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Reformpädagogik Janusz Korczak

22.5.2022

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Seine Zeit:
- wachsender Antisemitismus
- Industrialisierung
- viel soziales Elend
LEBEN UND WIRKEN
-verfasste Kinderbücher, aber auch für E
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- wachsender Antisemitismus
- Industrialisierung
- viel soziales Elend
LEBEN UND WIRKEN
-verfasste Kinderbücher, aber auch für E
Seine Zeit:
- wachsender Antisemitismus
- Industrialisierung
- viel soziales Elend
LEBEN UND WIRKEN
-verfasste Kinderbücher, aber auch für E

Seine Zeit: - wachsender Antisemitismus - Industrialisierung - viel soziales Elend LEBEN UND WIRKEN -verfasste Kinderbücher, aber auch für Erwachsene Z.b, wie man ein Kind lieben soll" - kämpfte for eine sozial gerechte Welt - Sozialrevolutionär - moralische Erziehung als Selbsterziehung Korczak VERSTÄNDNIS VON PÄDAGOGIK Pädagogische Grundsätze Im Waisenhaus Dom Sierot, das Janusz Korczak zusammen mit Stefania Wilczyńska leitete, gaben sich die beiden zwölf Regeln für eine gute Kindererziehung. 1. Ein Kind ist genauso wichtig wie ein Erwachsener. 2. Jedes Kind hat das Recht, so zu sein, wie es ist. 3. Jedes Kind hat das Recht auf Eigentum, Information und Selbstverteidigung. 4. Jedes Kind hat das Recht auf gleichberechtigte Mitbestimmung. 5. Das Zusammenleben in Dom Sierot ist auf der Grundlage der Gerechtigkeit aufgebaut: gleiche Rechte, gleiche Pflichten. 6. Möglichst wenig Zwang und Kontrolle, möglichst viel Freiwilligkeit. 7. Die Hausordnung gilt für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. 8. Kein Erwachsener darf ein Kind schlagen. 9. Der Erzieher soll dem Kind helfen, sich selbst zu erziehen. 10. Kein Kind darf ein anderes bei den Erwachsenen verpetzen. 11. Jedes Kind soll versuchen, seine guten Eigenschaften zu vergrößern und seine schlechten Eigenschaften zu verkleinern. 12. Die Kinder sollen lernen, möglichst viele ihrer Dinge selber zu organisieren und ihre Probleme selber zu lösen. Kinder haben Rechte - Das Recht des Kindes auf den eigenen Tod - das Recht des Kindes auf den heutigen Tag - Das Recht des Kindes...

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zu sein, was es sein will Grundgesetze für Kinder - Recht auf Achtung - Gleichberechtigung (Augenhöhe) ALS REFORMPÄDAGOGE - Grundgedanke Selbstbestimmtheit - Erziehung nicht durch Autorität - Individualität -Reflexion von ErzieherInnen - Selbstständigkeit, Demokratie - Kind im Mittelpunkt ERZIEHUNGSMETHODEN Kameradschaftsgericht - Fokus auf Mitsprache, Mitbestimmung - Gleichberechtigung-> soll die Stillen schützen - Kinder sind schon Menschen -> Achtung vor dem Kind Das Kinderparlament - 20 Abgeordnete - Versammlung soll sachlich verlaufen, ohne Druck - Kimder sollen den Wert der eigenen Meinung erlernen - Selbstverwaltung der Kinder Wetten - positive Verstärkung bei Gewinn -Selbsteinschätzung - Bewusstsein über Fähigkeiten / Schwächen Liste des Frühaufstehens Belobigung bei Anstrengung - Disziplin Spar- und Dahrlehnenskasse - Selbstkontrolle/Selbsterziehung - Umgang mit Geld Tafel - Informationen, Anzeigen - Selbstständigkeit - Warnung, Bloßstellung, Anreiz zum Positiven Zeitung - Reflexion bei Aufschreiben - fördert lesen+ schreiben -Austausch Briefkasten - mehr persönlicher - Kinder lernen den Unterschied zwischen wichtig und unwichtig Korozak KINDER HABEN RECHTE 1. Recht des Kindes auf den eigenen Tod -Freiraum - Es ist okay Fehler zumachen/ Misserfolge - Erzieher müssen abwägen - Erwachsene sollten Vertrauen - weder overprotecting noch Vernachlässigung 2. Recht des Kindes auf den heutigen Tag - Persönlichkeit und Eigenständigkeit -Leben in der Gegenwart - Recht den Augenblick zu genießen - Recht auf eigene Kindheit/ Entwicklung / Entfaltung - Nur für den heutigen Tag formen, nicht Zukunft 3. Das Recht des Kindes zu sein, was es will - Recht auf Anderssein - Eigensinn, Eigenwert - - eigene Willensbildung THEORIE UND PRAXIS -achtete sie als vollständige Personen mit allen Rechten auf Selbstbestimmung - Praxis sei Summe seiner subjektiven Ereignisse, seiner Erinnerung an erhabenen Misserfolgen, Enttäuschungen und Niederlagen - jeder Mensch hat das Recht zur freien Meinungsäußerung - Kinder sind gleichberechtigt und auf Augenhöhe mit ErzieherInnen KRITIK AN KORCZAK - Kinder dachtet Welt wäre gut, liebevoll - mussten in der Welt ums überleben kämpfen - Erziehung zum Humanismus ( Menschliches Dasein verbessern) (Zeitung, Versammlung, messen, Gericht) -> Illusion von Demokratie - machte sie wehrlos und hilflos - Korczak sollte von Interessen des Proletariats ausgehen GRUNDANAHME -Grundgedanke: Selbstbestimmtheit - Kind im Mittelpunkt - eigenständiges und vollberechtigtes Wesen -> Entwicklung in Freiheit - Gefühls- und Gedankenwelt ernst nehmen -> Akzeptanz und Hinwendung - Achtung vor der Würde - individuelle Freiheit und Selbstentwicklung MONTESSORI: Bauplan Korczak ,,Baumeister seiner Selbst" JANUSZ KORCZAK: Gemeinschaft demokratisches lernen , Normalisation: das Kind entwickelt sich nach seinem Bauplan Selbstorganisation Deviation: Kind entwickelt sich nicht nach seinem Bauplan MERKMALE DER REFORMPÄDAGOGIK - vom Kind ausgehend - gegen autoritäre Erziehung - liberal-Demokratische Erziehung Methoden: Parlament / Zeitung etc. را - Eigenständigkeit der Kinder und Jugendlichen - frei im Bezug auf: Interessen/ Bedürfnisse/ Entwicklung nach zu gehen - dialogisches Verhältnis zwischen Erzieher u. Edukant - Erziehung in Gemeinschaft Förderung des Selbstbilds: Achtung der Individualität/ Persönlichkeit) - ErzieherInnen sind Lern- und Entwicklungsbegleiter Zeitung und Tafel -> Reflexionselemente