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Erziehung im Nationalsozialismus

13.11.2021

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Hitler-Jugend & Bund-Deutscher-Mädchen von Jana, Lea, Sarah, Joline, Fabienne und Johanna 11 Der 01 02 BDM und HJ Reichsjugendführer 2 +4 D 0 0 03 Erziehungsziele der HJ 04 Prinzipien der HJ ↓I. |||| 05 Programm und Methoden der HJ 2 *4* D 00 Der Reichsjugendführer Aufgaben: Führung der nationalsozialistischen Jugend übernehmen Sollten eine Gemeinschaft der Jugend errichten -> soll kein anderes Gesetz des Aufbaus geben, als das der Leistung Sollen die Jugend nicht nur in Begeisterung zusammenschließen, sondern auch in Zucht und Ordnung Es werden nur die Armen genannt, die in der Jugend nicht zu der Gemeinschaft "Hitlerjugend" gehörten Ziel: Hunderttausend der Jugend in einer Organisation zusammen führen Fühlen sich an die Person Hitler gekettet, der Name ist das Glück der Jugend und ihre Unsterblichkeit Baldur von Schirach Geboren im Jahr 1907 (Berlin) Gestorben im Jahr 1974(Rheinland-Pfalz) 1925 erste Begegnung mit Adolf Hitler als er 17 war - →trat darauf in die NSDAP ein und studierte Kunstgeschichte und Germanistik (beendete dieses nie) 1928 bekam Posten als "Führer des Deutschen Studentenbundes" 1931 ernannte Hitler ihn zum Reichsjugendführer 1933 bekam er den Titel "Jugendführer des Deutschen Reichs" 1936 bekam er den Rang eines Staatssekretärs und verpflichtete dann, dass alle deutschen Kinder ab 10 Jahren in die Hitler Jugend eintreten mussten 1939 trat er in die deutsche Wehrmacht ein 1940 wurde von Schirach ein Teil des Westfeldzugs →→gab seinen Posten in der Hitler Jugend auf → trug er die Verantwortung für die Deportation der in Wien lebenden Juden (die Ermordung war ein Dienst an der deutschen Kultur) 1945 erhielt er eine Beförderung und wurde zum "Reichsverteidigungskommissar ernannt →>>> verteidigte Wien gegen die vorrückenden alliierten Truppen → befahl...

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ihnen immer weiter zu kämpfen und setzte sich selbst über die Donau ab→ überlebte und bekam bei der US-Armee einen Posten als Übersetzer 1940 wurde er Gauleiter und Reichsstatthalter von Wien und Wurde als Kriegsverbrecher zu 20 Jahren Haft residierte dann in der Wiener Hofburg verurteilt →8 Jahre nach der Haftentlassung starb er ● ● ● TRENNUNG: aufgrund von Liebelei BDM nimmt aber an gemeinschaftlichen Veranstaltungen teil einzige ZIELE: Jugendorganisationen werden Erfassung des gesamten HJ & BDM Lebensbereichs Übernahme der Erziehung ● ALLGEMEIN: Juni 1934: Einführung "Staatsjugendtag" (schulfreier Samstag) schriftliche Aufforderung auf Eintrag der Kinder Dezember 1936: Gesetz → jeder Jugendliche muss Mitglied werden → → Erfolg Durch Erziehungsziel: Desinteresse der Jugendlichen → Flucht →→ Verfolgung & Bekämpfung Hitler-Jugend Jungen ab 14 Jahren Ab 18 Jahren → Eintritt in NSDAP → 1 Jahr später: Eintritt in SA kurzzeitig vom Verbot der NSDAP betroffen, illegale Fortführung → Anstieg Mitglieder Rückkehr: Neuorganisation der Strukturen, Hauptaufgabe: politische Propaganda Verbot anderer Jugendorganisationen 1933-1934: enormer Anstieg der Mitgliederzahlen von 15 Tausend auf 1,5 Mio. Mitglieder Bund Deutscher Mädel (BDM) ab 1927: Schwesternschaften in Hitler-Jugend NS-Frauenschaft: Gruppe nationalsozialistischer Frauen → Mädchengruppen Anordnung der Auflösung der Mädchengruppen → Überführung in BDM eigene Heimabende, eigener Dienst Erziehungsziele für Jungen: Leitbild der HJ ■ ■ ■ ■ ■ ■ Erziehung zum Aktivismus Kämpferische Haltung leistungserziehung System der verschiedenen Leistungsabzeichen → "Auslesen der Tüchtigen" → Wettbewerben und Leistungsabzeichen Sport: "Aktivismus-Leistung-Kampf-Sport- → Rassenlehre/biologische Körperertüchtigung Weltanschauung Eine Jugend, die aktivistisch erzogen ist, nicht anders, als in den Krieg kann gar einzutreten mit der unstillbaren Begierde, möglichst viele Aufgaben übertragen zu bekommen 97 Sein Ehrgeiz soll darauf gerichtet sein, seine gleichaltrigen Kameraden an Gewandtheit und Stärke zu überfliegen." Nur Kampf und Sieg gibt dem Einzelnen wie auch einem Volk Stolz und Selbstvertrauen gegenüber seinen Widersachern." Anderen überlegen sein Bestimmte Art von Selbstbewusstsein Kommando- Position & Beförderungen in der HJ-Organisation → ansehen bei Gleichaltrigen und Erwachsenen Erziehungsziele für Mädchen ,,Schwächliche ,,Damen" und solche Wesen, die ihren Körper vernachlässigen und in Faulheit verkommen lassen, gehören nicht in die kommende Zeit" Verpflichtung zu einem Leben, das anders ist als das aller anderen Jugendlichen Gemeinschaft höher als "Ich" → kein Privatleben Mutter werden → mit Eintritt in BDM ohne Worte eingewilligt → verantwortlich für die Reinerhaltung seines Blutes weitergegebene Erbmasse muss Nation bereichern • Körperertüchtigungspflicht Ziel: Eine Struktur erreichen Prinzip der Hierachie Prinzip des blinden Gehorsams Prinzip der Selbstführung Prinzip der Uniform • Prinzip des Soldatischen ● ● Prinzipien der Hitler-Jugend ● Away Kitty Das Buch der Hitlerjugend Die Jugend im Dritten Reich Herausgegeben von Ulf Uweson und Walther Ziersch Park Verlag Eugen Sibler, München GLIEDERUNG UND AUFBAU DER HITLER-JUGEND Gebiet etwa 20 Banne etwa 20 Jungbanne Bann 4-6 Stämme Stamm 3-5Gefolgschaften Gefolgschaft 4 Scharen Schar 4 Kameradschaften Kameradschaft etwa 10 Jungen HJ HITLER-JUGEND Reichsjugendführung 36 Gebiete und 36 Obergaue JUNGEN VON 14 10 JAHREN Jungbann 4-6 Jungtämme Jungftamm 3-5 Fähnlein Fähnlein 4 Jungzüge Jungzug 4 Jungenschaften Jungenschaft etwa 10 Jungen DJ DEUTSCHES-JUNGVOLK IN DER HITLER-JUGEND JUNGEN VON 10-14 JAHREN Obergau etwa 20 Untergaue etwa 20J-M-Untergaue Untergau 4-OMädelringe Mädelring 3-5 Mädelgruppen Mädelgruppe 4 Mädelscharen Mädelschar 4 Mädelschaften Mädelschaft etwa 10 Mädel BDM BUND DEUTSCHER MÄDEL IN DER HITLER-JUGEND MADEL VON 14 21-JAHREN Jungmädeluntergau 4-6Jungmädelringe Jungmädelring 3-5Jungmadelgruppen Jungmädelgruppe 4Jungmädelscharen Jungmädelschar 4 Jungmädelfchaften Jungmädelschaft etwa 10Mädel JM JUNGMÄDEL IN DER HITLER JUGEND MADEL VON 10 14 JAHREN Im BDM. sind die 17- bis 21jährigen zum BDM.-Werk ,,Glaube und Schönheit" besonders zusammengefaßt ● ● Prinzip der Hierachie Strenge hierarischer Aufbau Drei Säulen: Jungvolk, Hitler-Jugend und Bund Deutscher Mädel JV: 10 bis 14 HJ: 14 bis 18 BDM: Jungmädel: 10 bis 14 & Mädel: 14 bis 21 ● ● Das Prinzip des blinden Gehorsams Einziger Wille: Befehlen des Führers zu gehorchen Führer hat das uneingeschränkte Recht zu befehlen Vollständige Unterwerfung Erkennung soll erfolgen -> blinder Gehorsam bietet der Gemeinschaft eine Möglichkeit des Erfolges Das Prinzip der Selbstführung Zwei Arten Jugend: 1. Mühevoll, langsam und gleichsam erzieherisch Schnell, mühelos und bestehend 2. Kurzer Weg ist für den Aufbau einfacher Zwei Organisationswege 1. Den der Selbstführung 2. Den der bestehenden Führung Bonen b HJ nach dem Prinzip der Selsbtführung Entwicklung des Führers aus der Gemeinschaft raus Jeder kann sich in das Führerkorps einschalten, der Weg ist jedoch schwer Die Jugendführer kommen in bestimmten Zeitabständen zu mehrwöchigen Lagern zusammen -> dort Zusammenfassung und Ausrichtung der Jugendlichen Voraussetzung für das Prinzip: stetig fortlaufende Führerschulung Positiv Kritik an der Selbstführung Günstige charakterbildende Konsequenzen Negativ Erfolg, Misserfolg, Integrationsfähigkeit und Anziehungskraft der HJ sind von den Jugendführern abhängig Sie sind oft noch Schüler und haben keine Ahnung von dem was sie tun sollen Kaum Raum für jugendliche Mitbestimmung durch strenges Führerprinzip Zu große Befehlsgewalt -> Machtmissbrauch, Großmannssucht (Protzerei) und Überheblichkeit ● ● Führerin im Bund Deutscher Mädel - Selbstführung und Aufstiegschancen Große Organisation -> viel Mädchen in Führerinnenposition Aufstieg durch genau ausgearbeitete Richtlinien Nachwuchslehrgang für die Führerinnen der Mädchenscharen Führerinnenschulungswerk der HJ konnten freiwillig besucht werden. Für höhere Laufbahnen: Führerinnenschulen der Gebiete und Reichschulen, sowie die Akademie der Jugendführung akaimages ages mit BDM.-Weste und und BDM.-mühe Bundestracht des BDM. BDM.-Mädel mit Mantel Jungmädel in Sommertracht Untergauführerin in Sommertracht STEIN Niederſachen 5 amy al a a Marine-hitler-Junge im großen Mh1.-Dienstanzug Dienstanzug der HJ. a a alamy Hitler-Junge im Winterdienstanzug mit voller Ausrüftung a alam alamy Aktiver Bannführer im kleinen Dienftanzuga alamy Scharführer der fl. im groflen Sommerdienftanzug a mit voller Ausrüftung my ● ● Das Prinzip der Uniform Uniformen waren das wesentliche Merkmal der Organisationen (HJ und BDM) -> beim Dienst verpflichtend Uniform als adrettes Bild Einheitskleidung um die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und Volksgemeinschaft zu unterstreichen Ausdruck einer Haltung egal welche Klasse und Besitz -> nur Einsatz und Leistung zählen Gesellschaftsfähig ist jeder der eine Uniform Adolf Hitlers trägt ● ● ● ● Das Prinzip des Soldatischen Man redet vom Typus der HJ Militärisch Freiwillige Disziplinierung und Einordnung unter eines einzigen Willen Bsp. der Vormarsch Soldatenideal: Beherrschung des Körpers und der geistigen Tätigkeit Der Gesichtsausdruck muss der Uniform entsprechen Huur 00 TOBEJMUN Programm und Methoden der Hitlerjugend Der Dienst: Zwei Stunden Heimnachmittag Zwei Stunden Sportnachmittag Mädchen ab 15 und Jungen der engeren Hitlerjugend > zwei Stunden Heim- und Sportabende monatlich eine Fahrt (für alle 4 Gliederungen) Belastung für die Jungen höher O Gelände-Dienst O Schieß-Dienst Gruppen-Appell ab 15 Dienstabende für Sondereinheiten praktischer Dienst besondere Dienste HJ sorgte dafür den Großteil der Freizeit einzunehmen viel gestaltend und abwechslungsreich O Die Hauptaufgabe ist die wehrsportliche und politische Erziehung. Programm und Methoden der Hitlerjugend Die Sonderausbildung: trug indirekt zu Hj Zuständigkeiten bei technisch-militärische Fähigkeiten erlernen, die im Hj Dienst nicht vor kamen Mädchen wurden zum fraulichen Dienst verpflichtet zunächst keine Möglichkeit der Sonderausbildung ● kriegsbedingte Ausbildung der Mädchen ausgebildete Mädchen zu Einsatzscharen zusammengefasst O im Notfall gezielt eingesetzt Programm und Methoden der Hitlerjugend Der Sport: Leibeserziehung zentraler Bestandteil der HJ-Aktivitäten Schulungskurs der BDM: O 13 Weltanschauliche Schulung O 23 körperliche Betätigung und Leibeserziehung ab 14 sportliche Leistungsabzeichen eingeführt Wettkämpfe wurden zur Pflicht ab 1935 Leistungsabzeichen für Jungvolk und Jungmädel Programm und Methoden der Hitlerjugend Die weltanschauliche" Schulung: eigene Ideologie spielt für nationalsozialistisches Regime große Rolle Jugendliche sollten Volksgemeinschaft und „gemeinsames Blut" nie vergessen Dienst der HJ mit weltanschaulichen Elementen versetzt Dienstplan des Lagertags >bestimmte Struktur Heimabende dienten zur weltanschaulichen Arbeit „Stunde der jungen Nation" ausgestrahlt über Rundfunk Charakter eines reichsweiten Heimatabend O Reichsredner der HJ Kulturarbeit brachte bei repräsentativen Veranstaltungen NS-Kultur und Weltanschauung unter die Leute „Weltanschauliche" Arbeit eng mit politisch-historischer Arbeit verknüpft Erwerb des Leistungsabzeichen >bestimmte Fragen mussten beantwortet werden ganze HJ hatte in einzelnen Jahrgangsstufen Schulungspläne Programm und Methoden der Hitlerjugend Schulungspläne: ● Jungvolk und Jungmädelschaft O O O O 1. Jahr: Germanische Götter und Helden 2. Jahr: Große Deutsche 3. Jahr: Zwanzig Jahre Kampf um Deutschland 4. Jahr: Adolf Hitler und seine Mitkämpfer BDM und HJ O O 1. Jahr: Kampf ums Reich 2. Jahr: Das Volk und sein Blutserbe 3. & 4. Jahr: Behandlung zeitpolitischer Fragen sowie der Themen: Das Werden der Bewegung, das Aufbauwerk des Führers, Deutschland und die Welt „Der Nationalsozialismus trat hier als Garant von Deutschlands Größe und als Vollender und Vollstrecker der gesamten deutschen Geschichte auf."