Pädagogik /

Sigmund Freud- Lernzettel

Sigmund Freud- Lernzettel

 Sigmund Freud Entwicklung
Das Eisbergmodell:
bewusste Handlungen machen gerade mal 10% - 20% aus
(über der Wasseroberfläche")
die restliche

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

51

Sigmund Freud- Lernzettel

user profile picture

Sina💞

22 Followers
 

Pädagogik

 

11/12

Lernzettel

Das Eisbermodell, Das Instanzenmodell, Psychosexuelle Entwicklung und die Abwehrmechanismen nach Sigmund Freud

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Sigmund Freud Entwicklung Das Eisbergmodell: bewusste Handlungen machen gerade mal 10% - 20% aus (über der Wasseroberfläche") die restlichen 80% - 90% liegen unter Wasser", sind aber unbewusst für die Handlungen über Wasser" verantwortlich unter dem Wasser" liegt das Unterbewusstsein, welches Ängste, verdrängte Konflikte, traumatische Ereignisse, Triebe und Instinkte etc. in sich trägt und somit eine Handlung beeinflusst - - je weiter unten etwas dargestellt ist, umso unbewusster ist die Beeinflussung auf Handlungen die Schichten sind von früheren Entwicklungshasen abhängig und beeinflussen die Schichten darüber -> das Modell zeigt die Dynamik zwischen Ich, Über- Ich und Es: wie das unbewusste wie Triebe (Es) die Wahrnehmung (Ich) beeinflusst Das Instanzenmodell: ÜBER-ICH Wehrt ab ICH ES Bewusst: Ich-Instanz, Über-Ich - Daten - Wünsche - Gefühle - Gedanken - Fakten Unbewusst: - Triebe - Psychosexuelle Entwicklung - traumatische Erlebnisse - Instinkte Erbanlagen Vorbewusst: unbewusstes Es - Ängste - verdrängte Konflikte - Erfahrungen - (un-) Sicherheit - vertrauen/misstrauen -> können durch äußere Reize ausgelöst werden -> Schicht zwischen. Bewusstsein und Unbewusstsein Instanz der Moral, Werte und Normen - Speicher der Werte und moralischer Einstellungen von der Gesselschaft gelernt wurde - entspricht der landläufigen Vorstellung vom Gewissen -moralitätsprinzip" - entwickelt sich erst im Alter von 2 oder 3 -> innere Stimme des Sollens und Nicht-Sollens Instanz der Triebe, Wünsche und Bedürfnisse - Lagerstätte der grundlegenden Triebe - handelt irrational Instanz der bewussten Auseinandersetzung mit der Realität - repräsentiert die persönliche Sicht einer Person auf die materielle und soziale Realität - Aufgabe: Handlungen auswählen, welche die Impulse des ES befriedigen, ohne Befriedigung unerwünschte Konsequenzen zu haben Drängt nach -...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

entwickelt sich wenn das Kind ca. 6 Monate alt ist -> arrangiert einen Kompromiss wenn das ES und ÜBER-ICH im Konflikt stehen, sodass beide zumindest teilweise zufrieden sind -drängt nach Befriedigung, ohne zu berücksichtigen, ob das gewünschte realistisch möglich, sozial wünschenswert oder moralisch akzeptabel ist - wird vom ..Lustprinzip" beherrscht - ES bestitzt man seid der Geburt -> unregulierter Drang nach Befriedigung-will hier und jetzt erfahren werden ohne Rücksicht auf Konsequenzen Psychosexuelle Entwicklung-Phasenmodell: -> basiert auf Freuds Triebtheorie; 5 aufeinander folgende Phasen, in denen es unterschiedlich erogene Zonen gibt 1. Orale Phase (0-1 Jahr) 2. Anale Phase (2-3 Jahre) 3. Phallische Phase (4-5 Jahre) 4. Latenzeit (6-11/13 Jahre) 5. Genitale Phase (14/16-18/21) Die Abwehrmechanismen: -Lustgefühle über das Saugen (alles in den Mund nehmen) -> Entwöhnung der Mutterbrust Beherrschung der Ausscheidungsorgane -> Beherrschung der Schließmuskeln Sauberkeitskontrolle/-Erziehung - Interesse auf Sexualorgane. Geschlechtszugehörigkeit erkennen Identifizieren mit geschlechtsgleichem Elterntei! -Triebentwicklung ruht - Interesse an Sexualität/Lustgefühle. Beziehungen eingehen -> Sexualität finden, Interessen entdecken Verdrängung: belastende/traumatisierende Ereignisse werden ins Unterbewusstsein verschoben kann nicht aufarbeitet werden BSP: einen überfall verdrängen Projektion: eigene schwächen werden auf andere übertragen Lzwanghaftes suchen nach Erfolg, Verlust von Realität BSP: man fällt bei einer Aufführung hin und sagt, es habe an den Schuhen gelegen Reaktions bildung: Ein Mensch mit einer unheilbaren Krankheit macht oft Witze über Kranke L Gefühle können gegenteil annehmen Rationalisierung: Rechtfertigung mit rationalen Erklärungen L kann zu Störungen / Neurosen führen BSP: Ein Mensch, der Schlafmittel nimmt, behauptet, es auch zu brauchen Sublimierung: Suchen einer Ersatz tätigkeit. Bsp: Ein Kind was keine Geschwister hat kümmert sich stattdessen um ander (kleine/junge Menschen) kompensierung: Ein Mädchen kann nicht gut singen und malt dafür, um auch etwas vorzeigen zu können L Realitäts verlust, Veränderung der Persönlichkeit Regression: Ein Kindergarten Kind fängt kurz kurz vor der Einschulung wieder an, seinen Schnuller zu nutzen LRückschritt der Entwicklung, verlernen / verlieren erlernter Dinge/Zeit Verschiebung: Übertragung von Dingen / Fantasien/ Impulsen von einer auf eine andere Person (nicht von einem selber) LRealitätsverlust Bsp: Man verbindet eine negative Charaktereigenschaft nun mit einer anderen Personä

Pädagogik /

Sigmund Freud- Lernzettel

Sigmund Freud- Lernzettel

user profile picture

Sina💞

22 Followers
 

Pädagogik

 

11/12

Lernzettel

Sigmund Freud- Lernzettel

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Sigmund Freud Entwicklung
Das Eisbergmodell:
bewusste Handlungen machen gerade mal 10% - 20% aus
(über der Wasseroberfläche")
die restliche

App öffnen

Teilen

Speichern

51

Kommentare (1)

K

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Das Eisbermodell, Das Instanzenmodell, Psychosexuelle Entwicklung und die Abwehrmechanismen nach Sigmund Freud

Ähnliche Knows

4

Siegmund Freud

Know Siegmund Freud thumbnail

95

 

11/12/13

Psychoanalyse (Freud)

Know Psychoanalyse (Freud) thumbnail

503

 

11/12/13

5

Zusammenfassung zu Sigmund Freud

Know Zusammenfassung zu Sigmund Freud thumbnail

148

 

12

7

Freud - Entwicklung aus psychoanalytischer Sicht

Know Freud - Entwicklung aus psychoanalytischer Sicht thumbnail

29

 

11/12/13

Mehr

Sigmund Freud Entwicklung Das Eisbergmodell: bewusste Handlungen machen gerade mal 10% - 20% aus (über der Wasseroberfläche") die restlichen 80% - 90% liegen unter Wasser", sind aber unbewusst für die Handlungen über Wasser" verantwortlich unter dem Wasser" liegt das Unterbewusstsein, welches Ängste, verdrängte Konflikte, traumatische Ereignisse, Triebe und Instinkte etc. in sich trägt und somit eine Handlung beeinflusst - - je weiter unten etwas dargestellt ist, umso unbewusster ist die Beeinflussung auf Handlungen die Schichten sind von früheren Entwicklungshasen abhängig und beeinflussen die Schichten darüber -> das Modell zeigt die Dynamik zwischen Ich, Über- Ich und Es: wie das unbewusste wie Triebe (Es) die Wahrnehmung (Ich) beeinflusst Das Instanzenmodell: ÜBER-ICH Wehrt ab ICH ES Bewusst: Ich-Instanz, Über-Ich - Daten - Wünsche - Gefühle - Gedanken - Fakten Unbewusst: - Triebe - Psychosexuelle Entwicklung - traumatische Erlebnisse - Instinkte Erbanlagen Vorbewusst: unbewusstes Es - Ängste - verdrängte Konflikte - Erfahrungen - (un-) Sicherheit - vertrauen/misstrauen -> können durch äußere Reize ausgelöst werden -> Schicht zwischen. Bewusstsein und Unbewusstsein Instanz der Moral, Werte und Normen - Speicher der Werte und moralischer Einstellungen von der Gesselschaft gelernt wurde - entspricht der landläufigen Vorstellung vom Gewissen -moralitätsprinzip" - entwickelt sich erst im Alter von 2 oder 3 -> innere Stimme des Sollens und Nicht-Sollens Instanz der Triebe, Wünsche und Bedürfnisse - Lagerstätte der grundlegenden Triebe - handelt irrational Instanz der bewussten Auseinandersetzung mit der Realität - repräsentiert die persönliche Sicht einer Person auf die materielle und soziale Realität - Aufgabe: Handlungen auswählen, welche die Impulse des ES befriedigen, ohne Befriedigung unerwünschte Konsequenzen zu haben Drängt nach -...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

entwickelt sich wenn das Kind ca. 6 Monate alt ist -> arrangiert einen Kompromiss wenn das ES und ÜBER-ICH im Konflikt stehen, sodass beide zumindest teilweise zufrieden sind -drängt nach Befriedigung, ohne zu berücksichtigen, ob das gewünschte realistisch möglich, sozial wünschenswert oder moralisch akzeptabel ist - wird vom ..Lustprinzip" beherrscht - ES bestitzt man seid der Geburt -> unregulierter Drang nach Befriedigung-will hier und jetzt erfahren werden ohne Rücksicht auf Konsequenzen Psychosexuelle Entwicklung-Phasenmodell: -> basiert auf Freuds Triebtheorie; 5 aufeinander folgende Phasen, in denen es unterschiedlich erogene Zonen gibt 1. Orale Phase (0-1 Jahr) 2. Anale Phase (2-3 Jahre) 3. Phallische Phase (4-5 Jahre) 4. Latenzeit (6-11/13 Jahre) 5. Genitale Phase (14/16-18/21) Die Abwehrmechanismen: -Lustgefühle über das Saugen (alles in den Mund nehmen) -> Entwöhnung der Mutterbrust Beherrschung der Ausscheidungsorgane -> Beherrschung der Schließmuskeln Sauberkeitskontrolle/-Erziehung - Interesse auf Sexualorgane. Geschlechtszugehörigkeit erkennen Identifizieren mit geschlechtsgleichem Elterntei! -Triebentwicklung ruht - Interesse an Sexualität/Lustgefühle. Beziehungen eingehen -> Sexualität finden, Interessen entdecken Verdrängung: belastende/traumatisierende Ereignisse werden ins Unterbewusstsein verschoben kann nicht aufarbeitet werden BSP: einen überfall verdrängen Projektion: eigene schwächen werden auf andere übertragen Lzwanghaftes suchen nach Erfolg, Verlust von Realität BSP: man fällt bei einer Aufführung hin und sagt, es habe an den Schuhen gelegen Reaktions bildung: Ein Mensch mit einer unheilbaren Krankheit macht oft Witze über Kranke L Gefühle können gegenteil annehmen Rationalisierung: Rechtfertigung mit rationalen Erklärungen L kann zu Störungen / Neurosen führen BSP: Ein Mensch, der Schlafmittel nimmt, behauptet, es auch zu brauchen Sublimierung: Suchen einer Ersatz tätigkeit. Bsp: Ein Kind was keine Geschwister hat kümmert sich stattdessen um ander (kleine/junge Menschen) kompensierung: Ein Mädchen kann nicht gut singen und malt dafür, um auch etwas vorzeigen zu können L Realitäts verlust, Veränderung der Persönlichkeit Regression: Ein Kindergarten Kind fängt kurz kurz vor der Einschulung wieder an, seinen Schnuller zu nutzen LRückschritt der Entwicklung, verlernen / verlieren erlernter Dinge/Zeit Verschiebung: Übertragung von Dingen / Fantasien/ Impulsen von einer auf eine andere Person (nicht von einem selber) LRealitätsverlust Bsp: Man verbindet eine negative Charaktereigenschaft nun mit einer anderen Personä