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Erikson

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Hannah

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Pädagogik

 

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 Grundannahmen:
> Entwicklung als Weg zur Identität Bedeutung von Gesellschaft und Kultur)
>Postullierung des epigenitischen Prinzips (Entwi

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Erikson Zusammenfassung

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Grundannahmen: > Entwicklung als Weg zur Identität Bedeutung von Gesellschaft und Kultur) >Postullierung des epigenitischen Prinzips (Entwicklung in acht Stufen, bestimmte Reihenfolge, bestimmte Zeit) > Entwicklung als lebenslanger Prozess > Jugendphase => festigen seine sozialen Rolle (psychosoziales Moratorium - Rollenexperimente) > Fehlanpassung kann zu Entwicklungsgefährdung führen (Maladaption) > Fortschritt von Stufe zu Stufe je nach Erfolg/Misserfolg >jede Stufe umfasst Entwicklungsaufgaben psychosozialer Natur (Krise+ Störung) wichtig ist die Interaktion zwischen den Generationen > Einfluss auf Kind und Erwachsene ist wechselseitig I dentitātsbegriff: >Identität = Das Gefühl man selbst zu sein → Wer bin ich?" Erikson (psychosoziale Entwicklung) > Selbstwahrnehmung = (wahrgenommene) Einschätzung von Anderen > Identität eher beschreibend, Selbstwahrnehmung eher bewertend > Identitat bleibt meist unbewusst > wird in kritischen Lebensphasen besonders deutlich >Ich steht im Fokus > lebenslanger Aufbau Krisen: > jede Entwicklungsphase steht für ein Entwicklungsthema - führt zunächst zu einer Krise > Die Integration von zwei Eigenschaften /Zuständen (positiv und negativ) →→→ keins davon muss überwiegen, das Kind muss aber beides erfahren Merkmale einer gelungenden Identitätsbildung: "gutes Selbstwertgefühl > Handlungskompetenz: aktives Meistern der Umwelt > Kontinuitāt > differenzierte Urteilsfähigkeit gute selbst- und Fremdwahrnehmung Das epigenetische Prinzip: > alles was wächst, hat einen Grundplan und diese Teile wachsen aus dem Grundplan >jedes Teil hat seinen Zeitpunkt der Aszedenz (gesteigerte Bedeutung), bis alle Teile entstanden sind, um ein funktionstüchtiges Ganzes zu bilden Psychosoziale Entwicklung: Stufe 1: Urvertrauen vs. Urmisstrauen - Im ersten Lebensjahr Säugling...

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erwirbt emotionale Bindung an Bezugsperson → Sicherheit - keine sichere Bindung führt zu Angst und existenziellen Gefühlen von unsicherheit und Misstrauen - Handlungs impulse: liebevoller Umgang. (körperliche) Nāne · Aufbau vertrauensvoller Beziehungen > Stufe 2: Autonomie vs. Scham/Zweifel - Gefahren im geschützten" Raum erfahren lassen ca. 1-3. Lebensjahr Kleinkind erlebt sich eigenständig (eigener Kopf Trotzphase) Sauberkeitserziehung (wird getadelt, wenn es nicht sauber ist →→ Gefühl von Scham und Zweifel) - Handlungsimpulse: > Stufe Geduld und Akzeptanz Neugier fördem · Selbstständigkeit nicht durch verbote bremsen •vor möglichen Gefahren warnen Selbsteinschätzung fördern. > Stufe 3: Initiative vs. Schuldgefühl - zwischen dem 3. und 6. Lebensjahr →→Spielalter Familie als Umkreis der Bezugspersonen Erikson - gegengeschlechtliches Elternteil als Lieblingsobjekt - · Gewissensbildung: Kind identifiziert sich mit elterlichen Normen und Werten und entwickelt Schuldgefühle, wenn es sich nicht so verhält, wie die Eltem es sich wünschen - Phase überwunden, wenn Kind die Initiative ergreift und mit Schuldgefühlen umgehen kann - Handlungsimpulse: · Ternen von Verantwortung unterstützen · Fehlverhalten erläutern →→ zu große Schuldgefühle vermeiden 4: Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl - ca. vom 6. bis zum 12. Lebensjahr Nachbarschaft und Schule als Bezugspersonen Kind vergrößert sein Wissen und erlangt interlektuelle und soziale Kompetenzen - Kinder lernen, sich Anerkennung zu verschaffen, indem sie etwas produzieren und Fleiß aufwenden (Lust an Vollendung eines werkes) - wenige Erfolgserlebnisse → Minder wertigkeitsgefühl - Handlungsimpulse: · Bestätigung und Anerkennung im gesunden Maß · viele Möglichkeiten zur Erprobung der Fähigkeiten schaffen Anteilnahme der Eltern am Schulleben Psychosoziale Entwicklung: > Stufe 5: Identitāt gegen Identitāts diffusion -Jugendalter -Identitat finden / entwickeln - Verunsicherung, wenn einem nicht klar wird, wer man ist und wie man sein möchte - körperliche und soziale umbrüche finden statt. - Der Jugendliche muss gemachte Erfahrungen in ein Selbstkonzept integrieren - Identitätsdiffusion: Verschwimmen der Identitāt →→→ typisches Kennzeichen des Jugendalters - Handlungeimpulse: Ich-Stärke aufzeigen, Individualität unterstützen Intoleranz gegenüber Andersartigen entgegen wirken · Zuflucht bieten > Stufe 6: Intimität gegen Isolation - frühes Erwachsenenalter - partnerschaftliche Bindungen werden eingegangen - wenn es einem nicht gelingt, seine Bedürfnisse nach Bindung und Nähe zu befriedigen →→ Gefühle von Einsamkeit und Isolation - Handlungsimpulse: verständnisvoller Umgang · Intimität und Beziehungen unterstützen Vorsicht: Beziehungen mit Ich-verlust vermeiden und vielleicht in wahrnehmung beeinträchtigte Personen aufzeigen > Stufe 7: Generativität vs. Stagnation - mittleres Erwachsenenalter - Fokus auf Familie und Beruf (sorgen sich um Kinder und Eltern) - sichern den gesellschaftlichen Fortbestand und tragen zur Weiterentwicklung bei - wenn man sich nur auf sich und seinen Partner fokussiert fehlende Impulse zur psychosozialen Weiterentwicklung - Generativität schaffend produktiv an der Gesellschaft teilnehmen - Handlungsimpulse: · Anregen individuelle Form der Bedürfnisentwicklung zu finden und zu unterstützen Kinderwunsch und Erziehung unterstützen > Stufe 8: Integritāt vs. Verzweiflung und Ekel - spâtes Erwachsenenalter - man bildet sich zurück und zieht Bilanz Erickson - Fragestellung, ob man mit seinem Leben im Großen und Ganzen zufrieden ist - entweder ist man zufrieden, auch wenn man sich nicht alles erfüllen konnte - oder man hat keinen Lebenssinn gefunden und ist verbittert - Handlungs impulse: Sinn des Lebens und Errungenschaften aufzeigen besuchen, Zeit verbringen • Kreative Beschäftigung, Engagement mögliche Kriterien - Ziele der Lebensphasen - Erzieherverhalten - Rolle der Peers mögliche Probleme

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O

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Grundannahmen: > Entwicklung als Weg zur Identität Bedeutung von Gesellschaft und Kultur) >Postullierung des epigenitischen Prinzips (Entwicklung in acht Stufen, bestimmte Reihenfolge, bestimmte Zeit) > Entwicklung als lebenslanger Prozess > Jugendphase => festigen seine sozialen Rolle (psychosoziales Moratorium - Rollenexperimente) > Fehlanpassung kann zu Entwicklungsgefährdung führen (Maladaption) > Fortschritt von Stufe zu Stufe je nach Erfolg/Misserfolg >jede Stufe umfasst Entwicklungsaufgaben psychosozialer Natur (Krise+ Störung) wichtig ist die Interaktion zwischen den Generationen > Einfluss auf Kind und Erwachsene ist wechselseitig I dentitātsbegriff: >Identität = Das Gefühl man selbst zu sein → Wer bin ich?" Erikson (psychosoziale Entwicklung) > Selbstwahrnehmung = (wahrgenommene) Einschätzung von Anderen > Identität eher beschreibend, Selbstwahrnehmung eher bewertend > Identitat bleibt meist unbewusst > wird in kritischen Lebensphasen besonders deutlich >Ich steht im Fokus > lebenslanger Aufbau Krisen: > jede Entwicklungsphase steht für ein Entwicklungsthema - führt zunächst zu einer Krise > Die Integration von zwei Eigenschaften /Zuständen (positiv und negativ) →→→ keins davon muss überwiegen, das Kind muss aber beides erfahren Merkmale einer gelungenden Identitätsbildung: "gutes Selbstwertgefühl > Handlungskompetenz: aktives Meistern der Umwelt > Kontinuitāt > differenzierte Urteilsfähigkeit gute selbst- und Fremdwahrnehmung Das epigenetische Prinzip: > alles was wächst, hat einen Grundplan und diese Teile wachsen aus dem Grundplan >jedes Teil hat seinen Zeitpunkt der Aszedenz (gesteigerte Bedeutung), bis alle Teile entstanden sind, um ein funktionstüchtiges Ganzes zu bilden Psychosoziale Entwicklung: Stufe 1: Urvertrauen vs. Urmisstrauen - Im ersten Lebensjahr Säugling...

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