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 Loris Malaguzzi - Reggio - Pädagogik
Biographie - Sozialdemographische Lage
• gestaltete zusammen mit Arbeitem, Bauern und
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- Loris Malaguzzi - Sozialdemographische Lage - Bild vom Kind - Rolle der pädagogischen Begleitung - Didsktisch Methodische Umsetzung

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Loris Malaguzzi - Reggio - Pädagogik Biographie - Sozialdemographische Lage • gestaltete zusammen mit Arbeitem, Bauern und wollte wis ammenbringen, was sonst getrennt war: hatte die Fähigkeit theoretische Erllenntnisse mit praktischen Erfahrungen . Mütter mit nevem Erziehungs onzepten UIND, FAMILIE und UMGEBUNG Loris Malaguzzi 1920 - 1994 Langjähriger Berater/Leiter einer Reggio-Einrichtung Entscheidender Gestalter des, 1 1 Reggio-Konzepts ZIEL: aus einer faschistischen Gesellschaft eine demokratische und soziale Basis zu schaffen, Erziehung ist Aufgabe der Gesellschaft (Dorf) 3 Grundprinzipien des neven Vollsklindergartens waren: Erziehung zur Democratie - Erziehung zur sozialen Gerechtigkeit - Erziehung zur Solidarität Im Mittelpunut Recht des lindes und die Bildung, Ästhetische Bildung hat besondere Bedeutung Jedes lind hat die Fähigkeit, sich selbst auszubilden, Erwachsene müssen helfen, diese Fähigkeit zu entdecken auszubilden 2. Malaguzzi's Leitidee: Wir assistieren den Uindem, wir erziehen sie nicht!" Grundgedane: Erzieher arbeitet mit den Starllen und nicht gegen die Schwächen der Kinder 1840: Pädagogiustudium, Grundschullehrer, Leiter einer Mittelschule →→ verlässt den Schulclienst dass Gefühl , dass die Ideen von Unterricht und Bildung nicht angemessen 1948: Gründung, Volus Vindergartens", Dialog und communication = Mittelpunut sind 1970 bis 1985 arbeitete Malaguzzi als Woordinator der früh pädagogischen Arbeit 11 1980: gründete Malaguzzi den Nationalverband der Urippen und Kindergärten, initiierte Ausstellung Die 100 Sprachen der Uinder" Sozialdemographische Lage 1945: Im Vorort von Reggio Emilia befand sich ein Zentrum für Widerstand gegen den Faschismus Gründung des ersten Kindergartens nach dem zweiten Welt...

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Urieg-als Antwort auf Urieg ein Uindergarten, in dem eine neue Generation und selbst erzieht" - deutsche Besatzer richteten uurz vor Uriegsende ein Masauller an: Bürgerinnen von Reggio befreiten sich und entdeckten während Aufräummaßnahmen Hinterlassenschaften, verlauften dies auf den Schwarzmarut, Erlös floß ins soziale Projekt ZIEL: à Erziehung und Bildung im politischen Gemeinwesen verandert . · Uindertagesstätten sind nicht das Abbild einer etablierten Uuttur, sondern der Versuch und Wille, eine neue Uultura günden In der Praxis missen communillation und der Begegnung continuierlich aufrechterhalten werden Ulinder müssen Gemeinschaft im Uleinen, die Republik auf lollaler Ebene erfahren, um globale zusammenhänge empfinden und denilen Hönnen Ziel, Förderung von Differenzierung und Integrationsprosessen (Uo-Honstroutever, Integration im Rahmen der alobalisierung) Bild vom -Uind ist Träger u. Erschaffer seiner Uultur - Beziehung / Inferautionen mit Gleichaltrigen u. Erwachsenen - Uonfrontation mit der Realität - Beschäftigung mit Ideen und Dingen - - Uinder sollen im Gesellschaftlichen Schonraum aufwachsen grundlegende Voraussetzung: Anbindung an die Gesellschaft wird hohen Stellenwert logemessen • Bedürfnis-/ Wunsch-orientiert Suche nach uonstrutiven Strategien des Denkens u. Handelns Hind entwickelt Zuneigung u. Vertrawen gegenüber Umwelt Uind Uind als Forscher, Dinge in der Welt verstehen und in Beziehung mit sich selbst bringen! . Bild vom Uind steht im Zentrum, Malaguzzi fordert ein realistisches Bild vom Uind, welches aus der päd. Praxis heraus entstent (Uorczau) Jedes lind: Recht des lindes • hat eine eigene Identität und ist individuell · Protagonist seines Lebens Lebewesen dem individuelle, legale und soziale Rechte anerulannt werden Recht ihre Möglich leiten umzusetzen / zu entwickle anderen gegenüber Gleichwertig · Rechte der Uinder sind auch Rechte der anderen · verdient Respeut / Wertschätzung • verfügt über viele Sprachen/Ausdrucksweisen Uontinuierliche Überprüfung durch: • Dialog mit den Uindem Dolumentation der cemprozesse • Verständnis der Dimensionen des erweiterten Humanitätsbegriffs (Humanität: Geisteshaltung, in deren Mittelpunut die Achtung der Würde des Menschen steht") •Schaffung unterschiedlicher Herausforderungen u. Ausdrucllsmöglich Weiten Ressourcenorientiertet Blick statt defizitärer Blick Ziele des temprozess 1. Lernen des cemens → lernen, wie Wissen entsteht 2. Erlenntnisprozess 3. Verstehen der Sachverhalte 4. Erlemen von Methoden des Wissenserwerbs Dies fördert: · Ureative Intelligenz Freies Wissen Nachdenulich leit •Differenzierungs- u. Integrationsprozesse Individualität || Lernen und Bildung, Der Lemprozesse" • Lernen als autiver Vorgang •Uinder nicht nur Wissen übernehmen, sonder verstehen wie es entsteht und produzieren →ErUenntnisprozess ist wichtig • Annahme der Individualität + autiver Prozess → Konstruktivistische Sichtweise auf den Lemprozess Überlegung der Cempsychologie. Jerome Bruner > Lernender erwirbt Wissen durch eigene überlegung → Vorteil: besseres Verständnis, höhere intrinsische Motivation, 5. Fähigkeiten der Uinder optimal fördem →→stützt sich auf: Uonstruktivistische Erlenntnistheorie - unmöglich Umwelt direkt und objektiv zu erlennen / anweignen eigenem Wissen, Gefühle und Wahrnehmungs fähigkeit eigenes Weltbild Uonsequenzen / Folgerungen • Ergebnis nicht bestimmbar und individuell unterschiedlich -Zemprozess offen gestalten Lernen und Lehren Ueine identischen Prozesse → neves Wissen stimmt nicht mit vorherigen Wissen überein (Piaget) Beherrschung Methoden des Wisserserwerts, Verbesserung Gedächnisleistung Phasen des Lemprozesses 1. Fragen und Interessen der Ulinder und Erwachsenen 2. ,, Flirt" mit dem Lemgegestand → laut Dewey unmittelbar erlebte Einheit von Kind 3. Darstellende Auseinandersetzung mit dem Lerngegestand → Erfahrung aus 2. sichtbar machen; zeichnerisch / spielerisch / Mimik / Gestik 4. Vermutungen anstellen →intensive Auseinandersetzung, Vermutungen über Sachzusammenhänge S. Lösungsversuche > gefundene (ösungen / Hypothesen 6. Umsetzung in die Realität von reflexiven Phosen unterbrochen, Eröterung der Ergebnisse und des cemprozess Zusatz: Entspricht dem heutigen Bildungsverständnis nach Schäfer Bildung = Handeln, Denken, wissenschaft, kunst, Wissen, Ästhetik Wechselspiel Erfahrungen + Phantasie + Vorstellung = Wesentliche Grundlage für vorschulische Bildungsprozesse Rolle der pädagogischen Begleitung Die Rolle umfasst 5 zentrale Elemente 1. Pädagogische Expert *In Cihres 2. Forscher *In und Theorie entwickler*in 3. Zeuge * In der Uindlichen Beobachtung 4. Weg-und Lembegleiter*in 5. Unitische und politische Bürger*in/für die Humanisierung der Gesellschaft Raum als dritter Erzieher* In: →>als Raum gilt das ganze Umfeld Es soll: Wohlbefinden und Sicherheit fördem · Lernanreize schaffen • Beziehungen fördem Uommunillation ermöglichen eigenen Handelns) Inspiration aus • Piagets, Freinets usw. Flirten / sich verlieben: Flirt ist Interesse zwischen dem Uind und Object / Tier / Mensch zu verstehen wenn Annäherung befriedigt ist wird ein Sprung im Erfahrungshorizont festgestellt Begleiter * Innen: . 1 Der erste Erzieher ist das lind selbst, es wird als Konstrukteur seiner eigenen Entwicklung angesehen 2 Der zweite Erzieher ist das soziale Umfeld 3 Durch den dritten Erzieher Uommen die sinnlichen, emotionalen Momente in den Kinder alltag Verhandeln Wegoziazione): · Mit diesem Begriff ist gemeint, dass jeder Mensch eine Eigene Wahrnehmungen hat was richtiges ist, dem Gegenüber darwlegen →> Gesichtspunut •dowerhaft im Prozess der Reininterpretation bleiben, um der schöpferischen Möglich leit der Kinder gerecht zu werden Beobachtung und Dollumentation als Pfeiler der päd Arbeit: stellen Fragen stellen Vermutungen an teilen Eindrücke mit fordern wm Handeln auf (Impulse Prozessbegleitung: ·autives Fragen stellen, Vermutungen, Eindrücke mitteilen oder zum Handeln auffordern •Erzieher hat ein vorgefertigles Experten wissen •Uinder zeit lassen, Dinge zu erfassen, auszuprobieren und Fehler zuzulassen, autive Begleitung -Beobachtung und Dollumentation, als "pädagogische Forschung", d.h. Aktivitäten und Prozesse der Kinder werden beobachtet und ausgetauscht - Austausch ist die Basis, von Dokumentieren - Documente werden untersucht, um Hypothesen zu bilden, die die Erlebnisse des nächsten Tages strukturieren Pädagogik des Zuhörens: · Autiver Vorgang, der alle Sinnes Ulanäle mit einbezieht Zuhören bedeutet alle signale, Sprache unvoreingenommen wahrzunehmen zuhören ist Interpretation, das gehörte in Beziehung setzen in den dialogischen Austausch gehen, um die Kinder bei ihrem Handeln zu unterstützen Theorie der Minder ernstnehmen und als chance sehen den subjektiven Sinn der Ulinder zuverstehen Rückmeldung an Uinder dann zur Entwicklung und den Prozess der persönlichen Wissensulonstruktion positiv beeinflussen · Zuhören führt bei Uindem zur Befriedigung gwndlegender Bedürfnisse Eltem Positiv Experten ihrer Uinder Farben Allustill Uind . Eltem u. Erzieherin Teil des sozialen Umfeldes Interaktion Bringen sich ein Casst Eltem pastizipieren ulima emotional Begleitet Erzieher*in Nähe Erziehung als personenorientiertes, communicatives and cooperatives Handeln. Grundverständnis der Erziehung: Begleiterin Z.B. Mitspielen u. Beställen Distanz Didautisch Methodische Umsetzung der Reggio - Pädagogiu → Uindorientiert Dialog und Uommunication wichtige Ecupunute: Vertrawen / Sicherheit, Pädagogiu verändert sich situativ Definition: „Die Tätigueit, in der ein erwachsener Mensch versucht, ein jüngeren Menschen im Hinblick auf vorgegebene Ziele zu verändem." Die Pädagogischen Tätigkeiten wird als ein Herstellungsprozess betrachtet Jeder Herstellungsprozess hat verschiedene Methoden um Ziele zu erreichen Schlüsselwort in der Reggio-Pädagogiu: "insieme" - "zusammen", "gemeinsam", "beieinander" Material eigenschaften Function der Räume. Uommunication und cooperation • Große Fenster, Glastüren, Wurze Wege Auflösung der Gruppenräume => Funutionsräume Zeugin 2.3. Beobachten v. Dollimentieren Beteiligten in der Erziehung nach Malaguzzi: Uinder, ErzieherInnen und Eltern übergreifende communication der Beteiligten Vooperative Struktur und communillation führen zu dem gemeinsamen Ziel • Die Welt und sich selbst zu verstehen Usoperation functioniert nur mit Uommunillation → Verbale und Non-Verbale • Organisation > Schwerpunut interpersonaler communication Anregung autiver Uommunication Uommunillarives Handein und Uooperations gedanule (Schaller): • Menschen begegnen sich als subjekt •Personenorientierte Begegnung zwischen zwei oder mehreren Uonkreten Personen Erziehung als experimentelles Handeln: unfertiges Modell und offen für neue Veränderungen / Ergänzungen • Pädagogiu orientiert sich Handlungsexperimentell und Erfahrungsorientiert Raumgestaltung Reggio-Pädagogne Der Raum als Dritter Erzieher: gesamte Raumangebot, Außengelände und Umfeld bietet erfahrbare Momente, Wohlbefinden, Sicherheit Wohlbefinden durch: Berücksichtigung von Licht und Farbe, Ausblick natürliche Bewegungsmöglichweiten, Balance zwischen Reizvielfalt und struufur, Eingehen auf Bedürfnisse Umgebung Spiegel: wichtige Bedeutung - Formen, Varianten und Größen • in allen Räumen - Befriedigung der Neugier, Verwellen Kinder begegnen sich, Identitätfindung - (CH-Bildung · Spiegelstraße im Eingangsbereich · Spiegel steht für Wertschätzung und Ernstnehmen Atelier: . bildnerische Gestaltung - Herausforderung, wahrnehmen, ausdrückten und experimentieren Functionsräume: Bezug auf Handlungs contexte, Funktionsschwerpunute etc. Räume u. Materialien ,,PIAZZA": • Zentrum, ort vielfältiger Aktivitäten, Treffpunkt der Generationen · Einblick in andere Räume • Wüche und Esszimmer (Restaurant) . · Erzieherrolle: Impulse, Hinweise und Anregungen für Autivitäten Die 100 Sprachen des llindes" Leitspruch der Reggio-Pädagogių (Wiedererllennings-code) Vom Projektbegriff zur Projeuttheorie: Projeutbegriff Cct.pro-icere": etw. vorauswerfen) Bestandteil alltäglicher Lernprozesse cueine (ern form) Projelt => Aktivität (Begeisterung, Leidenschaft oder Konzentration) Entscheidend: Entdectlen, Fragestellung und Umsetzung miteinander verbinden Projeutstuuturen in der Reggro-Pädagogik An Autionen entfalten und Erfahrungen machen, Planen, materialbezogenes Handeln, Documentieren, Uommunizieren und Reflektieren stehen in Wechselbeziehung Prozessshwutur: anders und spontan variiertes wieder aufgreifen des Autionsmomentes WAHRNEHMUNG - REFLEXION - AUTION - HOMMUNICATION => HERZSTÜCu • charakteristillen: Bild vom Uind: setzt sich autiv mit sich selbst und seiner Umwelt auseinander Lem begriff entdeclendes und forschendes Cemen Rolle der Erziener * In: Dialogspartner In, Projectinhalte im Alltag, sinnlich-gegenständliche Doumentation . geben . Projelte können entsehen; Wenn Uinder etwas entdeclen Wenn im Spiel ein Themenaspelt eine besondere Bedeutung gewinnt Wenn aus einer Beobachtung eine Frage entsteht Wenn Uinder etwas boven oder gestalten wollen beträgliche Uomplexität von Persönlichkeitsdimensionen und Mensch-Umwelt-Beziehung: Sinnliche Wahrnehmung, Explorative -erlundend-experimentelle Handling Uognitive Reflexion Vernetzung von Wahrnehmung und Bildern Uommunikation mit anderen • Uonzipierung von sinnlich-gegenständliche Darstellungs- und Ausdrucksformen Projeut Uonuret betrachtet: · Grundlage: authentisches Interesse und Uonurete sinnlich Erleben Unterschiedliche Daver · Lange Projecte: in Teilprojeuten und Themenaspeuter · Begeisterung zeigt Erfolg im Projeutverlauf →→ Autions energie → Teilnehmer variieren abhängig der Interessen bildungen, aus und einsteigen" "

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Erwachsenen - Uonfrontation mit der Realität - Beschäftigung mit Ideen und Dingen - - Uinder sollen im Gesellschaftlichen Schonraum aufwachsen grundlegende Voraussetzung: Anbindung an die Gesellschaft wird hohen Stellenwert logemessen • Bedürfnis-/ Wunsch-orientiert Suche nach uonstrutiven Strategien des Denkens u. Handelns Hind entwickelt Zuneigung u. Vertrawen gegenüber Umwelt Uind Uind als Forscher, Dinge in der Welt verstehen und in Beziehung mit sich selbst bringen! . Bild vom Uind steht im Zentrum, Malaguzzi fordert ein realistisches Bild vom Uind, welches aus der päd. Praxis heraus entstent (Uorczau) Jedes lind: Recht des lindes • hat eine eigene Identität und ist individuell · Protagonist seines Lebens Lebewesen dem individuelle, legale und soziale Rechte anerulannt werden Recht ihre Möglich leiten umzusetzen / zu entwickle anderen gegenüber Gleichwertig · Rechte der Uinder sind auch Rechte der anderen · verdient Respeut / Wertschätzung • verfügt über viele Sprachen/Ausdrucksweisen Uontinuierliche Überprüfung durch: • Dialog mit den Uindem Dolumentation der cemprozesse • Verständnis der Dimensionen des erweiterten Humanitätsbegriffs (Humanität: Geisteshaltung, in deren Mittelpunut die Achtung der Würde des Menschen steht") •Schaffung unterschiedlicher Herausforderungen u. Ausdrucllsmöglich Weiten Ressourcenorientiertet Blick statt defizitärer Blick Ziele des temprozess 1. Lernen des cemens → lernen, wie Wissen entsteht 2. Erlenntnisprozess 3. Verstehen der Sachverhalte 4. Erlemen von Methoden des Wissenserwerbs Dies fördert: · Ureative Intelligenz Freies Wissen Nachdenulich leit •Differenzierungs- u. Integrationsprozesse Individualität || Lernen und Bildung, Der Lemprozesse" • Lernen als autiver Vorgang •Uinder nicht nur Wissen übernehmen, sonder verstehen wie es entsteht und produzieren →ErUenntnisprozess ist wichtig • Annahme der Individualität + autiver Prozess → Konstruktivistische Sichtweise auf den Lemprozess Überlegung der Cempsychologie. Jerome Bruner > Lernender erwirbt Wissen durch eigene überlegung → Vorteil: besseres Verständnis, höhere intrinsische Motivation, 5. Fähigkeiten der Uinder optimal fördem →→stützt sich auf: Uonstruktivistische Erlenntnistheorie - unmöglich Umwelt direkt und objektiv zu erlennen / anweignen eigenem Wissen, Gefühle und Wahrnehmungs fähigkeit eigenes Weltbild Uonsequenzen / Folgerungen • Ergebnis nicht bestimmbar und individuell unterschiedlich -Zemprozess offen gestalten Lernen und Lehren Ueine identischen Prozesse → neves Wissen stimmt nicht mit vorherigen Wissen überein (Piaget) Beherrschung Methoden des Wisserserwerts, Verbesserung Gedächnisleistung Phasen des Lemprozesses 1. Fragen und Interessen der Ulinder und Erwachsenen 2. ,, Flirt" mit dem Lemgegestand → laut Dewey unmittelbar erlebte Einheit von Kind 3. Darstellende Auseinandersetzung mit dem Lerngegestand → Erfahrung aus 2. sichtbar machen; zeichnerisch / spielerisch / Mimik / Gestik 4. Vermutungen anstellen →intensive Auseinandersetzung, Vermutungen über Sachzusammenhänge S. Lösungsversuche > gefundene (ösungen / Hypothesen 6. Umsetzung in die Realität von reflexiven Phosen unterbrochen, Eröterung der Ergebnisse und des cemprozess Zusatz: Entspricht dem heutigen Bildungsverständnis nach Schäfer Bildung = Handeln, Denken, wissenschaft, kunst, Wissen, Ästhetik Wechselspiel Erfahrungen + Phantasie + Vorstellung = Wesentliche Grundlage für vorschulische Bildungsprozesse Rolle der pädagogischen Begleitung Die Rolle umfasst 5 zentrale Elemente 1. Pädagogische Expert *In Cihres 2. Forscher *In und Theorie entwickler*in 3. Zeuge * In der Uindlichen Beobachtung 4. Weg-und Lembegleiter*in 5. Unitische und politische Bürger*in/für die Humanisierung der Gesellschaft Raum als dritter Erzieher* In: →>als Raum gilt das ganze Umfeld Es soll: Wohlbefinden und Sicherheit fördem · Lernanreize schaffen • Beziehungen fördem Uommunillation ermöglichen eigenen Handelns) Inspiration aus • Piagets, Freinets usw. Flirten / sich verlieben: Flirt ist Interesse zwischen dem Uind und Object / Tier / Mensch zu verstehen wenn Annäherung befriedigt ist wird ein Sprung im Erfahrungshorizont festgestellt Begleiter * Innen: . 1 Der erste Erzieher ist das lind selbst, es wird als Konstrukteur seiner eigenen Entwicklung angesehen 2 Der zweite Erzieher ist das soziale Umfeld 3 Durch den dritten Erzieher Uommen die sinnlichen, emotionalen Momente in den Kinder alltag Verhandeln Wegoziazione): · Mit diesem Begriff ist gemeint, dass jeder Mensch eine Eigene Wahrnehmungen hat was richtiges ist, dem Gegenüber darwlegen →> Gesichtspunut •dowerhaft im Prozess der Reininterpretation bleiben, um der schöpferischen Möglich leit der Kinder gerecht zu werden Beobachtung und Dollumentation als Pfeiler der päd Arbeit: stellen Fragen stellen Vermutungen an teilen Eindrücke mit fordern wm Handeln auf (Impulse Prozessbegleitung: ·autives Fragen stellen, Vermutungen, Eindrücke mitteilen oder zum Handeln auffordern •Erzieher hat ein vorgefertigles Experten wissen •Uinder zeit lassen, Dinge zu erfassen, auszuprobieren und Fehler zuzulassen, autive Begleitung -Beobachtung und Dollumentation, als "pädagogische Forschung", d.h. Aktivitäten und Prozesse der Kinder werden beobachtet und ausgetauscht - Austausch ist die Basis, von Dokumentieren - Documente werden untersucht, um Hypothesen zu bilden, die die Erlebnisse des nächsten Tages strukturieren Pädagogik des Zuhörens: · Autiver Vorgang, der alle Sinnes Ulanäle mit einbezieht Zuhören bedeutet alle signale, Sprache unvoreingenommen wahrzunehmen zuhören ist Interpretation, das gehörte in Beziehung setzen in den dialogischen Austausch gehen, um die Kinder bei ihrem Handeln zu unterstützen Theorie der Minder ernstnehmen und als chance sehen den subjektiven Sinn der Ulinder zuverstehen Rückmeldung an Uinder dann zur Entwicklung und den Prozess der persönlichen Wissensulonstruktion positiv beeinflussen · Zuhören führt bei Uindem zur Befriedigung gwndlegender Bedürfnisse Eltem Positiv Experten ihrer Uinder Farben Allustill Uind . Eltem u. Erzieherin Teil des sozialen Umfeldes Interaktion Bringen sich ein Casst Eltem pastizipieren ulima emotional Begleitet Erzieher*in Nähe Erziehung als personenorientiertes, communicatives and cooperatives Handeln. Grundverständnis der Erziehung: Begleiterin Z.B. Mitspielen u. Beställen Distanz Didautisch Methodische Umsetzung der Reggio - Pädagogiu → Uindorientiert Dialog und Uommunication wichtige Ecupunute: Vertrawen / Sicherheit, Pädagogiu verändert sich situativ Definition: „Die Tätigueit, in der ein erwachsener Mensch versucht, ein jüngeren Menschen im Hinblick auf vorgegebene Ziele zu verändem." Die Pädagogischen Tätigkeiten wird als ein Herstellungsprozess betrachtet Jeder Herstellungsprozess hat verschiedene Methoden um Ziele zu erreichen Schlüsselwort in der Reggio-Pädagogiu: "insieme" - "zusammen", "gemeinsam", "beieinander" Material eigenschaften Function der Räume. Uommunication und cooperation • Große Fenster, Glastüren, Wurze Wege Auflösung der Gruppenräume => Funutionsräume Zeugin 2.3. Beobachten v. 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