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psychosoziale Entwicklung Erikson

28.11.2021

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ERIKSON.
Psychosoziale Entwicklung
→ fragt neben der innerpsychischen Entwicklung auch nach der sozialen Seite der Entwicklung
Das epigeneti
ERIKSON.
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Psychosoziale Entwicklung
→ fragt neben der innerpsychischen Entwicklung auch nach der sozialen Seite der Entwicklung
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Psychosoziale Entwicklung
→ fragt neben der innerpsychischen Entwicklung auch nach der sozialen Seite der Entwicklung
Das epigeneti

ERIKSON. Psychosoziale Entwicklung → fragt neben der innerpsychischen Entwicklung auch nach der sozialen Seite der Entwicklung Das epigenetische Prinzip • alles was sich entwickelt hat einen Grundplan und die Teile wachsen aus diesem Grundplan heraus, wobei jeder Teil seinen Zeitpunkt der speziellen Aszendenz besitzt • Mensch folgt inneren Entwicklungsgesetzen Hauptaussagen Entwicklung ist ein Prozess von Neubildungen auf der Basis der vorangegangenen Entwicklungen • Mensch entwickelt Persönlichlichkeit auf Basis seiner Anlagen • Mensch entwickelt sich immer innerhalb von Beziehungen ● menschliche Entwicklung enthält Krisen • Ge- und Misslingen von Verhalten der Bezugspersonen ab Alter 0-1 1/2 1 1/2-3 3-6 6-12 Adoleszenz Frühes Erwachsenenalter Mittleres Erwachsenenalter Spätes Erwachsenenalter Krise Urvertrauen vs. Urmisstrauen. Autonomie vs. Scham/ Zweifel Initiative vs. Schuldgefühl Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl Identität vs. Identitätsdiffusion Intimität und Solidarität vs. Isolierung Generavität vs. Stagnation Ich- Integrität vs. Verzweiflung Konstruktive Lösung Grundlegendes Urvertrauen (absolute innere Sicherheit) Fähigkeit der Selbstkontrolle, zugleich Willenskraft Bereitschaft zur Initiative, erste Gewissensbildung Leistungsbereitschaft/Motivation, Fähigkeit zur Selbsteinschätzung Ausbilden eigener persönlicher Ich- Identität Fähigkeit zu Nähe und Bindung Verantwortung für eigene Kinder oder für Mitmenschen und ihre Zukunft Gefühl eigener ,,Ganzheit", Akzepzieren des eigenen Lebens Krise • weder negativ noch problematisch, sondern entwicklungsfördernd • Entwicklung kann nur stattfinden, wenn anstehende Krise überwunden wurde • zeitlich begrenzt • Entwicklung neuer, eigener Strategien zur Bewältigung notwendig entsteht durch Umwelteinflüsse • zwei Pole Problematische Lösung Innere Unsicherheit, Unruhe, Ratlosigkeit Willensschwäche, starres Streben Willen durchzusetzen; mangelnde Durchsetzungsfähigkeit/ Selbstkontrolle Rigide/ fehlende Gewissensbildung; Initiativlosigkeit oder übertriebener Drang Minderwertigkeitsängste o. Neigungen zur Selbstüberschätzung, Leistungsabwehr, übertriebenes Leistungsstreben Angepasste Identität oder fortwährende Identitätssuche/ Unsicherheit Erleben von Einsamkeit, Angst vor Bindung/ Trennung Keine Zukunftsperspektive, Orientieren nur an eigenen Bedürfnissen Erleben des eigenen Lebens als sinnlos, Enttäuschung, innere Verzweiflung 1. Phase: Urvertrauen vs. Urmisstrauen ( 0-1.5 Jahre) Anknüpfung an orals Phase: Stillen zentral •...

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Gefühl der inneren Geborgenheit → ( Urvertrauen); basiert auf Erfahrungen mit Mutter Erschütterung des Urvertrauens ist entwicklungsfördernd Balance zwischen Urvertrauen und Urmisstrauen herstellen (muss beides erfahren) Säuglinge brauchen stabile liebevolle Bezugspersonen ● ● 2. Phase: Autonomie vs. Scham uns Zweifel (1.5-3 Jahre) • Sauberkeitserziehung: macht Erfahrung, dass es etwas tun möchte, was verboten ist →→ innerer Konflikt/ Scham • erkennt, dass es eigenen Willen nicht immer durchsetzen kann • Verinnerlicht Trieb- und Bedürfniskontrolle • Lernen schrittweise im Rahmen von Vorgaben eigenen Wünschen nachzugehen • Konfrontation mit Anforderung der gesellschaftlichen Normen → Einschränkung Autonomie 3. Phase: Initiative vs. Schuldgefühle (3-6 Jahre) Ödipuskomplex → gleichgeschlechtlicher Elternteil als Konkurrenz; gleichzeitige Liebe führt zu Schuldgefühlen Bewunderung und Nacheifern des gleichgeschlechtlichen Elternteils Gewissensbildung durch Identifikation mit Eltern ● ● Handlungsimpulse eigne individuelle Ausdrucksformen des Säuglings anerkennen, offen auf sie reagieren und kindliches Urvertrauen stärken - kurze Phasen des Erlebens von Misstrauen, um zu Eigenaktivität zu bewegen; lernen Enttäuschung zu ertragen - Liebevoller Umgang (körperliche) Nähe - Aufbau vertrauensvoller Beziehungen - Gefahren im geschützten Raum erfahren lassen Handlungsimpulse: - Kind nicht einseitig rigide erziehen oder bestrafen - erzieherische Konsequenz - ermuntern Wünsche zu befriedigen - extreme Erziehung vermeiden - Geduld, Akzeptanz - Neugier fördern Handlungsimpulse: - Ermutigung zu Initiativen - kindliche Gewissensbildung unterstützen Forderungen und Entscheidungen begründen um grundsätzlich zu begreifen, dass Handlungsweisen legitimiert werden müssen - Verbote und Sanktionen erläutern 4. Phase: Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl (6.-12. Lebensjahr) • wollen im größeren Umfeld Wichtiges und Nützliches tun; etwas leisten (Werksinn) • merken, dass sie bestimmte Leistungen noch nicht erbringen können und erwachsenen unterlegen sind (Minderwertigkeitsgefühl) ● Gleichaltrige als Vergleichspersonen von Bedeutung Leistungsvergleiche in der Schule und Regelspiele • Kind erweitert Wissen und erlangt intellektuelle und soziale Kompetenzen ● → Gefühl etwas nicht leisten zu können kann motivieren; entwicklungsfördernd • Kinder lernen durch Fleiß und Produktion von Werken Anerkennung zu bekommen 5. Phase: Identität vs. Identitätsdiffusion • mit physischer Geschlechtsreife beginnt Phase des Übergangs in Erwachsenenalter Peerbeziehung wichtig Ausbildung der Persönlichkeit mühevoll Gefahr: Persönlichkeitsentwicklung durch Vielzahl von Identitätsangeboten nicht möglich (Identitätsdiffusion); Eltern lassen Kinder in Orientierungssuche allein • Loslösen von der Familie ● Jugendliche erkennen Fehler der Menschen in ihrem Umfeld bedürfen eines Moratoriums Jugendliche müssen sich berufliche, politische, religiöse und Geschlechtsidentät erarbeiten körperliche und soziale Umbrüche Handlungsimpulse: - zunehmend realistische Selbsteinschätzung - Kinder sollen lernen sich anzustrengen um Ziele zu erreichen - Konkurrenz erfahren - zu hohen Leistungsdruck vermeiden - Leistungsbereitschaft anerkennen - Bestätigung und Anerkennung Handlungsimpulse: - bedürfen kritische und zugleich solidarische Auseinandersetzung mit Erwachsen; Beratung - nicht zu rigide Vorgaben und Verbote - Mündigkeit fördern: Schule muss zum Denken, urteilen und werten anregen - Vorbilder für Überzeugen - für Folgen ihres Tuns einstehen 6. Phase: Intimität und Solidarität vs. Isolierung • am Ende der Phase der Adoleszenz muss gelernt werden intime Beziehungen (Freundschaft, Liebe, Auseinandersetzung) einzugehen Verantwortung für den Partner übernehmen und Zuwendung erfahren Abgrenzung zu Gruppenbeziehungen Gelingt Aufbau intimer Beziehungen nicht führt dies zu Isolierung 7. Phase: Generavität vs. Stagnation Fähigkeit und Wunsch sich für den Fortbestand der Gemeinschaft einzusetzen → Zeugen und Gebären von Kindern und Bereitschaft Verantwortung für nachwachsende Generation zu übernehmen • Elternschaft und Mentorenschaft als wichtigstes Ereignis • Jeder Erwachsene muss einen Weg finden die Bedürfnisse der nächsten Generation zu befriedigen und sie zu unterstützen 8. Phase: Integrität vs. Verzweiflung Entwicklung in der späteren Lebensphase von früheren bestimmt grundsätzliche Neuorientierung kaum möglich • durch höheres Alter Chance auch im Alter Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken • eigenes Leben bewerten • Reflexion über eigenes Leben und dessen Akzeptanz, Gefühl der Erfüllung • kein Lebenssinn gefunden zu haben führt zu Verbitterung ● Handlungsimpulse: - Verständnisvoller Umgang - Intimität und Beziehungen unterstützen - Vorsicht: Beziehungen mit ICH- Verlust vermeiden Handlungsimpulse: - Anregen individuelle Form der Bedürfnisentwicklung zu finden und zu unterstützen - Kinderwunsch und Erziehung unterstützen Handlungsimpulse - Sinn des Lebens und Errungenschaften aufzeigen - Besuch der Familie - Kreative Beschäftigung und Engagement Kritische Würdigung - nicht frei von kulturellen Einstellungen (Erwachsenenalter) → Menschen kann nicht vorgegeben werden, wie sie ihr Leben gestalten sollen; müssen aber lernen unter Menschen auch Verantwortung für andere zu übernehmen - erinnert daran, dass Verantwortung auf verschiedene Weisen übernommen werden kann - legt offen wie folgenreich bestimmte erzieherische Einstellungen und Handlungen sind → psychische Strukturen als Resultat der Erfahrungen im Erziehungsprozess; unterstreicht Bedeutung erzieherischer Verantwortung - zeigt auf, dass extreme einseitige Orientierungen immer problematische Folgen haben (entweder Haltung des Erziehers oder stellen sich radikal dagegen) - Erzieher und Eltern müssen in allen Phasen ihr Verhalten immer neu zwischen möglichen extremen Polen ausbalancieren - bietet Orientierungen, aber keine erzieherischen Rezepte - Individualisierung weiter fortgeschritten reicht Modell noch aus? - verschweigt nicht Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens: Bedeutung Moratorium KOHLBERG Moralische Entwicklung → knüpft an Überlegungen Piagets an und stellt fest dass auch mit dem kognitiven auch das moralische Denken entwickelt - machte Untersuchungen mithilfe von Dilemmageschichten - Antwort auf Frage war Alters- und entwicklungsabhängig - moralisches Denken entwickelt sich stufenweise - Stufenmodell stellt unterschiedliche Stufen im Hinblick auf die Fähigkeit des moralischen Urteils dar Präkonventionelles Stadium Stufe 0: Orientierung an Lust und Unlust Stufe 1: Orientierung an Bestrafung und Gehorsam Stufe 2: instrumentelle Orientierung (wie du mir, so ich dir) Konventionelles Stadium Stufe 3: Orientierung an personengebundener Zustimmung (Umfeld gefallen) Stufe 4: Orientierung an Recht und Ordnung (Regeln und Ordnung der Gesellschaft) Postkonventionelles Stadium Stufe 5: Sozialvertragsorientierung (Orientierung an gegenseitigen Übereinkünften) Stufe 6: Orientierung an ethnischen Prinzipien mit dem begründeten Anspruch universaler Gültigkeit (Würde aller gerecht werden; Menschlichkeit nicht verletzen) Förderung der moralischen Entwicklung • Konfrontation mit Dilemmageschichten (Stufe erfassen) → kann zur Weiterentwicklung anregen; Empathie . ,,echte" Dilemma vorgeben • sollen nicht das moralisch ,,Richtige" herausfinden sondern selber moralisch werten • Urteil muss begründet werden • Ziel: eine Stufe über der Stufe auf der sie bisher argumentiert hätten denken Just Community Anspruch sowohl formal als auch inhaltlich • formal: Versammlungen, Stimmrecht, Mehrheit, Komitees, Ausschüsse Strebte demokratische Schule an Inhalt: moralische Kompetenz aller Beteiligten Schwierigkeiten der Umsetzung an großen Schulen • Praktisches Ausleben bedeutend für Ausbilden moralischer Haltungen Entwicklung eines soliden Werte Systems, basierend auf Toleranz & Offenheit ● Kritik - ist universalisierbar, da es keine konkreten Inhalte angibt, was richtig oder falsch ist - resultierende Aufgaben für pädagogisches Handeln durch stufenweise Moralentwicklung - kognitivisch orientiert → moralisches Handeln auch immer motivational, emotional und sozial beeinflusst - Orientierung an Normen der peergroup - moralische Überlegungen im Unterricht können nur Einhaltung von Konventionen zeigen - moralische Fähigkeiten von Kindern unterschätzt - Menscheb mit niedrigem Bildungsniveau müssen keineswegs auch wenig moralisch denken oder handeln - Frauen handeln häufig aus Sorge und nicht wie Männer aus Vernunft - Unterscheidung männliche und weibliche Moral? - kann Vorraussetzungen oder Möglichkeiten einer moralischen Entwicklung nicht hinreichend erklären KLAFKI Bildunskonzept Hauptaussage - durch Bildung wird der Mensch zur Teilnahme an gesellschaftlichen Themen befähigt - der Begriff Bildung sei von der Elite geprägt, die festlegt welche Inhalte für die Erziehung zu einem gebildeten Menschen unabdingbar sind - er möchte Bildung abseits von konkreten Inhalten und Elitebildung sprechen - fordert, dass es allen Menschen ermöglicht werden soll möglichst viele Bildungsinhalte zu erwerben - durch Bildung kommen sich Bürger*innen an gesellschaftlichen Herausforderungen beteiligen - Bildung als demokratisches Bürgerrecht - Bildungideal: ein in der Demokratie lebender mündiger Bürger Bildungsziele - zur Allgemeinbildung gehören nicht nur kognitive Fähigkeiten - alle Kinder müssen zunächst dazu befähigt werden sich Bildungsinhalte anzueignen Bildunggehalt: Kinder und Jugendliche sollen sich mit ihrer sozialen Umgebung auseinandersetzen - fordert Bildung für alle Selbstbestimmungsfähigkeit Individuum kann über seine individuellen Beziehungen, Sinndeutungen menschlicher beruflicher, ethnischer und religiöser Art selbst entscheiden Mitbestimmungsfähigkeit Individuum hat Möglichkeit und Verantwortung für die Gestaltung gemeinsamer kultureller, gesellschaftlicher und politischer Verhältnisse Solidaritätsfähigkeit Individuum setzt sich dafür ein, dass das eigene Selbstbestimmungs- und Mitbestimmungsrecht nur gerechtfertigt werden kann, wenn man sich für Menschen engagiert, die diese Rechte nicht haben insbesondere bei ungleichen sozialen Verhältnissen (z.B Arm und reich), sozialer Vorurteile (z. B. Ablehnung von Menschen mit Migrationshintergrund) und politischer Unterdrückung Umsetzung der Bildungsziele in Schulen - Konfrontation mit Epochaltypische Schlüsselprobleme" (Problemfragen) → Ziel ist nicht Lösung der Probleme, sondern Fähigkeit zur Diskussion; gemeinsame Arbeit an Lösungsvorschlägen Dazu werden wesentliche Fähigkeiten und Haltungen benötigt Argumentationsfähigkeit Fähigkeit zur Kritik/ Selbstkritik Empathievermögen Fähigkeit zu vernetzten Denken Selbstvertrauen Frustrationstoleranz Verantwortungsfähigkeit Krieg und Frieden Umweltfrage Wachstum Weltbevölkerung Gesellschaftliches Ungleichgewicht Gefahren neuer Medien. - müssen aktualisiert werden - von Grundschule bis Oberstufe Teil des Leerplans - stehen für konkrete Bildungsinhalte multiperspektivische Betrachtung - soll zu kritikfähigen Menschen formen - Schüler*innen können erst als gebildet bezeichnet werden, wenn sie sich altersgmäß selbstbestimmt verhalten Pädagogische Handlungsmöglichkeiten - epochaltypische Schlüsselprobleme in allen Stufen und Schulformen thematisieren - Vermittlung Urteils- und Handlungskompetenz - Projekte - demokratischer Erziehungsstil: Mitbestimmung, Diskussionen,