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Theorie Heitmeyer

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Die Theorie von Wilhelm Heitmeyer sozialpsychologische Erklärung von Gewalt
=>entwickelte Desintegrations - Verunsicherungs-Gewalt - Konzept
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gerichtet Bsp. Drogen-, Alkoholsucht, Essstörung, Depression Unterstützendes Familienklima => wichtig für Jugendliche => Aufmerksamkeit, Hilfeleistung, Zuneigung, Verlässlichkeit Individualisierung: ● Zentrales Lebensmerkmal: Ambivalenz der Individualisierung Ambivalenz: Zuwachs Handlungsmöglichkeiten/ einsetzende Sozialisation von Suchbewegungen gekennzeichnet (Mitgliedschaften und soziale Beziehungen finden / sichern, Statuspositionen erwerben, Identitätsrelevante Handlungskompetenzen und emotionale Sicherheit und Lebensplankonzepte aufbauen) Gefährdungslagen und Risiken durch Zwang der Bewältigung von immer komplexen Lebensaufgaben drei Ebenen: Personalebene: Mensch => emotionales Wesen, braucht Freunde / Familie um sich integriert zu fühlen Institutionelle Ebene: Mensch hat tradierte Werte / Normen, die mit der Gesellschaft übereinstimmen müssen, um sich integriert zu fühlen Sozialstruktur Ebene: Mensch => soziales Wesen, der sich in der Integrations- dimension Beurteilungs- kriterien: Marktgesellschaft integrieren muss, um sich integriert zu fühlen => Integrieren ohne Gesicht der Gesellschaft zu sein = Individualisierung System- integration Lösung folgender Teilhabe Aufgabenstellung: Anerkennungs- formen strukturell: individuell- funktionale an materiellen und kulturel- len Gütern Zugänge zu Teilsystemen (objektiv); soziale institutionell: kommunikativ- interaktive Sozialintegration positionale Anerkennung (wie zum Beispiel beruf- liche Stellung) Ausgleich konfligierender Interessen Teilnahme- chancen / Teilnahme- bereitschaft [am Wertschätzung Entscheidungs- (subjektiv) prozess]; Einhaltung von Grundprinzipien (Fairness, Gerechtigkeit, Solidarität) moralische Anerkennung (zum Beispiel politische Mitsprache) sozio-emotional: kulturell- expressive Sozialintegration Herstellung emotionaler Beziehungen Anerkennung personaler Identität; Akzeptanz kollektiver Identitäten und Symbolik emotionale Anerkennung (aus dem engen sozialen Umfeld) Identität im Web 2.0: 1. Selbstauseinandersetzung: Erfahrungen mit eigenen Wünschen etc. ● Selbstpräsentation Rückmeldungen und Reflexionen sammeln • Festigung / Korrektur von Identität(en) im Web => Ausbildung von Identität(en), virtuelle Selbstpräsentation, Selbstwert stärken/ aufbauen, Flucht / Rückzug etc. 2. Sozialauseinandersetzung: ● Interaktionen vielfältig => es wird abgehangen, gebracht, geflirtet, gestritten, beleidigt usw Web um Anschluss an Freunde, Familie etc. zu haben • mit alten Schulfreunden, Bekannte etc. in Kontakt treten