Grundlagen der Entwicklung

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Grundlagen der Enticklung mit Entwicklungspsychologie als Schwerpunkt, Stadien der kognitiven Entwicklung und Konstruktivismus

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سمسم openderver ser Entwicklung: genchtete Reihe von miteinander Zusammenhängenden Veränderungen des Erlebens und Verhaltens im Laufe des Lebens, die in einer bestimmten Reiten folge ablaufen Ziek: -Beschreibung des Entwicklungsvetats -Beschreibung u. Uraschen & Bedingungen - Verstehen von Veränderungen -Anwendung von entwicklungspajd Stadium 1. Angeborene Reize 2. Primare Kreisresht fion DER KOGNITIVEN ENTWICKLUNG 1. Periode der sensumotorischen intelligenz: ca. 0-2 Jahre Alter Verhaltensweisen O-AM. Rettere, Ubung angeborener Mechanismen 1-4H-Handlungen, die zu einem angenehmen Ergebniss fohren, werden wiederholt eint sche, motorische Gewohnheiten 3.Sehund Fre Kreisreaktion 4. Koordination sehundörer Kreisreaktionen 5.Tertiore Kreisreshtion 6. Entwicklung der Vorstellungstä highet - Mengen. in varianz 12-18M.Zielgerichtetes Verhalten •Objekt permanenz 000- ·000- •begrenztes Vorwegnehmen von Ereignissen • Einverteiben von Objekten 4-8M. •Handlungen, die interessante Effelke wiederholt •Nachahmung vertreter Verhalte Entwicklungspsychologie Be ungen des Erlebens und Verhaltens in Laufe der Zeit und ihren Ursachen sowie mit Aufgaben, die das Indivi- doom abhängig von seiner Entwicklung lösen muss - erstreckt sich gut gesamtes leben -Differenzierung in Jugend-, Erwachsenen- & Alters psychologie jisten Kenntnissen zur Vorrausrage späterer Entwicklung • -fehlende Empathie ● •hinsus-geschobene Nachahmung • Als-ob-Spiele" 2 Periodle des voropershitnalen Denhens: 2-7 •Kind denkt über Dinge nach, indem es sie in Klangen Bildern, Vorstellungen, wärtern usw. geistig repräsentiert •Zeitverzögerte Nachahmung •Egozentrismus Ich -man selber, eigene Wünsche Gefühle und Bedürfnisze als Bezugspunkt -Blickwinhel/Denkeperspetitive: Die Welt ist so, wie ich sie sehe!" ser entri • Verbessertes Antizipieren von Ereignissen •Anwendung mehrerer Handlingsschemate at den gleichen Gegenstand Problem verhalten 18-244. Antizipieren von Ereignissen & Vorstellungs to thighet •Innere Beschreibung von Gegenständen und Ereignis - hindlicher Realismus •Antropomorphismu: Tendenz zur Vermenschlichung •Nachahmung von komplexeren Verhaltensweisen 12-18h-Entoleshen never Handlungsschemata church sklived Experimentieren •Untersuchen der Eigenschaften von Gegenst Inden Fähigkeit, nach einem Gegenstand an verschiedenen Orten zu suchen 2+3=5 00/10h) KONSTRUKTIVISMUS Grundlage: -> betrachtet...

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das Kind als sich, entwickelndles Individurr welches ahtiv und selbst/ Orga- gesteuert die Umwelt/nisation => Ergebnis der Adaptation Sich denkend ein- verleibt -> das Kind ist cake/ Adaptation aktiv, neugieng und erlindungs- reich der Umgebung erzeugen, 3. Erfahrung im Umgang mit der Umwelt.. •Struktieren umordnen Systematisieren aus einainen Teilen Ganzheit bilden →angeborene Tendenz entwicklung kognitive Struktur •benutzt Symode und verändert sie •Animismus -unbeleble Dinge sind beselt mit Gectanhen, wünschen, Gefühlen und Absichten •Artilizialismus -magisches Denken •Fehlende Tendenz zur Invarianz →Invarianz: physikalische Eigenschaft von Gegenständen bleibt gleich, auch bei Superer veranderung • Irreversibilität -die Unfähigkeit in einem Problem geistig die Richtung umzudrehen 2. Assimilation: Nutzung der gegenwärtigen Schemata, um die supere Welt zu interpretieren Ahhomodation:verändert die innere Struktur, bis sie mit den Anforderungen der Umwelt im Einklang steht O Aangeboren; 2.B. Reflexe → besteht aus Schemata: geordnete, kognitive Einheiten bestehend sue clem, Wissen, welche Aktivitäten auf welche Reize folgen erden Bett •Finalismus -alles in der Welt, ist zweck bestimmt Aquilibration •erleutes Herstellen des hagnitiven Gleichgewichts: neue Erfahrung #alte Erfahrung Ungleichgewicht! ↓ Ahhomodation+Assimilation CAquilibration ↓ kognitives Gleichgewicht 1. Anlage (genetische Ausstattung) La endogene Falstoren 실 13. Selbststeuerung: (Kraft, mit der ein Individuum sich aus Entwicklungsprozesse herbs führt 2. Umwelt: (alle indirekte und direkte Einflüsse von außen) 4 autogene Faktoren Assimilation - Die Umwelt vollständig sneignen Adaptation (-Anpassung) Laerogene Faktoren Reifungstheorie An- lage Wachstum Reifung wirken homplementar mater 3. Periode das honkret-opers Klassilihalion - eine Gruppe von Objekken ent- sprechend einer Merhmal zu identifizieren Akkomodahon -Veränderung individuelle Strukturen Erkunden Verarbeiten Verstehen Interaktionstheorie Individuum blaue Blumen (Individualität, Eigendynamik, Selbstentfaltung der Persönlichkeit) 3. Hypothesen 4. Annehnen pishtisch testen •größere Beweglichheit cles Denkens • Verständnis von Proportion Um- Prägung welt Lernen Üben •Reihen bildung -Gegenstände nach Große oder Zuge- hongkeit ordnen • Räumliches Urteil -geistige Restationen -Wegbeschreibungen 4. Periode des formal-operationsten Denkens: ab Md. Jahren • Mit, Operationen opeieren" -über Gedanken ngahden hen •hypotetisch-deduktives Denken 1. Problem tritt aut 2. The ene über mögliche Faktoren, die das Ergebnis belin Hussen hörnen Erfahrungen mit der Umwelt Erziehen kognitiver Konflikt Milieutheorie Aquilibration zunehmende Komplexität führt zu ist Vorraussetzung for Blumen ankens: 7-11 gelbe Blumen Kognitive Struktur wird gebildet aus Schemata Sensorache begrifliche Operationsche Schemala Schemate: Schemata 2.8.Graten 2.3. sehen Blumen 20. klassifizieren zuordnen

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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