Klassische Konditionierung

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Klassische Konditionierung

 KLASSISCHE KONDITIONIERUNG
Drei Phasen der klassischen Konditionierung
Die klassische Konditionierung Läuft in drei Phase ab:
Phase vor der
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KLASSISCHE KONDITIONIERUNG Drei Phasen der klassischen Konditionierung Die klassische Konditionierung Läuft in drei Phase ab: Phase vor der Konditionierung: ↳> Zunächst gibt es nur einen unbedingten Stimulus (Futter), der einer natürliche unbedingte Realtion (Speicheln) auslöst. Außerdem hast du einen neutralen Stimulus (ulingelton), der keine spezifische Reaktion auslöst. → Konditionierung: L> Jetzt zeigst du zuerst den neutralen Stimulus (Ulingel), denn den unbedingten Stimulus (Futter), worauf die unbedingte Realtion (Speicheln) folgt. Diesen Vorgang wiederholst du jetzt mehrmals. Phase nach der Konditionierung: L> Jetzt zeigst du nur noch den ursprünglich neutralen, jetzt bedingter Stimulus (Ulingel), ohne unbedingten Stimulus (Futter). Trotzdem wird die bedingte Reaution (Speicheln) gezeigt. Pawlowscher Hund Iwan Pawlow gilt als Begründer der klassischen Konditionierung. So ist auch der Pawlowsche Hund eins der bekanntesten Beispiele für die klassische Konditionierung. Die Hunde von Pawlow haben gelernt, auf einen Klingelton mit erhöhtem Speichelfluss zu reagieren. Erhöhter Speichelfluss tritt natürlich auf, wenn Futter bekommen. → Phase vor der Konitionierung: Hund reagieren auf Futter immer mit Speichelfluss. Das ist eine natürliche Reaution des Körpers. Wenn die Hunde einen Klingelton hören, dann reagieren sie drauf nicht mit einem bestimmten Verhalten. Futter (Unbedingter Stimulus (us)) □ Speichelfluss (Unbedingte Realtion (UR) Klassische Konditionierung Pawlow Hund vor der Konditionierung vor der Konditionierung unbedingter unbedingte Stimulus Reaktion Konditionierung neutraler Stimulus nach der Konditionierung bedingter Stimulus keine Reaktion bedingte Reaktion Klingelton (Neutraler Stimulus (NS)) √ Keine spezifische Reaktion KLASSISCHE KONDITIONIERUNG Pawlowscher Hund → Konditionierung / Lernphase Jetzt sollen die Hunde Lernen, auf einen Klingelton auch mit Speichelfluss zu reagieren. Dazu wird ihnen als erstes der Klingelton vorgespielt, danach...

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bekommen sie Futter. Auf das Futter reagieren sie mit Speichelfluss. Diesen Vorgang wiederholst du öfter. Klingelton + Futter Neutraler Stimulus (NS) + Unbedingter Stimulus (US) → Unbedingte Realition (UR) → Phase nach der Konditionierung: Nachdem du den Hunden mehrmals zuerst den Klingelton vorgespielt hast und ihn dann Futter gegeben hast, assoziieren die Hunde den Klingelton jetzt mit dem Futter. Dadurch speichelt der Hund schon, wenn er nur den Klingelton hört. Der neutrale Stimulus wird jetzt zum bedingten Stimulus und es entsteht eine bedingte Reaution. Klingelton Bedingter Stimulus (cs) ● → Speichen Fluss Speichelfluss Bedingte Realtion (CR) Klassische Konditionierung beim Menschen Wie beim Pawlow Hund kannst du die klassische Konditionierung auch beim Menschen anwenden. Allein das Geräusch eines Bohrers beim Zahnarzt ruft bei vielen Menschen zum Beispiel schon Angst oder den Wunsch aufzustehen und zu verschwinden hervor, obwohl der unangenehme Teil-des Bohren selbst noch gar nicht begonnen hat. Schauen wir uns an, wie die klassische Konditionierung beim Zahnarzt Beispiel abläuft: Klassische Konditionierung Zahnarzt vor der Konditionierung Konditionierung mi bohren mi neutraler Stimulus unbedingte Reaktion nach der Konditionierung mi bedingter Stimulus bedingte Reaktion KLASSISCHE KONDITIONIERUNG Klassische Konditionierung beim Menschen → Phase vor der Konditionierung Eine Person geht zum ersten Mal zum Zahnarzt und hat davor auch noch nie etwas über das Bohren beim Zahnarzt gehört. Das selbst ist nätürlich unangenehm und die Person möchte sich dem Ganzen gerne entziehen. Das Bohrgeräusch läst aber keine bestimmte Realtion hervor, da die Person das Geräusch noch nicht mit der unange- nehmen Zahnbehandlung in Vierdindung bringt. Bohren (Unbedingter Stimmulus (us)) Geräusch des Bohrers (Neutraler Stimulus (NS)) Geräusch des Bohrers (Neutraler Stimulus (US)) Flucht-Wunsch (Unbedingte Reaution (UR)) → Konditionierung / Lernphase Wenn sich die Person öfter eine solchen Zahnbehandlung unterziehen muss, dann folgt auf das Geräusch des Bohrers immer das Bohren selbst. Das Bohren löst immer den Wunsch aus, der Behandlung zu entlommen. So wird das Bohrgeräusch und der Bohrer verknüpft. Keine spezifische Realtion + Bohren -> Flucht-Wunsch (Unbedingter Stimmulus (US)) (Unbedingte Reaution (UR)) Geräusch des Bohrers (Bedingter Stimulus (CS) → Phase nach der Konditionierung Jetzt ist das Geräusch des Bohrers so mit Bohren selbst verknüpft, dass allein das Geräusch des Bohrers beim Zahnarzt schon den Flucht-Wunsch erzeugt. Flucht- Wunsch (Bedingte Realtion (CR) ● ● KLASSISCHE KONDITIONIERUNG Exzitatorische Konditionierung und inhibitorische Konditionierung Bei der klassischen Uonditionierung unterscheidest du zwischen der exzitatorischen Konditionierung und der inhibitorischen Konditionierung. → exzitatorischen Konditionierung ↳> verstehst du die normale" Konditionierung, wie wir sie gerade kennengelernt haben. Es wird eine gewisse Reaktion (CR) londitioniert, in dem ein unbedingter Stimulus (us) mit einem neutralen Stimulus bzw. später konditionierten Stimulus (NS) bzw. (S) gekoppelt wird. Der Hund speichelt also z. B. schon, wenn er die Klingel hört. → inhibitorischen (=hemmende) Konditionierung ↳> geht es darum, dass eine Reaktion auf einen bedingten Stimulus ausbleibt. Ein Kind hat zum Beispiel Angst (Unbedingte Reaktion) vorm Zahnarzt (Unbedingter Stimulus). Seine Mutter (CS) gibt dem Kind aber ein Gefühl von Sicherheit. Deswegen bleibt die Angstreaktion aus, wenn die Mutter ihr Kind in die Zahnarztpraxis begleitet. Unterschied ulassische und operante Konditionierung Neben der klassischen Konditionierung ist die operante Konditionierung eine zweite wichtige Lerntheorie des Behaviorismus. Bei beiden Konditionierungen ist das Ziel, dass ein Lebewesen nach der Konditionierung ein bestimmte Verhaltensweise gelernt hat. → klassischen Konditionierung ↳> wird nach der Konditionierung ein sogenanntes respondentes Verhalten gezeigt. Das heißt, dass nach einem bedingten Stimulus die Reaktion als eine Art Antwort gezeigt wird. Der ausschlaggebende Reiz (CS) hommt also vor der Realition (CR). Das Lebewesen soll also eine Verbindung zwischen Reiz und Realition herstellen (Assoziation). → operanten Konditionierung ↳ wird ein bestimmtes Verhalten verstärkt oder bestraft. Durch die angenehmen bzw. unangenehmen Konsequenzen seiner Handlung, zeigst du einem Lebewesen, dass sein Verhalten gerade erwünscht bzw. unerwünscht ist. Weil es Lob erhalten möchte und Strafen aus dem Weg gehen möchte, lernt es, auf welche Verhaltensweise welche Konsequenz folgt, und passt daran sein Verhalten an (Adaption). ● KLASSISCHE KONDITIONIERUNG Die klassische Konditionierung ist eine Lerntheorie des Behaviorismus. Es geht also um das Verhalten von Menschen und Tieren. Der pawlowsche Hund ist ein berühmtes Beispiel dafür. Definition Bei der klassischen Konditionierung Lauch: Signallernen, engl. classical conditioning) werden ein unbedingter und ein bedingter Stimulus miteinander gekoppelt. Dabei löst nach der Konditionierung der bedingte Stimulus die gleiche Reaktion aus, wie zuvor nur der unbedingte Stimulus. Wichtige Begriffe der klassischen Konditionierung Begriffe Ablüzung Erklärung us Unbedingter Stimulus Unbedingte Realtion Neutraler Stimulus Bedingter Stimulus Bedingte Reaution UR NS CS eR Reiz, der natürliche, angeborene Reaktion auslist. Natürliche Realtion, die von unbedingten Stimulus aus- gelöst wird (Bsp. Fluchtreflex, Lidschlagreflex, schreck- haftes zusammenzucken). Reiz, der Leine spezielle Reaktion zur Folge hat. Ursprünglich neutraler Stimulus ist jetzt konditioniert und ruft bedingte Reaktion hervor. Die ursprüngliche unbedingte Reation wird mit dem bedingten Stimulus verknüpft. Sie wird jetzt nach dem bedingten Stimulus gezeigt.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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bekommen sie Futter. Auf das Futter reagieren sie mit Speichelfluss. Diesen Vorgang wiederholst du öfter. Klingelton + Futter Neutraler Stimulus (NS) + Unbedingter Stimulus (US) → Unbedingte Realition (UR) → Phase nach der Konditionierung: Nachdem du den Hunden mehrmals zuerst den Klingelton vorgespielt hast und ihn dann Futter gegeben hast, assoziieren die Hunde den Klingelton jetzt mit dem Futter. Dadurch speichelt der Hund schon, wenn er nur den Klingelton hört. Der neutrale Stimulus wird jetzt zum bedingten Stimulus und es entsteht eine bedingte Reaution. Klingelton Bedingter Stimulus (cs) ● → Speichen Fluss Speichelfluss Bedingte Realtion (CR) Klassische Konditionierung beim Menschen Wie beim Pawlow Hund kannst du die klassische Konditionierung auch beim Menschen anwenden. Allein das Geräusch eines Bohrers beim Zahnarzt ruft bei vielen Menschen zum Beispiel schon Angst oder den Wunsch aufzustehen und zu verschwinden hervor, obwohl der unangenehme Teil-des Bohren selbst noch gar nicht begonnen hat. Schauen wir uns an, wie die klassische Konditionierung beim Zahnarzt Beispiel abläuft: Klassische Konditionierung Zahnarzt vor der Konditionierung Konditionierung mi bohren mi neutraler Stimulus unbedingte Reaktion nach der Konditionierung mi bedingter Stimulus bedingte Reaktion KLASSISCHE KONDITIONIERUNG Klassische Konditionierung beim Menschen → Phase vor der Konditionierung Eine Person geht zum ersten Mal zum Zahnarzt und hat davor auch noch nie etwas über das Bohren beim Zahnarzt gehört. Das selbst ist nätürlich unangenehm und die Person möchte sich dem Ganzen gerne entziehen. Das Bohrgeräusch läst aber keine bestimmte Realtion hervor, da die Person das Geräusch noch nicht mit der unange- nehmen Zahnbehandlung in Vierdindung bringt. Bohren (Unbedingter Stimmulus (us)) Geräusch des Bohrers (Neutraler Stimulus (NS)) Geräusch des Bohrers (Neutraler Stimulus (US)) Flucht-Wunsch (Unbedingte Reaution (UR)) → Konditionierung / Lernphase Wenn sich die Person öfter eine solchen Zahnbehandlung unterziehen muss, dann folgt auf das Geräusch des Bohrers immer das Bohren selbst. Das Bohren löst immer den Wunsch aus, der Behandlung zu entlommen. So wird das Bohrgeräusch und der Bohrer verknüpft. Keine spezifische Realtion + Bohren -> Flucht-Wunsch (Unbedingter Stimmulus (US)) (Unbedingte Reaution (UR)) Geräusch des Bohrers (Bedingter Stimulus (CS) → Phase nach der Konditionierung Jetzt ist das Geräusch des Bohrers so mit Bohren selbst verknüpft, dass allein das Geräusch des Bohrers beim Zahnarzt schon den Flucht-Wunsch erzeugt. Flucht- Wunsch (Bedingte Realtion (CR) ● ● KLASSISCHE KONDITIONIERUNG Exzitatorische Konditionierung und inhibitorische Konditionierung Bei der klassischen Uonditionierung unterscheidest du zwischen der exzitatorischen Konditionierung und der inhibitorischen Konditionierung. → exzitatorischen Konditionierung ↳> verstehst du die normale" Konditionierung, wie wir sie gerade kennengelernt haben. Es wird eine gewisse Reaktion (CR) londitioniert, in dem ein unbedingter Stimulus (us) mit einem neutralen Stimulus bzw. später konditionierten Stimulus (NS) bzw. (S) gekoppelt wird. Der Hund speichelt also z. B. schon, wenn er die Klingel hört. → inhibitorischen (=hemmende) Konditionierung ↳> geht es darum, dass eine Reaktion auf einen bedingten Stimulus ausbleibt. Ein Kind hat zum Beispiel Angst (Unbedingte Reaktion) vorm Zahnarzt (Unbedingter Stimulus). Seine Mutter (CS) gibt dem Kind aber ein Gefühl von Sicherheit. Deswegen bleibt die Angstreaktion aus, wenn die Mutter ihr Kind in die Zahnarztpraxis begleitet. Unterschied ulassische und operante Konditionierung Neben der klassischen Konditionierung ist die operante Konditionierung eine zweite wichtige Lerntheorie des Behaviorismus. Bei beiden Konditionierungen ist das Ziel, dass ein Lebewesen nach der Konditionierung ein bestimmte Verhaltensweise gelernt hat. → klassischen Konditionierung ↳> wird nach der Konditionierung ein sogenanntes respondentes Verhalten gezeigt. Das heißt, dass nach einem bedingten Stimulus die Reaktion als eine Art Antwort gezeigt wird. Der ausschlaggebende Reiz (CS) hommt also vor der Realition (CR). Das Lebewesen soll also eine Verbindung zwischen Reiz und Realition herstellen (Assoziation). → operanten Konditionierung ↳ wird ein bestimmtes Verhalten verstärkt oder bestraft. Durch die angenehmen bzw. unangenehmen Konsequenzen seiner Handlung, zeigst du einem Lebewesen, dass sein Verhalten gerade erwünscht bzw. unerwünscht ist. Weil es Lob erhalten möchte und Strafen aus dem Weg gehen möchte, lernt es, auf welche Verhaltensweise welche Konsequenz folgt, und passt daran sein Verhalten an (Adaption). ● KLASSISCHE KONDITIONIERUNG Die klassische Konditionierung ist eine Lerntheorie des Behaviorismus. Es geht also um das Verhalten von Menschen und Tieren. Der pawlowsche Hund ist ein berühmtes Beispiel dafür. Definition Bei der klassischen Konditionierung Lauch: Signallernen, engl. classical conditioning) werden ein unbedingter und ein bedingter Stimulus miteinander gekoppelt. Dabei löst nach der Konditionierung der bedingte Stimulus die gleiche Reaktion aus, wie zuvor nur der unbedingte Stimulus. Wichtige Begriffe der klassischen Konditionierung Begriffe Ablüzung Erklärung us Unbedingter Stimulus Unbedingte Realtion Neutraler Stimulus Bedingter Stimulus Bedingte Reaution UR NS CS eR Reiz, der natürliche, angeborene Reaktion auslist. Natürliche Realtion, die von unbedingten Stimulus aus- gelöst wird (Bsp. Fluchtreflex, Lidschlagreflex, schreck- haftes zusammenzucken). Reiz, der Leine spezielle Reaktion zur Folge hat. Ursprünglich neutraler Stimulus ist jetzt konditioniert und ruft bedingte Reaktion hervor. Die ursprüngliche unbedingte Reation wird mit dem bedingten Stimulus verknüpft. Sie wird jetzt nach dem bedingten Stimulus gezeigt.