Psychologie /

Krappmann → Rollenkonzept

Krappmann → Rollenkonzept

I

Isabel Lier

11 Followers
 

Psychologie

 

11/12/13

Lernzettel

Krappmann → Rollenkonzept

 pollenkonzept
Kritik an traditionellem Rollenkonzept
Meads Erkenntnisse als Grundlage
Nach Mead → Individuum ist auf soziale Beziehungen an

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

20

LK Lernzettel ABI 2021

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

pollenkonzept Kritik an traditionellem Rollenkonzept Meads Erkenntnisse als Grundlage Nach Mead → Individuum ist auf soziale Beziehungen angewiesen ↳, Krappmann meint → soz. Beziehungen können auch schwierig sein Individualität kann sich nicht ohne Gesellschaft herausbilden Sozialisationsprozess → Individuum muss sich ständig anpassen Interaktionismus → nicht Reiz-Reaktion → sondern Mensch betrachten in symbolischer Umwelt Individuum kann auf Anforderungen selbst reagieren Krappmann Kritisiert Meads Bedeutung von "|" in Gesellschaft mit "totalen Institutionen" ist Identitätsent. unmöglich Problem, → gesell. Erwartungen und Anforderungen sind nicht immer eindeutig und widerspruchsfrei Krappmann spricht von balancierender Identität → Menschen müssen Lernen sich zu balancieren durch Erfahrungen Rollenkonzept des Interaktionismus Ausgangspunkt → soziologischer Interaktionismus es wird nicht von eindeutigen Rollenerwartungen ausgegangen Rollenspieler stoßen auf unklare Erwartungen Interaktion kann nur funktionieren → Absprache über Normen mit Rollerpartnern und Wahrung der Bedürfnisse aller int eraktionistisches Modell → mensch. Identität über Sprache, Gestik und Mimik ↳ Menschen tauschen sich über Wünsche & Bedürfnisse aus Forraussetzung 1. Rollennormen lassen Platz für Interpretation 2. Rollerpartner müssen alle Rollen verdeutlichen, die sie tragen 3. Konsens über Interpretation der Rollen darf Kompromisshaft sein 4. Fortgang der Kommunikation → Verzicht eigener Bedürfnisse + Zugestehen von Bedürfnissen anderer Institutionen gewinnen an Stabilität → In Interaktion Spielräume für Bedürfnisbefriedigung Rollennormen → Interpretationsbedürftig ↳ Rollenspieler darf andere Rollen nicht außer Acht lassen Rollen können nie ganz voneinander getrennt werden Ich-Identität bei Krappmann 2 Dimensionen von Erwartungen an Individuum 1. vertikale Zeitdimension → personal Identity →...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

sein wie kein anderer 2. horizontale Dimension →social identity → nebeneinander stehende Rollen werden zu einer zusammengefasst → an Normen anpassen Ich-Identität → Balance zu halten Wird Balance gewährleistet → gewisse Handlungsfreiheit Identität ist Herstellung von Gleichgewicht zw. eigenen Bedürfnissen, Anforderungen anderen und widerspr. Erwartungen ↳ Als einmalig darstellen und Anerkennung bekommen kognitiven Leistungen als Verinnerlichung von Strukturen im Rollensystem Interaktionismus will erklären → Entstehung von best. kognitiven Leistungen In jeder Sozialisationsphase → Probleme ↳, Erzieherisch wichtig zu geringe mütterliche Zuwendung → verhindert Lernprozess; zu viel Zuwendung → Ablösung schwierig ↳ Mutter- Vater Verhältniss muss wahrgenommen werden Lernen Gleichgewicht herzustellen zw : widersprüchlichen Rollenerwartungen Anforderungen anderen und eigenen Bedürfnissen Bedürfniss sich einmalig darzustellen und Anerkennung anderer zu finden folgende Anfonderungen bewältigen Selbstdarstellung Interpretation des Gegenübers Verhandeln 4 fundamentale identitätfördernde Fähigkeiten Rollendistanz → eigene Rollen und verbundende Erwartungen von Außen betrachten können Ambiguitätstoleranz→ konkurrierende Erwartungen aushalten +eigene Handlungsstrategie einbeziehen können Identitätsdarstellung → nicht nur soz. Rolle optimal Spielen, sondern auch eigene Identität gegenüber anderen behaupten Empathie → Erwartungen des Partners erkennen oder vorwegnehmen Rollendistant Will ich der sein, der ich bin? Muss ich der sein, der ich bin? Warum bin ich der, deich bin? Identitätsdarstellung Ich bin, der ich bin, und ich bann und will das auch zeigen Empathie Ich kann verstehen, warum er sich so whält bew. So whalten muss. Ambiguitätstoleranz Ich finde nicht richting, was sie tird und werde nie richtig finden, aber ich vann und darf ihnen ihr Leben nicht abnehmen. Gleichaltrige sind unverzichtbar in der Identitätentwicklung Erwachsene -Kind - Beziehung → komplementär Kind-Kind - Beziehung → reziprok und Kooperativ

Psychologie /

Krappmann → Rollenkonzept

Krappmann → Rollenkonzept

I

Isabel Lier

11 Followers
 

Psychologie

 

11/12/13

Lernzettel

Krappmann → Rollenkonzept

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 pollenkonzept
Kritik an traditionellem Rollenkonzept
Meads Erkenntnisse als Grundlage
Nach Mead → Individuum ist auf soziale Beziehungen an

App öffnen

Teilen

Speichern

20

Kommentare (1)

O

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

LK Lernzettel ABI 2021

Ähnliche Knows

28

Mead und Krappmann

Know Mead und Krappmann  thumbnail

32

 

11/12/13

Play und Game nach Mead

Know Play und Game nach Mead thumbnail

80

 

11/12

1

Soziale Rolle

Know Soziale Rolle thumbnail

32

 

11/12/13

Erikson (12.Klasse)

Know Erikson (12.Klasse) thumbnail

79

 

12

Mehr

pollenkonzept Kritik an traditionellem Rollenkonzept Meads Erkenntnisse als Grundlage Nach Mead → Individuum ist auf soziale Beziehungen angewiesen ↳, Krappmann meint → soz. Beziehungen können auch schwierig sein Individualität kann sich nicht ohne Gesellschaft herausbilden Sozialisationsprozess → Individuum muss sich ständig anpassen Interaktionismus → nicht Reiz-Reaktion → sondern Mensch betrachten in symbolischer Umwelt Individuum kann auf Anforderungen selbst reagieren Krappmann Kritisiert Meads Bedeutung von "|" in Gesellschaft mit "totalen Institutionen" ist Identitätsent. unmöglich Problem, → gesell. Erwartungen und Anforderungen sind nicht immer eindeutig und widerspruchsfrei Krappmann spricht von balancierender Identität → Menschen müssen Lernen sich zu balancieren durch Erfahrungen Rollenkonzept des Interaktionismus Ausgangspunkt → soziologischer Interaktionismus es wird nicht von eindeutigen Rollenerwartungen ausgegangen Rollenspieler stoßen auf unklare Erwartungen Interaktion kann nur funktionieren → Absprache über Normen mit Rollerpartnern und Wahrung der Bedürfnisse aller int eraktionistisches Modell → mensch. Identität über Sprache, Gestik und Mimik ↳ Menschen tauschen sich über Wünsche & Bedürfnisse aus Forraussetzung 1. Rollennormen lassen Platz für Interpretation 2. Rollerpartner müssen alle Rollen verdeutlichen, die sie tragen 3. Konsens über Interpretation der Rollen darf Kompromisshaft sein 4. Fortgang der Kommunikation → Verzicht eigener Bedürfnisse + Zugestehen von Bedürfnissen anderer Institutionen gewinnen an Stabilität → In Interaktion Spielräume für Bedürfnisbefriedigung Rollennormen → Interpretationsbedürftig ↳ Rollenspieler darf andere Rollen nicht außer Acht lassen Rollen können nie ganz voneinander getrennt werden Ich-Identität bei Krappmann 2 Dimensionen von Erwartungen an Individuum 1. vertikale Zeitdimension → personal Identity →...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

sein wie kein anderer 2. horizontale Dimension →social identity → nebeneinander stehende Rollen werden zu einer zusammengefasst → an Normen anpassen Ich-Identität → Balance zu halten Wird Balance gewährleistet → gewisse Handlungsfreiheit Identität ist Herstellung von Gleichgewicht zw. eigenen Bedürfnissen, Anforderungen anderen und widerspr. Erwartungen ↳ Als einmalig darstellen und Anerkennung bekommen kognitiven Leistungen als Verinnerlichung von Strukturen im Rollensystem Interaktionismus will erklären → Entstehung von best. kognitiven Leistungen In jeder Sozialisationsphase → Probleme ↳, Erzieherisch wichtig zu geringe mütterliche Zuwendung → verhindert Lernprozess; zu viel Zuwendung → Ablösung schwierig ↳ Mutter- Vater Verhältniss muss wahrgenommen werden Lernen Gleichgewicht herzustellen zw : widersprüchlichen Rollenerwartungen Anforderungen anderen und eigenen Bedürfnissen Bedürfniss sich einmalig darzustellen und Anerkennung anderer zu finden folgende Anfonderungen bewältigen Selbstdarstellung Interpretation des Gegenübers Verhandeln 4 fundamentale identitätfördernde Fähigkeiten Rollendistanz → eigene Rollen und verbundende Erwartungen von Außen betrachten können Ambiguitätstoleranz→ konkurrierende Erwartungen aushalten +eigene Handlungsstrategie einbeziehen können Identitätsdarstellung → nicht nur soz. Rolle optimal Spielen, sondern auch eigene Identität gegenüber anderen behaupten Empathie → Erwartungen des Partners erkennen oder vorwegnehmen Rollendistant Will ich der sein, der ich bin? Muss ich der sein, der ich bin? Warum bin ich der, deich bin? Identitätsdarstellung Ich bin, der ich bin, und ich bann und will das auch zeigen Empathie Ich kann verstehen, warum er sich so whält bew. So whalten muss. Ambiguitätstoleranz Ich finde nicht richting, was sie tird und werde nie richtig finden, aber ich vann und darf ihnen ihr Leben nicht abnehmen. Gleichaltrige sind unverzichtbar in der Identitätentwicklung Erwachsene -Kind - Beziehung → komplementär Kind-Kind - Beziehung → reziprok und Kooperativ