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Klausur Pädagogik zu Erziehungssituationen und Prozessen

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Note: 13NP (1-) Thema:Erziehungsstile und erziehungsfördernde/hemmende Aspekte in der Erziehung

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Fallbeschreibung,,,Peter" Peter ist das jüngste von drei Kindern der Familie W.. Er wird im Alter von zehn Jahren einer Erziehungsberatungsstelle vorgestellt, Anlass für die Ratsuche der Eltern sind massive Schulschwierigkeiten des Jungen, die sich besonders in starkem Konzentrationsmangel, rascher Ermüdbarkeit und schlechten Noten, vor allem in Deutsch und Rechnen, zeigen. Es fällt auf, dass Peter sich kaum etwas zutraut und in der Schule oftmals laut schimpfend die Mitarbeit verweigert. Ferner stört er immer wieder den Unterricht und verhält sich sehr aggressiv gegenüber Mitschülern, die er häufig tätlich angeht und deren Schulsachen er mutwillig beschädigt. Deshalb waren die Eltern von der Lehrerin schon einige Male zum Gespräch gebeten worden. In der Klasse ist er inzwischen Außenseiter; worüber er selbst mit den Worten klagt: ,,Die sind alle gegen mich." Zur Vorgeschichte äußert sich in der Erziehungsberatung der Vater; der groß und von massivem Körperbau - im Gespräch sehr dominant ist. Er betont häufig, wie wichtig es sei, dass ein Junge rechtzeitig lerne, „sich im Leben anzupassen" und,,seinen Mann zu stehen". Dabei wird deutlich, dass seine Erziehungshaltung, die er, als streng aber gerecht* bezeichnet, von 15 wenig Verständnis für kindliche Bedürfnisse gekennzeichnet ist. Er berichtet, dass sich in seinem Leben nichts von selbst ergeben" hab l'alles habe er sich schwer erkämpfen müssen. Als Maurer habe er sich mit viel...

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Eigenleistung ein eigenes Haus erwirtschaftet. Erleichtert hätten ihm dies Auslandseinsätze bei der Firma, die ihn beschäftige. Dies sei während der ersten fünf Lebensjahre von Peter gewesen. Mit Peter, sagt Herr W., sei nicht viel anzufangen. Zwar habe er nach Beendigung seiner Auslandseinsätze versucht, sich häufiger mit ihm zu beschäftigen - „,was man mit Jungen halt so unternimmt", z.B. Werkarbeiten. Dies sei jedoch meist wenig erfolgreich verlaufen. Peter habe sich dabei ,,wie mit zwei linken Händen angestellt": wenn er ihn zu mehr Sorgfalt ermahnt habe, sei er rasch verschwunden. Dies bringe ihn, Herrn W., in ,,,enorme Wut", wobei ihm auch sehr Junge müsse sich nun einmal ,gerade halten". Er habe ihn deshalb zum Turnen geschickt, was aber nichts gebracht habe. So sei auch der letzte Urlaub ein Fehlschlag gewesen. Da er, Herr W., und seine beiden anderen Kinder gerne wandern, sei die Familie ins Gebirge verreist. Dort sei Peter „eigentlich nur maulig" gewesen und habe an keinen Ausflügen teilnehmen wollen. Fast jeden Tag habe es deshalb Streit gegeben, und er habe Peter deshalb öfter hart bestrafen müssen. Für alle Bemühungen erlebe er von Peter nur „,,Undankbarkeit" und ,,, Widersetzlichkeit". Ja, dieser behaupte, ihm, dem Vater könne er eh nichts recht machen. Quelle: Hermann Hobmair u.a.: Pädagogik/Psychologie für die berufliche Oberstufe, Band 2, Köln 1999 Aufgaben: 1. Stellen Sie bitte die Familiensituation der Familie W. sowie die Verhaltensauffälligkeiten Peters sinnvoll strukturiert dar 2. Erläutern Sie das Erziehungsverhalten des Vaters unter Rückgriff auf Ihre unterrichtlichen Fachkenntnisse über die hier zuzuordnenden Erziehungssäulen nach S. Tschöpe - Scheffler sowie die Erziehungsstile nach Hurrelmann. 3. Entwickeln Sie abschließend pädagogisch begründete Handlungsoptionen für ein verbessertes Vater - Sohn - Verhältnis. Es geht and um die Familien situation und Emelung die durch den Voter.. Derstell my Familiensitaten der Verlalter auffälligheten 23.11.20 v 4 Padagogikklausur In dem Fallbeispiel "Peter" von Hermann Hebmair aus dem Jahr 1999 geht eo um Peter, der verhaltens- auffällig ist. unet In dem. Text erzählt der Vater genauer von seinem Verhalten, Die Familie w. hat drei Kinder von denen Peter das jungpre ist (ug/2)) Ihr Vater war in Peters enten fünf Lebensjahten wegen Arbeitsstelle selfen zu A Herr W. danse tient erzieht seine Kinder streng und bestraft sie wobei er auch Gewalt (1ી ૨ ૧૫,30) anwendet (vgl. 7.24).) & Peter hat Schwierigkeiten in der Schule (vgl. 7.3), wozu auch Konzentrations mangel und das Verweigern Mitarbeit zählt (vgl. 2. 3ff.). Er reagiert öfter auch R der seiner + mir aggressivem Verhalten seinen Mitschülern gegen. über (vgl. Z.7). Er fraut sich selbst wenig zu (vgl. Z. 5) und gibt schnell ail. 2 Während im Vorangegangenen sowohl die Familien situation als auch die Verhaltens- auffällighaten Peters erlan- tert wurden, wird im Folgenden das Erziehungover- halten des Vater unter Ruck- griff auf S. Tschöpe-Schefflers Erziehingpsäulen und dhe Erziehungsfile nach Hurrel- mann thematisiert. Basierend auf schreibung lässt sich schnell feststellen, dass Peters Vater einen sehr „strengen]" (2. 14) Erziehungs shil anwendet. Der deutsche Sozialpsychologe Dr. Klaus. Hurrelmann beschreibt. die Erziehung, die von viel tutorität und von der Fallbe- (2 7 wenig Befriedigung der kindlichen Bedürfnisse. вье A das Säulen modell achrichlingsfördenden Ermony nach S, ipl. -Scheffler.... der ech u.... schön, Charlotte ! R r 1 geprägt ist, als autoritar. such bei dem vorliegenden Fallbeispiel sind diese Merkmale vorzu- finden, der Vater selbst beschreibt seine Erziehung. abar als streng (t -gerecht (Z. 14) könne ator und unternehme, was man mit Jungen halt so unternimmal (7.218), wober er nicht auf Peters persönliche Interessen eingent. Daraus lässt sich schlie ben, dass Peter streng autorirar erzogen wird. Diese Erkenntniss erklärt auch die Aggressivität des Schnest, denn Hurrelmann. beschriel auch das als eine Folge autoritärer Erziehung R. Desweiteren ist das Erziehungs- verhalten des Vaters von Shrafen geprägt (vgl.& perichte denen auch Gewalt körperliche zāhit (vgl. 7. 24). Die Profes- sorin der Erziehungswissen- schaften Dokter Signid Tschope- Scheffler entwickelte das Modele der Fünf Säulen " der entwicklungshemmenolen Erziehung. Der Begriff 11. Missachtung!" prägte eine der Säulen, die beschreibt, dass auch körperliche Gewalt dhe Missachtung gegenüber eines Kindes ausdrückt und die so hemmt Entwicklung Dies ist im Falle Peters eingeheten; die körperliche Gewalt des Vaters ist dem- auch nach für seine Verhaltens- auffälligkeiten, wie zum Beispiel mangelndles Selloor- bewusstsein, verantwork- lich. tuberdem lässt sich hinzufügen, dass Peter in seinen ersten fund Lebensjahren kaum. one Anwesenheit seinen Vater genießen konnte (ugl. 7. 19). Dies entspricht einem weiteren Aspekt von. Signid Tschope-Schefflers Saulenmodell der entwick- lungshemmenden Erziehung. Denn Herr w. schenkte seinem Schin in den Ⓒ gr einem Rund

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Es geht and um die Familien situation und Emelung die durch den Voter.. Derstell my Familiensitaten der Verlalter auffälligheten 23.11.20 v 4 Padagogikklausur In dem Fallbeispiel "Peter" von Hermann Hebmair aus dem Jahr 1999 geht eo um Peter, der verhaltens- auffällig ist. unet In dem. Text erzählt der Vater genauer von seinem Verhalten, Die Familie w. hat drei Kinder von denen Peter das jungpre ist (ug/2)) Ihr Vater war in Peters enten fünf Lebensjahten wegen Arbeitsstelle selfen zu A Herr W. danse tient erzieht seine Kinder streng und bestraft sie wobei er auch Gewalt (1ી ૨ ૧૫,30) anwendet (vgl. 7.24).) & Peter hat Schwierigkeiten in der Schule (vgl. 7.3), wozu auch Konzentrations mangel und das Verweigern Mitarbeit zählt (vgl. 2. 3ff.). Er reagiert öfter auch R der seiner + mir aggressivem Verhalten seinen Mitschülern gegen. über (vgl. Z.7). Er fraut sich selbst wenig zu (vgl. 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R r 1 geprägt ist, als autoritar. such bei dem vorliegenden Fallbeispiel sind diese Merkmale vorzu- finden, der Vater selbst beschreibt seine Erziehung. abar als streng (t -gerecht (Z. 14) könne ator und unternehme, was man mit Jungen halt so unternimmal (7.218), wober er nicht auf Peters persönliche Interessen eingent. Daraus lässt sich schlie ben, dass Peter streng autorirar erzogen wird. Diese Erkenntniss erklärt auch die Aggressivität des Schnest, denn Hurrelmann. beschriel auch das als eine Folge autoritärer Erziehung R. Desweiteren ist das Erziehungs- verhalten des Vaters von Shrafen geprägt (vgl.& perichte denen auch Gewalt körperliche zāhit (vgl. 7. 24). Die Profes- sorin der Erziehungswissen- schaften Dokter Signid Tschope- Scheffler entwickelte das Modele der Fünf Säulen " der entwicklungshemmenolen Erziehung. Der Begriff 11. 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