Lernzettel - Prosoziales Verhalten

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michi

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Psychologie

 

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Lernzettel

Lernzettel - Prosoziales Verhalten

 Psychologie Klausur Nr. 1
Prosoziales Verhalten
Die wichtigsten Themen auf einem Blick
-Aufbau einer Experimental analyse
- 5-stufiges Proz

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Lernzettel zur ersten LK Klausur in Psychologie zum Thema Prosoziales Verhalten - dank Lernzettel wurden es 15 Punkte in der Klausur

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Psychologie Klausur Nr. 1 Prosoziales Verhalten Die wichtigsten Themen auf einem Blick -Aufbau einer Experimental analyse - 5-stufiges Prozessmodell hilfreichen Verhaltens - Aufbau der Experimente von Darley und Latané (zum Vergleichen) - Unterschied Feld- and Laborexperiment/Dilemma der Sozialpsychologen analyse Aufbau einer Experimental Allgemein: 1. Thema / Fragestellung 2. Hypothese 3. Variablen 4. Art des Experiments/Stichprobe 5. Durchführung & Interpretation 6. Diskussion & kritische Beurteilung Thema • Problemstellung / Fragestellung • Ziel der Forschung •pardigmatische Zuordnung / Themengebiet Hypothese • Eine überprüfbare Behauptung über Ursache und Wirkung • Je mehr... desto... / Wenn.…... dann... Paradigmen • Ganzheitspsychologie •Behaviorismus •Biopsychologie • Tiefenpsychologie "Kognitivismus Variablen • Unabhängige Variable (UV): Eine Variable, die für die angenommene Ursache steht; ihre Ausprägungen werden vom Versuchsleiter exakt kontrolliert; diejenigen Variable, die vom Versuchsleiter gesetzt wird. abhängige Variable (al): Eine Variable, die für die angenommene Wirkung steht; ikre Werte hängen letzlich von den Ausprägungen der unabhängigen Variable ab; die abhängige Variable ist die Variable die vom Versuchsleiter gemessen wird. Art des Experiments/Stichprobe •Operationalisierung • Teldexperiment vs. Laborexperiment •Stichprobe/Randowisierung. Kontrollgruppe/ Experimental gruppe(n) Durchführung / Design •Ablauf des Experiments/Schritte • Messung der Daten/Messverfahren • Versuchsmaterial →→, beobachtbar machen O > Zufallszuweisung 88 888 Auswertung & Interpretation • Zusammenfassung der Daten • Auswertung der Ergebnisse •Ableich Ergebnisse mit der Hypothese • mögliche Fehlerquellen Diskussion & kritische Beurteilung Diskussion der Ergebnisse, weiterführende Fragen. Erklärungswert übertragbarkeit Beurteilung anhand der Gütekriterien: -Objektivität -Reabilitat - Validität 5-Stufiges Prozessmodell hilfreichen Verhaltens Bystander-Effekt Notfall! Ist es ein Notfall? 100 → Erkenne Ich einen Notfall? keine Intervention 7 Pluralistische Ignoranz Vielleicht macht das ein ? Wie kann Ich helfen? Schaffe ich es zu helfen? Eingreifen und Hilfe anbieten Verantwortungsdiffusion Hilfe wird...

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nicht geleistet B Aufbau der Experimente von epileptischer Anfall -Messung der Hilfsbereitschaft durch einen vorgespielten epileptischen Anfall -gemessen wurde wie lange aus seinem Raum kam Darley und Latané es dauert bis der Student - Variable: Gruppengroße (2; 3 oder 5 Personen) - Ergebnisse: je mehr (vermeindliche) Personen anwesend sind, umso wahrscheinlicher ist eine Verantwortungs- Diffusion " die zwei Räuber Unterschied Feld- und Laborexperiment / Dilemma der Sozialpsychologen - Zwei Räuber klauten in einem Supermarkt einen Kasten Bier als der Ladenbesitzer kurz ins Lager ging - Die Rauber sahen kräftig eingeweihte des Versuchs Leiters - Überprüft wurde die Hilfeleistung (melden des aus und Diebstabls) wenn wehrere Personen anwesend Sind Ergebnisse ähneln dem epileptiker Experiment - Störvariablen lassen sich nicht kontrollieren zu den - zufällige Zuordnung zu den - Interne Validität gering Laborexperiment - künstliche Umgebung -wenig realitätsnah - Kontrolle aller Störvariablen möglich Vorteile Feldexperiment -Forscher untersuchen Verhalten in natürlicher Umgebung -Forscher kontrolliert wie im Laborexperiment das Vorkomen einer UV um zu sehen welchen Einfluss sie auf die al hat Vorteile - hohe externe Validität, da es mit unvoreingenomenen Menschen durchgeführt wird || (=Realitätsnähe) Bedingungen Bedingungen nicht möglich - besser auf andere Situationen, Orte und Personen übertragbar Nachteile waren es kann alles kontrolliert und manipuliert werden. - hohe interne Validität = starke Kontrolle über uV -Probanden können per Zufalls zuweisung (Randomisierung) den experimentellen Bedingungen zugewiesen. werden Nachteile fehlende Realitätsnähe geringe externe Validitāt - Coverstory nötig un es so realitatsnah wie möglich zu machen Dilemma der Sozialpsychologen -die Erfüllung beider Validitaten ist nicht möglich - Es muss sich immer für eine Validität entschieden werden Lösung - bspw. erst ein Laborexperiment durchführen und im Anschluss daran ein Feldexperiment Definition Interne Validität Sicherstellung, dass nichts außer der UV einen Einfluss auf die al haben kann → kontrolle über Störvariablen indem man die Teilnehmer nach dem Zufall den unterschiedlichen Versuchsbedingungen zuweist Definition Externe Validität Beschreibt wie sehr sich das Experiment veralgemeinern lässt → übertragbarkeit auf andere Situationen/Personen Psychologischer Realismus Das Ausmaß, in dem die bei einem psychologischen Experiment ausgelösten psychischen Prozesse denen cles realen Lebens ähneln Replikation Feststellung inwieweit sich die Ergebnisse verallgemein ern lassen (studien werden in unterschiedlichen Umfeldern mit unterschiedlichen Stichproben wiederholt) Metaanalyse Ergebnisse mehrerer Studien werden gewittelt, Um zu sehen, ob der Einfluss einer UV zuverlässig auftritt (Ausschluss von Zufallsergebnissen) Evolutionare Psychologie Verwandtenselektion -Blutverwandte retten. → Vererbung der eigenen Gene wahrscheinlicher - biologische wichtigkeit egal ob: - Mann / Frau - westl Kultur / östl. Kultur Reziprozitätsnorm Man überlebt eher in einer Gruppe als alleine. Hilfeleistung gegen Hilfeleistung (z.B. Nachbarn) Altruismus Helfen trotz mögl. eigener Nachteile → Normalerweise werden Gene die das überleben der Menschheit sichert eher vererbt Lernen sozialer Normen Soziale Normen von anderen Mitgliedern einer Gesellschaft lernen → überlebensvorteil (z. B. welche Tiere gefährlich sind) personale Faktoren des helfens Geschlechtsspezifische Unterschiede Mann -hilft eher wenn "Ritterlichkeit" und "Heldenmut" gefordert sind -neigt prozentual eher dazu ihr Leben für einen Fremden zu riskieren. Frau engagiert sich eher ehrenamtlich hilft eher in fürsorglichen Situationen - Legt Wert auf Langfristige und enge Hilfsbeziehungen Kulturell übergreifende Phänomene Kulturelle Unterschiede -Begünstigung der Eigengruppe (familiärer Vorzug, häufig aus reiner Empatie) -Freudgruppen wird geholfen, wenn etwas positives dabei herausspringt - keine Geschlechtsunterschiede bei der Hilfeleistung, sofern die Eigengruppe betroffen ist - Kulturen, die Wert auf sympatia Legen, zeigen wehr Hilfsbereitschaft Religion und prosoziales Verhalten - religiose Menschen helfen eher, wenn ihre Hilfsbereitschaft sie gut dastehen lässt -helfen weniger in privaten Situationen, da dies niemand witbekommt (z. B. aus der Gemeinde - helfen weist aus Eigeninteresse

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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