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 KUDRELMANN- PRODUCTIVE RELITÄTEVEDARBEITUNG
Klaus Hurrelmann.
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▷ Prof. er forscht sczial-, bildungs- und gesundheitspolitische Theme

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KUDRELMANN- PRODUCTIVE RELITÄTEVEDARBEITUNG Klaus Hurrelmann. ▷ $1944 ▷ Prof. er forscht sczial-, bildungs- und gesundheitspolitische Themen ▷ Theorie der Sozialisation im Jugendalter Grundannahmen: Sozialisation: - lebenslanger Prozess - Mensch mit biologischen Ausstattung zu einer sozial handlungsfähigen Person - Auseinandersetzung mit Lebensbedingungen Aneignung von natürlichen Anlagen, körperliche und psychische Grundmerkmale (innere Realität) und der sozialen und physikalischen Umwelt (äußere Realität) - Prozess der Persönlichkeitsentwicklung -Wechselseitige Abhängigkeit innerer und äußerer Realität - aktive Beobachtung/ Diagnose, innere & äußererRealität Innere Realität: - körperliche und psychische Grundmerkmale Äußere Realität: - soziale und physikalische Umwelt Produktive Realitätsverarbeitung: Prozess der Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Umwelt -> aktive und dynamische Form von Tätigkeiten - meist im 2. Lebensjahr aufgebaut -> individuelles Verständnis --> Strukturen der Abstimmung innererBedürfnisse und äußerer Erewartungen Identität: - Kontinuität des selbsterlebens aufgrund des positiv gefärbten Selbstbildes - reflektiertes Selbstbildnis als Voraussetzung Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung: - durch innere und äußere Realität beeinflusst -> Art und Weise der Auseinandersetzung ist individuell/einmalig - Verhältnis innerer und äußerer Realität -> vorübergehende Gleichgewichtszustände -> Konzeption des Gesamtheit von Einstellungen, Bewertungen und Einschätzungen →> hinsichtlich äußerer Realität -> realistisch, sensible Wahrnehmung der inneren Identität -> stabiles zuversichtliches Selbstvertrauen Entwicklungsaufgaben im Jugendalter: Definition: ▷ kulturelle u. gesellschaftl. vorgegebene. Erwartungen und. Anforderungen ↳ bestimmte. Altersgruppen ▷ an Individuum und lebenslage orientierte Handlungsprobleme, die gelöst werden müssen ↳ Bezugssystem (personelle& soz. Identität) ▷ Lebenslauf als Folge von Problemen ▷ besondere Kombination v. inner biologischen, scric- kulturellen u. psychologischen Einflüssen ↳ verschiedene Anforderungen. .▷ Allersgrenæ & Grad...

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d. normativen Verpflichtung variiert .▸ frei wählbare Aufgaben eigene Scrialisationstiele ▷ vollständige Bewältigung -▷ übergang Erwachsen. .▸ Kernkonflikt. + Gewinnung d, Identität. I. Qualifikation ↳ schulische & berufliche Bildung I. Ablösung u. Bindung LD erste Ablösung d. Eltern L▷ Entwicklung + Verstehen d. eigenen Geschlechtarolle - Aufklärung / Akzeptanz des eigenen Körpers III. Regeneration / Konsumieren: Umgang mit Geld. LA Wissen über konsummöglichkeiten ▷ eigenen Lebensstil entwickeln ها → Minijob → Schulabschluss II. Partizipation: L Entwicklung eigenes Werle & Namsystem L▷ Einbindung in die Gesellschaft Debenfalls auf polit. Ebene - U16-Wahlen - SV innere Realität -Intelligenz - genet. Veranlager. -grundstrukturen d. Persönlichkeit psychisches Temperamen Person- lichkeits- entwick- lung • Individuation u: Persönlichkeitsentwicklung. ▷ Identität ▸ Selbstständigkeit ▷ Autonomie ▷ Handlungsfähigkeit ▷ Familie, Integration und übernahme gesellschaftlicher •Mitgliedsrollen in ▷ Ökonomie äußere Realität Famiele, Freunde Beziehungen -307. Organisationes -Massenmedien -WoRn- und Arbeits- bedingungen physikalische umwelt ▷ Freizeit und Kultur ▷ Politik 10 MAXIME 1. Maxime: Wechselspiel von Anlage & Umwelf ▷ 50% d. Persönlichkeitsmerkmale genetisch bedingt L▷ Grundstrukturen: Geschlecht, körperliche Konstitutionen, Intelligent, Temperament v. Psyche ▷ 50% aus sozialer u.. physischer. umwelt → Familie, Freunde, Wirtschaftslage... ▸ Spiel- und Möglichkeitsräume für. Eigenschaften genetisch festgelegt, durch die Umwelt veränderbar ▸ angeborene Persönlichkeitsmerkmale von. Maju werden durch kulturelle verhaltensweisen. überformt. 2. Maxime: Dynamische&produktive Verarbeitung der inneren & äußeren Realitāt körperliche, psychische und soz. umbrüche -▷ intensive Auseinandersetzung. ▸ ständige Beobachtung u. Diagnose der eigenen veränderungen und Hondeln abstellen od.. anpassen • Verarbeitung ist individuell und entsteht aus der eigenen Form der Aneignung, und der inneren u. äußeren Bedingungen. A sollen Ex erfüllen-> an die kultur angepasste Helprojektionen d. Anforderungen. der Gesellschaft ↳ werden in Form der selbst regulation bewältige Lp Selbstorganisation, Arbeit an der eigenen Person und Strukturierung und Gestaltung der Persönlichkeit ▷ Formen und Strategien der Selbstorganisation entwickeln sich 3. Maxime: Schöpferische Konstrukteure -> Kompetenz zur eigengesteuerten Lebensführung - aktiv handelnde Individuen unfertige und noch offene Charakter ermöglicht eine eigengesteuerte und Selbstverantwortliche Lebensführung - Repräsentanten der Reaktion auf die neuste kulturelle, soziale und Ökonomische Lebensführung Jugend typische Form der Lebensführung werden immer aussagekräftiger Für die Lebensphasen im frühen und späten Erwachsenenalter, weil auch In die diesen Phasen. Umbrüche und Unsicherheiten typischer/häufiger 4. Maxime: Entwicklung der Ich-Identität durch Individuation und Integration. Möglichkeit Individualität zu entwicklen -> während der Kommunikation mit anderen, Werte, Normen und soziale Bedeutungen wahrnehmen und mit eigenen Interessen, Neigungen und Handlungsmöglichkeiten in Verbindung setzten - Teilnehmer sozialer Interaktion -> Auswertung bisheriger Interaktionen -> kommen, zu einem in sich stimmenden Selbstbild - wenn Kontinuität im Selbstbild vorhanden ist, entwickelt sich die Identität -> trotz Veränderungen sich als "sich selbst gleiche Persönlichkeit ansehen" -> Voraussetzung Synthese von Individuation und Integration Integration -> der Prozess der Vergesellschaftung -> Basis der Entwicklung der sozialen Identität Individuation -> der Prozess des Aufbauens einer individuellen Persönlichkeitsstruktur -> subjektives Erleben. -> Aufbau der personalen Identität - Kontinuität des Selbsterlebens und des inneren sich-selbst-gleich-seins entsteht durch Verbindung von Individuation und Integration -> Spannungsverhältnis, welches entsteht, entscheidet über Belastbarkeit und über die Entfaltungsmöglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung -> Jugendliche beginnen alles in Frage zu stellen 5. Maxime: Krisenhafte Formen kann der Sozialisationsprozess annehmen und Entwicklungsdruck Zusammentreffen von Individuationsprozessen und Integrationsprozessen führt zu positiven Stimulieungspotenzial als auch zu einem hohen Belastungspotenzial müssen viele Veränderungen der Strukturen mit dem Aufbau von Identität und Selbstbild in Verbindung setzen - Anforderungen im soziokulturellen als auch im qualifizierten Bereich werden verlangt. - wenn Bewältigungskompetenzen nicht ausreichen kann eine Belastung entstehen -- bei Lösungsproblemen einer Entwicklungsaufgabe kann es hinderlich für weitere sein Überforderung die durch die Komplexitä -> soziale und gesundheitliche Entwicklungsstörungen. →> Verfügen nicht über die sozialen und personalen Ressourcen, um Belastungs- Bewältigung-Prozess erfolgreich zu durchlaufen 6. Maxime: Notwendigkeit von personalen und sozialen Ressourcen: Jugendliche sind mit Widersprüchen und Inkonsisstenz körperlicher und psychischer Entwicklung und zu dem die Erwartungen der Umwelt konfrontiert. - permanente Neuorganisation der Persönlichkeitsstruktur und Handlungsstrukturen wird durch die normativen Vorgaben und Erwartungen, dessen Komplexität und das nicht herangetragen, erschwert -> aufzeigen von eigentlcih aktivem Handeln -> Spannungsverhältnis Integration und Individuation soziale Unterstützungen sollen stärken- eigene Lösungswege und probeweises handeln möglichst flexible, aber in der Kernstruktur eindeutige Mindeststandardmäßige Haltepunkte fr die Gestaltung der sozialen Beziehungen Ausgewogene Mischen zwischen der Anregung und Einhalten gesellschaftlicher Regeln -> Förderung der Identitätsbildung -> Unterstützung notwendig - Unterstützung: emotionale, instrumentelle und soziale Hilfsimpulse 7. Maxime: Sozialisationsinstanzen - sie müssen Voraussetzungen schaffen auf Motivations- und Kompetenzstrukturen einzustimmen - Kombi aus Freihheit und klare Struktursetzung Handlungsspielräume sollten eine gewisse Balance aus Strenge und Freiheit Peergropus und Massenmedien immer wichtiger oftmals geheime Sozialisationsinstanzen effektiver besonders günstig sind eine gegenseitige Ergänzung, Verstärkung und Kontrolle der Impulse 8. Maxime: Eigenständige Phase im Lebenslauf: gibt keine ausreichende Zahl an Erwerbsrollen im Berufssystem - Transition und Moratoriums verbinden sich miteinander - umfasst meist 15 Jahre 9. Maxime: soziale und ethische Vielfalt und ökonomische Ungleichheit -> Spaltung Jugendlicher Lebenswelten - laut Studie wächst jeder 6. Unter wirtschaftlich-benachteiligten Bedingungen auf -> geringere Teilhabechancen im Konsum- und Freizeitbereich Risikoverhaltensweisen wir Aggressionen und Gewalt bis zu psychosomatischen Störungen und Depressionen als auch Konsum Psycho aktiver Substanzen und Ausbildung von Süchten, können sich entwickeln 10. Maxime:Zugehörigkeit zum weiblichen oder männliche Geschlecht prägt die. Muster der Bewältigung der EA geschlechtsspezifische Ungleichheit -> Mädchen haben sich on vielen Bereich den der Lebensführung bessere Bewältigungsstrategien erschlossen - im Bereich der Qualifizierungen fallen die Jungen stark ab Jungen gelingt es weniger gut sich in Alltagsforderungen der Innern und äußeren Realität zu stellen. - Jungen häufig negativ Rückmeldung (Peegroups) Jungen folgen überwiegend traditionellen Verständnis der Geschlechterrolle Sozialisation und Leistung sind eng gekoppelt, wodurch die Leistung von Jungen geringer ausfällt Kritik: - Geschlechterrollen hindern/stören die Sozialisation - Lebensbedingungen beeinflussen Sozialisation - zu viel Druck -> zusätzliche Probleme. - keine Balance zwischen Freiräumen und Regeln formelle Sozialisationsinstanzen werden immer nerviger Jugendphase teilweise immer noch als Übergangsform IDENTITATCMOD!!! IVENIJIAI JNVULLL Gesellschaft Individuum Identität Individuation Synthese = Integration 302. Personale Ressources Ressour Innere Aisete Realitat Produktive Realitäts verarbeitung ∙Anlage. Gesellschaft. umwelt CUTITICUMCCUODEU BE SUURT SAMEN METALI ULWALI TUNNUSTIVULL Gesellschaftliche Bedingungen: ▷ Arbeit, Bildung, etc. Belastung im Alag. ▷ Entwicklungsaufgaben, Rollen konflike, Lebensübergänge etc.. Individuelle Bedingungen: ▷ genetische Dispositionen etc.. Assimilation: ▸ Orientierung an vorgegebene Lebensmustein Jugendzeit & Anforderungen. zielstrebig beenden ´D keine Kreativität Marginalisierung: A verweigerung der EA samer übergang. oznod-ZTIERSZG ▷ keine Möglichkeit leben zu gestalten - N Т N Ressourcen Außere Realität "MORATORIUMSORIENTIERUNG Gesellschaf I. Wie sieht die Gesellschaft aus? I. Was macht die laentität aus? II. zusammenhang. Individuum & Gesellschaft? I. Individuationsaspekte? I. Integrationsaspekte?. 2. Anlagen ? VI. umwelteinflüsse? . Anlage und Umwelt Beeinflussung?. Integration: ▷ Orientierung an gesellschaftlichen anerkannten Lebensentwürfen Segretion: Versuch der Bewältigung ▷ hoch komplexe Verarbeitung der. Struktur & Chancen der Gesellschaf ▷ Gegenwarts- und zukunfrorientierung. ▷ Kein komplettes Bewältigen der. Entwicklungsaufgaben ▷ Orientierung in gesellschaftlichen Nischen & Gruppen. ▷ Ausweichen d. Zukunftscrientierung Gelingende Bewältigung: Merkmale: ▷ Soz. Interaktion ▷ psychisches Wohlbefinden ▸ Koiperliche Integrität unverletztlichkeit/Makellosigkeit ▷ Voraussetzungen für. ↳ produkte verarbeitung v. Belasting ·LD Anforderungen mit gesunder Persönlichkeitsentwicklung in sozialen,. psychischen u. körperlichen Bereichen Nicht gelingende Bewältigung: Merkmale: ▷ unzureichende personale u. sor. Integration ▷ in verschiedenen Formen ▷ Mangel an Bewältigungskompetenzen ▷ Art Scheinlösung →→ Ausweichen vor real en Problem ▷ negative Folgen entstehen über die Dauer Varianten: 1. externalisierende: Trasition: richtet sich an soz. Umwer 07. und politischer Prozess u. Aggressionen → übertragung an die Außenwelt ↳ will sich der Persönlichkeit nicht stellen 2. internalisierende: →an eigene. Psyche u. Körper. → Rückzug, Isolation, Desinteresse, fe filendes Engagement → psychosomatische Sterungslagen, Depressionen, suizialversuche. → hilflose Reaktionen ohne Lesungsansätze 3. evadierende: → Verhalten gegen Gesetze / Normen / Werte, suizidgefahr → Mischung aus nach innen- und außengerichtete sterung. Moratorium: ► gewisser schonraum ▸ bedürfnissorientiertes Hander ► möglichst schneller u. Holstebiger übergans ▷ gesellschaftsorientiert VOLTIV INJA STV 1. spricht nicht von Autonomie spricht nicht davon, ob ein Jugendlicher lernt, sich mit sich und der Umwelt kritisch auseinanderzusetzen - problematisiert nicht die Entwicklung der Bereitschaft im Denken und Handeln die Umwelt mit einfließen zu lassen -> Anerkennung der Menschen - nicht nur individuelle Identität, sonder einmalige und besondere Subjekte -> leben mit und für anderer Menschen (bewusst) gestalten 2. - vernachlässigt die gesellschaftlichen Bedingungen - nicht nur Resultat unbewältigter individueller Realitätsverarbeitung -> zudem gesellschaftliche Prozesse. gesellschaftliche und ökonomische bedingte negative Faktoren müssen gesamtgesellschaftlich betrachtet werden 3. Spannung zwischen Integration und Individuation als misslungene Sozialisation -> kein Ansatzpunkt für kritische Positionen 4. Entwicklungsaufgaben -> wenig. Spielraum für Individualität. -> individuelle störende der Faktoren unberücksichtigt wir bspw Krankheiten -> direkte Übernahme Havighurst 5. - Zusammenwirken der Instanzen soll sinnvoll sein -> Was ist sinnvoll? -> Welche Formen des Zusammenwirkens? -> Wie ist das möglich? 6. Jugendliche entwickeln sich sehr verschieden Jugendliche haben unterschiedliche Ressourcen, die für die Bedeutung gewinnen können

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Persönlichkeit psychisches Temperamen Person- lichkeits- entwick- lung • Individuation u: Persönlichkeitsentwicklung. ▷ Identität ▸ Selbstständigkeit ▷ Autonomie ▷ Handlungsfähigkeit ▷ Familie, Integration und übernahme gesellschaftlicher •Mitgliedsrollen in ▷ Ökonomie äußere Realität Famiele, Freunde Beziehungen -307. Organisationes -Massenmedien -WoRn- und Arbeits- bedingungen physikalische umwelt ▷ Freizeit und Kultur ▷ Politik 10 MAXIME 1. Maxime: Wechselspiel von Anlage & Umwelf ▷ 50% d. Persönlichkeitsmerkmale genetisch bedingt L▷ Grundstrukturen: Geschlecht, körperliche Konstitutionen, Intelligent, Temperament v. Psyche ▷ 50% aus sozialer u.. physischer. umwelt → Familie, Freunde, Wirtschaftslage... ▸ Spiel- und Möglichkeitsräume für. Eigenschaften genetisch festgelegt, durch die Umwelt veränderbar ▸ angeborene Persönlichkeitsmerkmale von. Maju werden durch kulturelle verhaltensweisen. überformt. 2. Maxime: Dynamische&produktive Verarbeitung der inneren & äußeren Realitāt körperliche, psychische und soz. umbrüche -▷ intensive Auseinandersetzung. ▸ ständige Beobachtung u. Diagnose der eigenen veränderungen und Hondeln abstellen od.. anpassen • Verarbeitung ist individuell und entsteht aus der eigenen Form der Aneignung, und der inneren u. äußeren Bedingungen. A sollen Ex erfüllen-> an die kultur angepasste Helprojektionen d. Anforderungen. der Gesellschaft ↳ werden in Form der selbst regulation bewältige Lp Selbstorganisation, Arbeit an der eigenen Person und Strukturierung und Gestaltung der Persönlichkeit ▷ Formen und Strategien der Selbstorganisation entwickeln sich 3. Maxime: Schöpferische Konstrukteure -> Kompetenz zur eigengesteuerten Lebensführung - aktiv handelnde Individuen unfertige und noch offene Charakter ermöglicht eine eigengesteuerte und Selbstverantwortliche Lebensführung - Repräsentanten der Reaktion auf die neuste kulturelle, soziale und Ökonomische Lebensführung Jugend typische Form der Lebensführung werden immer aussagekräftiger Für die Lebensphasen im frühen und späten Erwachsenenalter, weil auch In die diesen Phasen. Umbrüche und Unsicherheiten typischer/häufiger 4. Maxime: Entwicklung der Ich-Identität durch Individuation und Integration. Möglichkeit Individualität zu entwicklen -> während der Kommunikation mit anderen, Werte, Normen und soziale Bedeutungen wahrnehmen und mit eigenen Interessen, Neigungen und Handlungsmöglichkeiten in Verbindung setzten - Teilnehmer sozialer Interaktion -> Auswertung bisheriger Interaktionen -> kommen, zu einem in sich stimmenden Selbstbild - wenn Kontinuität im Selbstbild vorhanden ist, entwickelt sich die Identität -> trotz Veränderungen sich als "sich selbst gleiche Persönlichkeit ansehen" -> Voraussetzung Synthese von Individuation und Integration Integration -> der Prozess der Vergesellschaftung -> Basis der Entwicklung der sozialen Identität Individuation -> der Prozess des Aufbauens einer individuellen Persönlichkeitsstruktur -> subjektives Erleben. -> Aufbau der personalen Identität - Kontinuität des Selbsterlebens und des inneren sich-selbst-gleich-seins entsteht durch Verbindung von Individuation und Integration -> Spannungsverhältnis, welches entsteht, entscheidet über Belastbarkeit und über die Entfaltungsmöglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung -> Jugendliche beginnen alles in Frage zu stellen 5. Maxime: Krisenhafte Formen kann der Sozialisationsprozess annehmen und Entwicklungsdruck Zusammentreffen von Individuationsprozessen und Integrationsprozessen führt zu positiven Stimulieungspotenzial als auch zu einem hohen Belastungspotenzial müssen viele Veränderungen der Strukturen mit dem Aufbau von Identität und Selbstbild in Verbindung setzen - Anforderungen im soziokulturellen als auch im qualifizierten Bereich werden verlangt. - wenn Bewältigungskompetenzen nicht ausreichen kann eine Belastung entstehen -- bei Lösungsproblemen einer Entwicklungsaufgabe kann es hinderlich für weitere sein Überforderung die durch die Komplexitä -> soziale und gesundheitliche Entwicklungsstörungen. →> Verfügen nicht über die sozialen und personalen Ressourcen, um Belastungs- Bewältigung-Prozess erfolgreich zu durchlaufen 6. Maxime: Notwendigkeit von personalen und sozialen Ressourcen: Jugendliche sind mit Widersprüchen und Inkonsisstenz körperlicher und psychischer Entwicklung und zu dem die Erwartungen der Umwelt konfrontiert. - permanente Neuorganisation der Persönlichkeitsstruktur und Handlungsstrukturen wird durch die normativen Vorgaben und Erwartungen, dessen Komplexität und das nicht herangetragen, erschwert -> aufzeigen von eigentlcih aktivem Handeln -> Spannungsverhältnis Integration und Individuation soziale Unterstützungen sollen stärken- eigene Lösungswege und probeweises handeln möglichst flexible, aber in der Kernstruktur eindeutige Mindeststandardmäßige Haltepunkte fr die Gestaltung der sozialen Beziehungen Ausgewogene Mischen zwischen der Anregung und Einhalten gesellschaftlicher Regeln -> Förderung der Identitätsbildung -> Unterstützung notwendig - Unterstützung: emotionale, instrumentelle und soziale Hilfsimpulse 7. Maxime: Sozialisationsinstanzen - sie müssen Voraussetzungen schaffen auf Motivations- und Kompetenzstrukturen einzustimmen - Kombi aus Freihheit und klare Struktursetzung Handlungsspielräume sollten eine gewisse Balance aus Strenge und Freiheit Peergropus und Massenmedien immer wichtiger oftmals geheime Sozialisationsinstanzen effektiver besonders günstig sind eine gegenseitige Ergänzung, Verstärkung und Kontrolle der Impulse 8. Maxime: Eigenständige Phase im Lebenslauf: gibt keine ausreichende Zahl an Erwerbsrollen im Berufssystem - Transition und Moratoriums verbinden sich miteinander - umfasst meist 15 Jahre 9. Maxime: soziale und ethische Vielfalt und ökonomische Ungleichheit -> Spaltung Jugendlicher Lebenswelten - laut Studie wächst jeder 6. Unter wirtschaftlich-benachteiligten Bedingungen auf -> geringere Teilhabechancen im Konsum- und Freizeitbereich Risikoverhaltensweisen wir Aggressionen und Gewalt bis zu psychosomatischen Störungen und Depressionen als auch Konsum Psycho aktiver Substanzen und Ausbildung von Süchten, können sich entwickeln 10. Maxime:Zugehörigkeit zum weiblichen oder männliche Geschlecht prägt die. Muster der Bewältigung der EA geschlechtsspezifische Ungleichheit -> Mädchen haben sich on vielen Bereich den der Lebensführung bessere Bewältigungsstrategien erschlossen - im Bereich der Qualifizierungen fallen die Jungen stark ab Jungen gelingt es weniger gut sich in Alltagsforderungen der Innern und äußeren Realität zu stellen. - Jungen häufig negativ Rückmeldung (Peegroups) Jungen folgen überwiegend traditionellen Verständnis der Geschlechterrolle Sozialisation und Leistung sind eng gekoppelt, wodurch die Leistung von Jungen geringer ausfällt Kritik: - Geschlechterrollen hindern/stören die Sozialisation - Lebensbedingungen beeinflussen Sozialisation - zu viel Druck -> zusätzliche Probleme. - keine Balance zwischen Freiräumen und Regeln formelle Sozialisationsinstanzen werden immer nerviger Jugendphase teilweise immer noch als Übergangsform IDENTITATCMOD!!! IVENIJIAI JNVULLL Gesellschaft Individuum Identität Individuation Synthese = Integration 302. Personale Ressources Ressour Innere Aisete Realitat Produktive Realitäts verarbeitung ∙Anlage. Gesellschaft. umwelt CUTITICUMCCUODEU BE SUURT SAMEN METALI ULWALI TUNNUSTIVULL Gesellschaftliche Bedingungen: ▷ Arbeit, Bildung, etc. Belastung im Alag. ▷ Entwicklungsaufgaben, Rollen konflike, Lebensübergänge etc.. Individuelle Bedingungen: ▷ genetische Dispositionen etc.. Assimilation: ▸ Orientierung an vorgegebene Lebensmustein Jugendzeit & Anforderungen. zielstrebig beenden ´D keine Kreativität Marginalisierung: A verweigerung der EA samer übergang. oznod-ZTIERSZG ▷ keine Möglichkeit leben zu gestalten - N Т N Ressourcen Außere Realität "MORATORIUMSORIENTIERUNG Gesellschaf I. Wie sieht die Gesellschaft aus? I. Was macht die laentität aus? II. zusammenhang. Individuum & Gesellschaft? I. Individuationsaspekte? I. Integrationsaspekte?. 2. Anlagen ? VI. umwelteinflüsse? . Anlage und Umwelt Beeinflussung?. Integration: ▷ Orientierung an gesellschaftlichen anerkannten Lebensentwürfen Segretion: Versuch der Bewältigung ▷ hoch komplexe Verarbeitung der. Struktur & Chancen der Gesellschaf ▷ Gegenwarts- und zukunfrorientierung. ▷ Kein komplettes Bewältigen der. Entwicklungsaufgaben ▷ Orientierung in gesellschaftlichen Nischen & Gruppen. ▷ Ausweichen d. Zukunftscrientierung Gelingende Bewältigung: Merkmale: ▷ Soz. Interaktion ▷ psychisches Wohlbefinden ▸ Koiperliche Integrität unverletztlichkeit/Makellosigkeit ▷ Voraussetzungen für. ↳ produkte verarbeitung v. Belasting ·LD Anforderungen mit gesunder Persönlichkeitsentwicklung in sozialen,. psychischen u. körperlichen Bereichen Nicht gelingende Bewältigung: Merkmale: ▷ unzureichende personale u. sor. Integration ▷ in verschiedenen Formen ▷ Mangel an Bewältigungskompetenzen ▷ Art Scheinlösung →→ Ausweichen vor real en Problem ▷ negative Folgen entstehen über die Dauer Varianten: 1. externalisierende: Trasition: richtet sich an soz. Umwer 07. und politischer Prozess u. Aggressionen → übertragung an die Außenwelt ↳ will sich der Persönlichkeit nicht stellen 2. internalisierende: →an eigene. Psyche u. Körper. → Rückzug, Isolation, Desinteresse, fe filendes Engagement → psychosomatische Sterungslagen, Depressionen, suizialversuche. → hilflose Reaktionen ohne Lesungsansätze 3. evadierende: → Verhalten gegen Gesetze / Normen / Werte, suizidgefahr → Mischung aus nach innen- und außengerichtete sterung. Moratorium: ► gewisser schonraum ▸ bedürfnissorientiertes Hander ► möglichst schneller u. 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Spielraum für Individualität. -> individuelle störende der Faktoren unberücksichtigt wir bspw Krankheiten -> direkte Übernahme Havighurst 5. - Zusammenwirken der Instanzen soll sinnvoll sein -> Was ist sinnvoll? -> Welche Formen des Zusammenwirkens? -> Wie ist das möglich? 6. Jugendliche entwickeln sich sehr verschieden Jugendliche haben unterschiedliche Ressourcen, die für die Bedeutung gewinnen können