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Hurrelmann (ausführlich)!

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 Klaus Hurrelmann
Definitionen:
Innere Realität: körperliche und psychische Grundstrukturen
Äußere Realität: soziale und psychische Grundstr

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rettungindernot

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11/12/13

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Ihr lieben, das ist meine Zusammenfassung für Klaus Hurrelmann mit Definitionen und ausführlichen Ausführungen. Ich garantiere nicht, dass es fehlerfrei ist!🥰

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Klaus Hurrelmann Definitionen: Innere Realität: körperliche und psychische Grundstrukturen Äußere Realität: soziale und psychische Grundstrukturen Produktiv: aktive Auseinandersetzung mit der gegebenen Umwelt Personale-und soziale Ressourcen: personale Ressourcen-> individuelle Handlungs-und Kommunikationskompetenzen Soziale Ressourcen: werden durch Sozialisationsinstanzen vermittelt Chiara Kohlstrunk Individuation: Persönlichkeitsentwicklung und eigenes Individuum finden und es kommt zu einer Abgrenzung der Gesellschaft. ➤ Zwei Prozesse, welche gegenläufig sind. Integration: Eingliedern in die Gesellschaft (Prozesse). So mehr man sich integriert, umso weniger findet man zu sich selbst. Sozialisationsinstanzen: Die zehn Maximen nach Klaus Hurrelmann 1. Maxime Es kommt zu einem Wechselspiel von Anlage und Umwelt und es entwickelt sich die Persönlichkeit -> Persönlichkeitsentwicklung Die Persönlichkeitsmerkmale werden durch soziale und umweltliche Faktoren bestimmt. • Genetische Abstimmung lässt Möglichkeiten der Entwicklungen zu -> Verhalten kann sich individuell entwickeln. • Grundstrukturen, wie Geschlecht, körperliche Konstitution, Intelligenz, Temperament und die Psyche werden durch die Genetik bestimmt. • Der zweite Teil der Merkmale, werden durch das Umfeld bestimmt. ● Innere Realität stellt den ersten Teil der Persönlichkeitsmerkmale dar (genetische Ausstattung). • Äußere Realität stellt den zweiten Teil dar (Umfeld) ● Die Ausprägung der weiblichen und männlichen Persönlichkeitsmerkmalen zeigt das interaktive Verhältnis von Anlage und Umwelt • Sozial erlernte Persönlichkeitsmerkmale sind veränderbar und werden im Laufe des Sozialisationsprozesses gebildet Persönlichkeitsentwicklung: Persönlichkeitsmerkmale des Jugendlichen) 2. Maxime und seine Verhaltensweisen ✓ genetische Grundstrukturen/Ausstattung: vorgegebene Grundstrukturen, wie das Geschlecht, Intelligenz und die Psyche Umwelt psychische und soziale Umwelt, wie die Freizeit, die Herkunftsfamilie, finanzielle Ressourcen Produktive Realitätsverarbeitung • Intensive Auseinandersetzung mit der inneren und äußeren Realität • Soziale und psychische...

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Umweltbedingungen ändern sich Prozess der Sozialisation, eine sehr intensive Phase im Jugendalter, welche für den weiteres Verlauf des Lebens ein Muster bildet. innere Realität=körperliche, psychische Grundstrukturen äußere Realität= soziale und psychische Umweltbedingungen • Auseinandersetzung mit der sozialen und psychischen Umwelt • Beobachtung und feststellen der eigenen Anlagen und Veränderungen (Sozialisation) ~ sensible Aufnahme dessen und eine stattfindende Anpassung des Handelns. • Bearbeitung der Entwicklungsaufgaben • Um ein Gleichgewicht zwischen der sozialen und gegenständigen Umwelt zu schaffen, muss eine ständige ,,Arbeit der eigenen Person" stattfinden • Entwicklung von Formen und Strategien zur Bewältigung von Krisen und Herausforderungen ~> bleiben meist während des gesamten Lebens bestehen. (Selbstorganisation) Beispiel: Der Jugendliche setzt sich intensiv mit dem Handeln auseinander und analysiert es. So kann ein nicht fleißiger Schüler erkennen, das sein Handeln kontraproduktiv für das spätere Leben ist. So ändert er das Handeln, ist fleißiger und setzt dies als Muster für das weitere Leben. 3. Maxime soziale, körperliche, psychische Umbrüche körperliche und psychische Grundstrukturen (innere Realität) ✓ Verarbeitung der inneren und äußeren Realität Sozialisation) 1 soziale und psychische Umweltbedingungen (äußere Realität) Jugendliche sind schöpferische Konstrukteure der eigenen Persönlichkeit, welche die Kompetenz einer eigenen Lebensführung besitzen. • Flexibles Selbstmanagement auf Veränderungen und entwickeln eine Ordnung • Der Jugendliche Ist ein selbst handelndes Individuum, welches Spielräume und Verhaltensmöglichkeiten ausprobiert • Persönlichkeitsentwicklung ist nie abgeschlossen und befindet sich lebenslang im Fluss • Im späteren Leben kann die Haltung als Muster und ● Persönlichkeitsentwicklung dienen • Durch spätere häufig auftretende Umbrüche und Unsicherheiten, werden jugendtypische Formen immer aussagekräftiger. Beispiel: Der Jugendliche probiert seine Spielräume aus, verhält sich nicht nach Regeln und Normen der Gesellschaft große Spielräume für einen individuellen Lebensstil 4. Maxime und lernt so das handeln nach Regeln und die Folgen und für das Leben. ● • Entwicklung einer Ich-Identität • Austarieren von persönlicher Individuation und sozialer Integration (Basis für die Selbstwahrnehmung) Persönlichkeitsentwicklung befindet sich ständig im Fluss -> nie wirklich abgeschlossen Es kommt zu der Integration und das eintreten der Gesellschaft, Normen und Werte, soziale Bedeutungen werden mit eigenen Interessen und Handlungsmöglichkeiten in Verbindung gebracht • Soziale Integration ist die Basis für die ,,soziale Identität", um ein subjektives Erleben einer anerkannten gesellschaftlichen Mitgliedsrolle einzunehmen • Individuation: Prozess des Aufbaus einer individuellen ->es gibt unverwechselbare Merkmale und Kompetenzen Persönlichkeitsstruktur ● • Spannungsverhältnis zwischen Individuation und Integration Beispiel: Ein Schüler der ein Abi von 1,0 macht, kann laut der Gesellschaft (Integration), ein Medizinstudium anfangen, aber wegen der Individuation sagen, er hat einen anderen Traum und möchte lieber Archäologie studieren. 5. Maxime Subjektives erleben als einzigartige und einmalige Persönlichkeit = Aufbau der „personalen Identität“ ● Durch nicht erfüllen der Anforderungen der Individuation und der Integration, kann es krisenhafte Formen kommen • Nicht gelöste Entwicklungsaufgaben werden zu einem aufstauenden Entwicklungsdruck • Jugendliche haben verschiedene Ressourcen, so gibt es verschiedene Entwicklungen der Bewältigungskompetenzen. ~>aus stabilen, gesicherten Haushalten, die Kinder haben bessere Möglichkeiten auf gute Bewältigungskompetenzen (in der Regel) • Die schulischen Anforderungen können viele Schüler/Schülerinnen an die Grenzen bringen • Das „Qualifizieren" steigt wegen des Berufsleben auch immer weiter an Probleme/Folgen 6. Maxime • Entwicklungsaufgaben werden nicht bewältigt ~> Schwierigkeiten bei Bewältigung anderer Aufgaben und kann zu Lösungsstau und unangenehmen Entwicklungsdruck führen. ● • Überforderungen aufgrund von mangelnden personalen und sozialen Ressourcen, kann zu sozialen und gesundheitlichen Entwicklungsstörungen führen. ● • Für die Stärkung des Selbstmanagements sind Formen der Unterstützung wichtig ● • Es muss eine Bewältigung der Entwicklungsaufgabe und der Spannungen bewältigt werden →>Spannung zwischen Individuation und Integration

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