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 stufenmodell kohlbergs,
↳) Modell der Entwicklung des morallischen. Urteils.
Pra-konventionelle. Ebene:
Stufe 1:
Orientierung an Bestrafung

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Stufenmodell nach Kohlberg Moralstufen & Moralerwerb Allgemeines zu Kohlberg Forderungen zur Förderung moralischen Urteils …

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stufenmodell kohlbergs, ↳) Modell der Entwicklung des morallischen. Urteils. Pra-konventionelle. Ebene: Stufe 1: Orientierung an Bestrafung & Gehorsam Regeln einhalten, bei Missachtung folgen. Vonsequenzen. Ordnet sich. Autoritäten unter. •. Keine Hinterfragung. Stufe 11: Instrumentell-relativistische Orientierung. • Regeln einhalten je nach persönlichem Interesse oder wie man es der -Grund.-> Anerkennung •1. Eine Hand wascht die andere". Konventionelle Ebene: Stufe III: Orientierung an eigenen Bedürfnisse sowie von anderen. • personengebundener Zustimmung • Regeln werden befolgt nach den Erwartungen. Grund- um bei anderen Menschen besser, dar zustehen für richtig hält · Stufe IV: Orientierung an Recht und Ordnung:. Man hält sich an von nahestehenden Personen Gesetze und Regel für die Gesellschaft . . Grund -> ein friedliches Zusammenleben und einen Krieg/ das Chaos, zu verhindern • Kein Hinterfragen. ! Post-konventionelle, autonome oder prinzipien-geleitete Ebene: Stufe V: Legalistische - oder Sozialvertragsorientierung: Regeln beziehungsweise Gesetze werden zu den Vorteilen von bestimmben Gruppen ausgelegt Freiheit. & Leben müssen unabhäning der Mehrheit. alizeptiert werden. Grund → Grechtigkeit für alle, Mehrheit wird auch akzeptiert Vortritt das Prinzip der Menschlichkeit. : Das Handeln richtet sich nur übereinstimmen. solange nach gesetzlichen Regeln, solange diese mit den eigenen Moral vorstellung Stufe VI: Orientierung an allgemein gültigen ethischen Prinzipien:. Gesellschaftliche Übereinkünfte. sind Grund-> gültig, weil sie von den universalen. Prinzipien abstammen → neue Regeln dürfen nicht gegen das Grundprinzip. verstoßen Richtet sich nach selbst gewählten ethischen Prinzipien. Nicht zwingend gesetzeskonform •• Grob gesagt beinhalten sie die allgemeinen Grundsätze von aller Menschen und deren Rechten und der Respekt. Grechtigkeit, dem Miteinander,...

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Gleichberechtigung vor der Würde der Menschen Moralstufen und Moralerwerb: Moralisches Urteil 1. Präkonventionell 11. Konventionell III. Postkonventionell zu Aufgaben des/der FSL in der Moralentwicklung Lokalisierung der Moralentw.. (stufe) eines. den TN verhelfen auf höheren Stufen Anregung geben. =). Denkanstöße L₂ Bsp. zur • Teamgeist -> Übertrag. auf den Alltag Der /die. FSL darf sich selbst nicht verschließen Allgemeines Nach Aussage. 2) auch nicht situativ Das Handeln ist von der Moral bestimmt!' von Soziale Perspektive 1. Konkret-individuelle Perspektive 11. Perspektive eines Mitglied der Gesellschaft 11. Der Gesellschaft. vorgeordnete Perspektive. Die Stufen sibel nicht klar trennbar. Wie sollen wir höhere Stufen als die => andere miteinbeziehen .Fordleringen. Kohlbergs zur Kohlberg. Kohlberg, kann man nicht auf 1, 2 Stufen. gleichzeitig sein." ·elgene TN. zu 11 denken / agieren". "1 Sind. ,,Rückfälle" auf niedrigere Stufe möglich 3." => im Regelfall. Nein! Dilemmata sind beilweise an den Probanden vorbeiformuliert -> nicht adressabengerecht erkennen (beurteilen (fördern. Förderung moralischen Urteilens .VS. $ Konfrontation mit echten Dilemmageschichten Ls. mit Bezug zur Lebenspraxis. der. Sus • Su S sollen selbst moralisch Urteilen, nicht nach dem Willen des Lehrers./der Lehrerin moralisches Denken anregen und so weiterentwickeln Su S. müssen. Urteile begründen (=) so wird das Denten auf höheren Stufe ermöglicht) • diagnostiche Fähigkeiten des Lehrpersonals Sport - Dilemma: •Doping. für Stipendium/Werbeverträge . Unehrlichkeit / Gefängnis / Sperre. • Tor schießen und. Kumpel schlecht aussehen lassen vs. Extra den Ball verlieren Stellungnahme zu den Forderungen Kohlbergs aus der Sicht des/der. FSL=. Pro: • grundlegend · Sinnhaftigkeit in der Förderung der Moralentwicklung =) Vermittlung des Fair-Play- Charaliters. 3) situationsübergreifende Förderung (Alltagsprobleme aufgreifen). 27. Denkanstöße ggf. über Dilemmata ↳ Denkweise der TN .nur. anregen. Kontra: keine/ wenig Zeit zur Moral förderung neben der Bewegung (Hauptanforderungsprofil) zu einseitige Sicht des Trainers C₁₁ Absolutismus") L Was, wenn man als FSL selbst auf einer niedrigen Stufe steht? LJ. Fehlende. Kenntnis /fehlende Ausbildung. des/der FSL* in => Verschulung der Freizeit, bew. des Sports in der Freizeit als. Ausgleich situativer Druck. bei TV kann zu. Fehleinschätzungen. der Stufe oder des Urteils.

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D

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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stufenmodell kohlbergs, ↳) Modell der Entwicklung des morallischen. Urteils. Pra-konventionelle. Ebene: Stufe 1: Orientierung an Bestrafung & Gehorsam Regeln einhalten, bei Missachtung folgen. Vonsequenzen. Ordnet sich. Autoritäten unter. •. Keine Hinterfragung. Stufe 11: Instrumentell-relativistische Orientierung. • Regeln einhalten je nach persönlichem Interesse oder wie man es der -Grund.-> Anerkennung •1. Eine Hand wascht die andere". Konventionelle Ebene: Stufe III: Orientierung an eigenen Bedürfnisse sowie von anderen. • personengebundener Zustimmung • Regeln werden befolgt nach den Erwartungen. Grund- um bei anderen Menschen besser, dar zustehen für richtig hält · Stufe IV: Orientierung an Recht und Ordnung:. Man hält sich an von nahestehenden Personen Gesetze und Regel für die Gesellschaft . . Grund -> ein friedliches Zusammenleben und einen Krieg/ das Chaos, zu verhindern • Kein Hinterfragen. ! Post-konventionelle, autonome oder prinzipien-geleitete Ebene: Stufe V: Legalistische - oder Sozialvertragsorientierung: Regeln beziehungsweise Gesetze werden zu den Vorteilen von bestimmben Gruppen ausgelegt Freiheit. & Leben müssen unabhäning der Mehrheit. alizeptiert werden. Grund → Grechtigkeit für alle, Mehrheit wird auch akzeptiert Vortritt das Prinzip der Menschlichkeit. : Das Handeln richtet sich nur übereinstimmen. solange nach gesetzlichen Regeln, solange diese mit den eigenen Moral vorstellung Stufe VI: Orientierung an allgemein gültigen ethischen Prinzipien:. Gesellschaftliche Übereinkünfte. sind Grund-> gültig, weil sie von den universalen. Prinzipien abstammen → neue Regeln dürfen nicht gegen das Grundprinzip. verstoßen Richtet sich nach selbst gewählten ethischen Prinzipien. Nicht zwingend gesetzeskonform •• Grob gesagt beinhalten sie die allgemeinen Grundsätze von aller Menschen und deren Rechten und der Respekt. Grechtigkeit, dem Miteinander,...

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