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Frustrations- Aggressions- Theorie (Dollard/ Nolting)

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Frustrations- Aggressions- Theorie (Dollard/ Nolting)

 Frustrations - Aggressions - Theorie Dollard / Nolting
psychologische Sicht
1. Grundannahmen:
- Aggression ist IMMER eine Folge von Frustra
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1. Grundannahmen:
- Aggression ist IMMER eine Folge von Frustra

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*Frustration *Interpretation *Bewertung *Verhaltensrepertoire und Hemmungen *Modelle und Signale *Erziehungsstile Auswirkungen * Kritik und pädagogische Möglichkeiten

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Frustrations - Aggressions - Theorie Dollard / Nolting psychologische Sicht 1. Grundannahmen: - Aggression ist IMMER eine Folge von Frustration -Frustration führ immer zu einer Form von Aggression) - Nicht jede Fruskation führt automatisch zu Aggression } Notting 2. Formen von Frustration: ▶ Hindernisfrustrationen. (Störungen einer zielgerichteten Aktivität) (Bus verpasst) ▶Provokationen: (Angriffe, Belästigungen usw.) Physische Stressoren (Schmerzen, Hitze, Stress) 3. Interpretation & Bewertung: Persönlich auf die eigene Person beziehen oder nicht Gedankenlosigkeit, Rücklosigkeit oder Böswilligkeit Je nach Interpretation wird die Frustration unterschiedlich bewertet und es entwickelt sich ein unterschiedliches Gefühl von Arger - Dollard 4. Verhaltensre pertoire und Hemmungen: Verhaltensrepertoire •Heftiger Arger Ausbruch → Defizit an sozialer kompentente L> Verhaltensrepertoire : Umgang mit Ärger Konstruktive Alternativen → Argumentation, Konflikt regelung Hemmungen Angst vor Bestrafung (Autoritar) Moralische Hemmungen (gegenüber Schwächeren) BRUNNEN 5. Modelle und Signale: Aggressive Modelle / Vorbilder -Aggressive Signale (bsp Waffen) ·Aggressionssteigerndes Umfeld (2. B Farben, Hitze, Lautstärke) S 6. Steigerung von Ärger: 1. Gedankenlosigkeit, Fahrlässigkeit/ 2. -> Leid/Schadenszuzufügung wäre zu vermeiden gewesen Rücksichtslosigkeit → Leid/schadenszuzuhigung nicht gewollt aber in Kauf genommen 3. Baswilligkeit . → Leld / Schadenszuzufügung ist gewollt => Umsetzung von 'Arger in Gewalt hängt von personalen Dispositionen und Situationsgegebenheiten ab. 7. Auswirkung von Erziehungsstilen auf Aggressivität: • Emotionale Kälte + wenig Kontrolle (Vernachlässigung) → Aggressivitat -Kälte & Restriktionen (Autoritär). -> unterschiedliche aber meist unerfreuliche Auswirkungen • Wärme + viel Kontrolle (überbehütend) → untypisch für Aggresivität aber in anderer Weise problematisch • Wärme & geringe Kontrolle (demokratisch-kooperativ). - psychologisch am günstigsten 8. Kritische Würdigung: Erklärt nicht, wie plötzliche...

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- Aggression ist IMMER eine Folge von Frustra

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

*Frustration *Interpretation *Bewertung *Verhaltensrepertoire und Hemmungen *Modelle und Signale *Erziehungsstile Auswirkungen * Kritik und pädagogische Möglichkeiten

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