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Sigmund Freud ( Erziehungswissenschaft/Pädagogik)

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 Abwehrmechanism
Regression
Verdraingung.
• Verleugnung.
Verschiebung
Vermeidung
Projektion
Indentifikation
Somatisierung
Autoagression
smus
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- über ihn - Psychoanalyse - Trieblehre - Der psychische Apparat - Das Eisbergmodell - Abwehrmechanismen - Phasen der psychosexuellen Entwiclung

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Abwehrmechanism Regression Verdraingung. • Verleugnung. Verschiebung Vermeidung Projektion Indentifikation Somatisierung Autoagression smus Rationalisierung Sublimierung / Sublimation Reaktionsbildung Sigmund Freud: Merkmale / Erklärung -unbewusster. Rückzug auf frühere Entwicklungsstufe, als niedrigere, organisierte Verhaltensweisen noch funktionierten.. - hilft, im Alltag mit Angst und belastenden Situationen klar zukommen, weil sie eine vertraute Sicherheit & Geborgenheit gibt & damit guttut. gewisse -2.B. Ein Schulwechsel kann dazu führen, dass. Kinder. Wieder mit Puppen spielen beginnen oder am Daumen lutschen. wieder - mit dessen Hilfe Gedanken, Gefühle & Erinnerungen, die Angst. auslösen, aus. dem Bewusstsein gedrängt werden. - unangenehme oder schmerzliche. Erfahrungen ins. Unbewusst zu verschieben -Schutzmechanismus - Bei einer Verdrängung handelt es sich also um die unbewusste Unterdrückung eines Triebbedürfnisses. (3. B. Sexual .trieb, Aggressionstrieb) oder eines irgendwie belastenden Impulses • dem Es (z. B. Minderwertigheits-, Schuld., Scham oder Angstgefühle). auf -ignorieren/ablehnen realer Sinneseindrücke. & deren. Bedeutung => Im Gegenteil our verdrängung werden äußere Realitätsausschnitte verleugnet" -Entweder wird eine Tatsache verleugnet 4, ich habe keiren Krebs") / nicht zur Kenntnis genommen ich hatte noch keine Zeit, mir einen Arzttermin zurnachen"), / aber die Tatsache wird in ihrer. Tragweite verleugniet (11 ja, ich habe Krebs, aber das Leben geht. weiter.") zu - Impulse. werden vor ursprünglichen Ziel auf. ein anderes verschoben. (um bspw. Strafe. vermeiden ODER ursprüngliche Zusammenhänge werden ausgeblendet & neue hergestellt. - Um die Wut trotzdem auszuleben, wird sie ,, verschoben“, z. B. auf ein schwächeres Lebewesen, wie Tier, das sich nicht gut wehren kann - Eine...

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Aggression, verschiebung kann sich aber auch gegen die eigene. Person richten (Autoaggression) - Vermeidung bestimmter. Schlüsselreize, zur Umgehung unangenehmer Triebregungen - Bestimmten Situationen / Handlungen wird aus dem Weg gegangen ↳»Damit vermeidet die Person bevorstehende Unannehmlichkeiten /Bedrohungen für den Körper / die Byche - Zuschreibung eigener Ängste/Impulse auf andere Objekte)/ Personen -2.B. Wer die eigene Homosexualität unterdrücht, zeigt null. Toleranz. gegenüber anderen, die so empfinden. - Einverleibung. äußere Einflüsse (Verhaltensweisen / Ansichten, anderer) zur Abwehr von Angst Bedrohungen. - Körperliche. Beschwerden ohne Beziehung zu einem bestehenden Konflikt. -Aggressive Impulse (Selbstverletzende) werden aufgrund von Vermeidung von Inter- & Intrapersönlichem Stress. gegen die eigene Person gerichtet. eigenes Fehlverhalten/ Minderverhalten werden vermeidlich rationale Gründle vorgeschoben Nicht erfüllte. Triebwünsche werden, durch gesellschaftliche, anerkannte Ersatzhandlungen ersetzt & befriedigt. -Z. B. sexuelle Wünsche durch Beschäftigung mit schönen Künsten umgelenkt -Gefühle & Motive werden durch gegenersetze Gefühle & Motive. ersetzt. -Für Phasen der psychosexuellen Entwicklung nach S. Freud: Phase & Alter Orale Phase 1. Lebensjahr. Anale Phase. 2-3. Lebensjahr. Phallische Phase 4.-5. Lebensjahr. Latena phase. 6.-12. Lebensjahr Sigmund Freud: Genitale. Phase 13.-18. Lebensjahr Merkmale der Entwicklungsphase (troge zone, konflikte & damit. verbundene. Entwicklungsaufgabe). - Erogene Zone' Mund Orale Triebäußerung stärker autonom Lo selbstständige Befriedigung -Am Ende der Phase: müssen sie lemen vom Daumen & der Mutterbrust zu entwöhnen. und auf feste Nahrung aufzunehmen -Entwicklungsdrang Stuhlgang bewusste Ausführung - Innerliche Befriedigung - Sauberkeitserziehung ggf. auch Befriedigung - Spielen mit den Fäkalien -Erogene. Zone: Genebalien - Kastrationsangst bei Jungen. (Angst Peni's zu verlieren) - Penis neid bei Mädchen Minder wertigkeitsgefühl) - Realitätsgefühle: Konkurrenten Le Tochter: L Sohn Vater. Mutter. - Kinder kommen in die Schule und wollen lernen. -Die einen besser, die anderen schlechter. -Abwehr. mechanismen bauen sich auf -Bezugspersonen zugleich geschlechtlichen, sexuelle. Entwicklungen unterbrochen -Unterschiedliche Triebäußerungen (Sexualität wird ins Unbewusste getrieben) Wiederbelebung der Sexualität & des Ödipus konflikts in der Pubertät -Sexualität mit einem gegengeschlechtlichen Partner 1. außerhalb der Familie ausleben - Entwicklung der gegenüber der verzögerten befühle. - Gewisse Reife erhalten - Stark. Konflikt geladene Phase Was passiert, wenn Störungen in der Phase auftreten? Fixlerung: - Befriedigung zu stark zu schwach ↳ Kinder. fixieren sich auf die Entwicklungsstufe ↳ Im Erwachsenenalter orale Eigenschaften erkennbar (2.8. trinkb/isst zu viel / Rauchen zu viel & übermäßige materiellen Streben (breld)./Starken Wissendurst.. Sauberkeitserziehung zum.. falschen Zeitpunkt(izu früh). ↳ Im Erwachsenenalter zu starke Selbstkontrolle Geiz / Gier ↳ Sauberkeitserziehung zu spät L sehr verschwenderisch -Ödipuskomplex: • Zu viel Triebbefriedigung: Machtgefühl; Liebe durch das andere Geschlecht. • Zu wenig Trikbbefriedigung: Eitelkeit; Leichtsin • keine. Fixierung. F-keine. Fixierung. Sigmund Freud: Allgemeines über ihn (unwichtig): - War ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulfur theoretikier & Religionskritiker -Begründer der Psychoanalysa - Geboren: 6. Mai 1856, Příbor, Tschechien. - Verstorben: 23. September 1939, Hampstead, London, Vereinigtes Königreich - the partnerin: Martha Freud (verh. 1886-1939) - Kinder: Anna Freud (Psychoanalytikerin), Jean Martin Freud, Ernst Ludwig Freud (Architekt), Mathilde Freud, Oliver Frend, Sophie Freid Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet, aber auch kritisiert Was untersucht die Psychoanalyse": "(Text gegliedert) Zeilen 1-12: beider ist so - Der Zusammenhang. •Die Abläufe in unserer Hypothesen eng, dass man beide koum voneinander trennen kann. Psyche sind unbewusst → Dies ist auch der Grund für die anscheinende Diskontinuität (in Wahrheit gibt es eine kontinuität bzw. einen Zusammenhang). - Sollte man das Unbewusst. Bewusst machen können, werden alle Zusamm Handelns klar. ammenhänge bzw. die Ursachen unseres. Zeilen 13-15: - Bis jetzt keine Methode, die erlaubt, unbewusste psychische Prozesse direkt zu beobachten.. Alle unsere Methoden, sind eher indirekt wie bspw. die freie Assoziation, Traumdeutung oder Hypnose.. Zeilen 16-25: - Die beste Methode, um un bewusste Vorgäng bewusst zu machen ist daher noch heute die Psychoanalyse (Methode zum Studium unbewusster psychischer Prozesse) -Freud entwickelte dies Methode und erkannte dabei, dass unbewusste Vorgänge im Opsychischen) Leben jedes Rolle einnehmen und den Unterschied zwischen psychisch gesund oder psychisch Menschen eines enorm • krank ausmachen. wichtige Zeilen 28-30: -Methode der freien Assoziation" 11 - Freud hörte dem Patienten zu und ließ ihn selbst ;, assozieren""" 11 ↳ So stellte er sicher, dass diese frei bewusster. Kontrolle wareh. von · Bsp.:,,An welche Farbe denken Sie?,,, Was verbinden Sie mit dieser Farbe ? Zeilen 31-42: - Das Verbewusste": • Gedanken, Erinnerungen etc., die durch eine verstärkte Bemühung der Aufmerksamkeit, ohne. Schuplerigkeiten, bewuss & gemacht werden können. Sie haten leichten Zugang zum Bewussten -Das Unbewusste: • Psychische Elemente, die nur unter Aufwendung erheblicher Bemühungen bewusst gemacht werden können. • Fine starke Kraft verwehrt. ihnen den bugang werden können Was untersucht die Psychoanalyse: (Text gegliedert) zum Bewusstsein. Diese muss. überwunden werden, damit sie bewusst. Zeilen 43-46 Konkretisierung des UNBEWUSSTEN: • Unbewusste Prozesse sind den bewussten durchaus (in Präzision & Komplexität) ähnlich und haben trotz der Tatsache, dass sie unbewusst sind, einene enormen Einfluss auf die Psyche des Menschens. Zeilen 47- Ende: - Wir können unbewusste Prozesse also nicht direkt beobachten, nur ihre Auswirkungen auf die reale Welt in Form von · Berichten des Patienten oder auch seinen Handlungen. - Berichte darüber sind aber nur Rückstände psychischer Tätigkeiten aber aus ihnen können wir Schlüssen auf eben genau diese Tätigkeiten ziehen. Sigmund Freud: Die psychoanalytische Trieblehre, Triebe?: • geht von der Annahme aus, dass alles verhalten durch Triebe erzeugt wird... Merkmale: • Triebquelle körperlichen Vorgang, von dem der Reiz ausgeht, und die jeder. Trieb benötigt. • Triebziel, die Erreichung der Aufhebung der Reizzustandes an der Triebquelle" & damit die Refriedigung des Triebuunsches. "1 • Triebobjekt: vollzicht sich die Befriedigung des Triebwunsches. Das können die eigenen Personen oder andere Menschen sein oder bestimmte Körperteile, aber auch Gegenstände (so z. B. ,, Fetische"). Beispiele: •Ein Säugling möchte sein Saugbeckürfni's. befriedigen: Die Triebquelle, von der der Reiz aussgeht, ist der Mund, das Triebziel, welches die Aufhebung des Reizzustandes bedeutet, ist die Befriedigung des Saugbedürfnisses und das Triebobjekt, an dem sich die Befriedigung des. Saugbedürfnisses erfüllt, kann die Mutterbrust, die Flasche, der Daumen oder der Schnuller sein. • Bei. Hunger ...: 1st. die. Triebquelle das. Hungergefühl, das Triebziel die Beseitigung des. Hungergefühls der auch der Luftgewinn bei Nahrungsverzehr und, das. Triebobjekt. isst, etwa ein. Wurstbrot oder das Viergänge-Menu.. ist das, was man Konkretisierung: • Grundlage von Trieben ist eine psychische Energie, die sich beim kind noch ungerichtet. &. völlig wahllos entlädt. • Im Laufe der Entwicklung jedoch wird diese Entladung der Energie in ganz bestimmte Bahnen gelen46. Die Haupttriebe: • Die Psychoanalyse geht davon aus, dass zwei Haupttriebe das gesamte menschliche. Verhalten 1. Der Lebenstrieb auch Eros ・genannt.. 2. Der Todestrieb auch Thanatos genannt. Eros.... der Lebenstrieb: • Der Lebenstrieb hat die Selbst- & Arterhaltung, Überleben, Weiterleben &. Fortpflanzung. • Seine psychische Energie bzw. Antriebskraft wird als Libido bezeichnet. erzeugen zum Ziel. und steuern :. • Sie ist auf Lustgewinn gerichtet und kann sowohl auf die eigene. Person, wie zum Beispiel das Verliebtsein in eigenen Körper, als auch. ein. äußeres Objekt (Personen, Gruppen & Gegenstände) bezogen sein. auf. • Die Ausrichtung cler. Libido auf andere Personen und Gegenstände bezeichnet die. Psychoanalyse als Objekt besetzung, im Gegensatz libidinosen. Besetzung des eigenen Körpers oder des eigenen ICH's. • Beispiel: Die eigene Bindung des Kindes. an die Mutter ist ein Beispiel für eine frühe. Objektbesetzung.. Zur Sigmund Freud: psychanalybische Trieblehre: Thanados. Der Todestrieb: •Der Todestrieb steht dem Lebenstrieb entgegen und hat die Auflösung anorganischen Zustand und somit dessen. Vernichtung zum Ziel. • Destruktivität, Aggressionen oder. Just am. Zerstören und. Vernichten sind folglich. Äußerungsformen des Todestriebes die oder sie • Seine psychische Energie baw. Antriebskraft wird als Destrudo bezeichnet. Sie ist entweder in Form von Selbsthass und Selbstvernichtung nach innen, also wendet sich als Aggression, Hass, Zerstörungs- oder Vernichtungswille nach außen, also gegen Gegenstände gegen eigene Person gerichtet andere Personen, gruppen oder / und deren ∙Ero's & Thanatos •Lebens- & Todestrieb arbeiten gegeneinander, doch besteht in der Regel eine Verschränkung zwischen diesen ·beiden Haupttrieben, ohne dass einer über den anderen vorherrscht. Triebquelle Voraussetzung > Triebwunsch / Bedürfnis für • Nur bei krankhaften. Zuständen zerfällt diese Verschränkung, wie man Beispielweise beim. Sadismus. oder bei: den. Selbstbestrafungstenzen depressiv gestörter. beobachten kann. Eros, Thanatos & die Triebmerkmale Lebenstrieb (Eros) gerichtet auf Selbst- & Arterhaltung, Überleben, Weiterleben & Fortpflanzung Triebziel gerichtet →→ Triebobjekt auf. Zurückführung des Lebens Energie - Libido Die Grundlagen des Entwicklungsmodells 4. Der psychische Apparat. bzw. Zur Todestrieb (Thanatos). gerichtet auf Auflösung & Zurückführung des Lebens in den anorganischen Zustand; Selbsthass und Vernichtung, Destruktivität, Aggression, Hass gegenüber der Umwelt. Energie Destrude von Sigmund Freud 1. Das Unbewusste (Es): Von Geburtan vorhanden • steuert unser Handeln & Erleben beherbergt das. Es • sogenannte Triebinstanzen Das Über: Ich (Vorbewusste): • Moralinstanz • bildet sich aus Ich: • Entscheidungs instan & (entaheidet über die Befriedigung dn Trichte zustellen und => hat seinen Sitz im Bewussten => Vermittelt zwischen. Es & Überich. •strebt nach Just & will Unlust ausweichen Welches Menschenbild lässt sich hiraus erschließen?: • Der Mensch ist ein trielogesteuertes wesen Ein Ergebnis seiner. Sozialisation . Ich - Schwäche: gegenüber dem Es. gegenüber dem Über-Ich • gegenüber der Realität • Das Ich ist nicht stark genug ausgebildet & schafft es nicht, gegen die jeweilige. sich zu je. Instanz vermitteln. Ich - Schwäche gegenüber dem Es! : Das Ich kann die Wünsche & Bedürfnisse des. Es nicht abwehren. => rein trieb gestemerter Mensch Ich-Schwäche gegenüber dem Über-Ich. •Das Ich handelt nur nach bestehenden moralischen Werten & Normen sowie Regeln & Gesetzen Ich-Schwäche gegenüber der Realität: • Der Mensch macht alles, um für andere Menschen gut dazu stehehen & redet ihnen nach dem Mund. => Oppurtunisten Das Eisbergmodell: Realität Uber-Ich Ich INSTANZEN MODELL über Ich Es Sigmund Freud: Ziele/Normen Abwehrmechanismen : REALITÄT aktuell nicht direkt greiftar aber möglich Abwehrmechanismen Ängste aktuelle Vorstellungen, Wahrnehmungen, Gedanken + Gefühle → Triebe Rewusste Wünsche konflinte Vorbewusste psychischer Schutz mechanismus traumatische /negative Erlebnisse Unbewusste + Gefühle • Abwehrmechanismen dienen dem Schutz der Psyche des Ich's => Konfliktvermeidung Der Mensch nutzt Abwehrmechanismen, damit die Trauma eigene Seele geschützt. nimmt Einfluss 1/2 wird.

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• Verleugnung.
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Abwehrmechanism Regression Verdraingung. • Verleugnung. Verschiebung Vermeidung Projektion Indentifikation Somatisierung Autoagression smus Rationalisierung Sublimierung / Sublimation Reaktionsbildung Sigmund Freud: Merkmale / Erklärung -unbewusster. Rückzug auf frühere Entwicklungsstufe, als niedrigere, organisierte Verhaltensweisen noch funktionierten.. - hilft, im Alltag mit Angst und belastenden Situationen klar zukommen, weil sie eine vertraute Sicherheit & Geborgenheit gibt & damit guttut. gewisse -2.B. Ein Schulwechsel kann dazu führen, dass. Kinder. Wieder mit Puppen spielen beginnen oder am Daumen lutschen. wieder - mit dessen Hilfe Gedanken, Gefühle & Erinnerungen, die Angst. auslösen, aus. dem Bewusstsein gedrängt werden. - unangenehme oder schmerzliche. Erfahrungen ins. Unbewusst zu verschieben -Schutzmechanismus - Bei einer Verdrängung handelt es sich also um die unbewusste Unterdrückung eines Triebbedürfnisses. (3. B. Sexual .trieb, Aggressionstrieb) oder eines irgendwie belastenden Impulses • dem Es (z. B. Minderwertigheits-, Schuld., Scham oder Angstgefühle). auf -ignorieren/ablehnen realer Sinneseindrücke. & deren. Bedeutung => Im Gegenteil our verdrängung werden äußere Realitätsausschnitte verleugnet" -Entweder wird eine Tatsache verleugnet 4, ich habe keiren Krebs") / nicht zur Kenntnis genommen ich hatte noch keine Zeit, mir einen Arzttermin zurnachen"), / aber die Tatsache wird in ihrer. Tragweite verleugniet (11 ja, ich habe Krebs, aber das Leben geht. weiter.") zu - Impulse. werden vor ursprünglichen Ziel auf. ein anderes verschoben. (um bspw. Strafe. vermeiden ODER ursprüngliche Zusammenhänge werden ausgeblendet & neue hergestellt. - Um die Wut trotzdem auszuleben, wird sie ,, verschoben“, z. B. auf ein schwächeres Lebewesen, wie Tier, das sich nicht gut wehren kann - Eine...

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Aggression, verschiebung kann sich aber auch gegen die eigene. Person richten (Autoaggression) - Vermeidung bestimmter. Schlüsselreize, zur Umgehung unangenehmer Triebregungen - Bestimmten Situationen / Handlungen wird aus dem Weg gegangen ↳»Damit vermeidet die Person bevorstehende Unannehmlichkeiten /Bedrohungen für den Körper / die Byche - Zuschreibung eigener Ängste/Impulse auf andere Objekte)/ Personen -2.B. Wer die eigene Homosexualität unterdrücht, zeigt null. Toleranz. gegenüber anderen, die so empfinden. - Einverleibung. äußere Einflüsse (Verhaltensweisen / Ansichten, anderer) zur Abwehr von Angst Bedrohungen. - Körperliche. Beschwerden ohne Beziehung zu einem bestehenden Konflikt. -Aggressive Impulse (Selbstverletzende) werden aufgrund von Vermeidung von Inter- & Intrapersönlichem Stress. gegen die eigene Person gerichtet. eigenes Fehlverhalten/ Minderverhalten werden vermeidlich rationale Gründle vorgeschoben Nicht erfüllte. Triebwünsche werden, durch gesellschaftliche, anerkannte Ersatzhandlungen ersetzt & befriedigt. -Z. B. sexuelle Wünsche durch Beschäftigung mit schönen Künsten umgelenkt -Gefühle & Motive werden durch gegenersetze Gefühle & Motive. ersetzt. -Für Phasen der psychosexuellen Entwicklung nach S. Freud: Phase & Alter Orale Phase 1. Lebensjahr. Anale Phase. 2-3. Lebensjahr. Phallische Phase 4.-5. Lebensjahr. Latena phase. 6.-12. Lebensjahr Sigmund Freud: Genitale. Phase 13.-18. Lebensjahr Merkmale der Entwicklungsphase (troge zone, konflikte & damit. verbundene. Entwicklungsaufgabe). - Erogene Zone' Mund Orale Triebäußerung stärker autonom Lo selbstständige Befriedigung -Am Ende der Phase: müssen sie lemen vom Daumen & der Mutterbrust zu entwöhnen. und auf feste Nahrung aufzunehmen -Entwicklungsdrang Stuhlgang bewusste Ausführung - Innerliche Befriedigung - Sauberkeitserziehung ggf. auch Befriedigung - Spielen mit den Fäkalien -Erogene. Zone: Genebalien - Kastrationsangst bei Jungen. (Angst Peni's zu verlieren) - Penis neid bei Mädchen Minder wertigkeitsgefühl) - Realitätsgefühle: Konkurrenten Le Tochter: L Sohn Vater. Mutter. - Kinder kommen in die Schule und wollen lernen. -Die einen besser, die anderen schlechter. -Abwehr. mechanismen bauen sich auf -Bezugspersonen zugleich geschlechtlichen, sexuelle. Entwicklungen unterbrochen -Unterschiedliche Triebäußerungen (Sexualität wird ins Unbewusste getrieben) Wiederbelebung der Sexualität & des Ödipus konflikts in der Pubertät -Sexualität mit einem gegengeschlechtlichen Partner 1. außerhalb der Familie ausleben - Entwicklung der gegenüber der verzögerten befühle. - Gewisse Reife erhalten - Stark. Konflikt geladene Phase Was passiert, wenn Störungen in der Phase auftreten? Fixlerung: - Befriedigung zu stark zu schwach ↳ Kinder. fixieren sich auf die Entwicklungsstufe ↳ Im Erwachsenenalter orale Eigenschaften erkennbar (2.8. trinkb/isst zu viel / Rauchen zu viel & übermäßige materiellen Streben (breld)./Starken Wissendurst.. Sauberkeitserziehung zum.. falschen Zeitpunkt(izu früh). ↳ Im Erwachsenenalter zu starke Selbstkontrolle Geiz / Gier ↳ Sauberkeitserziehung zu spät L sehr verschwenderisch -Ödipuskomplex: • Zu viel Triebbefriedigung: Machtgefühl; Liebe durch das andere Geschlecht. • Zu wenig Trikbbefriedigung: Eitelkeit; Leichtsin • keine. Fixierung. F-keine. Fixierung. Sigmund Freud: Allgemeines über ihn (unwichtig): - War ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulfur theoretikier & Religionskritiker -Begründer der Psychoanalysa - Geboren: 6. Mai 1856, Příbor, Tschechien. - Verstorben: 23. September 1939, Hampstead, London, Vereinigtes Königreich - the partnerin: Martha Freud (verh. 1886-1939) - Kinder: Anna Freud (Psychoanalytikerin), Jean Martin Freud, Ernst Ludwig Freud (Architekt), Mathilde Freud, Oliver Frend, Sophie Freid Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet, aber auch kritisiert Was untersucht die Psychoanalyse": "(Text gegliedert) Zeilen 1-12: beider ist so - Der Zusammenhang. •Die Abläufe in unserer Hypothesen eng, dass man beide koum voneinander trennen kann. Psyche sind unbewusst → Dies ist auch der Grund für die anscheinende Diskontinuität (in Wahrheit gibt es eine kontinuität bzw. einen Zusammenhang). - Sollte man das Unbewusst. Bewusst machen können, werden alle Zusamm Handelns klar. ammenhänge bzw. die Ursachen unseres. Zeilen 13-15: - Bis jetzt keine Methode, die erlaubt, unbewusste psychische Prozesse direkt zu beobachten.. Alle unsere Methoden, sind eher indirekt wie bspw. die freie Assoziation, Traumdeutung oder Hypnose.. Zeilen 16-25: - Die beste Methode, um un bewusste Vorgäng bewusst zu machen ist daher noch heute die Psychoanalyse (Methode zum Studium unbewusster psychischer Prozesse) -Freud entwickelte dies Methode und erkannte dabei, dass unbewusste Vorgänge im Opsychischen) Leben jedes Rolle einnehmen und den Unterschied zwischen psychisch gesund oder psychisch Menschen eines enorm • krank ausmachen. wichtige Zeilen 28-30: -Methode der freien Assoziation" 11 - Freud hörte dem Patienten zu und ließ ihn selbst ;, assozieren""" 11 ↳ So stellte er sicher, dass diese frei bewusster. Kontrolle wareh. von · Bsp.:,,An welche Farbe denken Sie?,,, Was verbinden Sie mit dieser Farbe ? Zeilen 31-42: - Das Verbewusste": • Gedanken, Erinnerungen etc., die durch eine verstärkte Bemühung der Aufmerksamkeit, ohne. Schuplerigkeiten, bewuss & gemacht werden können. Sie haten leichten Zugang zum Bewussten -Das Unbewusste: • Psychische Elemente, die nur unter Aufwendung erheblicher Bemühungen bewusst gemacht werden können. • Fine starke Kraft verwehrt. ihnen den bugang werden können Was untersucht die Psychoanalyse: (Text gegliedert) zum Bewusstsein. Diese muss. überwunden werden, damit sie bewusst. Zeilen 43-46 Konkretisierung des UNBEWUSSTEN: • Unbewusste Prozesse sind den bewussten durchaus (in Präzision & Komplexität) ähnlich und haben trotz der Tatsache, dass sie unbewusst sind, einene enormen Einfluss auf die Psyche des Menschens. Zeilen 47- Ende: - Wir können unbewusste Prozesse also nicht direkt beobachten, nur ihre Auswirkungen auf die reale Welt in Form von · Berichten des Patienten oder auch seinen Handlungen. - Berichte darüber sind aber nur Rückstände psychischer Tätigkeiten aber aus ihnen können wir Schlüssen auf eben genau diese Tätigkeiten ziehen. Sigmund Freud: Die psychoanalytische Trieblehre, Triebe?: • geht von der Annahme aus, dass alles verhalten durch Triebe erzeugt wird... Merkmale: • Triebquelle körperlichen Vorgang, von dem der Reiz ausgeht, und die jeder. Trieb benötigt. • Triebziel, die Erreichung der Aufhebung der Reizzustandes an der Triebquelle" & damit die Refriedigung des Triebuunsches. "1 • Triebobjekt: vollzicht sich die Befriedigung des Triebwunsches. Das können die eigenen Personen oder andere Menschen sein oder bestimmte Körperteile, aber auch Gegenstände (so z. B. ,, Fetische"). Beispiele: •Ein Säugling möchte sein Saugbeckürfni's. befriedigen: Die Triebquelle, von der der Reiz aussgeht, ist der Mund, das Triebziel, welches die Aufhebung des Reizzustandes bedeutet, ist die Befriedigung des Saugbedürfnisses und das Triebobjekt, an dem sich die Befriedigung des. Saugbedürfnisses erfüllt, kann die Mutterbrust, die Flasche, der Daumen oder der Schnuller sein. • Bei. Hunger ...: 1st. die. Triebquelle das. Hungergefühl, das Triebziel die Beseitigung des. Hungergefühls der auch der Luftgewinn bei Nahrungsverzehr und, das. Triebobjekt. isst, etwa ein. Wurstbrot oder das Viergänge-Menu.. ist das, was man Konkretisierung: • Grundlage von Trieben ist eine psychische Energie, die sich beim kind noch ungerichtet. &. völlig wahllos entlädt. • Im Laufe der Entwicklung jedoch wird diese Entladung der Energie in ganz bestimmte Bahnen gelen46. Die Haupttriebe: • Die Psychoanalyse geht davon aus, dass zwei Haupttriebe das gesamte menschliche. Verhalten 1. Der Lebenstrieb auch Eros ・genannt.. 2. Der Todestrieb auch Thanatos genannt. Eros.... der Lebenstrieb: • Der Lebenstrieb hat die Selbst- & Arterhaltung, Überleben, Weiterleben &. Fortpflanzung. • Seine psychische Energie bzw. Antriebskraft wird als Libido bezeichnet. erzeugen zum Ziel. und steuern :. • Sie ist auf Lustgewinn gerichtet und kann sowohl auf die eigene. Person, wie zum Beispiel das Verliebtsein in eigenen Körper, als auch. ein. äußeres Objekt (Personen, Gruppen & Gegenstände) bezogen sein. auf. • Die Ausrichtung cler. Libido auf andere Personen und Gegenstände bezeichnet die. Psychoanalyse als Objekt besetzung, im Gegensatz libidinosen. Besetzung des eigenen Körpers oder des eigenen ICH's. • Beispiel: Die eigene Bindung des Kindes. an die Mutter ist ein Beispiel für eine frühe. Objektbesetzung.. Zur Sigmund Freud: psychanalybische Trieblehre: Thanados. Der Todestrieb: •Der Todestrieb steht dem Lebenstrieb entgegen und hat die Auflösung anorganischen Zustand und somit dessen. Vernichtung zum Ziel. • Destruktivität, Aggressionen oder. Just am. Zerstören und. Vernichten sind folglich. Äußerungsformen des Todestriebes die oder sie • Seine psychische Energie baw. Antriebskraft wird als Destrudo bezeichnet. Sie ist entweder in Form von Selbsthass und Selbstvernichtung nach innen, also wendet sich als Aggression, Hass, Zerstörungs- oder Vernichtungswille nach außen, also gegen Gegenstände gegen eigene Person gerichtet andere Personen, gruppen oder / und deren ∙Ero's & Thanatos •Lebens- & Todestrieb arbeiten gegeneinander, doch besteht in der Regel eine Verschränkung zwischen diesen ·beiden Haupttrieben, ohne dass einer über den anderen vorherrscht. Triebquelle Voraussetzung > Triebwunsch / Bedürfnis für • Nur bei krankhaften. Zuständen zerfällt diese Verschränkung, wie man Beispielweise beim. Sadismus. oder bei: den. Selbstbestrafungstenzen depressiv gestörter. beobachten kann. Eros, Thanatos & die Triebmerkmale Lebenstrieb (Eros) gerichtet auf Selbst- & Arterhaltung, Überleben, Weiterleben & Fortpflanzung Triebziel gerichtet →→ Triebobjekt auf. Zurückführung des Lebens Energie - Libido Die Grundlagen des Entwicklungsmodells 4. Der psychische Apparat. bzw. Zur Todestrieb (Thanatos). gerichtet auf Auflösung & Zurückführung des Lebens in den anorganischen Zustand; Selbsthass und Vernichtung, Destruktivität, Aggression, Hass gegenüber der Umwelt. Energie Destrude von Sigmund Freud 1. Das Unbewusste (Es): Von Geburtan vorhanden • steuert unser Handeln & Erleben beherbergt das. Es • sogenannte Triebinstanzen Das Über: Ich (Vorbewusste): • Moralinstanz • bildet sich aus Ich: • Entscheidungs instan & (entaheidet über die Befriedigung dn Trichte zustellen und => hat seinen Sitz im Bewussten => Vermittelt zwischen. Es & Überich. •strebt nach Just & will Unlust ausweichen Welches Menschenbild lässt sich hiraus erschließen?: • Der Mensch ist ein trielogesteuertes wesen Ein Ergebnis seiner. Sozialisation . Ich - Schwäche: gegenüber dem Es. gegenüber dem Über-Ich • gegenüber der Realität • Das Ich ist nicht stark genug ausgebildet & schafft es nicht, gegen die jeweilige. sich zu je. Instanz vermitteln. Ich - Schwäche gegenüber dem Es! : Das Ich kann die Wünsche & Bedürfnisse des. Es nicht abwehren. => rein trieb gestemerter Mensch Ich-Schwäche gegenüber dem Über-Ich. •Das Ich handelt nur nach bestehenden moralischen Werten & Normen sowie Regeln & Gesetzen Ich-Schwäche gegenüber der Realität: • Der Mensch macht alles, um für andere Menschen gut dazu stehehen & redet ihnen nach dem Mund. => Oppurtunisten Das Eisbergmodell: Realität Uber-Ich Ich INSTANZEN MODELL über Ich Es Sigmund Freud: Ziele/Normen Abwehrmechanismen : REALITÄT aktuell nicht direkt greiftar aber möglich Abwehrmechanismen Ängste aktuelle Vorstellungen, Wahrnehmungen, Gedanken + Gefühle → Triebe Rewusste Wünsche konflinte Vorbewusste psychischer Schutz mechanismus traumatische /negative Erlebnisse Unbewusste + Gefühle • Abwehrmechanismen dienen dem Schutz der Psyche des Ich's => Konfliktvermeidung Der Mensch nutzt Abwehrmechanismen, damit die Trauma eigene Seele geschützt. nimmt Einfluss 1/2 wird.