Erikson

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Erikson

 Die psychosoziale Entwicklung nach Trikson
-Vergleich Erikson / Freud
-Das Epigenetische Prinzip
-Die inneren Entwicklungsgesetze
-Was ist

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Die psychosoziale Entwicklung nach Erikson

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Die psychosoziale Entwicklung nach Trikson -Vergleich Erikson / Freud -Das Epigenetische Prinzip -Die inneren Entwicklungsgesetze -Was ist eine Krise? -Die psychosozialen Entwicklungsphasen 1-8 -Identitätsbegriff -Vorteile + Nachteile seiner Theorie -Aufbau einer Analyse -Was ist wichtig? -Übungsklausur -Vergleich Erwartungshorizont Kritik https://www.chemieunterricht.de/dc2/grundsch/eier/eier2/eva13.htm Inhaltlich Strukturelle 1. Vergleich Erikson | Fread Erikson psychosoziale Entwicklung -8 Phasen Phasen beleuchten Entwicklung bis ins hohe Alter Keine klare Altersbegrenzung in den Phasen Keine Betrachtung der Geschlechter starke Beeinflussung durch Umwelt Phasen bauen aufeinander auf ・Entwicklung eine gesunden Persönlichkeit -psychosexuelle Entwicklung -6 Phasen Freud -Phasen beleuchten nur Entwicklung bis 18 J -Klare Altersbegrenzung in den Phasen -Betrachtung der Geschlechter -keine Beeinflussung durch Umwelt -jede Phase steht für sich alleine Entwicklung zur gestörten Persönlichkeit 2. Das Epigenetische Prinzip Das epigenetische Prinzip in der Entwicklungspsychologie besagt, dass die Entwicklung eines Menschen nach einem Grundplan erfolgt, der für alle Menschen gleich ist. Dieser Grundplan ist in einzelne Stufen bzw. Entwicklungsaufgaben gegliedert, die das Ziel haben, ein funktionierendes Ganzes entstehen zu lassen. ,,Dieses Prinzip lässt sich dahin verallgemeinern, dass alles, was wächst, einen Grundplan hat, dem die einzelnen Teile folgen, wobei jeder Teil eine Zeit des Übergewichts durchmacht, bis alle Teil zu einem funktionierenden Ganzen herangewachsen sind“. Alle Stufen der Entwicklung sind miteinander verbunden - bauen aufeinander auf Jede Phase hat einen Höhepunkt und eine kritische Zeit Die Krisen / Entwicklungsaufgaben sind auch vor und nach dem kritischen Höhepunkt da 3. Die inneren Entwicklungsgesetze -Entwicklung des Individuums ist durch innere genetische Gesetze festgelegt (physisch) -Festgelegte Reihenfolge -Umweltfaktor...

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beeinflusst die Entwicklung individuell -Entwicklung geschieht durch: Das was grundsätzlich bei allen gleich ist + Einfluss durch die soziale Umwelt 4. Das Krisenverständnis Jede Entwicklungsaufgabe steht laut Erikson für ein bestimmtes Entwicklungsthema, das zunächst zu einer Krise führt. Diese Krise ist jedoch nicht negativ gemeint, sondern als das Zurechtfinden eines Individuums zwischen zwei Extremen (positiv/negativ). Kreisen sind demnach entwicklungsfördernd und nicht problematisch. Dieser konstruktive Bestandteil der normalen Entwicklung verhilft dem Individuum zur Weiterentwicklung und ist Teil des Reifungsprozesses. In der menschlichen Entwicklung hat jedes Entwicklungsstadium bestimmt Kriesen die in einem begrenzten Zeitraum zu bewältigen sind. Die Bewältigung einer Kriese ist sehr wichtig für die darauf folgenden Kriesen, da alle Entwicklungsphasen aufeinander aufbauen. 5. Die psychosozialen Entwicklungsphasen 1-8 Reifes Erwachsenenalter Erwachsenenalter Frühes Erwachsenenalter Adoleszenz Schulalter Spielalter Kleinkindalter Säuglingsalter Urvertrauen/ Misstrauen Autonomie/ Scham Initiative/ Schuldgefühl Werksinn/ Minderwertigkeit 1. Urvertrauen vs. Urmisstrauen (0 - 1,5 Jahre). -angemessene Lösung: -Kind vertraut der sozialen Umwelt Identität/ Identitätsdiffusion -stabiles ,grundlegendes Sicherheitsbewusstsein -Vertrauen in andere und den eigenen Körper Intimität/ Isolierung Generativität/ Selbstabsorption Integrität/ Lebensekel -unangemessene Lösung: -kein Urvertrauen -Kind wird unzuversichtlich -kann nicht mit Niederlagen/Zurückweisungen umgehen -Merkmale: -nehmen + bekommen -Bezugspersonen: -Mutter (Eltern) -Pädagogisches Verhalten: -stabile, liebevolle Beziehungen = wichtig -Kind benötigt Zuneigung -körperliche Nähe und Geborgenheit -Sicherheit -Nahrung -Bezug Freud: -orale Phase -Vertrauen / Lebensgrundeinstellung 12. Autonomie vs. Scham und Zweifel (1,5 - 3 Jahre). -angemessene Bewältigung: -Entwicklung der Autonomie -Bewusstsein -Selbstständigkeit -Kontrolle über eigene Muskeln -Selbstwahrnehmung als Handelnde(r) -Fähigkeit zur Körperbeherrschung und Selbstkontrolle -Verfolgung eigener Ziele -unangemessene Bewältigung : -Schamgefühl + Zweifel an eigenen Fähigkeiten -Willensschwäche -Merkmale: -Festhalten und Loslassen / Nähe und Distanz -Bezugspersonen: -Eltern + Autoritätspersonen |-Pädagogisches Verhalten: -Ermuntern eigene Wünsche zu befriedigen -Anpassung an gesellschaftliche Normen -teilweise Verbote + Einschränkungen -Wichtig für: - Verhältnis zwischen Liebe und Hass/ Bereitwilligkeit und Trotz / Selbstäußerung und Gedrücktheit -Bezug Freud: -anale Phase Geben und Nehmen 3. Initiative vs. Schuldgefühle (3 - 6 Jahre). -angemessene Bewältigung: -positive Reaktion auf Herausforderungen -Verantwortung übernehmen (Muss ausgewogen sein) -Initiative ergreifen -Innere Schuldgefühle aushalten und bewältigen -unangemessene Bewältigung: -keine Schuldgefühle -sehr starke Schuldgefühle -Merkmale: -,,Tun“ -einer Sache nachgehen -spielen -Konkurrenzdenken -Bezugspersonen: -Umfeld (Beziehungen im Kindergarten) -!Gleichaltrige! -Rivalität -Pädagogisches Verhalten: -kein Spott/ Desinteresse - keine Abweisung -Ermutigung zur eigenen Initiative -Entscheidungen + Forderungen begründen -Wichtig für: -Gewissensentwicklung und Moral -Bezug Freud: -Ödipuskomplex 4. Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl (6 - 13 Jahre). -angemessene Bewältigung: -anstrengen -Ehrgeiz entwickeln -reflektierte Selbsteinschätzung -lernen unwichtige Wünsche zu unterdrücken -Fähigkeiten entdecken -Merkmale: -,,Dinge tun" (beenden) -,,Dinge zusammenfügen" -unangemessene Bewältigung: -Furcht vor Ablehnung/ Kritik (Aufgaben nicht angehen) -Leistungsdruck -Angst vor Minderwertigkeit -falsche Selbsteinschätzung -mangelndes Selbstbewusstsein / Selbstüberschätzung = -Bezugspersonen: -Wohngegend und Schule -Gleichaltrige und ältere Kinder -Pädagogisches Verhalten: -Kinder mit gleichaltrigen zusammenführen -nicht unter-/ überfordern -loben -Wichtig für das Bedürfnis des Kindes, etwas Nützliches und Gutes zu machen. -Bezug Freud: -Latenz (Freud unwichtig; Erikson = wichtig) 5.Identität vs. Identitätsdiffusion (13 - 18 Jahre). -angemessene Lösung: -Identitätsfindung -Selbstbewusstsein -Eigenständigkeit -starker Charakter ADOLESZENZ

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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