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Sozial-Kognitive Lernmethode

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Sozial-Kognitive Lernmethode

 SOZIAL-KOGNITIVE LERNTHEORIE (Albert Bandura)
Lernen am Modell: Lerntheorie, bei welcher sich eine Person eine neue Verhallensweise aktiv a
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Lernen am Modell- Albert Bandura

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SOZIAL-KOGNITIVE LERNTHEORIE (Albert Bandura) Lernen am Modell: Lerntheorie, bei welcher sich eine Person eine neue Verhallensweise aktiv aneignet oder wiederholt eine bekannte Verhaltensweisen ofter baw seltenersie beobachtet eine andere person (Modell) und versucht ihr verhallen zu imitieren, nachzvahmen Dazu beobachtet sie auch die konsequenzen die ihr Modell bel jeweiligen Verhaltensweisen hat → Lernen durch Nachahmung Phasen & Prozesse Aneignunsphase - Aufmerksamskeitprozess: aus der Vielzahl von Informationen, die das Verhalten eines Vorbild enthält, wählt der Beobachter die für ihn wichtigen Bestandteile aus & beobachtet sie exakt. =>Kind sieht Mutter beim Backen -Gedächnisprozess: Beobachter speichert das Gesehene mithilfe eines Gedächnisses so lange, bis er sich einen Nutzen vom zelgen der erlernten Verhaltensweisen verspricht. Das zu Beobachtende wird in Form von bilduchen oder sprachlichen Symbooten im Gehim gespeichert & ist somit vorstellungsmaßig dort vorhanden, repräsentiert → symbolische Repräsentation symbolisierung meint das bildliche bzw. sprachliche Gegenwärtigkeit machen von Ereignissen in der Vorstellung. >Kind speichert das Verhalten Ausführungsphase - Reproduktionsprozess: aus einer Vielzahl wer der im Gedächtnis gespeicherten Kodierung solche ausgewählt & organisiert, die für das beabsichtigte verhalten relevant sind. -7Kind backt selbst - Motivationsprozesse: ob ein Mensch ein bestimmtes Verhalten überhaupt beachtet, um es zu lernen, hängt von der Motivation ab. Die Motivation einer Person beeinflusst beible Phasen. Motivation let eng mit Erwartungen verbunden. -> Mutter motiviert Kind -> gibt keine strafen -> Hilfe Bedingung der Aufmerksamkeit - Persöhnuchkeitsmerkmale...

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des Modells: beobachtet werden besonders... •Menschen, die soziale Macht besitzen, also belohnen & bestrafen können •Menschen mit hohem Ansehen •Menschen die sympathisch & attraktiv sind • Menschen, welche die Bedürfnisse des Lernenden zufriedenstellen können Fallbeispiel Anna Die fünfjährige Anna hat eine ausgeprägte Spinnenphobie. Immer wenn sie eine Spinne oder auch nur das Bild einer Spinne sieht, fängt sie zu schreien und zu weinen an. Anna lebt mit ihren Eltern in einem Einfamilienhaus auf dem Land. An den Wochenenden geht sie mit ihrer Mutter sehr oft in den Waschkeller um zu sehen, wie diese die Wäsche aufhängt. Das Fenster ist hier im Sommer zum Lüften Tag und Nacht geöffnet, so dass Spinnen gut Unterschlupf finden. Schon seit Jahren spielt sich nun beim Wäscheaufhängen das gleiche Ritual ab. Die Mutter entdeckt oft in der Nähe der Wäscheleine eine Spinne, fängt zu kreischen und zu schreien an und springt auf den nächsten Stuhl. Daraufhin eilt der Vater, von dem Lärm aufgeschreckt, in den Keller, nimmt die Mutter in den Arm und tröstet sie. Wenn Anna ängstlich auf Spinnen reagiert, wird sie von der Mutter getröstet. Erkläre die Entstehung der Ängstlichkeit bei Anna mit Hilfe der sozial-kognitiven Theorie Banduras. Anna hat ihre Spinnenphobie von ihrer Mutter übernommen, denn Kinder übernehmen unbewusste Verhaltensweisen ihrer Eltern an. Dabei hat die Mutter ja nicht gesagt, hab Angst vor Spinnen, sondern Anna hat ihre Mutter nachgeahmt und somit das Verhalten übernommen. Beschreibe Bedingungen, die die Aufmerksamkeit des Beobachters beim Modelllernen beeinflussen. Modell Aufmerksam und differenziert fördert Beobachten Individuelles Umformen und Repräsentieren Verstärken Speichern Verhalten steuert Stelle die Bedeutung der Bekräftigung in der sozial-kognitiven Lerntheorie dar. Relevanz der sozial-kognitiven Theorie Modelle oder Vorbilder, die vermehrt ein prosoziales Verhalten zeigen, können dieses hilfsbereite, konstruktive Verhalten auch bei anderen Menschen hervorrufen. Eine Bekräftigung bei gewünschtem Verhalten führt zudem schneller zum Erfolg, als wenn diese ausbleibt. Zeige die Rolle der Motivation in der sozial-kognitiven Lerntheorie auf. Motivations- und Verstärkungsprozess spielt eine große Roll, denn davon hängt das Lernen eines bestimmten Verhaltens ab. Die Motivation einer Person beeinflusst beim Modelllernen die Aneignungsphase und die Ausführungsphase. Nur wenn die man sich beim Beachten und durch Durchführen einer Verhaltensweise angenehme Konsequenzen hinzufügen und unangenehme vermeiden spricht, werden entsprechende Aktivitäten entfalten. Daher ist die Motivation sehr eng mit Bekräftigung verbunden. Bandura hat für seine Theorie folgende vier Thesen formuliert: 1). Gelerntes wird nicht zwangsläufig unmittelbar gezeigt. 2). Durch Modellierungseffekte kann Gelerntes in späteren - vollkommen unterschiedlichen - Kontexten wieder auftauchen 3). Auch eine Beschreibung reicht, um eine kognitive Repräsentation hervorzurufen - der Lerninhalt muss nicht gesehen werden. 4). Gelerntes kann auf andere Bereiche übertragen werden.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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