Pädagogik /

Klassische Konditionierung Gesetzmäßigkeiten

Klassische Konditionierung Gesetzmäßigkeiten

 Gesetzmäßigkeiten
Klassische Konditionierung Grundsätze des klassischen
Konditionierens:
Voraussetzung für eine Konditionierung ist, dass n

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

7

Klassische Konditionierung Gesetzmäßigkeiten

user profile picture

Kim

145 Followers
 

Pädagogik

 

12

Lernzettel

- Grundsätze der Konditionierung - Gesetze >Kontiguität >Reizgeneralisierung >Reizdifferenzierung >Extinktion

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Gesetzmäßigkeiten Klassische Konditionierung Grundsätze des klassischen Konditionierens: Voraussetzung für eine Konditionierung ist, dass neutraler und unbedingter Reiz mehrmals miteinander, zeitlich gleichzeitig bzw. kurz nacheinander und räumlich beieinander auftreten müssen. ● • So ließ Pawlow beispielsweise den Glockenton immer läuten, während der Hund gefüttert wurde. Wäre er fünf Minuten früher- oder kaum hörbar in einem Nebenraum aufgetreten, so hätte der Hund die beiden Reize nicht in Verbindung miteinander bringen können. • Auch eine einmalige Darbietung von Glockenton und Futter ● hätte keinen Lernvorgang zur Folge gehabt. Die Gesetze: Das Gesetz der Kontiguität besagt, dass eine Konditionierung erst erfolgt, wenn der neutrale Reiz und der unbedingte Reiz mehrmals miteinander bzw. zeitlich kurz nacheinander auftreten und räumlich beieinander liegen. • In manchen Ausnahmefällen, wenn es sich um einen extrem starken UCS handelt, kann auch eine einzige Verknüpfung einen Konditionierungsvorgang von NS und UCS bewirken. Wenn z.B. ein Passagier, der das erste Mal in einem Flugzeug flog, einen Absturz überlebt, kann die einmalige Verbindung von UCS ,,Todesgefahr" und NS ,,fliegen" ausreichen, um bei ihm Flugangst zu erzeugen. Die Gesetze: • Man kann beobachten, dass eine bedingte Reaktion nicht nur bei dem einen bedingten Reiz, sondern auch bei einem ähnlichen erfolgt. ● • Wenn z. B. ein Kind, das durch Konditionierung gelernt hat, vor einem bestimmten Lehrer Angst zu haben, seine Furcht auf alle Lehrkräfte überträgt, liegt ein solcher Sachverhalt vor. •...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Man nennt ihn Reizgeneralisierung. ● Von Reizgeneralisierung spricht man, wenn ein Reiz, der mit dem bedingten Reiz Ähnlichkeit hat, ebenfalls die bedingte Reaktion auslöst. Die Gesetze: ● Im Laufe der Zeit setzt jedoch der gegenläufige Prozess ein: Das Kind lernt die einzelnen Reize, die mit dem bedingten Reiz Ähnlichkeit haben, zu unterscheiden. Dieser Sachverhalt wird als Reizdifferenzierung bezeichnet. Eine Reizdifferenzierung liegt vor, wenn die bedingte Reaktion nur durch einen von mehreren ähnlichen bedingten Reizen ausgelöst wird. • Das Kind, das gelernt hat vor einem bestimmten Lehrer Angst zu haben und diese auf alle Lehrkräfte überträgt, lernt im Laufe der Zeit zu unterscheiden: Es hat nur vor einem bestimmten Lehrer Angst.

Pädagogik /

Klassische Konditionierung Gesetzmäßigkeiten

Klassische Konditionierung Gesetzmäßigkeiten

user profile picture

Kim

145 Followers
 

Pädagogik

 

12

Lernzettel

Klassische Konditionierung Gesetzmäßigkeiten

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Gesetzmäßigkeiten
Klassische Konditionierung Grundsätze des klassischen
Konditionierens:
Voraussetzung für eine Konditionierung ist, dass n

App öffnen

Teilen

Speichern

7

Kommentare (1)

O

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

- Grundsätze der Konditionierung - Gesetze >Kontiguität >Reizgeneralisierung >Reizdifferenzierung >Extinktion

Ähnliche Knows

2

Klassische Konditionierung

Know Klassische Konditionierung  thumbnail

30

 

11/12/13

2

Klassische Konditionierung

Know Klassische Konditionierung  thumbnail

52

 

11/12/13

Das System öffentlicher Bildung

Know Das System öffentlicher Bildung thumbnail

21

 

11/12/13

1

Just Community Schools - Kohlberg LK (Vorteile, Nachteile, Realisierung, Ziele, pädagogische Relevanz)

Know Just Community Schools - Kohlberg LK (Vorteile, Nachteile, Realisierung, Ziele, pädagogische Relevanz) thumbnail

122

 

11/12/13

Mehr

Gesetzmäßigkeiten Klassische Konditionierung Grundsätze des klassischen Konditionierens: Voraussetzung für eine Konditionierung ist, dass neutraler und unbedingter Reiz mehrmals miteinander, zeitlich gleichzeitig bzw. kurz nacheinander und räumlich beieinander auftreten müssen. ● • So ließ Pawlow beispielsweise den Glockenton immer läuten, während der Hund gefüttert wurde. Wäre er fünf Minuten früher- oder kaum hörbar in einem Nebenraum aufgetreten, so hätte der Hund die beiden Reize nicht in Verbindung miteinander bringen können. • Auch eine einmalige Darbietung von Glockenton und Futter ● hätte keinen Lernvorgang zur Folge gehabt. Die Gesetze: Das Gesetz der Kontiguität besagt, dass eine Konditionierung erst erfolgt, wenn der neutrale Reiz und der unbedingte Reiz mehrmals miteinander bzw. zeitlich kurz nacheinander auftreten und räumlich beieinander liegen. • In manchen Ausnahmefällen, wenn es sich um einen extrem starken UCS handelt, kann auch eine einzige Verknüpfung einen Konditionierungsvorgang von NS und UCS bewirken. Wenn z.B. ein Passagier, der das erste Mal in einem Flugzeug flog, einen Absturz überlebt, kann die einmalige Verbindung von UCS ,,Todesgefahr" und NS ,,fliegen" ausreichen, um bei ihm Flugangst zu erzeugen. Die Gesetze: • Man kann beobachten, dass eine bedingte Reaktion nicht nur bei dem einen bedingten Reiz, sondern auch bei einem ähnlichen erfolgt. ● • Wenn z. B. ein Kind, das durch Konditionierung gelernt hat, vor einem bestimmten Lehrer Angst zu haben, seine Furcht auf alle Lehrkräfte überträgt, liegt ein solcher Sachverhalt vor. •...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Man nennt ihn Reizgeneralisierung. ● Von Reizgeneralisierung spricht man, wenn ein Reiz, der mit dem bedingten Reiz Ähnlichkeit hat, ebenfalls die bedingte Reaktion auslöst. Die Gesetze: ● Im Laufe der Zeit setzt jedoch der gegenläufige Prozess ein: Das Kind lernt die einzelnen Reize, die mit dem bedingten Reiz Ähnlichkeit haben, zu unterscheiden. Dieser Sachverhalt wird als Reizdifferenzierung bezeichnet. Eine Reizdifferenzierung liegt vor, wenn die bedingte Reaktion nur durch einen von mehreren ähnlichen bedingten Reizen ausgelöst wird. • Das Kind, das gelernt hat vor einem bestimmten Lehrer Angst zu haben und diese auf alle Lehrkräfte überträgt, lernt im Laufe der Zeit zu unterscheiden: Es hat nur vor einem bestimmten Lehrer Angst.