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 Piagets Stufenmodell
-4 Phasen / Stufen der Kindlichen Entwicklung des denkens
Stufenbauen aufeinander auf
alle Kinder gehen durch.
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Jean Piagets Stufenmodell mit extrabezug auf die 1. und 2. Stufe + Glossar

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Piagets Stufenmodell -4 Phasen / Stufen der Kindlichen Entwicklung des denkens Stufenbauen aufeinander auf alle Kinder gehen durch. - . Sensomotorische Stufe: 0-2 Jahre Kind sammelt Erfahrungen mit Sinnesorganen & seiner Motorik Intelligenz tritt in Form motorischer Aktivitäten als Reaktion auf sensorische Reize auf ● ● denken Kindliches . . selbe Reihenfolge (Entwicklungstempo unterschiedlich ) ist ● Praoptionale Stufe 2-7 Jahre : Stufe der konkreten Operationen: 7-12 Jahre • Wahrnehmung wirkt sich nicht mehr in so hohen Maße auf die Urteilsbildung Kind kann mehrere Dimensionen einer Situation beachten voll von logischen Irrtümern Denken wird mehr von der Wahrnehmung als von der Logik beherrscht Stufe der fomalen Operationen: ab ca. 12- 15 Jahren • Kind ist in der Lage Probleme vällständig auf hypothesischer Ebene 2u lösen Logische Schlussfolgerungen & geistige Variieren von Variablen sind möglich. Kann sich mit unrealistischen Annahmen auseinandersetzen kann über konkrete Dinge & über Gedangen nachdenken aus Sensomotorische Stufe Kind sammelt Erfahrung mit seinen Sinnesorganen & Motorik. Während des sensomotorischen Studiums der nognitiven Entwicklung tritt Inteligenz. Form motorischer Aktivität als Reaktion auf sensorische nur Reize sensomotorische Phase wird in 6 Stufen unterteilt 0.-1. Lebensmonat: -Übung angeborene Mechanismen passen sich angeborene Reflexe werden durch ständiges Anwenden verbessert & die Gegebenheiten an 2.B Saug-, Schluck- & Greifreflex an 1.-4. Lebensmonat: - Primare Kreisreaktion Handlung die zu einem angenehmen oder interessanten Ergebnis führen, werden wiederholt. Handlungsschemata wie Saugen & Gegenstände werden auf mehr Umweltbereiche angewandt. 2. B Hand an Lippen → angehm empfunden (Daumen lutschen) anschauen USW 4.- 8. Lebensmonat: -Selundäre Kreisreaktion Säugling...

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bemerkt, dass eine Handlungsweise immer zu den selben Ergebniss führt, damit entstehen Mittel-zum-Zweck Reaktionen. Entwicklung der Objekt permanenz » selbst wenn das Objekt weg ist, weiß das Kind, das es trotz dem da ist. 8.-12. debensmonat: - Koordinierung der Handlungsschemata & Anwendung auf neue Situation Übertragung bereits bekannter Efekte auf eine Aktivität in neuen Situationen. Anwendung mehrer Handlungsschemata auf gleichen Gegenstand herraus zufinden was Handlungschemata werden differenzierter, weiter verfeinert und den Gegenständen besser angepasst. Bewegungsablauf wird angepasst. alles mit ihm machen kann. um 12.-18. Lebensmonat: - Tertiäre Kreisreaktion in Durch Koordination von Kind Strategien 2.B Tischdecke Entdeckung neuer Handlungsschemata durch aktives Experimentieren. verschiedenen Handlungsschemata entwickelt das zu erreichen au Süßigkeiten die draufliegen zugelangen. Ziele ranziehen um man un zur veroperatorischen Phase 18:- 24. debensmonat : – Übergang Übergang von sensomotorischen Intelligenz zur geistigen Vorstellungskraft (geistige Reproduktion. Ergebnisse einer Aktivität können hervorgesehen oder sich vorgestellt werden. Kind kann voraus planen. Praophionale Stufe Deuken ist voll von logischen lortümern, da das Kindliche Denken mehr von Wahrnehmung als Logik beherrscht wird. Anthropomorphismus : Tendenz zur vermenschlichung & Animistische unbelebt Natur wird als belebt dargestellt. : von Artifizalitische Natur von Menschen geschaffen Finalistische Erklärung: Naturgegebenheiten werden Handlungen erklärt Gegenständen 2.B böser Tisch Natur erscheinung aus ihrem Zweck wie 2.B Bäume sind da, um Schatten zu werfen menschliche Magisches Denken. Gegebenheiten werden entgegen naturwissenschaftlichen Erklärungen gesehen. (Angeblich durch höhre Kräfte) "Kind Kann Handlung auf Gedanklicher Ebene vorstellen, wenn diese im echten Leben passiert sind. Kinder machen was sie beobachtet haben Egozentrismus: Kinder sind unfähig sich die Meinung anderer zu eigen zu machen. Sie haben Schwierigkeiten, sich Szenen aus der Sicht eines anderen Verzustellen. Die eigene ist die einzige die es gibt und nicht eine unter vielen Prinzipien der Entwicklung Prinzip des Wachstums: bezieht sich vorallem auf die Körperstruktur im Bezug auf Form, Größe, Anzahl, dage & Position 2. B. Kinder wächsen, Körper wachst, wächst in Rolle rein (Müll rausbringen) Prinzip der Reifung, Entwicklung weisen, von Reflexen, Instinkten & anderen unerlerten Verhalkuns- Erfahrung & Entwicklung 2. B. entwickelt Reflexe, Verhaltensweisen & Instinkte, reift als Mensch vorran & Wellansicht verändert sich Prinzip des lernens: bezieht sich auf Bereich des Konditionierens, Extinktion: schulisches lernens & anderer Umwelteinflüsse 2. B. lernt in der Schule, Konditioniert Umwelt einflusse, wird gelehrt" Entwicklung bezeichnet einen dynamischen Prozess der von wirkung zwischen Kind & Bezugsperson & Lebens zusammenhang steht. Entwicklung Anfang an in Wechsel- ist das Ergebnis der Interaktion zwischen Kind - Eltern - Umwelt. Assimilation (= Die Umwelt vollständig an eignen) Adaptitation (= Anpassung) Funktion Erfahrung mit der Umwelt wirken Komplementär Akkomodation = Veränderung individueller Strukturen) kognitiver Konflikt Aquilibration zunehmende Komplexität führt zu ist Vorraussetung Kognitive Struktur sensorische Schemata 2.B Greifen, sehen ↓ wird gebildet aus Schemata ↓ begriffliche Schemata 2. B Blumen operatorische Schemata IL 2. B klassifizieren zuordnen Wort Adaption Kognitiv Assimilation Akkomodation Komplimitar Aquilibration Erziehung Sozialisation Enkulturation Personalisierung kognitives Schema = •passt sich dem nengelernten an • Kognitives Schema - Erfährung Hunde böse 2.B. ↳ triff lieben Hund - Kognitives Schema Definition / Beispiel = das Wahrnehmen, Denken, Erkennen betreffend 2.B. Kognitive Fähigkeiten sind: Aufmerksamkeit, Kreativität, dernen, Planen. = Eingliederung neuer Erfahrungen neuer 2.B Kind behandelt. (es assimiert) = verändert = Erfahrungen in ein bereits vorhandenes Schema neues Kuscheltier genauso wie Besonders wirksame Art Anpassung Kognitiver Schemata falls eine Anpassung mit vorhanden Schema nicht erfolgreich ist, Nacharmung ist eine 2. B. Kind hat Hunde Schemata oh es kann Hunde unabhangig Farbe, Form & Große erkennen. = das andere ergänzend = treibende Kräfte der Kognitiven Entwicklung & meint die Anpassung des Menschens an Umwelt & soziales Umfeld dieser Prozess dient zur ausbildung neuer kognitiver Strukture alles, was es liebt = in der Kindheit auerzogenes Verhalten, Benehmen oder Manieren. Einordung des Individuums in die Gesellschaft & die dazu einzuordenen Verhaltensweisen. von = das hinein weisen des einzelnen in die Kultur der ihm ungebenen. Gesellschaft = der Prozess der Entwicklung der individuellen Persönlichkeit - Schublade" 2.B. Schwanz, 4 Beine, Fell ⇒ Hund

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Jean Piagets Stufenmodell mit extrabezug auf die 1. und 2. Stufe + Glossar

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Piagets Stufenmodell -4 Phasen / Stufen der Kindlichen Entwicklung des denkens Stufenbauen aufeinander auf alle Kinder gehen durch. - . Sensomotorische Stufe: 0-2 Jahre Kind sammelt Erfahrungen mit Sinnesorganen & seiner Motorik Intelligenz tritt in Form motorischer Aktivitäten als Reaktion auf sensorische Reize auf ● ● denken Kindliches . . selbe Reihenfolge (Entwicklungstempo unterschiedlich ) ist ● Praoptionale Stufe 2-7 Jahre : Stufe der konkreten Operationen: 7-12 Jahre • Wahrnehmung wirkt sich nicht mehr in so hohen Maße auf die Urteilsbildung Kind kann mehrere Dimensionen einer Situation beachten voll von logischen Irrtümern Denken wird mehr von der Wahrnehmung als von der Logik beherrscht Stufe der fomalen Operationen: ab ca. 12- 15 Jahren • Kind ist in der Lage Probleme vällständig auf hypothesischer Ebene 2u lösen Logische Schlussfolgerungen & geistige Variieren von Variablen sind möglich. Kann sich mit unrealistischen Annahmen auseinandersetzen kann über konkrete Dinge & über Gedangen nachdenken aus Sensomotorische Stufe Kind sammelt Erfahrung mit seinen Sinnesorganen & Motorik. Während des sensomotorischen Studiums der nognitiven Entwicklung tritt Inteligenz. Form motorischer Aktivität als Reaktion auf sensorische nur Reize sensomotorische Phase wird in 6 Stufen unterteilt 0.-1. Lebensmonat: -Übung angeborene Mechanismen passen sich angeborene Reflexe werden durch ständiges Anwenden verbessert & die Gegebenheiten an 2.B Saug-, Schluck- & Greifreflex an 1.-4. Lebensmonat: - Primare Kreisreaktion Handlung die zu einem angenehmen oder interessanten Ergebnis führen, werden wiederholt. Handlungsschemata wie Saugen & Gegenstände werden auf mehr Umweltbereiche angewandt. 2. B Hand an Lippen → angehm empfunden (Daumen lutschen) anschauen USW 4.- 8. Lebensmonat: -Selundäre Kreisreaktion Säugling...

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