Möglichkeit und Notwendigkeit der Erziehung

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Luisa

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Möglichkeit und Notwendigkeit der Erziehung

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Pädagogik: LB 1 - Erziehungsprozesse mitgestalten
Thema: Die Möglichkeit und Notwe

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Kursarbeit über das Theme Möglichkeit und Notwendigkeit der Erziehung mit Fallbeispiel Note: 13 Punkte (1-)

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10 15 20 25 30 BGY G 19a Anzahl der abgegebenen Blätter: Pädagogik: LB 1 - Erziehungsprozesse mitgestalten Thema: Die Möglichkeit und Notwendigkeit der Erziehung Name: Luise grop Aufgabe: Punkte: Bearbeitungszeit: 60 Minuten 4 Gesamt: 1 2a 2b 3a 3b 12/ 098 08 060606 03/05 15 10 08 Note: 1. Klassenarbeit Smolinsky 25. November 2019 44,5 150 13 MSS-Punkte (sehr gut) = 89 gut) Saa 03.12.19 % Fallbeispiel 1: Victor von Aveyron Im Herbst 1797 geriet er zum ersten Mal ins Visier der Zivilisation. Ein Kind, vielleicht acht oder neun Jahre alt, wühlte wie ein Hund in der Erde und fletschte die Zähne, wenn man sich ihm näherte. Dann flüchtete es in die Wälder von Aveyron im Süden Frankreichs. So ging es ein paar Mal, bis es gelang, war es überhaupt ein Mensch?! - ein ihn zu fangen. Irgendwann trieb den kleinen wilden Jungen langer Winter in die Nähe menschlicher Behausungen. So ging er in die Falle. Wie es dazu kam, dass der Junge in den Wäldern lebte, daran hatte er keine Erinnerung. Zumindest keine, die er artikulieren konnte, denn er sprach nicht und reagierte auch nicht darauf, wenn Menschen ihn ansprachen. Er hatte sich von allem ernährt, was er finden konnte in den Wäldern und auf den Feldern: Eicheln, Nüsse, rohe Kartoffeln oder er verschlang lebende Kröten und Mäuse. Seine Reaktionen waren im Wesentlichen auf Nahrung konzentriert. Zunächst glaubte man, er sei taubstumm, doch dann zeigte sich, dass er das Knacken einer Nuss...

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üer große Entfernung vernahm, während ein Pistolenschuss aus nächster Nähe keinerlei Reaktion bei ihm hervorrief. Die Wissenschaft seiner Zeit hatte erst kürzlich einen Namen für seinesgleichen erfunden: Homo ferus der wilde Mensch; kein Primitiver, sondern ein Wesen jenseits aller zivilisatorischen Kommunikation. Er war nicht Natur und nicht Kultur. Die Wissenschaft interessierte sich schnell für den Fall. So geriet das wilde Kind in die Hände eines Pariser Arztes, der sich bereits einen Ruf bei der Therapie von taubstummen Kindern erarbeitet hatte. Jener Doktor Itard gab dem Jungen den Namen Victor, weil er auf den Vokal O irgendwie zu reagieren schien, und er weigerte sich, in seinem Patienten ein bloß schwachsinniges" Wesen zu sehen. Victor war ein Geschenk für die Wissenschaft. Er versprach Antwort auf die Frage: Was ist die Natur des Menschen? Und inwieweit wird er von der Zivilisation geprägt? Doch Victor gab keine Antwort. Itard wollte ihm das Sprechen durch Nachahmung beibringen, so wie kleine Kinder ihren Wortschatz ebenfalls erwerben. Er zerlegte die Sprache in einfache Vokale und Konsonanten und wiederholte diese immer wieder, in der Hoffnung, der Junge werde den entsprechenden Laut nachahmen, und stets hielt er Objekte hoch - ein Glas Milch, einen Schuh, einen Löffel, eine Kartoffel - und benannte sie. Der Blick des Jungen wich dem seinen aus. Fünf Jahre arbeitete Doktor Itard mit Victor, verzeichnete aber nur winzige Fortschritte und gab seine Bemühungen schließlich auf. Im Laufe der Zeit gelang es Victor, Gegenstände auf Abbildungen zu erkennen, doch er konnte kein dutzend Worte sprechen. Victor verblieb in der Obhut eines Hausmeisterehepaares und starb 1828 im Alter von vierzig Jahren. Fallbeispiel 2: Die Erziehungsmaßnahme Ein Vater muss sich vor Gericht verantworten, weil er seinen Sohn mit einem Gartenschlauch verdroschen hatte. Weinend gesteht er dem Richter, dass er es mit seinem Sohn doch nur gut gemeint habe. Ihm (dem Vater) habe das ja auch nicht geschadet, wenn er als Kind von seinen Eltern aufgrund des eigenen Fehlverhaltens geschlagen wurde. 1 BGY G 19a Pädagogik: LB 1 - Erziehungsprozesse mitgestalten Thema: Die Möglichkeit und Notwendigkeit der Erziehung 1. Klassenarbeit Smolinsky Aufgaben zu den Fallbeispielen: 1. Der Mensch ist ein Wesen, das viele Mängel aufweist. Nennen und erklären Sie mit Bezug auf das Fallbeispiel 1 von Victor von Aveyron drei Ihnen bekannte Mängel des Menschen. (15 Punkte) Haspezialisiert, unferdig instinktarm organisch 2. Beziehen Sie sich für die folgenden Teilaufgaben auf das Konzept „Fünf Säulen der Erziehung" nach Siegrid Tschöpe-Scheffler. a. Nennen und erklären Sie die fünf Säulen der Erziehung. (10 Punkte) b. Nach der Entdeckung von Victor vermutete man, er sei das 13. Kind einer armen Bauernfamilie, die ihn mit fünf Jahren alleine im Wald ausgesetzt habe, weil er in diesem Alter immer noch nicht sprechen konnte. Entscheiden Sie sich begründet für eine fehlende Säule der Erziehung, die hierzu geführt haben könnte. (08 Punkte) 3. Der Vater in Fallbeispiel 2 handelt nach seiner persönlichen Vorstellung von Erziehung. a. Erklären Sie anhand des Fallbeispiels 2, wie sich die private Theorie des Vaters gebildet hat und welche Gefahren solche privaten Theorien für Erziehung allgemein bergen. (06 Punkte) b. Verdeutlichen Sie im Vergleich zu privaten Theorien den Nutzen von wissenschaftlichen pädagogischen Theorien. (06 Punkte) 4. Schlussfolgern Sie aus den Ihnen bekannten Berichten von „verwilderten Kindern", inwiefern Erziehung für die Entwicklung des Menschen notwendig ist. (05 Punkte) 2 Hinweise zur Bearbeitung der Klassenarbeit: - Lassen Sie auf der rechten Seite einen ca. 3cm großen Korrekturrand. - Schreiben Sie in zusammenhängenden Sätzen und geben Sie immer die Aufgabennummer an. - Schreiben Sie sauber und leserlich. Für unleserliche Antworten ist ein Punktabzug möglich. - Nummerieren Sie die von Ihnen beschrifteten Blätter am Ende der Bearbeitungszeit. - Tragen Sie die Anzahl der Blätter auf dem Kopf der ersten Seite ein. L G Luisa Groß Pädagogik 1) Dass Fallbeispiel von Victor von Aveyron, zeigt einen jungen der im Wald ausgesetzt wurde und nach einigen Jahren aufgefunden wurde. Giga 25.11.19 zu einem ist der Mensch ein Wesen mit unausreichenden Instinkten?) ohne ausreichende Instinkte Nicolaas Tinberges sagte das Menschen. instinktreduzierte Wesen seinen. Das bedeute wir reagieren nicht auf alles was in unserer limgebung passiert. Wie Victor der nicht auf den Pistolenschuss reagiert, da er des gewohnt ist und kate Gefähr keine Gefahr darin Home gogatr Sieht. Worauf hat er aber reagient? Außerdem ist ein Mensch ein Gehirnwesen, sind geleitet von Erfahrungen wir und emotionaler geborgenheit, erst dadurch sind wir lemfang. Victor hat in seinem Leben vielleicht nie Liebe oder ähnliches erfahren, somit haben sich keine Synapsen gebiedet und or ist nicht so bernfang wie man sieht. & schafft noch! einmal ein duzent Worter nicht G zu erlernen. Des weiteren weiteren sind wir biologisch mangelhaft ausgestattel Er war nicht wie schon erwähnt sind wir Instiktarm, aber auch organisch unspezialisiert und organisch unfertig. Wein äußert sich das? Best Dadurch das wir verändern, kultivieren leben wir e dort durch unsere Natur Instutitionen, glücklich drin. wie im Text erwähnt "1 Natur und nicht kultur" (2. 15). Da er nie seinen Lebensraum so gestaltet in der Kultur integriert. Aber er war er kein Tier auch nicht Natur, da ist. 1 hat wie wir, war er nicht 5 2a) bezieht sich auf die gemeint das ein Erziehender, emotionale warme dem zu Erziehen dem gibt Außerdem Zuwendung und ungeteilte Augmerksamkeit Die Liebe, hier ist erste Säule Die zweite Säule beschäftigt sich mit Achtung und Respekt, man soll den Erziehenden Wertschätzen, seine Stärken und schwächen akzeptieren und ihn als Individuum wahrnehmen! Die dritte Saule ist die Kooperation, dass man eine partnerschaftliche Beziehung eingeht, miteinander redet, gespräche fährt und erklärt warum, etwas wie gemacht wurde. Die vierte Saule ist die Struktur, Verbindlichkeit und Grenzsetzung. Hier soll sicher gestellt werden das der zu Erziehende gewisse Grenzen enhalten muss, und dies verbindlich, sodass es auch konsequemen gibt, bei einer nicht Einhaltung generelle Strukturen gegeben sind. *

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G

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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üer große Entfernung vernahm, während ein Pistolenschuss aus nächster Nähe keinerlei Reaktion bei ihm hervorrief. Die Wissenschaft seiner Zeit hatte erst kürzlich einen Namen für seinesgleichen erfunden: Homo ferus der wilde Mensch; kein Primitiver, sondern ein Wesen jenseits aller zivilisatorischen Kommunikation. Er war nicht Natur und nicht Kultur. Die Wissenschaft interessierte sich schnell für den Fall. So geriet das wilde Kind in die Hände eines Pariser Arztes, der sich bereits einen Ruf bei der Therapie von taubstummen Kindern erarbeitet hatte. Jener Doktor Itard gab dem Jungen den Namen Victor, weil er auf den Vokal O irgendwie zu reagieren schien, und er weigerte sich, in seinem Patienten ein bloß schwachsinniges" Wesen zu sehen. Victor war ein Geschenk für die Wissenschaft. Er versprach Antwort auf die Frage: Was ist die Natur des Menschen? Und inwieweit wird er von der Zivilisation geprägt? Doch Victor gab keine Antwort. Itard wollte ihm das Sprechen durch Nachahmung beibringen, so wie kleine Kinder ihren Wortschatz ebenfalls erwerben. Er zerlegte die Sprache in einfache Vokale und Konsonanten und wiederholte diese immer wieder, in der Hoffnung, der Junge werde den entsprechenden Laut nachahmen, und stets hielt er Objekte hoch - ein Glas Milch, einen Schuh, einen Löffel, eine Kartoffel - und benannte sie. Der Blick des Jungen wich dem seinen aus. Fünf Jahre arbeitete Doktor Itard mit Victor, verzeichnete aber nur winzige Fortschritte und gab seine Bemühungen schließlich auf. Im Laufe der Zeit gelang es Victor, Gegenstände auf Abbildungen zu erkennen, doch er konnte kein dutzend Worte sprechen. Victor verblieb in der Obhut eines Hausmeisterehepaares und starb 1828 im Alter von vierzig Jahren. Fallbeispiel 2: Die Erziehungsmaßnahme Ein Vater muss sich vor Gericht verantworten, weil er seinen Sohn mit einem Gartenschlauch verdroschen hatte. Weinend gesteht er dem Richter, dass er es mit seinem Sohn doch nur gut gemeint habe. Ihm (dem Vater) habe das ja auch nicht geschadet, wenn er als Kind von seinen Eltern aufgrund des eigenen Fehlverhaltens geschlagen wurde. 1 BGY G 19a Pädagogik: LB 1 - Erziehungsprozesse mitgestalten Thema: Die Möglichkeit und Notwendigkeit der Erziehung 1. Klassenarbeit Smolinsky Aufgaben zu den Fallbeispielen: 1. Der Mensch ist ein Wesen, das viele Mängel aufweist. Nennen und erklären Sie mit Bezug auf das Fallbeispiel 1 von Victor von Aveyron drei Ihnen bekannte Mängel des Menschen. (15 Punkte) Haspezialisiert, unferdig instinktarm organisch 2. Beziehen Sie sich für die folgenden Teilaufgaben auf das Konzept „Fünf Säulen der Erziehung" nach Siegrid Tschöpe-Scheffler. a. Nennen und erklären Sie die fünf Säulen der Erziehung. (10 Punkte) b. Nach der Entdeckung von Victor vermutete man, er sei das 13. Kind einer armen Bauernfamilie, die ihn mit fünf Jahren alleine im Wald ausgesetzt habe, weil er in diesem Alter immer noch nicht sprechen konnte. Entscheiden Sie sich begründet für eine fehlende Säule der Erziehung, die hierzu geführt haben könnte. (08 Punkte) 3. Der Vater in Fallbeispiel 2 handelt nach seiner persönlichen Vorstellung von Erziehung. a. Erklären Sie anhand des Fallbeispiels 2, wie sich die private Theorie des Vaters gebildet hat und welche Gefahren solche privaten Theorien für Erziehung allgemein bergen. (06 Punkte) b. Verdeutlichen Sie im Vergleich zu privaten Theorien den Nutzen von wissenschaftlichen pädagogischen Theorien. (06 Punkte) 4. Schlussfolgern Sie aus den Ihnen bekannten Berichten von „verwilderten Kindern", inwiefern Erziehung für die Entwicklung des Menschen notwendig ist. (05 Punkte) 2 Hinweise zur Bearbeitung der Klassenarbeit: - Lassen Sie auf der rechten Seite einen ca. 3cm großen Korrekturrand. - Schreiben Sie in zusammenhängenden Sätzen und geben Sie immer die Aufgabennummer an. - Schreiben Sie sauber und leserlich. Für unleserliche Antworten ist ein Punktabzug möglich. - Nummerieren Sie die von Ihnen beschrifteten Blätter am Ende der Bearbeitungszeit. - Tragen Sie die Anzahl der Blätter auf dem Kopf der ersten Seite ein. L G Luisa Groß Pädagogik 1) Dass Fallbeispiel von Victor von Aveyron, zeigt einen jungen der im Wald ausgesetzt wurde und nach einigen Jahren aufgefunden wurde. Giga 25.11.19 zu einem ist der Mensch ein Wesen mit unausreichenden Instinkten?) ohne ausreichende Instinkte Nicolaas Tinberges sagte das Menschen. instinktreduzierte Wesen seinen. Das bedeute wir reagieren nicht auf alles was in unserer limgebung passiert. Wie Victor der nicht auf den Pistolenschuss reagiert, da er des gewohnt ist und kate Gefähr keine Gefahr darin Home gogatr Sieht. Worauf hat er aber reagient? Außerdem ist ein Mensch ein Gehirnwesen, sind geleitet von Erfahrungen wir und emotionaler geborgenheit, erst dadurch sind wir lemfang. Victor hat in seinem Leben vielleicht nie Liebe oder ähnliches erfahren, somit haben sich keine Synapsen gebiedet und or ist nicht so bernfang wie man sieht. & schafft noch! einmal ein duzent Worter nicht G zu erlernen. Des weiteren weiteren sind wir biologisch mangelhaft ausgestattel Er war nicht wie schon erwähnt sind wir Instiktarm, aber auch organisch unspezialisiert und organisch unfertig. Wein äußert sich das? Best Dadurch das wir verändern, kultivieren leben wir e dort durch unsere Natur Instutitionen, glücklich drin. wie im Text erwähnt "1 Natur und nicht kultur" (2. 15). Da er nie seinen Lebensraum so gestaltet in der Kultur integriert. Aber er war er kein Tier auch nicht Natur, da ist. 1 hat wie wir, war er nicht 5 2a) bezieht sich auf die gemeint das ein Erziehender, emotionale warme dem zu Erziehen dem gibt Außerdem Zuwendung und ungeteilte Augmerksamkeit Die Liebe, hier ist erste Säule Die zweite Säule beschäftigt sich mit Achtung und Respekt, man soll den Erziehenden Wertschätzen, seine Stärken und schwächen akzeptieren und ihn als Individuum wahrnehmen! Die dritte Saule ist die Kooperation, dass man eine partnerschaftliche Beziehung eingeht, miteinander redet, gespräche fährt und erklärt warum, etwas wie gemacht wurde. Die vierte Saule ist die Struktur, Verbindlichkeit und Grenzsetzung. Hier soll sicher gestellt werden das der zu Erziehende gewisse Grenzen enhalten muss, und dies verbindlich, sodass es auch konsequemen gibt, bei einer nicht Einhaltung generelle Strukturen gegeben sind. *