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Mead und Krappmann

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 -Reifung:
Begriffe
-der Entwicklungsbegriff - der Sozialisationsbegriff:
●
M
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Die Entwicklung, ist die Veränderung eines Mensc

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•Wichtiges der Theorie von Mead und Krappmann

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-Reifung: Begriffe -der Entwicklungsbegriff - der Sozialisationsbegriff: ● M -Entwicklung: Die Entwicklung, ist die Veränderung eines Menschen über das ganze Leben und folgt Gesetzmäßigkeiten -Wachstum: e -Sozialisation: a -Rolle: Entstand der Entwicklung war früher anders als heute, da es heute bessere Lebensbedingungen gibt es gibt einen bestimmten Reifungsstand, der für bestimmte Erfahrungen vorhanden sein muss sind Größen und Massenzunahme von dem Körper in Phasen gegliedert: 1.Säuglingsalter 2.Kindesalter 3.Jugendalter 4. Erwachsenenalter 5.Alter * 1863, USA + 1931, USA die Gesamtheit der gesellschaftlichen Einflüsse auf die sogenannte Persönlichkeitsentwicklung von einem Menschen -der Mensch als homo sociologicus (Ralf Dahrendorf): -Position: es gibt 15 verschiedene Positionen und jede hat ein eigenes Positionenfeld, dieses wird automatisch in einem bestimmten Gesellschafts-Zusammenhang zugeschrieben ● beschreiben soziale Beziehungen • jede Position bringt Verhaltensweisen mit sich, welche vom Träger erwartet werden => soziale Rolle in sozialen Rollen, werden soziale Positionen eingenommen und bezeichnen Ansprüche der Gesellschaft an die Träger => Rollenverhalten und Rollenattribute • jede Rolle bearbeitet den Zwang die Erwartungen zu erfüllen um von der Gesellschaft akzeptiert zu werden -Rollenverhalten: -Rollenattribute: Ansprüche, an das Verhalten der Person, die sich in der Position gerade befindet -Muss-Erwartungen: ● dort gibt es keine positiven Sanktionen, sondern nur negative Sanktionen, wie eine Bestrafung vor Gericht ● diese Sanktionen, sind ungefähr mit einer Gefängnisstrafe gleichzustellen. ● Ansprüche, an das Aussehen und den Charakter der Person, die sich in der Position gerade befindet -Kann-Erwartungen: ● dort gibt es positive und negative Sanktionen die positiven Sanktionen sind die Schätzungen anderer Personen die negativen Sanktionen sind die...

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Antipathie bei dieser Erwartung, macht die Person etwas freiwillig um von anderen die Schätzung zu bekommen und wollen anderen gegenüber immer hilfsbereit rüberkommen, aber dieses Verhalten kommt nicht bei jedem gut an ● -Soll-Erwartungen: dort sind negativen Sanktionen höher, als die positiven Sanktionen man kann durch pünktliche und aktive Teilnahme an verschiedenen Sachen, aber trotzdem die Sympathie der anderen Menschen gewinnen bei dieser Erwartung, verhält sich der Mensch gut und macht so das Richtige und man kann sich immer auf ihn verlassen -Intra-Rollenkonflikt: • das sind widersprüchliche Erwartungen, die sich an einen Positionsinhaber richten -Inter-Rollenkonflikt: das sind widersprüchliche Erwartungen zwischen den verschiedenen Rollen einer Person, diese wird zum Problem, wenn zwei Rollen gleichzeitig eingenommen werden -Dahrendorfs Ausführung im Bezug zum Sozialisationsbegriff: In seiner „Rollentheorie“ beschreibt Dahrendorf, dass die Sozialisation der Vorgang ist, indem ein Mensch eine bestimmte Rolle einnimmt, egal ob dies bewusst oder unbewusst geschieht und man somit bereit ist den Erwartungen von den anderen gerecht zu werden und diese zu erfüllen. Denn genauso, sagt der Begriff ,,Sozialisation" dies aus. -Sprache und menschliche Handlungskoordination: -Warum handelt es sich bei Sprache um ein „Symbolsystem"? voller Entfaltung von kooperativem menschlichem Handeln durch planvolle Interaktion von zwei Individuen =>durch eine zentrale Annahme ● -Gesten: ● ● dienen der Verständigung im Alltag die Interaktion von zwei Menschen, die miteinander sprechen, setzt sich mehr mit dem der spricht und dem der zuhört auseinander ● Kommunikation unter Tieren =>wichtig, um den Rangunterschied und die Verteilung der Aufgaben so beizubehalten, wie es sein muss => Koordination auf einen Reiz reagieren =>unbewusst und instinktiv Tiere, Reiz-Reaktionsschema die, die beteiligt sind, wissen die Bedeutung der Gesten nicht -Sprache: derjenige der zuhört und der, der spricht wissen beide, was das gesprochene bedeutet =>Worte haben eine gemeinsame Bedeutung -Voraussetzung um eine Identität zu entwickeln: man muss sich in andere hineinversetzen können und sich mit der Perspektive von anderen auseinandersetzen können und das Verhalten und die Sichtweise von den anderen einem selbst gegenüber in Frage zu stellen. -der Mensch als Wesen der Interaktion: -Identität (nach Mead): sich selbst mit den Augen der Anderen zu sehe ● gelungen, wenn I und Me in Balance sind =>Synthetisierung -Sozialisation (nach Mead): ein Prozess der Entwicklung der Persönlichkeit und Integration in die Gesellschaft erst in der organisierten Gemeinschaft oder gesellschaftlichen Gruppe entwickelt der Einzelne einer einheitliche Identität -Signifikante Symbole: Zeichen oder symbolische Geste löst im Individuum die gleiche Vorstellung über die Bedeutung aus, wie im Erzeuger => wechselseitig verstanden => gleiche Reaktion -I: Impulsives Ich ich, dass sich gegen andere zur Wehr setzt ● möchte soziale Selbstdisziplinierung aufheben ● bringt kreatives und neues hervor ● Impulsiv Einzahl vorbewusst ● ● -Me: Reflektiertes Ich Ich, dass spiegelt, wie andere mich sehen ● Mehrzahl (durch verschiedene Rollen) enthält in Sozialisation erworbene Werthaltungen eigene Überlegungen wie andere mich sehen oder was sie von mir erwarten permanente Kontrolle der spontanen Ichs (,,I") ● ● -Self: dauerhafte Vermittlung zwischen I und Me durch Mead ● I reagiert Widerständigkeit auf Me und verändernd Me kontrolliert =>im laufe des Sozialisationsprozesses werden die Me's immer zahlreicher und differenzierter ● -Play: ● Nachahmung im Rollenspiel => Übernahme der Rolle der signifikanten anderen im freien Spiel ● Kind handelt vom Standpunkt des anderen aus => Wechsel zwischen eigener Rolle und der anderen (Dialog von Gesten) ● kann jederzeit abgebrochen werden ● lernt sich auf Identitäten einzulassen => Gefühl für sich selbst ● Ausbildung von Identität, die Haltung anderer spiegelt ● Entwicklung organisierter Struktur -Game: geregeltes Gruppenspiel => wenig Freiraum => organisierte Rollen = alle müssen beachtet und koordiniert werden = eingreifen in andere Rollen Spielregeln zur Organisation => von Kindern akzeptiert => teilweise erfunden, um das Spiel zu erleichtern => Spaß daran, Regeln zu verstehen -Signifikanter Anderer: entspricht den konkreten Bezugspersonen, die dem Individuum die Haltung der Gruppe vermitteln -Generalisierter Anderer: die organisierte Gemeinschaft, in der das Individuum sein selbst erbaut -Rollenübernahme (role-taking): die Fähigkeit von der Position des anderen aus zu denken Strategische Vorteile: wissen um mögliche Reaktionen entlastet das Handeln => macht vorsichtiger => hält ab von unsinnigen Dingen Strategische Möglichkeiten: ● eigenes Verhalten so gestalten, dass bestimmte Reaktionen folgen => wechselseitig => Handeln ohne Verschränkung der Perspektiven nicht möglich I, Me, Self impulsives Ich, kreativ, reagiert auf die Haltung von Mitmenschen, Triebe, spontan SELF Ich-Identität, Selbstbewusstsein ME reflektiertes Ich, Vorstellung von dem Bild, was andere von einem haben, Repräsentation der Erwartungen anderen an einen selbst

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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