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Klausur: Krappmann und Hurrelmann

Klausur: Krappmann und Hurrelmann

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Klausur

Klausur: Krappmann und Hurrelmann

 Der Text
201
Вааске
der
Der
DÄDÄ LIS
Der Beitrag der Altersgruppen
Identitätsbildung", verfasst von Dieter 7
구
im Jahr 1983, handelt von
vo
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Identitätsbildung", verfasst von Dieter 7
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Pädagogik Lk Klausur über Krappmann und Hurrelmann, sie wurde mit der Note 3 (8NP) benotet.

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Der Text 201 Вааске der Der DÄDÄ LIS Der Beitrag der Altersgruppen Identitätsbildung", verfasst von Dieter 7 구 im Jahr 1983, handelt von von in Lebensphase standende -die Relevanz вааске und Ler Hauptgedanke des. des Textes, den den Bildung 20 Altersgruppen Jugenal und Ablösung von ein. Um seinen zwei lichen erläutern und widerculegen Außerdem gent Baacke insbesondere auf die Altersgruppen und den Dieter verfasste, liegt darin, die Bedeutung Beitrag der identitat Altersgruppen für des Jugend- somit detailliert die damit ent- engen Bindungen. insgesamt func der Entstehung von Einfluss dieser Text ZU Strukturieren. Abschnitte, die jeweils in fünf Teilabschnitte unterteilt sind. Teilabschnitt (2.1-9) bildet Der erste die Einleitung des Textes und erläutert die Ereignisse, die die Lebensphase Jugena prägen. Dabei kommt auf die Entwicklung des Erwachsenen status und die engen Bindungen zu sprechen (2. 3f) er nutzt 2 ES folgt der zweite Teilabschnitt (2.10-22), -> isrelevant der ebenfalls der letzte Teilabschnit des -1- (und kostet viel zu viel Zeit!) ersten (Gesamt-) Abschnitt Teilabschnitt bildet ebenfalls eine Baacke Einleitung, da Dele маг auf die gruppen zu Jugendliche eine haben (2 10f). Auch kommt auf den Emanzipationsprozess zu sprechen, der die Bedeutung trägt die Erzienungs- kompetenzen der Eltern einzuschränken. Ebenfalls kommt Baacke erstmals auf die Entstehung der Zugenörigkeit zu Gruppe zu sprecher, Leiner bestimmten die sich nicht bestimmte Ziele Der istelevant <- der -2- ist. Der zweite Art das erste Alters- Commt, die für besondere Bedeutung. er hier auf beziene, sondern auf das Zusammen passen (2:20). Bildung von sprechen auch dritte erste TeilabschniH des Gesamtabschnitt und beschäftigt sich mit den und der Relevanz Kennzeichen von Altersgruppen dieser sogenannten Und das Cliquen. Außerdem umfasst der Teilabschnitt Wichtige fehlt: die Bedeutung von Gleichaltrigen. Was sind das für Kennzeichen? Der vierte TeilabschniH (2.37 persönliche Teilabschnitt (2.23-36) ist zweiten SO) enthält die eigentliche Fragestellung, die die Überschrift des Textes von Dieter Baacke fragt Baacke erstmals, inwielern gruppen einen Beitrag zur est. Somit Alters- der Autor identitatsbildung leisten und Vantwortet im selben Teilabschnitt auf die Fragestellung, die die Somit hat unterteilt in Jungen und Mädchen, die Bedeutung Autoritätskonflikte einzugehen und w bewältigen (Jungen) und die Sociale Wertschätzung zu erlangen (Mädchen). Jedoch haben Jungen und Mädchen die Möglienklit, Erfahrungen zu machen. gleiche und diese 20 besprechen. Auch Autor von einer Spricht der Vorwegnahme (2.45)...

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der Personlion- Erlernen und keitsentwicklung durch zu lernenden Fähig Erwerb von keiten und Der fünfte er gestellt hat. Altersgruppe, 2.51-66 letzte Rivalitat Dieter Kenntnissen. und letzte iSt ebenfalls Teilabschnitt des zweiten Teilabschnitt der Gesamtabschnitt und behandelf die sogenannien Peer- Beziehungen, in denen sich die Jugendlichen befinder. Außerdem kommt er auf die 1 Innalle der Peer - Beziehungen W Sprechen, die unter anderem interaction, Auseinandersetzung Auch den beinnalyn. Baacke von B und Spricht Folgen -> 5-0. 3 Das Wichtigste ist hies, welche / Jugendliche ohne Jugend bewältigt. Folgen das sind. Das beschreibst dec nicht Der Das ist Analyse! (ugl Aufgaben- stelling) der die entstehen können, wenn Peer- kontakte die -U- Autor Dieter Baacke nutzt hauptsächlich seine eigene Meinung, um seinen Argumentationsaufbau zu erläutern. Jedoch becient er sich im fünften Abschnitt auf ein Farten- argument, was den Text verdeutlicht und Argumentationsweise bestärkt, in seiner und Bezug von Richard psycho sexuellen Sigmund Freud durch den der nach Schmuck w Entwicklung durch die Erwähnung von und Über-Ich seinen eine weitere wirdig und lässt. Selbstbild Text durch Theorie sehr glaub- relevant erscheinen and somehst. -> Leider fehlen die meisten inhaltlichen Respekte, weil du dich ausschließlich auf den Rogumentations- RII Im folgenden werde yon are Ausführungen Baackes in Beziehung zum Modell der produktiven Realitäts- verarbeitung nach Klaus Hurrelmann und dem Modell des seriologischen Interaktionismus. nach lothar Krappmann Setzen und anhand der Modelle analysieren. Lothar Krappmann entwickelte das Konzept des sociologischen interaktio- und führte somit das Mead weiter nismus Modell von Er entwickelte den dentitätsbildungs- prozess der ein Gleichgewicht in dreierlei Hinsicht (widersprüchliche Erwartungen, Anforderungen anderer und eigenen Bedürfnissen und der indi- vidualität und Akzeptanz) beinhalter. Außerdem entwickelte er den Interaktionsprozess una den Sorialisations- prozess. krappmann entwickelte Grundannanmen, die erste lautet Das Individuum bildet sich selbst und activ" und die zweite lautet *Die Identität bildet sich durch seriale interaction. Die Grund- annanmen beschreiben das. Krappmanns leiten und zwei Modell in den Brundzügen gut in Achtung: Fachbegriffe nutzen (posonal (social identity) ein. Auch beinhaltet seine Theorie den Weg zur identitāt, geprägt auron •Role - Taking, der Fähigkeit andere übernehmen und dem Rollen w Role - Making" der Fähigkeit, 근 Seine Theorie -> Bitte Keine subjektiven Auführungen ! -5 Johanne Emleitung Altersgruppe & Relevanz dieser C eigentliche Frage Beitrag von Altersgruppen Autoritätsargument LU Schmuck Bezug und theore Dieter Baacke: Der Beitrag der Altersgruppen zur Identitätsbildung Mit der Pubertät treten die Jugendlichen allmählich aus der Familie heraus, ohne frei- lich gleich ,,am anderen Ufer" anzukommen. Die Jugendzeit ist dadurch gekenn-3- zeichnet, dass einerseits die engen Bindungen und Kontrollen der Kindheit gelockert werden, andererseits aber der Erwachsenenstatus (Heiratsfähigkeit, die oft von der 8. Maxime Binden s Berufsfähigkeit abhängt) noch nicht erreicht ist. Die satellitenhafte Abhängigkeit von [(17) ✓ den Eltern verringert sich zwar, ohne dass jedoch auch eine vollständige Autonomie möglich ist. Der Jugendliche befindet sich also in einer Sphäre diffuser¹ und teilwei- se widersprüchlicher Erwartungen; er wechselt zwischen mehr kindheitsorientierten und mehr erwachsenenorientierten Rollen. von Freud (psychosexvcu) Folgen ohne peer-Kontakt In dieser Übergangszeit ohne eindeutigen sozialen Charakter bilden sich verstärkt I storfactoren Altersgruppen Gleichaltriger. Es gehört zum Emanzipationsprozess der Jugendlichen(K) von zu Hause, dass sie die Erziehungskompetenz der Eltern einschränken. Vor allem im Bereich privaten und emotionalen Erlebens, also dort, wo keine auf Beruf und Karriere funktional ausgerichtete Bildung und Erziehung angeboten wird, entsteht is ein pädagogisch kaum erfasster Bereich. Es entstehen jugendliche Cliquen als eine ,,äußerst intime kleine Gruppe von Individuen, die gemeinsame Geheimnisse (sexuel- ler und anderer Art), gemeinsame Wünsche, gemeinsame Probleme und gemeinsame Interessen haben, die z. B. auf familiärer Herkunft, Schulunternehmungen und der- gleichen beruhen können"; eine Clique hat weniger sachlich bestimmte Ziele oder ra- 20 tional ermittelte Interessen, entscheidend sind vielmehr ,,persönliches Zusammenpas- sen, gleicher Geschmack und Bande gegenseitiger Bewunderung und Zuneigung" (Ausubel 1968, S. 336). [...] 2 social Es sind die Kennzeichen dieser Altersgruppenkultur, die mit dem Begriff ,,Teena- ger" assoziiert werden. Eigene auffällige Kleidung bei beiden Geschlechtern; lange Rollendistanı 25 Haare der Jungen, Bevorzugung der Pop-Musik als Ausdruck einer eigenen Welt so- ✓ (K) wie spezifische Konsuminteressen sind Kennzeichen dieser Altersgruppenkultur. Für Jungen ist sie im Ganzen wichtiger als für Mädchen. Während diese mit 13/14 Jah- ren am meisten Wert auf Peer-Beziehungen legen, beginnen Jungen damit ein Jahr später, bleiben dann aber auch länger in den Cliquen zusammen. Je schwächer die 30 Bindung an ein Elternhaus ist, je geringer die Leistungsbereitschaft in der Schule ist, je gleichgültiger der Jugendliche an einer vorwegnehmenden Orientierung an Er- wachsenen oder rückbezüglichen Orientierung an kindlichen Verhaltensweisen ist, je weniger er Interesse hat, von anderen vorgeschlagene Aufgaben zu erfüllen und(K) wahrzunehmen, und je mehr er ablehnt, vorhandene Angebote (Jugendgruppe, Ver- 15 ein usf.) anzunehmen, desto wahrscheinlicher ist es, dass er in der autonomen Clique einer Jugendkultur wichtige Orientierungen findet (Burlingame 1970, S. 145). Welchen Beitrag leisten die Altersgruppen zur Identitätsbildung? [...] Die Jungen finden in Altersgruppen die Möglichkeiten, Risiken einzugehen, ,,action" zu erleben, Autoritätskonflikte mit den Erwachsenen zu bestehen; Mädchen erproben ihre Be- o liebtheit und soziale Wertschätzung, zunächst als gute Kameraden, sodann als eroti- sche Partner; beide Geschlechter finden in den Altersgruppen die Möglichkeit, soli- darisch gleiche Erfahrungen zu machen und zu besprechen, erotische Attraktivität, Charaktereigenschaften wie Verlässlichkeit, Treue, Führungsfähigkeit zu erweisen, gegen die Zweckmäßigkeit der übrigen Erziehung momentane Vitalität und Sponta- 45 neität zu erfahren. Unsere Erziehung betont immer mehr die Vorwegnahme einer noch zu erarbeitenden ,,Stellung im Leben" durch Einübung in die dafür notwendigen Eigenschaften und durch den Erwerb von Kenntnissen; sie vergisst zunehmend, dass es auch eine Gegenwart gibt, die gelebt werden will. Die Subkultur2 kann so wenigs- tens Rudimente3 von Glückserfahrungen sichern, die den künftigen Erwachsenen 50 auch auf diesem Gebiet nicht ganz anspruchslos machen. (H) { Nach Richard Schmuck sind Jugendliche, die sich nicht in Peer-Beziehungen en- gagieren, weniger imstande, ihr Selbstbild sowie ihr Über-Ich zu variieren. Interak- tion, Wettbewerb, Auseinandersetzung und Rivalität sind wichtige soziale Erfahrun- gen, die pädagogisch kaum zu inszenieren sind. In den Peer-Beziehungen können sie gemacht werden. Jugendliche, die keine Peer-Kontakte haben, neigen zu Enge, Rigi- dität und einem übersteigerten individualisierenden Leistungsverhalten. Ihre meist im Umgang mit Erwachsenen erworbenen sozialen Erfahrungen fördern Autoritäts- (+) hörigkeit, Bereitschaft zur Unterordnung und ein unkritisches Anpassungsstreben. Der Konflikt zwischen Eltern und Gleichaltrigen-Gruppen in Wertorientierungen und 60 Lebensstilen erschließt dagegen dem Jugendlichen einen ganz neuen Horizont von Alternativen, zwischen denen er sich zu entscheiden hat. Freilich sind solche Überlegungen nicht unbedingt zwingend. Man kennt Externalisierende umgekehrt die Überanpassung, die gerade von Gleichaltrigen-Gruppen gefordert wird; sie sind gegenüber Außenseitern oft untoleranter und direkt-aggressiver als Form des 65 Erwachsene. Alle Interpretationen der Funktion von Peer-Beziehungen stellen darum problematische Verallgemeinerungen dar. Aus: Dieter Baacke: Die 13- bis 18jährigen. Weinheim: Beltz 1983 Risikoweges (nach ausen) (H) ✓ 10 identitas präsentatio (k) identity Störfaktoren →muss passieren kommt 05 Sonst daw ✓ 10. Maxime Spaltung zwischen Mädchen & U Jungen internalisierer des Venalin [llistungsdruck ) V johanna Klausur Nr. 1 PA LK Q1 01.06.2021 Textgrundlage: Dieter Baacke: Der Beitrag der Altersgruppen zur Identitätsbildung. Weinheim: Beltz 1983 Aufgabenstellung: 1. Formulieren Sie den Hauptgedanken des Textes, geben Sie den Inhalt des Textes strukturiert wieder und skizzieren Sie den Aufbau der Argumentation des Autors. (18 Punkte) 2. Setzen Sie die Ausführungen Baackes unter dem Gesichtspunkt der Identitätsbildung in Beziehung zu dem Modell der produktiven Realitätsverarbeitung nach Hurrelmann und zu dem interaktionistischen Konzept Krappmanns. (36 Punkte) 3. Ziehen Sie aus Ihren bisherigen Ausführungen Konsequenzen für ein elterliches Verhalten, das den Risiken des Einflusses der Peergroup auf die Entwicklung der Persönlichkeit begegnen kann. (26 Punkte) Name: Bewertungsbogen zur 2. Klausur im Fach Pädagogik (2. Halbjahr) Thema: Sozialisationstheorien Teilaufgabe 1: Anforderungen (AB I) Der Schüler/die Schülerin formuliert einen vollständigen Einleitungssatz (Inhalt, Textsorte, Autor) und den Hauptgedanken des Textes etwa folgendermaßen: Die Gleichaltrigengruppe hat im Prozess der Identitätsentwicklung Jugendlicher eine hohe Bedeutung. gibt wesentliche Aussagen des Textes etwa folgendermaßen wieder: 1, Abschnitt: Loslösung Jugendlicher aus engen familiären Bindungen; Verringerung von elterlicher Abhängigkeit einerseits, keine vollständige Entwicklung der Autonomie andererseits widersprüchliche Erwartungen (Z. 1-9); → • Übergangsphase zwischen Kindheit und Jugend (Z. 10); 2. Abschnitt: . Daraus resultiert eine verstärkte Gruppenbildung Gleichaltriger (Cliquen); Cliquen: • „persönliches Zusammenpassen im Hinblick auf gemeinsame Interessen, Wünsche, Probleme oder auch Geheimnisse bedeutender als sachlich bestimmte Ziele (Z.19-21); 3.Abschnitt: Äußere Merkmale der Kultur der Teenager wie lange Haare, Favorisierung von Popmusik als Ausdrucksformen einer eigenen Lebens- und Konsumwelt; - . Für Jungen hat die Altersgruppenkultur eine höhere Bedeutung als für Mädchen; • Altersgruppenkultur hat insbesondere dann eine hohe Bedeutung für Jugendliche, wenn ihre Bindung an das eigene Elternhaus schwach, ihre schulische Leistungsbereitschaft bzw. ihre Orientierung an der Erwachsenenwelt gering ist (Z. 29-36); - 4.Abschnitt: - Leistung der Clique für die Identitätsentwicklung (Z. 37): →Spezifische Erfahrungen innerhalb der Gruppe (Jungen: Risiko eingehen, ,,action" erleben, Autoritätskonflikte bestehen/Mädchen: Beliebtheit und soziale Wertschätzung erproben (erst als Kameraden, dann erotischer Partner) (Z. 37-41); →Beide Geschlechter: Solidarisch gleiche Erfahrungen machen, ohne immer gezielt zweckmäßig handeln zu müssen (Z. 41 f.); • Baacke kritisiert ,,unsere Erziehung" (Z. 45), die vornehmlich die Zukunft der Jugendlichen im Blick habe und so die Gegenwart ,,die gelebt werden will" (Z.48) zu sehr außer Acht lasse; - 5.Abschnitt: Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 4 8 Gefahren einer Identitätsbildung, welche sich nicht an Gleichaltrigengruppen orientiert: Autoritätshörigkeit, Unterordnung, unkritisches Anpassungsstreben, individualisierendes Leistungsverhalten, Rigidität (verminderte Fähigkeit, das Selbstbild und das Über-Ich zu variieren) (Z. 51 ff.); 6.Abschnitt: - ● übersteigertes Möglichkeit einer Überanpassung an Gleichaltrigengruppen: Intoleranz gegenüber Außenseitern und Aggressivität (Z. 63 ff.). skizziert den Argumentationsgang etwa wie folgt: erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (2) Summe Teilaufgabe 1 Autor benennt die Zeit des Jugendalters als Zwischenphase, erläutert dann die Funktion und Bedeutung der Peergroups für Jugendliche, z.T. mit konkreten Beispielen, v zeigt mögliche Folgen einer Identitätsbildung ohne Erfahrungen in Gleichaltrigengruppen auf und V erwähnt das Risiko der Überanpassung an Peergroups. Teilaufgabe 2: Anforderungen (AB II) Der Schüler/die Schülerin... definiert den vorgegebenen Gesichtspunkt der Identitätsbildung und definiert selbstgewählte, z.B. ● nicht benannt Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe für die Identitätsbildung eine gelingende ● Voraussetzungen Identitätsentwicklung für Bedeutung der Jugendphase ggf weitere Aspekte. Störfaktoren d. Identifitsentw arbeitet die Position des Autors zur Bedeutung der Peergroups im Hinblick auf die Identitätsbildung der Jugendlichen heraus, z.B.: Dadurch, dass sich der Jugendliche in der Übergangszeit zwischen Kindheit und Erwachsensein befindet, ergeben sich widersprüchliche Erwartungen. Daraus resultiert eine verstärkte Gruppenbildung Gleichaltriger (Z. 7 ff.); - 6 18 4 ls 11 Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 2 nicht explizt semmit. ● 。 。 ● ● Kennzeichen der Peergroups: Ausdrucksformen einer eigenen Lebens- und Konsumwelt (z.B. äußere Merkmale, Z. 22 ff.); Hohe Bedeutung der Peergroups bei Jugendlichen, wenn elterliche Bindung schwach, schulische stellt Hurrelmanns Modell der produktiven Realitätsverarbeitung in wesentlichen Grundaussagen vor, z.B.: O Leistungsbereitschaft und Erwachsenenwelt gering sind (Z. 29 ff.); Leistungen der Peergroups für die Identitätsentwicklung (spezifische Erfahrungen, Z. 37 ff.); -7 Sungen / Mädchen Gefahren einer Identitätsbildung ohne Erfahrung in Gleichaltrigengruppen (z.B. Unterordnung, unkritisches Anpassungsstreben etc., Z. 55 ff.); Risiken einer Überanpassuung an Peergroups (z.B. Intoleranz, Aggressionen, Z. 62 ff.); ✓ ggf weitere Aspekte. Orientierung • Entwicklung als produktive Auseinandersetzung mit der ,,inneren" und ,,äußeren" Realität; O an Entwicklungsprozess kann krisenhaft werden, wenn Entwicklungsaufgaben des Jugendalters (z.B. Erwerb intellektueller und sozialer Kompetenz, Entwicklung der eigenen Geschlechtsrolle und des Bindungsverhaltens, Entwicklung eines eigenen Werte- und Normsystems, Entwicklung eigener Handlungsmuster für die Nutzung des Konsumwaren- und kulturellen Freizeitmarktes) nicht bewältigt werden (→ Entwicklungsdruck); Jugendliche benötigen ,,soziale Ressourcen", v.a. die Herkunftsfamilie, aber auch die Gruppe Gleichaltriger, um die Aufgaben des Jugendalters bewältigen zu können; • ggf. weitere Aspekte. Maximen 8 / 10 Risikowes (internalisieend/ externalisierend) Ich-Identität als Balance von Individuation und Integration wird in der Jugendzeit entwickelt; 6 verknüpft die Teilleistungen (Position des Autors/Position Hurrelmanns), etwa: 6 4 4 ● 3. Maxime: Jugendliche-schöpferische Konstrukteure, probieren Spielräume aus/Baacke: spezifische Erfahrungen in Gruppen (Risiken eingehen, ,,action" erleben etc.); ● 4. Maxime: Hurrelmann würde Baacke daran erinnern, dass auch innerhalb von Cliquen Jugendliche die Balance zwischen Individuation und Integration finden müssen; 6. Maxime: Unterstützung durch wichtige Bezugsgruppen bedeutsam/Baacke: Betont vor allem hohe Bedeutung der Gleichaltrigengruppen; 8. Maxime: Jugendphase als eigenständige Phase, nicht nur Übergangsphase/Baacke: Jugend als Übergangszeit, jedoch wichtige Phase im Leben; Binden ggf. weitere Aspekte. stellt Krappmanns interaktionistisches Konzept in wesentlichen Grundaussagen vor, etwa: Identität entwickelt sich über Sprache, Mimik und Gestik, also in Interaktionen mit Mitmenschen; ✔ Stös foleforen Für die Identitätsentwicklung müssen Menschen ein Gleichgewicht herstellen zwischen: ● -> Risoko ● widersprüchlichen Rollenerwartungen; Anforderungen anderer und eigenen Bedürfnissen; zwischen dem Bedürfnis, sich als einmalig darzustellen (personale Identität) und der Notwendigkeit, die Anerkennung anderer zu finden (soziale Identität). Anforderungen im Prozess der Identitätsentwicklung (Arten der Interaktionsprozesse): Selbstdarstellung, Interpretation des Gegenübers, Verhandeln. • Identitätsfördernde Fähigkeiten: Rollendistanz, Empathie, Identitätsdarstellung, Ambiguitätstoleranz. verknüpft die Teilleistungen (Position des Autors/Position Krappmanns), etwa: 6 Bedeutung der Gleichaltrigengruppe: Krappmann hebt die Erfahrungen, die auch schon Kinder in Kindergruppen ohne Soziale Erfahrungen in Erwachsenenaufsicht machen, hervor, -> Storfalcto Peergroups (Interaktion, Krappmann als Wettbewerb, Auseinandersetzung, Rivalität, Z. 52 f.) würde Möglichkeit des Einübens aushalten identitätsfördernder Fähigkeiten begreifen (z.B. Konflikte Ambiguitätstoleranz, Selbstkritik Empathie) Rollendistanz, sich in die Lange anderer hineinversetzen -Sdentitels pissertation Mögl. Kritik Krappmanns an Baacke: Evtl. Überschätzung der Bedeutung der Peergroups. Nach Krappmann gewinnen Jugendliche schrittweise ihre Identität, indem es ihnen gelingt, ein Gleichgewicht zwischen den Erwartungen des 4 6 6 4 Rollerdlistang~ n passed formuliert ein Fazit, z.B.: Baacke, Hurrelmann und Krappmann schreiben der Jugendphase einen hohen Stellenwert für die Identitätsbildung zu und erklären die Peergroups in dieser Hinsicht für bedeutsam. Krappmann und Hurrelmann weisen jedoch darauf hin, dass neben Peergroups auch andere Instanzen wie die Familie einen bleibend hohen Einfluss auf die Entwicklung der Jugendlichen haben. Elternhauses, der Schule und der Gleichaltrigengruppe herzustellen; ggf. weitere Aspekte. social idently -7 erfüllt ein weitere aufgabenbezogenes Kriterium (4) Summe Teilaufgabe 2 Teilaufgabe 3: Anforderungen (AB III) Der Schüler/die Schülerin... formuliert unter Rückgriff auf bisherige Überlegungen die Notwendigkeit pädagogischer Konsequenzen, etwa: Wenn Jugendliche sich unkritisch und unreflektiert den Erwartungen der Gleichaltrigengruppe anpassen, kann es zu Risiken für die Persönlichkeitsentwicklung führen. Daher ist es notwendig, dass Eltern ihren Kindern bei der Identitätsentwicklung Unterstützung bieten. Zusammen, ermittelt pädagogisch relevante Aspekte aus den Überlegungen in Teilaufgabe 2 (etwa in Orientierung an Baacke, Krappmann und Hurrelmann), z.B.: leitet Notwendigkeit einer Bildung der Ich-Identität; Bedeutung von Freiräumen für die Identitätsfindung (Hurrelmann); • Notwendigkeit der Entwicklung identitätsfördernder Fähigkeiten (Krappmann); V • Berücksichtigung der Bedürfnisse Jugendlicher (Baacke); ● ggf. weitere Aspekte. aus dem Bezugsrahmen pädagogisch relevante Schlussfolgerungen ab, z.B. in Anlehnung an Baacke: ● ● · Eltern sollten nicht nur die Zukunft ihrer Kinder/Jugendlichen im Blick haben, sondern ihnen die Möglichkeit geben, ihre Gegenwart auszuleben (Z. 45 ff.) und Glückserfahrungen zu machen; Einsicht, dass nicht nur Kenntniserwerb für die Entwicklung Jugendlicher wichtig ist (Z. 47), sondern auch der Erwerb sozialer Kompetenzen und Selbstverwirklichung; ggf. weitere Aspekte. alls Sude Patmosphäre Zeit 2 36 Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 2 24 8 2 für soziale Kontald zu Sleichaltrigen regulieren pädagogisch Bezugsrahmen leitet aus dem Schlussfolgerungen ab, z.B. in Anlehnung an Krappmann: ● ● Fähigkeiten identitätsfördernder Vermittlung Krappmann: relevante Rollendistanz: Gleichrangige Beteiligung beider Eltern an der Erziehung mit mäßigen Diskrepanzen in den Wertvorstellungen → Förderung eines eigenen Weges (weder Bindungslosigkeit noch starres Festhalten an Normen); Empathie: Aufklärende Hinweise auf die Folgen des eigenen Verhaltens für andere; Identitätspräsentation: Neben der analytischen Sprache auch Förderung des reflexiven Sprachgebrauchs, d.h. neben der inhaltlichen Mitteilung auch die eigene Einstellung mitzuteilen; Ambiguitätstoleranz: Gleichrangige Beteiligung beider Eltern mit mäßigen unterschiedlichen Erwartungen; ggf. weitere Aspekte. Bed. von Medien leitet aus dem Bezugsrahmen pädagogisch relevante Schlussfolgerungen ab, z.B. in Anlehnung an Hurrelmann: Hilfestellung bei der Bewältigung jugendlicher Entwicklungsaufgaben; Jugendliche als schöpferische Konstrukteure ihrer Persönlichkiet (3. Maxime): Konsequenz, Jugendlichen ausreichend Freiräume zu ermöglichen (,,Moratorium"); ggf. weitere Aspekte Konsumuotalten Konfidlice nach een erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (4) Summe Teilaufgabe 3 Gewinnt abwägend und gewichtend ein Urteil, z.B. Um den Risiken des Einflusses der Peergroup auf die Persönlichkeitsentwicklung zu begegnen, ist es wichtig, dass das Elternhaus als Sozialisationsinstanz eine wichtige ,,Ressource" für Jugendliche bleibt. Um sich eigenständig entwickeln zu können, ist es jedoch auch notwendig, dass Jugendliche genügend Freiräume für pädagogisch nicht kontrollierte Lebenserfahrungen brauchen und Krisen weitgehend selbstständig lösen können. Nach Erikson stellen Krisen auch immer Chancen zur Entwicklung und Reifung dar. 支 4 26 1 J 3 * (allgemeine, nicht den Modellen zugeordnek pädagogische Konsequenzen Darstellungsleistung: Anforderungen Der Schüler/die Schülerin ... 1. strukturiert seinen/ihren Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. Aufsabe 1 N 2. bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. 3. belegt seine/ihre Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). 4. formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. 5. schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Orthographie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch und stilistisch sicher. Summe Darstellungsleistung Bewertung (Notenfindung) Note Sehr gut plus Sehr gut Sehr gut minus Gut plus Gut Gut minus Befriedigend plus Befriedigend Befriedigend minus Ausreichend plus Ausreichend Ausreichend minus Mangelhaft plus Mangelhaft Mangelhaft minus Ungenügend Punkte 15 14 13 12 11 10 9 18 7 6 5 4 3 2 1 0 Gesamtpunktzahl: Note: Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 5 94-90 89-85 84-80 79-75 74-70 69-65 64-60 59-55 54-50 49-45 44-39 38-33 32-27 26-20 19-0 4 3 4 4 20 MMM Erreichte Punktzahl 100-95 3 3 3 3 18 61 befriedigend 04.06.2021

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Jedoch becient er sich im fünften Abschnitt auf ein Farten- argument, was den Text verdeutlicht und Argumentationsweise bestärkt, in seiner und Bezug von Richard psycho sexuellen Sigmund Freud durch den der nach Schmuck w Entwicklung durch die Erwähnung von und Über-Ich seinen eine weitere wirdig und lässt. Selbstbild Text durch Theorie sehr glaub- relevant erscheinen and somehst. -> Leider fehlen die meisten inhaltlichen Respekte, weil du dich ausschließlich auf den Rogumentations- RII Im folgenden werde yon are Ausführungen Baackes in Beziehung zum Modell der produktiven Realitäts- verarbeitung nach Klaus Hurrelmann und dem Modell des seriologischen Interaktionismus. nach lothar Krappmann Setzen und anhand der Modelle analysieren. Lothar Krappmann entwickelte das Konzept des sociologischen interaktio- und führte somit das Mead weiter nismus Modell von Er entwickelte den dentitätsbildungs- prozess der ein Gleichgewicht in dreierlei Hinsicht (widersprüchliche Erwartungen, Anforderungen anderer und eigenen Bedürfnissen und der indi- vidualität und Akzeptanz) beinhalter. Außerdem entwickelte er den Interaktionsprozess una den Sorialisations- prozess. krappmann entwickelte Grundannanmen, die erste lautet Das Individuum bildet sich selbst und activ" und die zweite lautet *Die Identität bildet sich durch seriale interaction. Die Grund- annanmen beschreiben das. Krappmanns leiten und zwei Modell in den Brundzügen gut in Achtung: Fachbegriffe nutzen (posonal (social identity) ein. Auch beinhaltet seine Theorie den Weg zur identitāt, geprägt auron •Role - Taking, der Fähigkeit andere übernehmen und dem Rollen w Role - Making" der Fähigkeit, 근 Seine Theorie -> Bitte Keine subjektiven Auführungen ! -5 Johanne Emleitung Altersgruppe & Relevanz dieser C eigentliche Frage Beitrag von Altersgruppen Autoritätsargument LU Schmuck Bezug und theore Dieter Baacke: Der Beitrag der Altersgruppen zur Identitätsbildung Mit der Pubertät treten die Jugendlichen allmählich aus der Familie heraus, ohne frei- lich gleich ,,am anderen Ufer" anzukommen. Die Jugendzeit ist dadurch gekenn-3- zeichnet, dass einerseits die engen Bindungen und Kontrollen der Kindheit gelockert werden, andererseits aber der Erwachsenenstatus (Heiratsfähigkeit, die oft von der 8. Maxime Binden s Berufsfähigkeit abhängt) noch nicht erreicht ist. Die satellitenhafte Abhängigkeit von [(17) ✓ den Eltern verringert sich zwar, ohne dass jedoch auch eine vollständige Autonomie möglich ist. Der Jugendliche befindet sich also in einer Sphäre diffuser¹ und teilwei- se widersprüchlicher Erwartungen; er wechselt zwischen mehr kindheitsorientierten und mehr erwachsenenorientierten Rollen. von Freud (psychosexvcu) Folgen ohne peer-Kontakt In dieser Übergangszeit ohne eindeutigen sozialen Charakter bilden sich verstärkt I storfactoren Altersgruppen Gleichaltriger. Es gehört zum Emanzipationsprozess der Jugendlichen(K) von zu Hause, dass sie die Erziehungskompetenz der Eltern einschränken. Vor allem im Bereich privaten und emotionalen Erlebens, also dort, wo keine auf Beruf und Karriere funktional ausgerichtete Bildung und Erziehung angeboten wird, entsteht is ein pädagogisch kaum erfasster Bereich. Es entstehen jugendliche Cliquen als eine ,,äußerst intime kleine Gruppe von Individuen, die gemeinsame Geheimnisse (sexuel- ler und anderer Art), gemeinsame Wünsche, gemeinsame Probleme und gemeinsame Interessen haben, die z. B. auf familiärer Herkunft, Schulunternehmungen und der- gleichen beruhen können"; eine Clique hat weniger sachlich bestimmte Ziele oder ra- 20 tional ermittelte Interessen, entscheidend sind vielmehr ,,persönliches Zusammenpas- sen, gleicher Geschmack und Bande gegenseitiger Bewunderung und Zuneigung" (Ausubel 1968, S. 336). [...] 2 social Es sind die Kennzeichen dieser Altersgruppenkultur, die mit dem Begriff ,,Teena- ger" assoziiert werden. Eigene auffällige Kleidung bei beiden Geschlechtern; lange Rollendistanı 25 Haare der Jungen, Bevorzugung der Pop-Musik als Ausdruck einer eigenen Welt so- ✓ (K) wie spezifische Konsuminteressen sind Kennzeichen dieser Altersgruppenkultur. Für Jungen ist sie im Ganzen wichtiger als für Mädchen. Während diese mit 13/14 Jah- ren am meisten Wert auf Peer-Beziehungen legen, beginnen Jungen damit ein Jahr später, bleiben dann aber auch länger in den Cliquen zusammen. Je schwächer die 30 Bindung an ein Elternhaus ist, je geringer die Leistungsbereitschaft in der Schule ist, je gleichgültiger der Jugendliche an einer vorwegnehmenden Orientierung an Er- wachsenen oder rückbezüglichen Orientierung an kindlichen Verhaltensweisen ist, je weniger er Interesse hat, von anderen vorgeschlagene Aufgaben zu erfüllen und(K) wahrzunehmen, und je mehr er ablehnt, vorhandene Angebote (Jugendgruppe, Ver- 15 ein usf.) anzunehmen, desto wahrscheinlicher ist es, dass er in der autonomen Clique einer Jugendkultur wichtige Orientierungen findet (Burlingame 1970, S. 145). Welchen Beitrag leisten die Altersgruppen zur Identitätsbildung? [...] Die Jungen finden in Altersgruppen die Möglichkeiten, Risiken einzugehen, ,,action" zu erleben, Autoritätskonflikte mit den Erwachsenen zu bestehen; Mädchen erproben ihre Be- o liebtheit und soziale Wertschätzung, zunächst als gute Kameraden, sodann als eroti- sche Partner; beide Geschlechter finden in den Altersgruppen die Möglichkeit, soli- darisch gleiche Erfahrungen zu machen und zu besprechen, erotische Attraktivität, Charaktereigenschaften wie Verlässlichkeit, Treue, Führungsfähigkeit zu erweisen, gegen die Zweckmäßigkeit der übrigen Erziehung momentane Vitalität und Sponta- 45 neität zu erfahren. Unsere Erziehung betont immer mehr die Vorwegnahme einer noch zu erarbeitenden ,,Stellung im Leben" durch Einübung in die dafür notwendigen Eigenschaften und durch den Erwerb von Kenntnissen; sie vergisst zunehmend, dass es auch eine Gegenwart gibt, die gelebt werden will. Die Subkultur2 kann so wenigs- tens Rudimente3 von Glückserfahrungen sichern, die den künftigen Erwachsenen 50 auch auf diesem Gebiet nicht ganz anspruchslos machen. (H) { Nach Richard Schmuck sind Jugendliche, die sich nicht in Peer-Beziehungen en- gagieren, weniger imstande, ihr Selbstbild sowie ihr Über-Ich zu variieren. Interak- tion, Wettbewerb, Auseinandersetzung und Rivalität sind wichtige soziale Erfahrun- gen, die pädagogisch kaum zu inszenieren sind. In den Peer-Beziehungen können sie gemacht werden. Jugendliche, die keine Peer-Kontakte haben, neigen zu Enge, Rigi- dität und einem übersteigerten individualisierenden Leistungsverhalten. Ihre meist im Umgang mit Erwachsenen erworbenen sozialen Erfahrungen fördern Autoritäts- (+) hörigkeit, Bereitschaft zur Unterordnung und ein unkritisches Anpassungsstreben. Der Konflikt zwischen Eltern und Gleichaltrigen-Gruppen in Wertorientierungen und 60 Lebensstilen erschließt dagegen dem Jugendlichen einen ganz neuen Horizont von Alternativen, zwischen denen er sich zu entscheiden hat. Freilich sind solche Überlegungen nicht unbedingt zwingend. Man kennt Externalisierende umgekehrt die Überanpassung, die gerade von Gleichaltrigen-Gruppen gefordert wird; sie sind gegenüber Außenseitern oft untoleranter und direkt-aggressiver als Form des 65 Erwachsene. Alle Interpretationen der Funktion von Peer-Beziehungen stellen darum problematische Verallgemeinerungen dar. Aus: Dieter Baacke: Die 13- bis 18jährigen. Weinheim: Beltz 1983 Risikoweges (nach ausen) (H) ✓ 10 identitas präsentatio (k) identity Störfaktoren →muss passieren kommt 05 Sonst daw ✓ 10. Maxime Spaltung zwischen Mädchen & U Jungen internalisierer des Venalin [llistungsdruck ) V johanna Klausur Nr. 1 PA LK Q1 01.06.2021 Textgrundlage: Dieter Baacke: Der Beitrag der Altersgruppen zur Identitätsbildung. Weinheim: Beltz 1983 Aufgabenstellung: 1. Formulieren Sie den Hauptgedanken des Textes, geben Sie den Inhalt des Textes strukturiert wieder und skizzieren Sie den Aufbau der Argumentation des Autors. (18 Punkte) 2. Setzen Sie die Ausführungen Baackes unter dem Gesichtspunkt der Identitätsbildung in Beziehung zu dem Modell der produktiven Realitätsverarbeitung nach Hurrelmann und zu dem interaktionistischen Konzept Krappmanns. (36 Punkte) 3. Ziehen Sie aus Ihren bisherigen Ausführungen Konsequenzen für ein elterliches Verhalten, das den Risiken des Einflusses der Peergroup auf die Entwicklung der Persönlichkeit begegnen kann. (26 Punkte) Name: Bewertungsbogen zur 2. Klausur im Fach Pädagogik (2. Halbjahr) Thema: Sozialisationstheorien Teilaufgabe 1: Anforderungen (AB I) Der Schüler/die Schülerin formuliert einen vollständigen Einleitungssatz (Inhalt, Textsorte, Autor) und den Hauptgedanken des Textes etwa folgendermaßen: Die Gleichaltrigengruppe hat im Prozess der Identitätsentwicklung Jugendlicher eine hohe Bedeutung. gibt wesentliche Aussagen des Textes etwa folgendermaßen wieder: 1, Abschnitt: Loslösung Jugendlicher aus engen familiären Bindungen; Verringerung von elterlicher Abhängigkeit einerseits, keine vollständige Entwicklung der Autonomie andererseits widersprüchliche Erwartungen (Z. 1-9); → • Übergangsphase zwischen Kindheit und Jugend (Z. 10); 2. Abschnitt: . Daraus resultiert eine verstärkte Gruppenbildung Gleichaltriger (Cliquen); Cliquen: • „persönliches Zusammenpassen im Hinblick auf gemeinsame Interessen, Wünsche, Probleme oder auch Geheimnisse bedeutender als sachlich bestimmte Ziele (Z.19-21); 3.Abschnitt: Äußere Merkmale der Kultur der Teenager wie lange Haare, Favorisierung von Popmusik als Ausdrucksformen einer eigenen Lebens- und Konsumwelt; - . Für Jungen hat die Altersgruppenkultur eine höhere Bedeutung als für Mädchen; • Altersgruppenkultur hat insbesondere dann eine hohe Bedeutung für Jugendliche, wenn ihre Bindung an das eigene Elternhaus schwach, ihre schulische Leistungsbereitschaft bzw. ihre Orientierung an der Erwachsenenwelt gering ist (Z. 29-36); - 4.Abschnitt: - Leistung der Clique für die Identitätsentwicklung (Z. 37): →Spezifische Erfahrungen innerhalb der Gruppe (Jungen: Risiko eingehen, ,,action" erleben, Autoritätskonflikte bestehen/Mädchen: Beliebtheit und soziale Wertschätzung erproben (erst als Kameraden, dann erotischer Partner) (Z. 37-41); →Beide Geschlechter: Solidarisch gleiche Erfahrungen machen, ohne immer gezielt zweckmäßig handeln zu müssen (Z. 41 f.); • Baacke kritisiert ,,unsere Erziehung" (Z. 45), die vornehmlich die Zukunft der Jugendlichen im Blick habe und so die Gegenwart ,,die gelebt werden will" (Z.48) zu sehr außer Acht lasse; - 5.Abschnitt: Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 4 8 Gefahren einer Identitätsbildung, welche sich nicht an Gleichaltrigengruppen orientiert: Autoritätshörigkeit, Unterordnung, unkritisches Anpassungsstreben, individualisierendes Leistungsverhalten, Rigidität (verminderte Fähigkeit, das Selbstbild und das Über-Ich zu variieren) (Z. 51 ff.); 6.Abschnitt: - ● übersteigertes Möglichkeit einer Überanpassung an Gleichaltrigengruppen: Intoleranz gegenüber Außenseitern und Aggressivität (Z. 63 ff.). skizziert den Argumentationsgang etwa wie folgt: erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (2) Summe Teilaufgabe 1 Autor benennt die Zeit des Jugendalters als Zwischenphase, erläutert dann die Funktion und Bedeutung der Peergroups für Jugendliche, z.T. mit konkreten Beispielen, v zeigt mögliche Folgen einer Identitätsbildung ohne Erfahrungen in Gleichaltrigengruppen auf und V erwähnt das Risiko der Überanpassung an Peergroups. Teilaufgabe 2: Anforderungen (AB II) Der Schüler/die Schülerin... definiert den vorgegebenen Gesichtspunkt der Identitätsbildung und definiert selbstgewählte, z.B. ● nicht benannt Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe für die Identitätsbildung eine gelingende ● Voraussetzungen Identitätsentwicklung für Bedeutung der Jugendphase ggf weitere Aspekte. Störfaktoren d. Identifitsentw arbeitet die Position des Autors zur Bedeutung der Peergroups im Hinblick auf die Identitätsbildung der Jugendlichen heraus, z.B.: Dadurch, dass sich der Jugendliche in der Übergangszeit zwischen Kindheit und Erwachsensein befindet, ergeben sich widersprüchliche Erwartungen. Daraus resultiert eine verstärkte Gruppenbildung Gleichaltriger (Z. 7 ff.); - 6 18 4 ls 11 Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 2 nicht explizt semmit. ● 。 。 ● ● Kennzeichen der Peergroups: Ausdrucksformen einer eigenen Lebens- und Konsumwelt (z.B. äußere Merkmale, Z. 22 ff.); Hohe Bedeutung der Peergroups bei Jugendlichen, wenn elterliche Bindung schwach, schulische stellt Hurrelmanns Modell der produktiven Realitätsverarbeitung in wesentlichen Grundaussagen vor, z.B.: O Leistungsbereitschaft und Erwachsenenwelt gering sind (Z. 29 ff.); Leistungen der Peergroups für die Identitätsentwicklung (spezifische Erfahrungen, Z. 37 ff.); -7 Sungen / Mädchen Gefahren einer Identitätsbildung ohne Erfahrung in Gleichaltrigengruppen (z.B. Unterordnung, unkritisches Anpassungsstreben etc., Z. 55 ff.); Risiken einer Überanpassuung an Peergroups (z.B. Intoleranz, Aggressionen, Z. 62 ff.); ✓ ggf weitere Aspekte. Orientierung • Entwicklung als produktive Auseinandersetzung mit der ,,inneren" und ,,äußeren" Realität; O an Entwicklungsprozess kann krisenhaft werden, wenn Entwicklungsaufgaben des Jugendalters (z.B. Erwerb intellektueller und sozialer Kompetenz, Entwicklung der eigenen Geschlechtsrolle und des Bindungsverhaltens, Entwicklung eines eigenen Werte- und Normsystems, Entwicklung eigener Handlungsmuster für die Nutzung des Konsumwaren- und kulturellen Freizeitmarktes) nicht bewältigt werden (→ Entwicklungsdruck); Jugendliche benötigen ,,soziale Ressourcen", v.a. die Herkunftsfamilie, aber auch die Gruppe Gleichaltriger, um die Aufgaben des Jugendalters bewältigen zu können; • ggf. weitere Aspekte. Maximen 8 / 10 Risikowes (internalisieend/ externalisierend) Ich-Identität als Balance von Individuation und Integration wird in der Jugendzeit entwickelt; 6 verknüpft die Teilleistungen (Position des Autors/Position Hurrelmanns), etwa: 6 4 4 ● 3. Maxime: Jugendliche-schöpferische Konstrukteure, probieren Spielräume aus/Baacke: spezifische Erfahrungen in Gruppen (Risiken eingehen, ,,action" erleben etc.); ● 4. Maxime: Hurrelmann würde Baacke daran erinnern, dass auch innerhalb von Cliquen Jugendliche die Balance zwischen Individuation und Integration finden müssen; 6. Maxime: Unterstützung durch wichtige Bezugsgruppen bedeutsam/Baacke: Betont vor allem hohe Bedeutung der Gleichaltrigengruppen; 8. Maxime: Jugendphase als eigenständige Phase, nicht nur Übergangsphase/Baacke: Jugend als Übergangszeit, jedoch wichtige Phase im Leben; Binden ggf. weitere Aspekte. stellt Krappmanns interaktionistisches Konzept in wesentlichen Grundaussagen vor, etwa: Identität entwickelt sich über Sprache, Mimik und Gestik, also in Interaktionen mit Mitmenschen; ✔ Stös foleforen Für die Identitätsentwicklung müssen Menschen ein Gleichgewicht herstellen zwischen: ● -> Risoko ● widersprüchlichen Rollenerwartungen; Anforderungen anderer und eigenen Bedürfnissen; zwischen dem Bedürfnis, sich als einmalig darzustellen (personale Identität) und der Notwendigkeit, die Anerkennung anderer zu finden (soziale Identität). Anforderungen im Prozess der Identitätsentwicklung (Arten der Interaktionsprozesse): Selbstdarstellung, Interpretation des Gegenübers, Verhandeln. • Identitätsfördernde Fähigkeiten: Rollendistanz, Empathie, Identitätsdarstellung, Ambiguitätstoleranz. verknüpft die Teilleistungen (Position des Autors/Position Krappmanns), etwa: 6 Bedeutung der Gleichaltrigengruppe: Krappmann hebt die Erfahrungen, die auch schon Kinder in Kindergruppen ohne Soziale Erfahrungen in Erwachsenenaufsicht machen, hervor, -> Storfalcto Peergroups (Interaktion, Krappmann als Wettbewerb, Auseinandersetzung, Rivalität, Z. 52 f.) würde Möglichkeit des Einübens aushalten identitätsfördernder Fähigkeiten begreifen (z.B. Konflikte Ambiguitätstoleranz, Selbstkritik Empathie) Rollendistanz, sich in die Lange anderer hineinversetzen -Sdentitels pissertation Mögl. Kritik Krappmanns an Baacke: Evtl. Überschätzung der Bedeutung der Peergroups. Nach Krappmann gewinnen Jugendliche schrittweise ihre Identität, indem es ihnen gelingt, ein Gleichgewicht zwischen den Erwartungen des 4 6 6 4 Rollerdlistang~ n passed formuliert ein Fazit, z.B.: Baacke, Hurrelmann und Krappmann schreiben der Jugendphase einen hohen Stellenwert für die Identitätsbildung zu und erklären die Peergroups in dieser Hinsicht für bedeutsam. Krappmann und Hurrelmann weisen jedoch darauf hin, dass neben Peergroups auch andere Instanzen wie die Familie einen bleibend hohen Einfluss auf die Entwicklung der Jugendlichen haben. Elternhauses, der Schule und der Gleichaltrigengruppe herzustellen; ggf. weitere Aspekte. social idently -7 erfüllt ein weitere aufgabenbezogenes Kriterium (4) Summe Teilaufgabe 2 Teilaufgabe 3: Anforderungen (AB III) Der Schüler/die Schülerin... formuliert unter Rückgriff auf bisherige Überlegungen die Notwendigkeit pädagogischer Konsequenzen, etwa: Wenn Jugendliche sich unkritisch und unreflektiert den Erwartungen der Gleichaltrigengruppe anpassen, kann es zu Risiken für die Persönlichkeitsentwicklung führen. Daher ist es notwendig, dass Eltern ihren Kindern bei der Identitätsentwicklung Unterstützung bieten. Zusammen, ermittelt pädagogisch relevante Aspekte aus den Überlegungen in Teilaufgabe 2 (etwa in Orientierung an Baacke, Krappmann und Hurrelmann), z.B.: leitet Notwendigkeit einer Bildung der Ich-Identität; Bedeutung von Freiräumen für die Identitätsfindung (Hurrelmann); • Notwendigkeit der Entwicklung identitätsfördernder Fähigkeiten (Krappmann); V • Berücksichtigung der Bedürfnisse Jugendlicher (Baacke); ● ggf. weitere Aspekte. aus dem Bezugsrahmen pädagogisch relevante Schlussfolgerungen ab, z.B. in Anlehnung an Baacke: ● ● · Eltern sollten nicht nur die Zukunft ihrer Kinder/Jugendlichen im Blick haben, sondern ihnen die Möglichkeit geben, ihre Gegenwart auszuleben (Z. 45 ff.) und Glückserfahrungen zu machen; Einsicht, dass nicht nur Kenntniserwerb für die Entwicklung Jugendlicher wichtig ist (Z. 47), sondern auch der Erwerb sozialer Kompetenzen und Selbstverwirklichung; ggf. weitere Aspekte. alls Sude Patmosphäre Zeit 2 36 Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 2 24 8 2 für soziale Kontald zu Sleichaltrigen regulieren pädagogisch Bezugsrahmen leitet aus dem Schlussfolgerungen ab, z.B. in Anlehnung an Krappmann: ● ● Fähigkeiten identitätsfördernder Vermittlung Krappmann: relevante Rollendistanz: Gleichrangige Beteiligung beider Eltern an der Erziehung mit mäßigen Diskrepanzen in den Wertvorstellungen → Förderung eines eigenen Weges (weder Bindungslosigkeit noch starres Festhalten an Normen); Empathie: Aufklärende Hinweise auf die Folgen des eigenen Verhaltens für andere; Identitätspräsentation: Neben der analytischen Sprache auch Förderung des reflexiven Sprachgebrauchs, d.h. neben der inhaltlichen Mitteilung auch die eigene Einstellung mitzuteilen; Ambiguitätstoleranz: Gleichrangige Beteiligung beider Eltern mit mäßigen unterschiedlichen Erwartungen; ggf. weitere Aspekte. Bed. von Medien leitet aus dem Bezugsrahmen pädagogisch relevante Schlussfolgerungen ab, z.B. in Anlehnung an Hurrelmann: Hilfestellung bei der Bewältigung jugendlicher Entwicklungsaufgaben; Jugendliche als schöpferische Konstrukteure ihrer Persönlichkiet (3. Maxime): Konsequenz, Jugendlichen ausreichend Freiräume zu ermöglichen (,,Moratorium"); ggf. weitere Aspekte Konsumuotalten Konfidlice nach een erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (4) Summe Teilaufgabe 3 Gewinnt abwägend und gewichtend ein Urteil, z.B. Um den Risiken des Einflusses der Peergroup auf die Persönlichkeitsentwicklung zu begegnen, ist es wichtig, dass das Elternhaus als Sozialisationsinstanz eine wichtige ,,Ressource" für Jugendliche bleibt. Um sich eigenständig entwickeln zu können, ist es jedoch auch notwendig, dass Jugendliche genügend Freiräume für pädagogisch nicht kontrollierte Lebenserfahrungen brauchen und Krisen weitgehend selbstständig lösen können. Nach Erikson stellen Krisen auch immer Chancen zur Entwicklung und Reifung dar. 支 4 26 1 J 3 * (allgemeine, nicht den Modellen zugeordnek pädagogische Konsequenzen Darstellungsleistung: Anforderungen Der Schüler/die Schülerin ... 1. strukturiert seinen/ihren Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. Aufsabe 1 N 2. bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. 3. belegt seine/ihre Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). 4. formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. 5. schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Orthographie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch und stilistisch sicher. Summe Darstellungsleistung Bewertung (Notenfindung) Note Sehr gut plus Sehr gut Sehr gut minus Gut plus Gut Gut minus Befriedigend plus Befriedigend Befriedigend minus Ausreichend plus Ausreichend Ausreichend minus Mangelhaft plus Mangelhaft Mangelhaft minus Ungenügend Punkte 15 14 13 12 11 10 9 18 7 6 5 4 3 2 1 0 Gesamtpunktzahl: Note: Maximale Erreichte Punktzahl Punktzahl 5 94-90 89-85 84-80 79-75 74-70 69-65 64-60 59-55 54-50 49-45 44-39 38-33 32-27 26-20 19-0 4 3 4 4 20 MMM Erreichte Punktzahl 100-95 3 3 3 3 18 61 befriedigend 04.06.2021