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Jean Piaget, Stufen der kognitiven Entwicklung des Kindes

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 Биоррциз салшибох Јәр uatus
1. das
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Биоррциз салшибох Јәр uatus 1. das sensomotorische Stadium ● 2a. vorbegriffliche Phase 18 Monate Pädagogik EVA 2b Phase des anschaulichen Denkens präoperatorische Stufe 4 Jahre 3 konkret-operatorische Stufe 7 Jahre Entwicklungsstufen nach Jean Piaget • Entwicklung verläuft diskontinuierlich in vier Stufen 14 formal-operatorische Stufe 12 Jahre Alter des Kindes 1. Stufe: sensomotorische Stufe (0-18 Monate) 2.Stufe: präoperatorische (18 Monate - 7 Jahre) • 3. Stufe: konkret-operatorische (7 Jahre-12 Jahre) 4.Stufe: formal-operatorische (ab 12 Jahren) • beim Übergang in andere Stufe kommt es zur Neuorganisation der bisherigen Konstruktion und Interpretation der Welt •Abfolge der Stufen-> unveränderlich • alle gesunden Kinder durchlaufen alle Stufen •jede Stufe baut auf den Leistungen der vorangegangenen auf Lleitet sich daraus ab in jeder Stufe kommen neve, adaptivere kognitive Fähigkeiten zu den bisher erworbenen hinzu individuelle Geschwindigkeit bei dem Durchlaufen der Stufen die sensomotorische Phose (0-18 Monate) anfangs bestent mentale Organisation aus angeborenen Reflexreaktionen L₂ einen Monat long besteht kognitive Entwicklung aus Ausübung simpler Reflexe™ •dann beginnt Integration der separaten Elemente Säugling beginnt unabhängiges verhalten zu initiieren Objektkonzept kommt zustande-> Objekt hat,,flüchtiges Leben" L>hört auf zu existieren, wenn es nicht mehr von dem säugling wahrgenommen wird ・gegen Ende des 1. Lebensjahres wird das objekt dauerhaft-kind sucht aktiv danach L> kind experimentiert aktiv und genießt es, Dinge zu manipulieren und Folgen zu bewirken • eineinhalb Jahre: kind hat Fähigkeit erlangt, an Dinge zu denken, wenn diese nicht präsent sind und es findet neve Verwendungsmöglichkeiten für objekte →→kind ist erfinderisch, schöpferisch, fantasievoll geworden die präoperatorische Phase (18 Monate-7 Jahre) vorbegriffliche Phase(2-4. Lebensjahr) anschaulich-intuitive Phase (4-7. Lebensjahr) vorbegrifflich L> kind...

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hat gewisse Vorstellungen von Gegenständen, Raum und Zeit → entsprechen jedoch noch nicht den Begriffen des Erwachsenen Symbolfunktion L.Fähigkeit zum Gebrauch von Symbolen verbessert sich •Kind kann immer mehr Menschen, Gegenstände und vorgänge symbolisch vorstellen (mit Hilfe von Sprache) →z.B. Phantasiespiele •Kind vermag sich Dinge/Ereignisse immer besser vorzustellen und sich auf gedanklicher Ebene mit ihnen auseinanderzusetzen Klassifikationsleitungen (Klassenbildung) L> Kinder im Alter von 2-5 haben Schwierigkeiten, eine Ordnungsleistung von Anfang bis Ende durchzuhalten Bsp. Kind legt mehrere blaue Dreiecke in eine Reihe, dann vergisst es die gewählten klassenbildende Merkmale und ergänzt Reihe mit roten Dreiecken und roten Quadraten intuitiv -> kind kann gewisse „Operationen" ausführen es ist also in der Lage, Gegenstände nach Klassen zu ordnen Ich-Bezogenheit L> Egozentrismus Bsp.: kind wird gefragt wo es wohnt, es zeigt immer nach hinten Bsp.: Kind sagt, Mond/Sonne wandere mit ihm →kind nicht in der Lage, in anderen Menschen hineinzuversetzen Kinder zwischen 5. und 7. Lebensjahr besitzen Voraussetzungen die Klassifikations-Aufgaben fehlerfrei versagt jedoch, wenn es Beziehungen Ebenen muss •verfügt noch nicht über abstrakten Klassenbegriff →Kind denkt bei klasse an einen konkreten Platz Invarianz-Problem L> Kind sieht zwei gleich große kugeln aus Plastilin • aus einer kugel wird eine Wurst geformt und gefragt, was mehr Plastilin enthält kind zögert mit Antwort •Möglichkeiten des Kindes zur Informationsverarbeitung noch Inicht so weit entwickelt, dass es Ereignisse und Bedingungen der versuchssituation berücksichtigt haben schwierigkeiten eine Abfolge von Ereignissen gedanklich in umgekehrtem Ablauf zu verfolgen →> Denken ist irreversibel Die Phase der konkreten operation 3.Phase [7-123.] erhebliche Fortschritte in der Denkentwicklung kinder kriegen Aufforderung Stäbchen nach Länge zu sortieren L> ·voroperationales kind offenbart schwierigkeiten bei der Aufgabe →greift immer wieder neve Stäbchen heraus und hält die Ordnung nicht ein ·achtjähriges kind geht planvoller vor legt Stäbchen anfangs alle nebeneinander und achtet darauf, dass die Enden auf einer Höhe liegen und dann fängt es an zu sortieren •Kind in konkret operationalen Phase kann reversibel" denken → kind kann Umschüttungs-Problem, Plastilin-Aufgabe lösen → kind begründet seine Antwort • kind hat nun größere Beweglichkeit im Denken und achtet nicht mehr nur auf die Länge oder Breite, sondern achtet auf beides fortgeschrittenes verständnis => Ergebnis von Reifungsprozessen L>notwendig dafür sind aber auch entsprechende Erfahrungen • das Denken des Kindes folgt der Logik →→kind kann von Voraussetzungen ausgehen und daraus Folgerungen ableiten • Denken unterliegt trotzdem bedeutsamen Beschränkungen •Kind kann klassifizieren und vergleiche anstellen muss sich dabei aber stets auf konkrete Gegebenheiten beziehen • Bewältigung eines Problems, welches sprachlich geschildert wird →kaum möglich → Zufall ermöglicht die richtige Antwort

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