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Pädagogik LK Klausur, Q1.1, 'Lust und Frust' Freud

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 Name:an Li Slannies
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Zeitdauer: 180 Minuten (4 Unterrichtsstunden)
Zeitpunkt der Klausurabgabe:
2. Klausur Q1.1
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Name:an Li Slannies Thema: Datum: Zeitdauer: 180 Minuten (4 Unterrichtsstunden) Zeitpunkt der Klausurabgabe: 2. Klausur Q1.1 ,,Lust und Frust" - Eine pädagogische Sicht auf das Modell psychosexueller Entwicklung im Kindesalter nach Freud 01.12.2020 Aufgabenstellung: 1. Stelle den vorliegenden Fall vor und arbeite dabei strukturiert die aufgezeigten Ver- haltensweisen von John sowie relevante Ereignisse in seiner Entwicklung heraus. Be- nenne abschließend das pädagogische Problem. Sprachliche Darstellungsleistung ... Datum: 01.12.2020 ... Goethe-Gymnasium Dortmund Hinweise: Denke daran, rechts einen Korrekturrand von mind. 6cm frei zu halten. jede Aufgabe mit einer auf die Aufgabe bezogenen (!) Einleitung zu beginnen. dich immer wieder und in allen Aufgaben auf den Text zu beziehen. Zitate und Textbelege (Zeilenangaben) anzuführen. .. Aufgabe 2 und 3 mit einem auf die Aufgabe bezogenen (!) Fazit zu schließen. .. deinen Text auf sprachliche Fehler zu untersuchen (Darstellungsleistung). auf alle Blätter deinen Namen und die Seitenzahl zu schreiben. " (22 Punkte) 2. Analysiere mit Hilfe deiner Kenntnisse zur Psychoanalyse von Sigmund und Anna Freud die psychische Verfassung und die Entwicklung von John. Erläutere auf dieser Grundlage die aufgezeigten Verhaltensweisen. Prüfe in diesem Kontext auch, welche Informationen über die stark psychoanalytisch bestimmte Fallbeschreibung Bettel- heims hinaus für eine umfassende Analyse des Falls fehlen. (34 Punkte) 3. Entwickle unter Berücksichtigung deiner Kenntnisse der Psychoanalyse und der dar- aus resultierenden Forderung nach einer Erziehung zur ICH-Stärke pädagogische Handlungspläne, die a) eventuell eine störungsfreie Entwicklung Johns ermöglicht hätten und b) John in seiner derzeitigen...

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psychischen Verfassung helfen können. Materialgrundlage: Bettelheim, Bruno: So können sie nicht leben. Die Rehabilitierung emotional gestörter Kinder. Klett Verlag Stuttgart 1973, S. 263ff. (in Auszügen). Die Rechtschreibung richtet sich nach der Materialgrundlage. (24 Punkte) (20 Punkte) Viel Erfolg!! schwere leit nich Geburt Datum: 01.12.2020 Bruno Bettelheim beschreibt in seinem Buch über die Rehabilitierung emotional gestörter Kinder den Fall des Kindes John: Ellern, [...] Im Zentrum ihrer Gefühle gegenüber John stand, alles sei von Anfang an schiefgegan- gen. Da sie so sehr betonten, er sei bei der Geburt ein schwächliches und zerbrechliches Kind gewesen, das schon am dritten Tag seines Lebens eine Mundinfektion bekam und infolge- dessen viele Monate lang mit der Pipette) ernährt werden mußte, prüften wir die Aufzeich- 5 nungen der Klinik nach. Sie enthielten folgenden Bericht: ,,Mutter preßt nicht gut, Beckenausgangszange notwendig. Normales männliches Kind ent- bunden. Schrie nicht gleich und schien etwas narkotisiert, reagierte jedoch nach trachealer Katheterisierung und Hautstimulation"). Mutter und Kind verließen den Kreißsaal in gutem Zustand. Geburtsgewicht: 2897 g. Das Kind wurde drei Tage lang mit Glukose") ernährt, 3) 10 dann wurde es an die Brust gelegt und die sieben 101sionen im Mund festgestellt, gestillt; außerdem bekam Tayyschende Pfleget kein Bezug! es zusätzlich Flaschennahrung. Am siebten Tag wurden Erscheinungsbild von Soo [...]. Am achten Tag: klinisch Sook Am neunten Tag gebessert. Entlassung am 10. Tag. Entlassungsgewicht: 2750 g." Abgesehen von der Mundinfektion war der Zustand des Säuglings völlig normal. In den 15 Aufzeichnungen der Säuglingsstation steht nichts gelo(8) ab on Ernährungsschwierigkeiten. [...] Die Erinnerung der Mutter stimmte genauer mit dem Bericht überein. Sie erinnerte sich ans Stillen und auch daran, daß die Ernährungsschwierigkeiten nicht in der Klinik, sondern erst dann begannen, als John aus der Klinik entlassen worden war. Sie fügte hinzu, er sei nicht fähig gewesen zu saugen. (Die Klinikberichte zeigen, daß dies während seines Auf- 20 enthaltes dort nicht zutraf.) Er war ,,als Säugling apathisch. Er hatte Soor, und die Ernäh- rungsprobleme begannen, als er aus der Klinik kam. Er hat von Anfang an erbrochen. Zwei oder drei Wochen lang wurde von meinen Brüsten Milch abgepumpt. Er bekam außerdem Zusatzfütterungen, aber er konnte nicht saugen. Er wurde sechs bis acht Monate lang mit einer Pipette gefüttert. Er hatte Soor, und sein Mund war wund. Es dauerte sehr lange - sein 25 Mund wurde acht Monate lang gepinselt -, obwohl es eine 48-Stunden-Krankheit sein soll, John wurde nach der dritten Woche ganz mit einem Kindernährmittel ernährt. Er konnte nie die Nahrungsmenge bei sich behalten, die für ein Kind seines Alters normal gewesen wäre. Er erbrach sehr oft - ich würde nicht sagen, nach jeder Mahlzeit, aber fast. Dieses Erbrechen ist geblieben. Plötzliche Geräusche machten ihm viel mehr aus als dem durchschnittlichen 30 Säugling. Seine körperliche Entwicklung ging langsam vor sich. Er schien das Gefühl der Unsicherheit von Anfang an zu haben. Er war kein glückliches Baby". der Schutz! Liebe? orale Prajuny ? Mal Isolation [...] Pflege. Von Anfang an hatten sie") Angst, John anzufassen, weil er ein so zerbrechliches Baby war; Schulz und es war Angst, nicht Gleichgültigkeit, die sie abhielt, für ihren Sohn zu sorgen. Die gleiche Angstlichkeit hinderte sie daran, die Kinderpflegerinnen richtig für ihn sorgen zu lassen. Die Eltern machten die Pflegearbeit, die an und für sich schon nicht allzu leicht war, unmöglich. Die Mutter beschrieb, wie ihr Mann beim Heimkommen sofort in Johns Pflege einzugreifen pflegte, aufgeregt oder watend. ,,Er war auch nervös in Bezug auf das, was John bekam, und sobald er heimkam, pflegte er der Kinderschwester 40 ob sie für John die richtige Temperatur hatte." Nur das „er auch deutet an, daß diese Ver- but der Eltern wegzunehmen und zu prüfen, Überfürsorglich- haltensweise für beide Eltern bezeichnend war. Manche Pflegerinnen gingen, weil sie, gleich- gültig was sie taten, immer scharf kritisiert wurden. Andere erwiesen sich als so unfähig, daß der Kinderarzt verlangte, sie müßten sofort gehen. Während seiner ersten sechs Lebens- monate hatte John mindestens vier Kinderschwestern, wobei wir die nicht zählen, die nur ein 45 paar Tage blieben. Dieser ständige Wechsel hielt an, bis er zweieinhalb Jahre alt war. [...] Wechsel Ständiger anale Phase upviel zu früh • not Zeit Später pour roles als a Fixierung. ung der Eltern dressierten, kann man Wie streng manche dieser Pflegerinnen ihn mit Zustimmung aus der Tatsache erschließen, daß die Sauberkeitserziehung dieses kranken Kindes begonnen wurde, als er erst sechs Wochen alt war. Weitere übermäßige Besorgtheit in dieser Hinsicht muß geherrscht haben, denn nach Aussagen der Eltern hatte John seit seinen Säuglingstagen auch hein Vertrauen 50 Verstopfung und hatte eine Zeitlang regelmäßig Abführmittel bekommen. [...] geiz, nicht houtnäckig Seine Eßschwierigkeiten wurden mit tiefer Angst behandelt, wenn nicht offen strafend. Zuerst reagierten seine Pflegerinnen und dann seine Eltern auf seinen Widerstand, indem sie ihm das Essen buchstäblich in den Hals stopften. Als er sich auflehnte und sich wehrte, pflegte ihn ein Elternteil festzuhalten, während eine Pflegerin oder der andere Elternteil ihm 55 die Nahrung hineinstopfte. Mahlzeiten, die er erbrach, wurden ihm oft mit Gewalt wieder. eingefüttert. Diese sich lange hinziehenden Kämpfe füllten einen Großteil seiner wachen Stunden aus. [...] -> Zwang Yedell chine Lieb6o Schulz, Pflege Datum: 01.12.2020 65 kein Bezug zu Menschen Elein nie da sonst konnten sich die Eltern nur an wenig aus seiner frühen Kindheit erinnem, da die Kinder- schwestem ihn während des größten Teils seiner Säuglingszeit voll versorgt hatten. Trotzdem waren sie sicher, daß John im Vergleich mit ihrem ersten Kind (das mit acht Monaten gestor- ben war), das sich rasch entwickelt hatte und das sie nun über die Maßen idealisierten, von Anfang an in seiner Entwicklung zurückgeblieben war. Selbst wenn man sie daran erinnerte, daß er nach ihren eigenen Angaben jede Entwicklungsphase in der durchschnittlich üblichen Zeit hinter sich gebracht hatte er lernte z. B. zu normaler Zeit laufen und sprechen -, be- standen sie immer noch darauf, er sei von Geburt an abnorm langsam gewesen. Er spielte niemals aktiv, wie andere Kinder, er erkältete sich dauernd, und er sah immer sehr traurig und unglücklich aus. Wenn er überhaupt auf die Welt reagierte, wimmerte er. Er würgte häufig, besonders, wenn er etwas EBbares sah. [...] orale Phase prägte ihn extrem Als John fünf Jahre alt war, versuchte man, ihn in den Kindergarten zu schicken; dieser Ver- 70 such wurde sechs Monate später wiederholt. Aus beiden Versuchen wurde nichts, denn er reagierte auf die fremde Umgebung mit großer Angst und mit Erbrechen, so daß er nicht anale und orale Phase hat ihn weiter hingehen konnte. sehr geprägt Identifizierung mit eigenem Geschlecht und Körper Lo so wie man ihn sah. •entgegengesetzt Therapis Seine Unfähigkeit zum Kin il zuh, Kinderganenbesuch gehörte zum Gesamtkomplex seiner Unfähig- - wenn man sein ängstliches, keit, eine Beziehung einer nur Latenz, 75 feindseliges Sich-Anklammern überhaupt eine Beziehung nennen kann. Seine Mutter sagte, Reggrensian. John habe immer eine überstarke Anhänglichkeit an einen einzelnen Menschen gehabt. Er Codurih Mama; ist ein Mensch vom Typ des Polizeihunds. Solange er an einer Person hängt, kann er keine klein und schutz andere gebrauchen. Er war so an die Kinderschwestern und an mich gebunden. Als er im Krankenhaus war, hängte er sich an einen kleinen farbigen Jungen. Diese Anhänglichkeit 80, war so heftig, daß er sich weigerte, zu essen, zu schlafen oder mich zu sehen, wenn dieser Junge nicht dabei war." gelernt las zu sein. [A 90 [...] John kam an die Schule), als er fünfeinhalb Jahre alt war. [...] der hung zu Coral, anal Die körperliche Untersuchung zeigte ihn als ,,ein nervöses, reizbares, waches Kind". Die psychiatrische Untersuchung ergab folgende Beurteilung: „Es scheint eine erhebliche Diskre- 85 panz zu bestehen zwischen der augenscheinlichen intellektuellen Entwicklung des Kindes und seiner offensichtlichen Retardierung im Gehen und Sprechen. Eine starke Anhänglich- -keit an die Mutter mit Betonung der Ausschließlichkeit der Beziehung ist klar nachweisbar." Die Schlußdiagnose war, John leide an ,,exzessiver infantiler Abhängigkeit. [...] Primäre Verhaltensstörungen mit neurotischen Zügen und Ängsten". Sauberkeitserzie- sehr anale, Phase Sauberkeitserziehung Instanzea ✓ Eisberg ✓ Triebe ✓ Abwehrmechanismen ✓ Phosen ✓ aral anal phatlisch, latenz, genital. Padagagik-Klausur Nr. 2 [. Das Fallbeispiel John" wecorde 1973 von Bruno Bettelheim in dem Textausschnitt, Bruno Bettel- heim beschreibt in seinem Buch über die Rehabilitierung sinctional gestörter Kinder den Fall des Kindes John" aus dem Buch,, So können sie nicht leben. Die Rehabi- litierung emotional gestorter Kinder." gestorter veroffentlicht Kinder." Pabei werden vor Allem die Anfang und -mo- R nate in der Klinik sowie zu Hause beschrieben wie prote auch die Anfänglichkeiten der Vorschulzeit.... A Bei seiner Geburt ist John laut Berichten gesund wranlard durch Stimulierungen John reagieren? erweist. Jedoch scheint ex etwas nakotisiert, wen die Ärzte dares zu lassen Die Wöche danach eices sich als schwieriger. Zwar wird John die ersten drei Tage Glukose ernährt und dann eed an die Brust gelegt gelegt, jedoch entwickelt. sich in dieser Zeit Soor, was am achten einem klinischen four entwickelt. Da sich daraufhin der Soor gebissent bessert, wird die Familie entlamer. Auffällig dabei is, dom John in der Zeit abginam. men hat, trolz zunälzlicher Flaschenernahrung Tag bleibt Lu Hause soll er jedoch nicht fähig sein zu saugen. und auch nicht Nahrung aufzunehmen. Dus biliet Monatd. EL & aurch die folgenden 8 Monate. Es wurde ther -11- ૫ ohne Saugmöglichkeit ernährt und der Soor munte ge. pinsell werden, obucht disser hur 2 Tage anhalten soll. With Außerdem reagierte John extrems auf plotzliche Ge- R säuschi Yan Li Stannies RT SO eit Deises erste Jahr führt zu einer Überfürsorglich hat der of V Achte auch weiteshin den richtigen Modus: Bettelheim befindet hier Teigentlich Präzise und Strukhviest in der Wiedergabe Eltern. Sie sind mit den Pflegerinnen sehr five sorglich. Aufgrund der daraus folgenden Unzufriedenheit 1 Juodwich mit den Pflegerinner, wodurch ein ständiger Wechsel disser ibt es einen zen Sbi gibt im ersten Jahr R R streng Johr und über- in dem ersten Jahr entsteht Die Sauberkeitserrichung woord wird frich begonnen. Johns toch door Während dieser Zeit will. Weigern, don Essen aufzubnehmen, wird brutal behandelt. Egal. of ausgespuckt oder verweigert, das Essen wird zwanghafte hineingstopft. in unter Verstopfung leiden, was durch ständiges zuführen von Abfühmittel behandelt wird. Obwohl John sich normal entwickelt, wird der verstart verstorbene Sohn idealisiert Außerdem ist John sehr oft krank oder hann mit der Um-, welt nicht umgehen und auch mit Essen nicht Als er mit 5 in den Kindergarten you geschicht wird, mun din um 6 Monate verschoben werden. Er was at ist dort überfordert und sucht immer eine Person, die ihn litel. Pabe erwähnt die Mutter, er habe sich an einen Jungen im Krankenhaus gehangen, der etwas schwacher war A Purch psychiatrische Behandlung wurde ihm eine Diskrepanz zwischen intellektuelles Entwicklung und Relar- dierung und extremi lahanglickheil diagnosticurt I um eine sehr Johns verhalten kann durch Freud exblicirt werden Bei Jahr handelt es sich vorfaussichtlich starke Fehlentwicklung in das pralin, con seiner psycho- Sexuellen Entwicklung a Sower Fehlbildung des prychischen Apparels. besonders in der oroden und andlin Phone, Im Folgenden werde ich sein Verhatten analysieren. Die Mutter neant tatt Errichrungsschwierigheiter sowie

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Schrie nicht gleich und schien etwas narkotisiert, reagierte jedoch nach trachealer Katheterisierung und Hautstimulation"). Mutter und Kind verließen den Kreißsaal in gutem Zustand. Geburtsgewicht: 2897 g. Das Kind wurde drei Tage lang mit Glukose") ernährt, 3) 10 dann wurde es an die Brust gelegt und die sieben 101sionen im Mund festgestellt, gestillt; außerdem bekam Tayyschende Pfleget kein Bezug! es zusätzlich Flaschennahrung. Am siebten Tag wurden Erscheinungsbild von Soo [...]. Am achten Tag: klinisch Sook Am neunten Tag gebessert. Entlassung am 10. Tag. Entlassungsgewicht: 2750 g." Abgesehen von der Mundinfektion war der Zustand des Säuglings völlig normal. In den 15 Aufzeichnungen der Säuglingsstation steht nichts gelo(8) ab on Ernährungsschwierigkeiten. [...] Die Erinnerung der Mutter stimmte genauer mit dem Bericht überein. Sie erinnerte sich ans Stillen und auch daran, daß die Ernährungsschwierigkeiten nicht in der Klinik, sondern erst dann begannen, als John aus der Klinik entlassen worden war. Sie fügte hinzu, er sei nicht fähig gewesen zu saugen. (Die Klinikberichte zeigen, daß dies während seines Auf- 20 enthaltes dort nicht zutraf.) Er war ,,als Säugling apathisch. Er hatte Soor, und die Ernäh- rungsprobleme begannen, als er aus der Klinik kam. Er hat von Anfang an erbrochen. Zwei oder drei Wochen lang wurde von meinen Brüsten Milch abgepumpt. Er bekam außerdem Zusatzfütterungen, aber er konnte nicht saugen. Er wurde sechs bis acht Monate lang mit einer Pipette gefüttert. Er hatte Soor, und sein Mund war wund. Es dauerte sehr lange - sein 25 Mund wurde acht Monate lang gepinselt -, obwohl es eine 48-Stunden-Krankheit sein soll, John wurde nach der dritten Woche ganz mit einem Kindernährmittel ernährt. Er konnte nie die Nahrungsmenge bei sich behalten, die für ein Kind seines Alters normal gewesen wäre. Er erbrach sehr oft - ich würde nicht sagen, nach jeder Mahlzeit, aber fast. Dieses Erbrechen ist geblieben. Plötzliche Geräusche machten ihm viel mehr aus als dem durchschnittlichen 30 Säugling. Seine körperliche Entwicklung ging langsam vor sich. Er schien das Gefühl der Unsicherheit von Anfang an zu haben. Er war kein glückliches Baby". der Schutz! Liebe? orale Prajuny ? Mal Isolation [...] Pflege. Von Anfang an hatten sie") Angst, John anzufassen, weil er ein so zerbrechliches Baby war; Schulz und es war Angst, nicht Gleichgültigkeit, die sie abhielt, für ihren Sohn zu sorgen. Die gleiche Angstlichkeit hinderte sie daran, die Kinderpflegerinnen richtig für ihn sorgen zu lassen. Die Eltern machten die Pflegearbeit, die an und für sich schon nicht allzu leicht war, unmöglich. Die Mutter beschrieb, wie ihr Mann beim Heimkommen sofort in Johns Pflege einzugreifen pflegte, aufgeregt oder watend. ,,Er war auch nervös in Bezug auf das, was John bekam, und sobald er heimkam, pflegte er der Kinderschwester 40 ob sie für John die richtige Temperatur hatte." Nur das „er auch deutet an, daß diese Ver- but der Eltern wegzunehmen und zu prüfen, Überfürsorglich- haltensweise für beide Eltern bezeichnend war. Manche Pflegerinnen gingen, weil sie, gleich- gültig was sie taten, immer scharf kritisiert wurden. Andere erwiesen sich als so unfähig, daß der Kinderarzt verlangte, sie müßten sofort gehen. Während seiner ersten sechs Lebens- monate hatte John mindestens vier Kinderschwestern, wobei wir die nicht zählen, die nur ein 45 paar Tage blieben. Dieser ständige Wechsel hielt an, bis er zweieinhalb Jahre alt war. [...] Wechsel Ständiger anale Phase upviel zu früh • not Zeit Später pour roles als a Fixierung. ung der Eltern dressierten, kann man Wie streng manche dieser Pflegerinnen ihn mit Zustimmung aus der Tatsache erschließen, daß die Sauberkeitserziehung dieses kranken Kindes begonnen wurde, als er erst sechs Wochen alt war. Weitere übermäßige Besorgtheit in dieser Hinsicht muß geherrscht haben, denn nach Aussagen der Eltern hatte John seit seinen Säuglingstagen auch hein Vertrauen 50 Verstopfung und hatte eine Zeitlang regelmäßig Abführmittel bekommen. [...] geiz, nicht houtnäckig Seine Eßschwierigkeiten wurden mit tiefer Angst behandelt, wenn nicht offen strafend. Zuerst reagierten seine Pflegerinnen und dann seine Eltern auf seinen Widerstand, indem sie ihm das Essen buchstäblich in den Hals stopften. Als er sich auflehnte und sich wehrte, pflegte ihn ein Elternteil festzuhalten, während eine Pflegerin oder der andere Elternteil ihm 55 die Nahrung hineinstopfte. Mahlzeiten, die er erbrach, wurden ihm oft mit Gewalt wieder. eingefüttert. Diese sich lange hinziehenden Kämpfe füllten einen Großteil seiner wachen Stunden aus. [...] -> Zwang Yedell chine Lieb6o Schulz, Pflege Datum: 01.12.2020 65 kein Bezug zu Menschen Elein nie da sonst konnten sich die Eltern nur an wenig aus seiner frühen Kindheit erinnem, da die Kinder- schwestem ihn während des größten Teils seiner Säuglingszeit voll versorgt hatten. Trotzdem waren sie sicher, daß John im Vergleich mit ihrem ersten Kind (das mit acht Monaten gestor- ben war), das sich rasch entwickelt hatte und das sie nun über die Maßen idealisierten, von Anfang an in seiner Entwicklung zurückgeblieben war. Selbst wenn man sie daran erinnerte, daß er nach ihren eigenen Angaben jede Entwicklungsphase in der durchschnittlich üblichen Zeit hinter sich gebracht hatte er lernte z. B. zu normaler Zeit laufen und sprechen -, be- standen sie immer noch darauf, er sei von Geburt an abnorm langsam gewesen. Er spielte niemals aktiv, wie andere Kinder, er erkältete sich dauernd, und er sah immer sehr traurig und unglücklich aus. Wenn er überhaupt auf die Welt reagierte, wimmerte er. Er würgte häufig, besonders, wenn er etwas EBbares sah. [...] orale Phase prägte ihn extrem Als John fünf Jahre alt war, versuchte man, ihn in den Kindergarten zu schicken; dieser Ver- 70 such wurde sechs Monate später wiederholt. Aus beiden Versuchen wurde nichts, denn er reagierte auf die fremde Umgebung mit großer Angst und mit Erbrechen, so daß er nicht anale und orale Phase hat ihn weiter hingehen konnte. sehr geprägt Identifizierung mit eigenem Geschlecht und Körper Lo so wie man ihn sah. •entgegengesetzt Therapis Seine Unfähigkeit zum Kin il zuh, Kinderganenbesuch gehörte zum Gesamtkomplex seiner Unfähig- - wenn man sein ängstliches, keit, eine Beziehung einer nur Latenz, 75 feindseliges Sich-Anklammern überhaupt eine Beziehung nennen kann. Seine Mutter sagte, Reggrensian. John habe immer eine überstarke Anhänglichkeit an einen einzelnen Menschen gehabt. Er Codurih Mama; ist ein Mensch vom Typ des Polizeihunds. Solange er an einer Person hängt, kann er keine klein und schutz andere gebrauchen. Er war so an die Kinderschwestern und an mich gebunden. Als er im Krankenhaus war, hängte er sich an einen kleinen farbigen Jungen. Diese Anhänglichkeit 80, war so heftig, daß er sich weigerte, zu essen, zu schlafen oder mich zu sehen, wenn dieser Junge nicht dabei war." gelernt las zu sein. [A 90 [...] John kam an die Schule), als er fünfeinhalb Jahre alt war. [...] der hung zu Coral, anal Die körperliche Untersuchung zeigte ihn als ,,ein nervöses, reizbares, waches Kind". Die psychiatrische Untersuchung ergab folgende Beurteilung: „Es scheint eine erhebliche Diskre- 85 panz zu bestehen zwischen der augenscheinlichen intellektuellen Entwicklung des Kindes und seiner offensichtlichen Retardierung im Gehen und Sprechen. Eine starke Anhänglich- -keit an die Mutter mit Betonung der Ausschließlichkeit der Beziehung ist klar nachweisbar." Die Schlußdiagnose war, John leide an ,,exzessiver infantiler Abhängigkeit. [...] Primäre Verhaltensstörungen mit neurotischen Zügen und Ängsten". Sauberkeitserzie- sehr anale, Phase Sauberkeitserziehung Instanzea ✓ Eisberg ✓ Triebe ✓ Abwehrmechanismen ✓ Phosen ✓ aral anal phatlisch, latenz, genital. Padagagik-Klausur Nr. 2 [. Das Fallbeispiel John" wecorde 1973 von Bruno Bettelheim in dem Textausschnitt, Bruno Bettel- heim beschreibt in seinem Buch über die Rehabilitierung sinctional gestörter Kinder den Fall des Kindes John" aus dem Buch,, So können sie nicht leben. Die Rehabi- litierung emotional gestorter Kinder." gestorter veroffentlicht Kinder." Pabei werden vor Allem die Anfang und -mo- R nate in der Klinik sowie zu Hause beschrieben wie prote auch die Anfänglichkeiten der Vorschulzeit.... A Bei seiner Geburt ist John laut Berichten gesund wranlard durch Stimulierungen John reagieren? erweist. Jedoch scheint ex etwas nakotisiert, wen die Ärzte dares zu lassen Die Wöche danach eices sich als schwieriger. Zwar wird John die ersten drei Tage Glukose ernährt und dann eed an die Brust gelegt gelegt, jedoch entwickelt. sich in dieser Zeit Soor, was am achten einem klinischen four entwickelt. Da sich daraufhin der Soor gebissent bessert, wird die Familie entlamer. Auffällig dabei is, dom John in der Zeit abginam. men hat, trolz zunälzlicher Flaschenernahrung Tag bleibt Lu Hause soll er jedoch nicht fähig sein zu saugen. und auch nicht Nahrung aufzunehmen. Dus biliet Monatd. EL & aurch die folgenden 8 Monate. Es wurde ther -11- ૫ ohne Saugmöglichkeit ernährt und der Soor munte ge. pinsell werden, obucht disser hur 2 Tage anhalten soll. With Außerdem reagierte John extrems auf plotzliche Ge- R säuschi Yan Li Stannies RT SO eit Deises erste Jahr führt zu einer Überfürsorglich hat der of V Achte auch weiteshin den richtigen Modus: Bettelheim befindet hier Teigentlich Präzise und Strukhviest in der Wiedergabe Eltern. Sie sind mit den Pflegerinnen sehr five sorglich. Aufgrund der daraus folgenden Unzufriedenheit 1 Juodwich mit den Pflegerinner, wodurch ein ständiger Wechsel disser ibt es einen zen Sbi gibt im ersten Jahr R R streng Johr und über- in dem ersten Jahr entsteht Die Sauberkeitserrichung woord wird frich begonnen. Johns toch door Während dieser Zeit will. Weigern, don Essen aufzubnehmen, wird brutal behandelt. Egal. of ausgespuckt oder verweigert, das Essen wird zwanghafte hineingstopft. in unter Verstopfung leiden, was durch ständiges zuführen von Abfühmittel behandelt wird. Obwohl John sich normal entwickelt, wird der verstart verstorbene Sohn idealisiert Außerdem ist John sehr oft krank oder hann mit der Um-, welt nicht umgehen und auch mit Essen nicht Als er mit 5 in den Kindergarten you geschicht wird, mun din um 6 Monate verschoben werden. Er was at ist dort überfordert und sucht immer eine Person, die ihn litel. Pabe erwähnt die Mutter, er habe sich an einen Jungen im Krankenhaus gehangen, der etwas schwacher war A Purch psychiatrische Behandlung wurde ihm eine Diskrepanz zwischen intellektuelles Entwicklung und Relar- dierung und extremi lahanglickheil diagnosticurt I um eine sehr Johns verhalten kann durch Freud exblicirt werden Bei Jahr handelt es sich vorfaussichtlich starke Fehlentwicklung in das pralin, con seiner psycho- Sexuellen Entwicklung a Sower Fehlbildung des prychischen Apparels. besonders in der oroden und andlin Phone, Im Folgenden werde ich sein Verhatten analysieren. Die Mutter neant tatt Errichrungsschwierigheiter sowie