Grundprinzipien Pädagogischen Handelns und Bildung
Die pädagogisches Wissen basiert auf drei fundamentalen Prinzipien: Bildsamkeit, Selbstbestimmung und Dialogizität. Diese Prinzipien bilden das Fundament für erfolgreiches pädagogisches Handeln im schulischen Kontext.
Definition: Bildsamkeit bezeichnet die grundlegende Fähigkeit des Menschen, sich zu entwickeln und zu lernen. Sie ist ein anthropologisches Prinzip und Voraussetzung für jegliches pädagogische Handeln.
Die Selbstbestimmung als teleologisches Prinzip zielt auf die eigenständige Persönlichkeitsentwicklung ab. Im Rahmen der Schulkonzepte Deutschland wird besonders Wert darauf gelegt, dass Lernende sachliche Einsichten und eigene Urteile entwickeln. Dies geschieht durch die bewusste Konfrontation mit der widerständigen Welt.
Die Dialogizität als methodisches Prinzip manifestiert sich besonders im selbstorganisiertes Lernen Beispiele. Hier steht die dialogische Führung im Vordergrund, bei der Geltungsansprüche nicht einfach durchgesetzt, sondern gemeinsam geprüft werden. Dies geschieht durch die Praxis des Gründe-Gebens und Nach-Gründen-Verlangens.












































