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Jean Piaget

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20.12.20 Lernzettel Pada - Lernzettel Piaget Was ihr für die Klausur wissen solltet: -Grundgedanken Piagets -Modell der Adaption, Äquilibration, Akkommodation, Assimilation (Schaubild in eigenen Worten kurt erläutern + die Begriffe ebenfalls kurz erläutern) -Stufen mit einzelnen Informationen dazu -Pädagogische Konsequenzen Die vier Stufen der kognitiven Entwicklung nach Jean Piaget: 1. Die sensomotorische Stufe (0-1,6/2 Jahre) Im Vordergrund stehen die angeborenen Reflexe wie Saugen, Greifen; sensorisch: die Sinne betreffend, motorisch: die Muskeln betreffend Diese ersten Reflexe und unkoordinierten Bewegungen werden geübt und verfestigt und an die Umwelt angepasst das Individuum kann bereits zu Beginn des Stadiums Gesichter erkennen, was für die soziale Entwicklung bedeutsam ist Handlungsschemata werden auf immer mehr Gegenstände angewendet (generalisierte Assimilation) Im Verlauf des Stadiums lernt das Individuum zwischen Mittel und Zweck zu differenzieren: das Individuum erkennt, dass bestimmte Handlungsweisen zum Erfolg führen Durch aktives Experimentieren und Entdecken werden neue Handlungsschemata gebildet, angewendet und miteinander koordiniert (Schaubild-Prozesse!) Zum Ende des Stadiums hin ist das Individuum in der Lage, sich die Ergebnisse seines Handelns innerlich vorzustellen → somit werden Handlungen innerlich vollzogen, was man unter ,,sensomotorischer Intelligenz" versteht → Die sensomotorische Entwicklung ist jedoch noch nicht abgeschlossen, sondern entwickelt sich stetig weiter → Dieses Stadium bildet die Basis für die Gesamtheit aller kognitiven Strukturen für die späteren Wahrnehmungs- und Denkkonstruktionen Zum Ende des Stadiums hin, gibt es weitere charakteristische Verinnerlichungsprozesse, die Piaget als Repräsentations- oder Symbolfunktion (sog. Verinnerlichungsprozesse) beschreibt: Objektpermanenz: Kind beginnt versteckte Gegenstände...

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Präoperationales Stadium Stufe des symbolisch-vorbegrifflichen Denkens (2-4 Jahre) Stufe des intuitiv-anschaulichen Denkens (4-7 Jahre) Charakteristisch für dieses Stadium: Kind erlangt erste Grundlagen des begrifflichen und logischen Denkens und lernt zu sprechen Durch das Sprechen ist das Kind auch in der Lage, Objekte nun auch verbal zu klassifizieren Kind lernt auch mit Symbolen und vorhandenen Gegenständen umzugehen Zentrierung: Tendenz des Kindes, sich auf einen einzigen Aspekt zu konzentrieren (z.B.: Flüssigkeiten-Versuch) Egozentrismus: Unfähigkeit des Kindes, sich in andere Menschen hineinzuversetzen; dieser wird jedoch durch Perspektiven- und Rollenübernahme nach einer bestimmten Zeit überwunden Ebenfalls neigt das Kind in diesem Stadium zu unangemessenen Generalisierungen, wie z.B.: Animistische Deutungen, bei denen das Kind unbelebten Gegenständen belebte Eigenschaften zuschreibt Finalistisches Denken: Naturerscheinungen werden durch menschliche Aktionen beschrieben (fehlerhafte Assimilation) Artifizielles Denken: alles in der Welt wurde von Gott oder dem Menschen gemacht 3. Stadium der konkreten Operationen oder Konkret-operationale Stufe (7/8-11/12 Jahre) Das Denken des Kindes ist nicht mehr nur an das Beobachtbare geknüpft, sondern löst sich allmählich davon → der gedankliche Nachvollzug des Wahrgenommenen bekommt in diesem Stadium eine besondere Bedeutung Verschiedene Aspekte einer Person oder eines Objektes werden gleichzeitig erfasst und zueinander in Beziehung gesetzt Vorherige Probleme können nun bewältigt werden: Dezentrierung: mehrere Dimensionen eines Objektes oder Ereignisses können nun wahrgenommen werden (z.B.: hier eine andere Antwort auf den Flüssigkeiten-Versuch) Reversibilität: Umkehrbarkeit geistiger Operationen (Relationen und Bezüge werden erkannt) Logisches Urteilen statt bloßer Beobachtung Reihen- und Klassenbildung (Ordnen nach Dimensionen) wird möglich Mehrdimensionalität des Denkens das Denken hat über die bloße Wahrnehmung gesiegt →➜ wichtiger Schritt vom perzeptiven (wahrnehmenden) zu logischen Denken 4. Stadium des formalen Denkens bzw. der formalen Operationen (ab 11/12 Jahren) Bildet die höchste Form des logischen Denkens Hypothetisch-deduktives Denken bedeutet, dass das Denken und Begreifen, ein in sich geschlossenes Gesamtsystem bildet Das Individuum ist in der Lage, über das konkrete Denken hinauszudenken und Beziehungen, Verhältnisse zueinander und Bezüge in der Welt zu verstehen Das Individuum ist in der Lage, abstrakt zu denken und über das Denken ,,nachdenken", also kognitiv eine Ebene höher gehen Kritikfähigkeit wird erlernt ➜ Am Ende dieses Stadiums ist eine kognitive Reife erreicht, bei der das logische Denken zum abstrakten Denken wird Das Individuum ist in der Lage, komplexe Prozesse zu begreifen und ein Verständnis für Proportionen und verschiedene Dimensionen zu entwickeln 1. Grundlegendes Kinder -Beobachtung der ↳> Entwicklungsmodell der 4 Stadion. eigenen -Jeder Mensch durchläuft alle Phasen - universell (hängt nicht von der Kultur ab) - kindliches Denken ist nicht mit dem eines Erwachsenen vergleichbar -Stufen bauen aufeinander auf 2. Vergleich mit Kohlberg Kohlberg: - moralisch - keine feste Reihenfolge von Stadion ↳> nich jedes Individuum kann jede Stufe durchlaufen -Moralentwicklung stellt lebenstangen Processes der Piaget: -Entwicklung nach elf Jahren abgeschlossen -Durchlaufen aller Phasen Gemeinsamberton - Entwicklung im moralischen Denken entsteht durch zunehmende Fähigkeit Perspektivübernshme. ZUT - Mocolant micklung verläuft universell gleich our kognitiven Entwicklung 3. Assimilation -Angleichung - bereits vorhandenes Hissen wird genutzt, um ähnliche Situationen zu meistern. - Erlebnis wird in ein bereits bestehendes Schema eingetragen. 4 Akkomodation - Anpassung - Erweiterung / Anpassung eines Schemas an die nahrgenommene Situation, die mit vorhandenen Schemarta nicht benziltigt werden kann. 5. Die 4 Stadien 1. sensomotorisches Stadium (0-2 Jahre) 2. praoperationales Stadium (2-7 Jahre) 3. konkret-operationales Stadium (7-12 Jahre) 4. formal-operationales Stadium (ab 11/12 Jahren) 6. Schaubild Funktion Adaption (Anpassung) Assimilation wishen komplementir Funktion Erfahrungen mit der Umwelt Akkomodation kognitiver Konflikt (das Denken Kahrnehmen) (vielsichtigkeit) Aquilibration (zunehmende Komplexitit) führt a ZU ist Vortdus- setcung sensorische Schemata z.B. Greifen Sinnesorgane Kognitive Struktur wird gebildet Schemata begriffliche operatorische Schemata Schemate z. B. Blumen z. B. cuordnen abstrakt ecodrücken Zuordnung aud

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Assimilation -Angleichung - bereits vorhandenes Hissen wird genutzt, um ähnliche Situationen zu meistern. - Erlebnis wird in ein bereits bestehendes Schema eingetragen. 4 Akkomodation - Anpassung - Erweiterung / Anpassung eines Schemas an die nahrgenommene Situation, die mit vorhandenen Schemarta nicht benziltigt werden kann. 5. Die 4 Stadien 1. sensomotorisches Stadium (0-2 Jahre) 2. praoperationales Stadium (2-7 Jahre) 3. konkret-operationales Stadium (7-12 Jahre) 4. formal-operationales Stadium (ab 11/12 Jahren) 6. Schaubild Funktion Adaption (Anpassung) Assimilation wishen komplementir Funktion Erfahrungen mit der Umwelt Akkomodation kognitiver Konflikt (das Denken Kahrnehmen) (vielsichtigkeit) Aquilibration (zunehmende Komplexitit) führt a ZU ist Vortdus- setcung sensorische Schemata z.B. Greifen Sinnesorgane Kognitive Struktur wird gebildet Schemata begriffliche operatorische Schemata Schemate z. B. Blumen z. B. cuordnen abstrakt ecodrücken Zuordnung aud