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Enthält: Alltagstheoretische Aussagen/ Wissenschaftliche Aussagen (Merkmale); Definition + Erklärung von Lernen, Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Erziehung (+Merkmale); Lösen von Fallbeispielen (Schema)

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Sozialpädagogik Lernzettel Alltagstheoretische Aussagen subjektiv erfahrungsabhängig (von Einzelperson/Personengruppe) ↳ unterschiedliche Ergebnisse unzulässig verallgemeinert Erfahrungen von einer Situation auf alle Personen/ Situation bezogen nicht systematisch gewonnen kein wissenschaftliches Vorgehen, keine Vergleiche, Experimente, Befragungen, etc. undurchsichtig für andere nicht überprüfbar nicht wiederholbar basiert nicht auf wissenschaftliche Vorgaben geringer Wahrheitsgehalt I Wissenschaftliche Aussagen objektiv →>> personenunabhängig ↳selbes Ergebnis bei mehreren unabhängigen Forschern allgemeine Gültigkeit, →lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit guf viele Personen/ Situationen beziehen (zuverlässige Verallgemeinerung) systematisch gewonnen wissenschaftliches Vorgehen Vergleiche Experimente, Befragungen, etc. →nachvollziehbar für andere überprüfbar beliebig oft wiederholbar ↳basiert auf wissenschaftliche Vorgaben hoher Wahrheitsgehalt Beispiel: Alle Jugendliche haben kein Respekt mehr vor Beispiel: Shell Jugendstudie findet heraus, dass 64% der Recht und Ordnung (Aussage von älteren Menschen). Jugendlichen Gesetz und Ordnung wichtig ist. 42558 Jugendliche (12-25 Jahre) mit Frageböden und Interviews befragt (Ergebnisse einsehbar) Ursache/Auslöser des Lernprozesses Lernen Defition Lernen ist ein nicht beobachtbarer Prozess, der durch Erfahrung und Übung zustande kommt und durch den Verhalten sowie Erleben relativ dauerhaft erworben oder verändert und gespeichert werden. •Erwerb, neuer bzw. Änderung bestehender Verhaltens-und Erlebensweisen als Folge von Erfahrung und Übung muss beständig(anhaltend) sein Veränderungen des Erlebens und Verhaltens kommen zustande durch entwicklungsbedingte Veränderungen sonstige Veränderungen aufgrund von Ermidung Stress, Drogen, etc) Reifung Lernen · Prozess der Aneigung, Verarbeitung und Speicherung (jederzeit abrufbar) von Informationen Lernprozess nicht beobachtbar (innerpsychischer Vorgang) ↳pur Situation A und verändertes Verhalten in Situation B beobachtbar Lernprozess dazwischen nicht erkennbar Lernen als Ergebnis des Lernprozesses: nicht beobachtbarer →Zeigen einer neuen bzw geänderten Prozess Verhaltensweise und/oder Erlebensweise Pädagogik Definition Unter Pädagogik werden sowohl alle Formen des praktischen Erziehungsgeschehens als auch die wissenschaftliche Erhellung des Gegenstandsbereiches...

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der Erziehung, der Erziehungswirklichkeit verstanden. Begriffsherkunft griechischen páis das Kind, führen, leiten, ziehen · 18. Jahrhundert selbstständige Wissenschaft Wissenschaft der Seele ↳ Seele Psychologie Definition: Psychologie ist die Wissenschaft vom Verhalten und Erleben. Verhalten für Außenstehende sichtbar und beobachtbar Beispiel Körperbewegungen. beobachtbare Aktivitäten, Ausdrucksformen lautes Lachen wissenschaftlich nicht fassbar Begriffsherkunft: lateinischen Socius: Gefährte griechischen logos Lehre Erziehungspraxis Erzieher will Lernprozesse Wechsel- herbeiführen wirkung ↳ Nutzung von Methoden, (Belohnungen/Straten) 19. Jahrhundert entwickelte Wissenschaftsdisziplin Ziel Erklärung gesellschaftlicher Abläufe Erfolg der Erziehung spielt keine Rolle Soziologie Definition Soziologie ist die Wissenschaft von der sozialen Wirklichkeit, vom Zusammenleben und Zusammenwirken von Menschen. Alter des zu Erziehenden egal (sowohl Kinder als auch Erwachene) Wechsel- wirkung Erziehungswissenschaft Entwicklung von Theorien ↳wer, wo und wie, wie erzogen und gebildet wird (Alter egal) Erleben für Außenstehende unsichtbar und nur an sich selbst wahrnehmbar Beispiel: Denkabläufe, Erinnern, Träumen Freude über etwas/jemanden Aufgaben Untersuchungen der verschiedenen Voraussetzungen, Abläufe und der Folgen des Zusammenlebens in Gemeinschaften und Gesellschaften ↳nur Verhalten von der Gesellschaft (keine einzelnen Personen) Erziehung Definition Erziehung ist ein soziales Handeln, welches bestimmle Lernprozesse bewusst und absichtlich herbeiführen und unterstützen will, um relativ dauerhafte Veränderungen des Verhaltens und Erlebens zu erreichen, die bestimmten Erziehungszielen entsprechen. direkt Angesicht zu Angesicht Erzieher spricht mit Kind. Einblick in Zusammenhänge des alltäglichen Zusammenlebens ↳ Erklärungen für Enstehung und Entwicklung bestimmter Sachverhalte (z. B.politische Willensbildung, Kriminalität, etc) indirekt Einfluss einer Situation/eines Objektes/der Umwelt Erzieher setzt Buch/Film zur Erziehung ein Merkmale der Erziehung Erziehung ist zielgerichtet Definition Der Erzieher strebt mit zielgerichteten Handlungen solche dauerhaften Veränderungen des Verhaltens und Erlebens beim zu Erziehenden an, die bestimmten Erziehungszielen entsprechen. Menschen treten miteinander in Beziehung, um eine bestimmte Absicht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Erziehung ohne Erziehungsziel undenkbar Wechselspiel zwischen dem zu Erziehenden dem Erzieher dem Erziehungsziel Istzustand aktueller Zustand des zu Erziehenden Kind kann nicht laufen und sprechen. bestimmte Handlungen Erzieher Aufgabe des Erziehers dauerhafte Änderung des Verhaltens und Erlebens, durch bestimmte Handlungen solange nimmt der Erzieher Einfluss auf das Verhalten Erziehungsziel wechselseitige Beeinflussung und Steuerung Orientierung und handeln nach Interessen, Alter, etc. soziale Interaktion wechselseitiges Verhalten Lagieren und reagieren gegenseitige Beeinflussung/ Steuerung Austausch, Vermittlung und Aufnahme von Informationen Erziehung ist soziales Handeln Definition welches zum einen auf andere Menschen bezogen ist, und zum anderen immer bewusst und überlegt geschieht. Damit meint Erziehung nur diejenigen Arten des Lernens, welche willentlich und planmäßig zu diesem Zweck organisiert werden. Soziales Handeln zwischenmenschlicher Kontakt (Erzieher und zu Erziehender) ↳mehr als zwei Personen Handeln meint jede menschliche Aktivität, mit welcher bewusst und überlegt eine bestimmte Absicht, ein bestimmtes Ziel verfolgt wird. Sollzustand gewollter Zustand des zu Erziehenden Kind soll laufen und sprechen können relativ dauerhafte zu Erziehender Änderung des Verhaltens und Erleben Erziehung ist soziale Interaktion und Kommunikation Definition: Sie findet im zwischenmenschlichen Kontakt, statt in welchem Erzieher und zu Erziehender welchselseitig aufeinander reagieren, sich gegenseitig beeinflussen und steuern, in der Informationen zwischen Menschen mithilfe, yon Symbolen vermittelt, aufgenommen und ausgelauscht werden. Diese Symbole haben für alle an der Kommunikation Beteiligten die gleiche Bedeutung. Erziehung ist demnach ein Prozess symbolisch vermittelter Interaktion, in welchem wechselseitig Bedeutung ausgetauscht wird. pädagogisch soziales Handeln bewusst und willentlich auf andere Menschen bezogen ↳zielt auf die Gestaltung/Veränderungen von anderen Menschen ab Erzieher will bestimmte Lernprozesse herbeiführen und unterstützen Soziale Kommunikation Erziehung spielt sich ab zwischen www.reCiner.Clu wechselseitige Beeinflussung und Steuerung (immer zwei Personen) vollbringen zu Erziehendem soll bestimmte Lernprozesse Informationsvermittlung/-aufnahme/-gustausch verbal Sprechen ↳nonverbal: Symbole (Mimik, Gestik, etc)→gleiche Bedeutung für alle Schema zum Lösen von Fallbeispielen 1.Einleitung (+ Quellenangabe, wenn vorhanden) 2. Fachbegriffe benennen + erläutern, 3. Fachbegriffe am Fall darstellen/auf den Fall beziehen/anhand des Falls überprüfen (+ Zeilenbelege, wenn vorhanden) 4.Schlussfolgerung / Fazit www.rechner.club

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Sozialpädagogik Lernzettel Alltagstheoretische Aussagen subjektiv erfahrungsabhängig (von Einzelperson/Personengruppe) ↳ unterschiedliche Ergebnisse unzulässig verallgemeinert Erfahrungen von einer Situation auf alle Personen/ Situation bezogen nicht systematisch gewonnen kein wissenschaftliches Vorgehen, keine Vergleiche, Experimente, Befragungen, etc. undurchsichtig für andere nicht überprüfbar nicht wiederholbar basiert nicht auf wissenschaftliche Vorgaben geringer Wahrheitsgehalt I Wissenschaftliche Aussagen objektiv →>> personenunabhängig ↳selbes Ergebnis bei mehreren unabhängigen Forschern allgemeine Gültigkeit, →lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit guf viele Personen/ Situationen beziehen (zuverlässige Verallgemeinerung) systematisch gewonnen wissenschaftliches Vorgehen Vergleiche Experimente, Befragungen, etc. →nachvollziehbar für andere überprüfbar beliebig oft wiederholbar ↳basiert auf wissenschaftliche Vorgaben hoher Wahrheitsgehalt Beispiel: Alle Jugendliche haben kein Respekt mehr vor Beispiel: Shell Jugendstudie findet heraus, dass 64% der Recht und Ordnung (Aussage von älteren Menschen). Jugendlichen Gesetz und Ordnung wichtig ist. 42558 Jugendliche (12-25 Jahre) mit Frageböden und Interviews befragt (Ergebnisse einsehbar) Ursache/Auslöser des Lernprozesses Lernen Defition Lernen ist ein nicht beobachtbarer Prozess, der durch Erfahrung und Übung zustande kommt und durch den Verhalten sowie Erleben relativ dauerhaft erworben oder verändert und gespeichert werden. •Erwerb, neuer bzw. Änderung bestehender Verhaltens-und Erlebensweisen als Folge von Erfahrung und Übung muss beständig(anhaltend) sein Veränderungen des Erlebens und Verhaltens kommen zustande durch entwicklungsbedingte Veränderungen sonstige Veränderungen aufgrund von Ermidung Stress, Drogen, etc) Reifung Lernen · Prozess der Aneigung, Verarbeitung und Speicherung (jederzeit abrufbar) von Informationen Lernprozess nicht beobachtbar (innerpsychischer Vorgang) ↳pur Situation A und verändertes Verhalten in Situation B beobachtbar Lernprozess dazwischen nicht erkennbar Lernen als Ergebnis des Lernprozesses: nicht beobachtbarer →Zeigen einer neuen bzw geänderten Prozess Verhaltensweise und/oder Erlebensweise Pädagogik Definition Unter Pädagogik werden sowohl alle Formen des praktischen Erziehungsgeschehens als auch die wissenschaftliche Erhellung des Gegenstandsbereiches...

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Alter des zu Erziehenden egal (sowohl Kinder als auch Erwachene) Wechsel- wirkung Erziehungswissenschaft Entwicklung von Theorien ↳wer, wo und wie, wie erzogen und gebildet wird (Alter egal) Erleben für Außenstehende unsichtbar und nur an sich selbst wahrnehmbar Beispiel: Denkabläufe, Erinnern, Träumen Freude über etwas/jemanden Aufgaben Untersuchungen der verschiedenen Voraussetzungen, Abläufe und der Folgen des Zusammenlebens in Gemeinschaften und Gesellschaften ↳nur Verhalten von der Gesellschaft (keine einzelnen Personen) Erziehung Definition Erziehung ist ein soziales Handeln, welches bestimmle Lernprozesse bewusst und absichtlich herbeiführen und unterstützen will, um relativ dauerhafte Veränderungen des Verhaltens und Erlebens zu erreichen, die bestimmten Erziehungszielen entsprechen. direkt Angesicht zu Angesicht Erzieher spricht mit Kind. Einblick in Zusammenhänge des alltäglichen Zusammenlebens ↳ Erklärungen für Enstehung und Entwicklung bestimmter Sachverhalte (z. B.politische Willensbildung, Kriminalität, etc) indirekt Einfluss einer Situation/eines Objektes/der Umwelt Erzieher setzt Buch/Film zur Erziehung ein Merkmale der Erziehung Erziehung ist zielgerichtet Definition Der Erzieher strebt mit zielgerichteten Handlungen solche dauerhaften Veränderungen des Verhaltens und Erlebens beim zu Erziehenden an, die bestimmten Erziehungszielen entsprechen. Menschen treten miteinander in Beziehung, um eine bestimmte Absicht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Erziehung ohne Erziehungsziel undenkbar Wechselspiel zwischen dem zu Erziehenden dem Erzieher dem Erziehungsziel Istzustand aktueller Zustand des zu Erziehenden Kind kann nicht laufen und sprechen. bestimmte Handlungen Erzieher Aufgabe des Erziehers dauerhafte Änderung des Verhaltens und Erlebens, durch bestimmte Handlungen solange nimmt der Erzieher Einfluss auf das Verhalten Erziehungsziel wechselseitige Beeinflussung und Steuerung Orientierung und handeln nach Interessen, Alter, etc. soziale Interaktion wechselseitiges Verhalten Lagieren und reagieren gegenseitige Beeinflussung/ Steuerung Austausch, Vermittlung und Aufnahme von Informationen Erziehung ist soziales Handeln Definition welches zum einen auf andere Menschen bezogen ist, und zum anderen immer bewusst und überlegt geschieht. Damit meint Erziehung nur diejenigen Arten des Lernens, welche willentlich und planmäßig zu diesem Zweck organisiert werden. Soziales Handeln zwischenmenschlicher Kontakt (Erzieher und zu Erziehender) ↳mehr als zwei Personen Handeln meint jede menschliche Aktivität, mit welcher bewusst und überlegt eine bestimmte Absicht, ein bestimmtes Ziel verfolgt wird. Sollzustand gewollter Zustand des zu Erziehenden Kind soll laufen und sprechen können relativ dauerhafte zu Erziehender Änderung des Verhaltens und Erleben Erziehung ist soziale Interaktion und Kommunikation Definition: Sie findet im zwischenmenschlichen Kontakt, statt in welchem Erzieher und zu Erziehender welchselseitig aufeinander reagieren, sich gegenseitig beeinflussen und steuern, in der Informationen zwischen Menschen mithilfe, yon Symbolen vermittelt, aufgenommen und ausgelauscht werden. Diese Symbole haben für alle an der Kommunikation Beteiligten die gleiche Bedeutung. Erziehung ist demnach ein Prozess symbolisch vermittelter Interaktion, in welchem wechselseitig Bedeutung ausgetauscht wird. pädagogisch soziales Handeln bewusst und willentlich auf andere Menschen bezogen ↳zielt auf die Gestaltung/Veränderungen von anderen Menschen ab Erzieher will bestimmte Lernprozesse herbeiführen und unterstützen Soziale Kommunikation Erziehung spielt sich ab zwischen www.reCiner.Clu wechselseitige Beeinflussung und Steuerung (immer zwei Personen) vollbringen zu Erziehendem soll bestimmte Lernprozesse Informationsvermittlung/-aufnahme/-gustausch verbal Sprechen ↳nonverbal: Symbole (Mimik, Gestik, etc)→gleiche Bedeutung für alle Schema zum Lösen von Fallbeispielen 1.Einleitung (+ Quellenangabe, wenn vorhanden) 2. Fachbegriffe benennen + erläutern, 3. Fachbegriffe am Fall darstellen/auf den Fall beziehen/anhand des Falls überprüfen (+ Zeilenbelege, wenn vorhanden) 4.Schlussfolgerung / Fazit www.rechner.club