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 Die Psychoanalyse als Theorie und Therapie
> Psychoanalyse - Theorie über die menschliche Psyche und Therapieform zum Behandeln von psychis

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Freud Zusammenfassung

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Die Psychoanalyse als Theorie und Therapie > Psychoanalyse - Theorie über die menschliche Psyche und Therapieform zum Behandeln von psychischen Problemen > durch die Psychoanalyse versuchte Freud einen Weg in das Unbewusste seiner Patienten zu finden →ging davon aus, dass die Ursache der psychischen Erkrankungen in vergessenen oder verdrängten Erfahrungen zu suchen sind nach seinen Erkenntnissen lagen die Wurzeln der psychischen Störungen in der Kindheit → wesentliche Errungenschaft der Psychoanalyse: die Bedeutung der Kindheit für die Persönlichkeitsentwicklung im Allgemeinen und für die Entstehung von Persönlichkeitsstörungen im Besonderen wurden herausgearbeitet und bekannt gemacht > Bewusstseinsebenen > nach Freud ist der Mensch nicht Herr im eigenen Haus" Grund: das Unbewusste (jeder Handlung gehen unbewusst ablaufende Prozesse voraus menschliche Handeln wird durch unbewusste Impulse gesteuert) > drei verschiedene Bewusstseinsebenen : (1) Im Unbewussten spielen sich psychische Vorgänge ab, von denen man nichts weiß. Jeder Handlung geht nach Freud eine Phase voraus, in der Prozesse unbewusst ablaufen. Trifft ein Gedanke auf psychischen Widerstand, kann er nicht die Ebene des Bewusstseins Freuds psychosexueller Erklärungsansatz erreichen und verbleibt im Unbewussten. 7 (2) Die psychischen Vorgänge im Vorbewussten sind zwar nicht präsent, können aber wieder ins Bewusstsein gerufen werden, in dem man sich an sie erinnert. (3) Im Bewussten laufen psychische Vorgänge ab, die eine → moderne Neurobiologie hat Freuds Aussage bestätigt Abwehr mechanismen Triebtheorie sind psychische Schutzmechanismen, mit deren Hilfe...

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sich Menschen vor angstbesetzten Erfahrungen zu schützen versuchen, indem sie diese ins Unbewusste abschieben" einige wichtige Abwehrmechanismen: - Verdrängung: Unbewusstmachen von Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen - Projektion: Übertragung von Eigenschaften, die man sich selbst night wahr haben kann · Verleugnung: Leugnung unangenehmer Gefühle und Bedürfnisse Rationalisierung: Rechtfertigung von Wünschen und Bedürfnissen mit - scheinbar - vernünftigen Gründen, um die wahren Gründe ZU verschleiern - menschliche Streben ist vorrangig auf die Befriedigung sexueller Triebimpulse ausgerichtet Sexualität nach Freud: biologisch verankerte Grundtrieb, die Libido, die nach Lustgewinn strebt Genitalität nach Freud: das was man normaler- weise unter Sexualität versteht - im Laufe des Lebens (auch im Kindesalter) richtet. sich die Libido auf verschiedene Körperzonen Person bewusst zur Kenntnis nimmt. an Lusttrieb ( Eros): oder will, auf andere -Quelle der sexuellen Lust = Libido -bereits als Säugling - verlangt nach Befriedigung - Todestrieb (Thanatos): Selbsthass, Selbst vernichtung -Aggressionen gegenüber der umwelt Personen Das psychosexuelle Phasenmodell > basiert auf der Triebtheorie > findet in fünf aufeinander folgenden psychsexuellen Phasen statt ↳ unterschiedliche erogene zonen, die dem Kind Lustgefühle verschaffen (1) orale Phase • 1. Lebensjahr Lustgefühl über das Saugen (nicht nur Nahrungsaufnahme) Baby strebt danach alles in den Mund zu stecken und daran ZU nuckeln (2) anale Phase 1.3. Lebensjahr · Kleinkind lernt allmählich, seine Ausscheidungsorgane zu beherrschen mit Lustgefühlen verbunden · Kind hat ein Starkes Interesse an allem, was mit den Ausscheidungsfunktionen zusammenhängt (3) infantil-genitale Phase (von Freud phallische oder Ödipale Phase genannt) 3.- 6. Lebensjahr • Interesse des Kindes richtet sich auf die sexual organe, und alles was damit zusammenhängt ·Kind beginnt eine geschlechtsspezifische Identität zu entwickeln, indem es sich mit dem gleichgeschlechtlichem Elternteil identifiziert nach Freud findet in dieser Zeit die Gewissensbildung statt (4) Latenzzeit Freuds psychosexueller Erklärungsansatz · 6. Lebensjahr • Triebentwicklung runt. • Kind interessiert sich für kognitive und soziale Zusammenhänge (5) genitale Phase Beginn der Pubertāt · Zeitraum der Pubertāt seien · Interesse richtet sich auf die Sexualität und die damit verbundenen Lustgefühle · Jugendliche fangen an, Beziehungen mit - in den meisten Fällen- andersgeschlechtlichen Partnern einzugehen → Kritikpunkte: - Freud vertrat die Auffassung, das Jungen im vorschulalter einen Ödipuskomplex entwickeln und unter Kastrationsångsten litten; dies universale Phänomene die in allen Kulturen und zu allen Zeiten auftreten 4 1st nicht der Fall zudem meinte er, dass Mädchen im Vorschulalter unter Penisneid leiden; er interpretierte die Neidgefühle von einigen seiner Patientinnen als organisch bedingt ↳realisierte nicht, dass sie mit der damaligen Stellung der Frau in der Gesellschaft zusammenhing Freuds psychosexueller Erklärungsansatz Das Instanzenmodell (.psychischer Apparat") Persönlichkeitsstruktur setzt sich nach Freud aus drei Instanzen zusammen : ES, Über-ICH, ICH - Instanzen stehen in einem Spannungsverhältnis > ES: „ dunkle, unzugängliche Teil unserer Persönlichkeit"; kommt in Traumen und neurotischen Symptomen zum Ausdruck; beinhaltet Trieb bedürfnisse, die nach Befriedigung drängen, und funktioniert nach dem Lustprinzip; von Geburt an vorhanden > Über- ICH: gleichzusetzen mit dem Gewissen; entwickelt sich im Laufe der Kindheit; kind identifiziert sich mit seinen Eltern und internalisiert (verinnerlicht Normen und wertel; Träger des ICH- Ideals, welches ebenfalls von elterlichen vorstellungen geprägt ist. > ICH: Vermittlungsinstanz zwischen ES und über- ICH; nimmt Anforder- ungen der Außenwelt wahr, ebenso die Triebwünsche (ES) und Ansprüche (aber-lah), und versucht den Ansprüchen zu genügen Moralische Instanz Forderungen Realitätsprinzip Kontrolle Lustprinzip Forderungen Über-Ich Gebote Verbote Ich Kritischer Verstand Triebverzicht und -aufschub Es Bedürfnisse Libido Destrudo Wert- und Normvorstellungen Reaktionen Reize Umwelt

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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