Die unsichtbare Hand und die Laffer-Kurve
Adam Smith's Konzept der "unsichtbaren Hand" ist ein zentrales Element der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik. Es beschreibt, wie individueller Egoismus zum Wohl aller beitragen kann.
Definition: Die "unsichtbare Hand" ist eine Metapher für die Selbstregulierung des freien Marktes, bei der das Eigeninteresse der Marktteilnehmer zu einem gesamtgesellschaftlichen Nutzen führt.
Laut Smith führt der Wettbewerb zwischen Händlern, die alle ihren eigenen Profit maximieren wollen, zu:
- Erfüllung von Kundenwünschen
- Fairness und Ethik im Handel
- Verbesserung der Produktqualität
- Einem breiten Warenangebot, von dem die gesamte Gesellschaft profitiert
Example: Ein Händler, der qualitativ hochwertige Waren anbietet, um mehr zu verkaufen, verbessert indirekt auch die Qualität der Produkte anderer in der Handelskette.
Die Laffer-Kurve ist ein weiteres wichtiges Konzept in der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik:
Definition: Die Laffer-Kurve zeigt den Zusammenhang zwischen Steuersatz und Steuereinnahmen. Sie postuliert, dass ab einem bestimmten Punkt höhere Steuersätze zu geringeren Steuereinnahmen führen.
Highlight: Die Laffer-Kurve argumentiert, dass zu hohe Steuersätze zu Steuerwiderstand und Steuervermeidung führen können, was letztendlich die Steuereinnahmen des Staates reduziert.
Diese Konzepte unterstützen die Idee, dass weniger staatliche Eingriffe und niedrigere Steuern zu einem effizienteren Wirtschaftssystem führen können.






