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 BEWEGUNGSLEHRE
-Bewegungen
ALLGEMEIN VERSTEHT MAN UNTER BEWEGUNG DIE RÄUMLICHE VERÄNDERUNG VON OBJEKTEN IM VERHÄLTNIS ZU
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BEWEGUNGSLEHRE -Bewegungen ALLGEMEIN VERSTEHT MAN UNTER BEWEGUNG DIE RÄUMLICHE VERÄNDERUNG VON OBJEKTEN IM VERHÄLTNIS ZU ANDEREN GEGENSTÄNDEN IN EINEM BESTIMMTEN ZEITRAUM Bedeutungen von Bewegungen INSTRUMENTELLE: KÖRPER ALS WERKZEUG BENUTZEN. UM IDEEN UND ZIELE ZU ERREICHEN ODER SICH AUSZUDRÜCKEN EXPLORIEREND-ERKUNDEND: DIE WELT ERSCHLIEREN, ERFAHRUNGEN SAMMELN SOZIAL-KOMMUNIKATIVE: MITHILFE DES KÖRPERS SETZT DER MENSCH SICH MIT SEINEN MITMENSCHEN AUSEINANDER PERSONALE: KÖRPER- UND BEWEGUNGSERFAHRUNGEN NEHMEN IMMER EINFLUSS AUF DAS SELBST ● ● ● ● -sportliche Bewegungen- MOTORISCHE AKTIVITÄTEN, DIE AUF DEN ERWERB UND DAS VERBESSERN BESTIMMTER KOORDINATIVER UND KONDITIONELLER FÄHIGKEITEN ABZIELEN. EIN CHARAKTERISTISCHER UND VERBINDLICHER HANDLUNGSKODEX IST NOTWENDIG, UM KÜNSTLICH GESTECKTE ZIELE ZU ERREICHEN ODER PROBLEME UND KONFLIKTE ZU ÜBERWINDEN BETRACHTUNGSWEISEN AUBENANSICHT - ÄURERLICH BEOBACHTBARER VERLAUF EINER BEWEGUNG INNENANSICHT PERSÖNLICHE STRATEGIEN UND KÖRPEREIGENE STEUERUNGS- UND FUNKTIONSPROZESSE ● ● ● ● FUNKTIONALE: WESHALB ODER WARUM WIRD EINE BEWEGUNG AUSGEFÜHRT BIOMECHANISCHE: BEWEGUNGSABLÄUFE AUS PHYSIKALISCHER SICHT ANALYSIEREN FÄHIGKEITSORIENTIERTE: INDIVIDUELLE LEISTUNGSVORRAUSSETZUNGEN UND DEREN UNTERSCHIEDE GANZHEITLICHE: BEWEGUNG IN IHRER GANZHEIT, AUF TEILBEWEGUNGEN WIRD VERZICHTET Leitmotive sportlicher Bewegung →BESCHREIBEN, WAS SPORTTREIBENDE BEI DER SPORTLICHEN BEWEGUNG ERFAHREN UND LERNEN/GEBEN HINWEISE DARAUF WIE DURCH DEN SPORT SOWOHL FÄHIGKEITEN, FERTIGKEITEN UND KENNTNISSE VERMITTELT ALS AUCH GESELLSCHAFTLICH RELEVANTE EINSTELLUNGEN UND HALTUNGEN BEEINFLUSST WERDEN KÖNNEN 1. LEISTUNG UNTER LEISTUNG VERSTEHT MAN DAS ERGEBNIS EINER SPORTLICHEN HANDLUNG BEZUGSNORMEN - INDIVIDUELLE: VERGLEICH MIT SICH SELBST - SOZIALE: VERGLEICH MIT ANDEREN PERSONEN - KRITERIENORIENTIERTE: VERGLEICH MIT FREMDGESETZTEN NORMEN ODER STANDARDS • FÜR LEISTUNGSSTARKE SPORTLER HERAUSFORDERND - FÜR LEISTUNGSSCHWACHE DEPRIMIEREND LEISTUNG WIRD DURCH INDIVIDUELLE FAKTOREN...

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(KÖRPERGEWICHT, GRÖRE) = OBJEKTIVER VERGLEICH SCHWER WIRD DIE LEISTUNGSGRENZE ERREICHT, SIND VERBESSERUNGEN NUR NOCH DURCH DOPING ODER 3. ● 2. GESUNDHEIT RISIKOFAKTORENMODELL • BRINGT RISIKOFAKTOREN WIE RAUCHEN, ÜBERGEWICHT ODER BLUTHOCHDRUCK MIT DEM AUFTRETEN VON ● HERZERKRANKUNGEN IN ZUSAMMENHANG ● ● ● SALUTOGENESEMODELL (ANTONOVSKY) RISIKOFAKTORENMODELL WIRD DURCH SCHUTZFAKTOREN IM PHYSISCHEN, PSYCHISCHEN UND SOZIALEN BEREICH ERGÄNZT VERHÄLTNIS ZWISCHEN BELASTENDEN UND SCHÜTZENDEN FAKTOREN BESTIMMT DIE GESUNDHEITS-KRANKHEITS-BALANCE KOHÄRENZSINN WICHTIG: ENTSCHEIDET ÜBER STRESSOREN (ENTWEDER HERAUSFORDERUNG ODER ÜBERLASTUNG) • KOHÄRENZSINN VERSTEHBARKEIT (SITUATIONEN REALISTISCH EINSCHÄTZEN), HANDHABBARKEIT (POSITIVE LEBENSEINSTELLUNG), SINNHAFTIGKEIT (NICHT NUR HERAUSFORDERUNG SONDERN AUCH SINNVOLL REGELVERANDERUNGEN MÖGLICH ÜBERBIETUNGSPRINZIP KANN ANDERE LEITMOTIVE VERDRÄNGEN ● ● KOOPERATION SOZIALE BEZIEHUNGEN IM VORDERGRUND KOOPERATIVES HANDELN: VERANTWORTUNG & MITBESTIMMUNG UMGANG MIT FRUSTRATION UND AGGRESSION BESONDERS WICHTIG SOZIALE ZIELSETZUNGEN ERFORDERN TRAINER MIT VORBILDFUNKTION ASPEKTE SOZIALEN LERNENS: O FÄHIGKEIT ANDERE MITSPIELER EINSCHÄTZEN O VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN O ROLLEN ÜBERNEHMEN UND GESTALTEN ● DURCH VORHANDENSEIN VON RISIKOFAKTOREN ENTSTEHEN KRANKHEITEN AUCH PSYCHISCHE RISIKEN: ÜBER- & UNTERFORDERND, ANGST, AGGRESSION, FEHLENDE FREUNDE ● Gesundheit Gesundheits-Krankheits-Balance Schutz faktoren Krankheit 4. GESTALTUNG INTENSIVE AUSEINANDERSETZUNG MIT RHYTHMUS, KOORDINATION, KREATIVITÄT & IMPROVISATION MUSIK ALS BEWEGUNGSIMPULS UND BEWEGUNGSBEGLEITUNG (STRUKTURIERT, RHYTHMISIERT) Risiko- faktoren O GEFÜHLE AUSLEBEN, AGGRESSIONEN KONTROLLIEREN O REGELN VERSTEHEN UND HANDHABEN MITTELPUNKTE: INDIVIDUELLE KREATIVITÄT & GESTALTERISCHE AUSDRUCKSFÄHIGKEIT, KÖRPERWAHRNEHMUNG & -BEWUSSTSEIN WIRD GESCHULT, BEWEGLICHKEIT GESTEIGERT →→DURCH BEWEGUNGSGEDÄCHTNIS & -FANTASIE ASPEKTE DER GESTALTUNG: STEUERUNG DES KÖRPERS KREATIVITÄT & FANTASIE SENSIBILITÄT FÜR RHYTHMUS & MUSIK KONZENTRATIONSFÄHIGKEIT SOZIALE INTERAKTION ● ● 1. ● ● 5. KÖRPERERFAHRUNG WAHRNEHMUNG DES EIGENEN KÖRPERS UND DAS KENNENLERNEN SEINER FÄHIGKEITEN UND REAKTIONEN ALLE IM VERLAUF DER INDIVIDUELLEN & SOZIALEN ENTWICKLUNG GEMACHTEN ERFAHRUNGEN MIT DEM EIGENEN KÖRPER • ABHÄNGIG VON DER FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER SINNESORGANE ● SLACKLINE ALS BESTES TRAINING FÜR DAS ZUSAMMENSPIEL DER SINNESORGANE BEISPIELE: KRÄFTE, TEMPERATUR, GLEICHGEWICHT, ERMÜDUNG, MUSKELWACHSTUM, TRÄGHEIT ● ● ● 6. WAGNIS ERLEBEN UND BEWÄLTIGEN YON SITUATIONEN, DIE MIT BESORGTHEIT UND ANGST ALS AUCH KONTROLLE. ZUVERSICHT UND VERLÄSSLICHKEIT VERBUNDEN SIND VERANTWORTUNGSVOLLES HANDELN STÄNDIGE GRENZERFAHRUNGEN IM TRAINING MÖGLICH MITTELWEG ZWISCHEN HERAUSFORDERUNG & ÜBERFORDERUNG ÄNGSTE ÜBERWINDEN (DURCH HILFESTELLUNGEN) VERTRAUEN AUF ANDERE ● ● ● Bewegungsfelder ● ● ● ● ● ZULASSEN VON NÄHE KÖRPERLICHES WOHLBEFINDEN, BEWEGLICHKEIT WAHRNEHMUNG VON RAUM UND ZEIT IDENTITÄTSFINDUNG & SELBSTBEWUSSTSEIN UNTER EINEM BEWEGUNGSFELD VERSTEHT MAN EINEN SPORTLICHEN INHALTSBEREICH, DER DURCH TYPISCHE BEWEGUNGSANFORDERUNGEN, SOZIALE BEZÜGE ODER UMGEBUNGSBEDINGUNGEN GEKENNZEICHNET IST. ● AN PERSÖNLICHE LEISTUNGSGRENZEN GEHEN WANDELT EXTREMSPORT IN RISIKOSPORT UM LAUFEN, SPRINGEN, WERFEN → LEICHTATHLETIK, ORIENTIERUNGSLAUF GRUNDFORMEN MENSCHLICHER BEWEGUNG / GRUNDLAGE FÜR FAST ALLE SPORTLICHEN AKTIVITÄTEN LAUFEN: KURZSTRECKE, DAUERLAUF, HÜRDENLAUF, LAUFSPIELE SPRINGEN: WEITSPRUNG, HOCHSPRUNG, STABSPRÜNGE, HINDERNISSPRÜNGE WERFEN: ZIELWÜRFE, BALLSPIELE, WEITWERFEN, STOREN LEITMOTIVE ● ● 2. BEWEGEN IN WASSER PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN DES WASSERS FÜHREN ZU BESONDEREM KÖRPER- & BEWEGUNGSGEFÜHL LEITMOTIVE: KÖRPERERFAHRUNG: WASSERAUFTRIEB, WASSERWIDERSTAND, KÖRPERGEWICHT LEICHTER LEISTUNG: NORMIERTE SCHWIMMTECHNIKEN, WETTKÄMPFE KOOPERATION: RETTUNGSSCHWIMMEN (VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN, HILFSBEREITSCHAFT) GESUNDHEIT AUSDAUERSCHWIMMEN, GELENK SCHONEND WAGNIS: VERANTWORTUNGSVOLLE SELBSTEINSCHÄTZUNG, BEWÄLTIGUNG VON RISIKOSITUATIONEN (SPRÜNGE) GESTALTUNG: SYNCHRONSCHWIMMEN (ZU MUSIK, AUCH KOOPERATION) RUDERN, KANUFAHRERN ODER SEGELN = BEWEGUNGEN AUF DEM WASSER (ZUSAMMENHÄNGE DER FELDER) ● LEISTUNG: BEIM WETTKAMPE DISTANZMAXIMIERUNG & ZEITMINIMIERUNG ALS ZIELE KÖRPERERFAHRUNG ERFOLG/MISSERFOLG, HÖCHSTE ANSPANNUNG & ERMÜDUNG / ENTSPANNUNG 3. BEWEGEN AN UND MIT GERÄTEN GEPRÄGT VON BEWEGUNGSFORMEN WIE BALANCIEREN, KLETTERN, SCHWINGEN, SCHAUKELN, STÜTZEN (LEICHTATHLETISCHE GERÄTE ODER BÄLLE AUS SPORTSPIELEN GEHÖREN NICHT DAZU) LEITMOTIVE: ● GESUNDHEIT AUSDAUERTRAINING WAGNIS: SPRUNGVARIANTIONEN AUS GROBER HÖHE ● ● 4. BEWEGUNGEN GYMNASTISCH, RHYTHMISCH UND TÄNZERISCH GESTALTEN GESTALTERISCH-KREATIVE AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM EIGENEN KÖRPER AUFGETEILT IN GYMNASTISCH-TÄNZERISCHE BEWEGUNGSFORMEN UND BEWEGUNGSKÜNSTE (JONGLAGE, AKROBATIK) LEITMOTIVE: KÖRPERERFAHRUNG: GEFÜHL VON SCHWERELOSIGKEIT BEIM SCHWINGEN, GERÄTEEIGENSCHAFTEN LEISTUNG: FORMGEBUNDENES TURNEN KOOPERATION: FREIES TURNEN (PARTNER-/ GRUPPENUBUNGEN) WAGNIS: PARKOUR, KLETTERN, AKROBATIK GESUNDHEIT: AUSDAUERLEISTUNG & KOORDINATION, GESTALTUNG: BEWEGEN ZU MUSIK IM RHYTHMUS, FANTASIEVOLL KOOPERATION PARTNER-/ GRUPPENTANZ, EINFÜHLEN IN DEN PARTNER KÖRPERERFAHRUNG: DIFFERENZIERTE MÖGLICHKEIT DER SINNESWAHRNEHMUNG 5. FAHREN, ROLLEN, GLEITEN UNTERTEILT IN FORTBEWEGUNG AUF RÄDERN & ROLLEN, FAHREN UND GLEITEN AUF DEM WASSER UND GLEITEN AUF EIS UND SCHNEE VIEL IN DER NATUR UNTERWEGS LEITMOTIVE: 7. ● ● ● ● 6. MIT UND GEGEN PARTNER KÄMPFEN KÖRPERLICHE AUSEINANDERSETZUNGEN MIT RESPEKTVOLLEM UMGANG UND FAIRNESSREGELN NORMUNGEBUNDENE FORMEN DES KÄMPFENS: TAUZIEHEN, SITZRINGKÄMPFE NORMGEBUNDENE FORMEN: JUDO, RINGE, FECHTEN LEITMOTIVE: ● KOOPERATION: PARTNERSCHAFTLICHER UMGANG KÖRPERERFAHRUNG: SCHWERPUNKTVERLAGERUNG, MUSKULÄRE SPANNUNGSZUSTÄNDE FAIRNESS UND VERANTWORTUNG KANN GEÜBT WERDEN - GEWALTPRÄVENTATION SPIELEN UNTERTEILT IN-ZIELSCHUSSSPIELE (FURBALL, BASKETBALL) ● KÖRPERERFAHRUNG: BESCHLEUNIGUNG, FLIEHKRÄFTE, GESCHWINDIGKEIT, WIND WAGNIS: RISIKO ZU FALLEN, SPRÜNGE GESUNDHEIT: HERZ-KREISLAUFBELASTUNG KOOPERATION: ZUSAMMENARBEIT IM BOOT LEISTUNG: IN WETTKÄMPFEN LEITMOTIVE: KOOPERATION: KOMMUNIKATION, KREATIVITAT, FAIRNESS UND REGELEINHALTUNG LEISTUNG IM WETTKAMPFSPORT TECHNISCHE UND TAKTISCHE FERTIGKEITEN WERDEN ERLERNT ● ● 8. DEN KÖRPER TRAINIEREN, DIE FITNESS VERBESSERN SPORTLICHE AKTIVITÄTEN, DIE AUF EINE STEIGERUNG DER GESUNDHEIT SOWIE AUF DAS ALLGEMEINE WOHLBEFINDEN ABZIELEN VERKNÜPFT MEHRERE BEWEGUNGSFELDER UNTERSCHEIDUNG IN AUSDAUER-, KRAFT- UND BEWEGLICHKEITSTRAINING ● - RÜCKSCHLAGSPIELE EIN- ODER MEHRKONTAKT (TENNIS, VOLLEYBALL) - ENDZONENSPIEL (RUGBY, ULTIMATE FRISBEE) - KLEINE SPIELE (VÖLKERBALL, BRENNBALL, FANGSPIELE) ● LEITMOTIVE: GESUNDHEIT: POSITIV FÜR HERZ-KREISLAUF-SYSTEM, STÄRKT MUSKELN, MUSKULÄRE LOCKERUNG KÖRPERERFAHRUNG: KÖRPERIDEALE & KÖRPERAKZEPTANZ LEISTUNG: EIGENE ZIELE VERFOLGEN

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(KÖRPERGEWICHT, GRÖRE) = OBJEKTIVER VERGLEICH SCHWER WIRD DIE LEISTUNGSGRENZE ERREICHT, SIND VERBESSERUNGEN NUR NOCH DURCH DOPING ODER 3. ● 2. GESUNDHEIT RISIKOFAKTORENMODELL • BRINGT RISIKOFAKTOREN WIE RAUCHEN, ÜBERGEWICHT ODER BLUTHOCHDRUCK MIT DEM AUFTRETEN VON ● HERZERKRANKUNGEN IN ZUSAMMENHANG ● ● ● SALUTOGENESEMODELL (ANTONOVSKY) RISIKOFAKTORENMODELL WIRD DURCH SCHUTZFAKTOREN IM PHYSISCHEN, PSYCHISCHEN UND SOZIALEN BEREICH ERGÄNZT VERHÄLTNIS ZWISCHEN BELASTENDEN UND SCHÜTZENDEN FAKTOREN BESTIMMT DIE GESUNDHEITS-KRANKHEITS-BALANCE KOHÄRENZSINN WICHTIG: ENTSCHEIDET ÜBER STRESSOREN (ENTWEDER HERAUSFORDERUNG ODER ÜBERLASTUNG) • KOHÄRENZSINN VERSTEHBARKEIT (SITUATIONEN REALISTISCH EINSCHÄTZEN), HANDHABBARKEIT (POSITIVE LEBENSEINSTELLUNG), SINNHAFTIGKEIT (NICHT NUR HERAUSFORDERUNG SONDERN AUCH SINNVOLL REGELVERANDERUNGEN MÖGLICH ÜBERBIETUNGSPRINZIP KANN ANDERE LEITMOTIVE VERDRÄNGEN ● ● KOOPERATION SOZIALE BEZIEHUNGEN IM VORDERGRUND KOOPERATIVES HANDELN: VERANTWORTUNG & MITBESTIMMUNG UMGANG MIT FRUSTRATION UND AGGRESSION BESONDERS WICHTIG SOZIALE ZIELSETZUNGEN ERFORDERN TRAINER MIT VORBILDFUNKTION ASPEKTE SOZIALEN LERNENS: O FÄHIGKEIT ANDERE MITSPIELER EINSCHÄTZEN O VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN O ROLLEN ÜBERNEHMEN UND GESTALTEN ● DURCH VORHANDENSEIN VON RISIKOFAKTOREN ENTSTEHEN KRANKHEITEN AUCH PSYCHISCHE RISIKEN: ÜBER- & UNTERFORDERND, ANGST, AGGRESSION, FEHLENDE FREUNDE ● Gesundheit Gesundheits-Krankheits-Balance Schutz faktoren Krankheit 4. GESTALTUNG INTENSIVE AUSEINANDERSETZUNG MIT RHYTHMUS, KOORDINATION, KREATIVITÄT & IMPROVISATION MUSIK ALS BEWEGUNGSIMPULS UND BEWEGUNGSBEGLEITUNG (STRUKTURIERT, RHYTHMISIERT) Risiko- faktoren O GEFÜHLE AUSLEBEN, AGGRESSIONEN KONTROLLIEREN O REGELN VERSTEHEN UND HANDHABEN MITTELPUNKTE: INDIVIDUELLE KREATIVITÄT & GESTALTERISCHE AUSDRUCKSFÄHIGKEIT, KÖRPERWAHRNEHMUNG & -BEWUSSTSEIN WIRD GESCHULT, BEWEGLICHKEIT GESTEIGERT →→DURCH BEWEGUNGSGEDÄCHTNIS & -FANTASIE ASPEKTE DER GESTALTUNG: STEUERUNG DES KÖRPERS KREATIVITÄT & FANTASIE SENSIBILITÄT FÜR RHYTHMUS & MUSIK KONZENTRATIONSFÄHIGKEIT SOZIALE INTERAKTION ● ● 1. ● ● 5. KÖRPERERFAHRUNG WAHRNEHMUNG DES EIGENEN KÖRPERS UND DAS KENNENLERNEN SEINER FÄHIGKEITEN UND REAKTIONEN ALLE IM VERLAUF DER INDIVIDUELLEN & SOZIALEN ENTWICKLUNG GEMACHTEN ERFAHRUNGEN MIT DEM EIGENEN KÖRPER • ABHÄNGIG VON DER FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER SINNESORGANE ● SLACKLINE ALS BESTES TRAINING FÜR DAS ZUSAMMENSPIEL DER SINNESORGANE BEISPIELE: KRÄFTE, TEMPERATUR, GLEICHGEWICHT, ERMÜDUNG, MUSKELWACHSTUM, TRÄGHEIT ● ● ● 6. WAGNIS ERLEBEN UND BEWÄLTIGEN YON SITUATIONEN, DIE MIT BESORGTHEIT UND ANGST ALS AUCH KONTROLLE. ZUVERSICHT UND VERLÄSSLICHKEIT VERBUNDEN SIND VERANTWORTUNGSVOLLES HANDELN STÄNDIGE GRENZERFAHRUNGEN IM TRAINING MÖGLICH MITTELWEG ZWISCHEN HERAUSFORDERUNG & ÜBERFORDERUNG ÄNGSTE ÜBERWINDEN (DURCH HILFESTELLUNGEN) VERTRAUEN AUF ANDERE ● ● ● Bewegungsfelder ● ● ● ● ● ZULASSEN VON NÄHE KÖRPERLICHES WOHLBEFINDEN, BEWEGLICHKEIT WAHRNEHMUNG VON RAUM UND ZEIT IDENTITÄTSFINDUNG & SELBSTBEWUSSTSEIN UNTER EINEM BEWEGUNGSFELD VERSTEHT MAN EINEN SPORTLICHEN INHALTSBEREICH, DER DURCH TYPISCHE BEWEGUNGSANFORDERUNGEN, SOZIALE BEZÜGE ODER UMGEBUNGSBEDINGUNGEN GEKENNZEICHNET IST. ● AN PERSÖNLICHE LEISTUNGSGRENZEN GEHEN WANDELT EXTREMSPORT IN RISIKOSPORT UM LAUFEN, SPRINGEN, WERFEN → LEICHTATHLETIK, ORIENTIERUNGSLAUF GRUNDFORMEN MENSCHLICHER BEWEGUNG / GRUNDLAGE FÜR FAST ALLE SPORTLICHEN AKTIVITÄTEN LAUFEN: KURZSTRECKE, DAUERLAUF, HÜRDENLAUF, LAUFSPIELE SPRINGEN: WEITSPRUNG, HOCHSPRUNG, STABSPRÜNGE, HINDERNISSPRÜNGE WERFEN: ZIELWÜRFE, BALLSPIELE, WEITWERFEN, STOREN LEITMOTIVE ● ● 2. BEWEGEN IN WASSER PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN DES WASSERS FÜHREN ZU BESONDEREM KÖRPER- & BEWEGUNGSGEFÜHL LEITMOTIVE: KÖRPERERFAHRUNG: WASSERAUFTRIEB, WASSERWIDERSTAND, KÖRPERGEWICHT LEICHTER LEISTUNG: NORMIERTE SCHWIMMTECHNIKEN, WETTKÄMPFE KOOPERATION: RETTUNGSSCHWIMMEN (VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN, HILFSBEREITSCHAFT) GESUNDHEIT AUSDAUERSCHWIMMEN, GELENK SCHONEND WAGNIS: VERANTWORTUNGSVOLLE SELBSTEINSCHÄTZUNG, BEWÄLTIGUNG VON RISIKOSITUATIONEN (SPRÜNGE) GESTALTUNG: SYNCHRONSCHWIMMEN (ZU MUSIK, AUCH KOOPERATION) RUDERN, KANUFAHRERN ODER SEGELN = BEWEGUNGEN AUF DEM WASSER (ZUSAMMENHÄNGE DER FELDER) ● LEISTUNG: BEIM WETTKAMPE DISTANZMAXIMIERUNG & ZEITMINIMIERUNG ALS ZIELE KÖRPERERFAHRUNG ERFOLG/MISSERFOLG, HÖCHSTE ANSPANNUNG & ERMÜDUNG / ENTSPANNUNG 3. BEWEGEN AN UND MIT GERÄTEN GEPRÄGT VON BEWEGUNGSFORMEN WIE BALANCIEREN, KLETTERN, SCHWINGEN, SCHAUKELN, STÜTZEN (LEICHTATHLETISCHE GERÄTE ODER BÄLLE AUS SPORTSPIELEN GEHÖREN NICHT DAZU) LEITMOTIVE: ● GESUNDHEIT AUSDAUERTRAINING WAGNIS: SPRUNGVARIANTIONEN AUS GROBER HÖHE ● ● 4. BEWEGUNGEN GYMNASTISCH, RHYTHMISCH UND TÄNZERISCH GESTALTEN GESTALTERISCH-KREATIVE AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM EIGENEN KÖRPER AUFGETEILT IN GYMNASTISCH-TÄNZERISCHE BEWEGUNGSFORMEN UND BEWEGUNGSKÜNSTE (JONGLAGE, AKROBATIK) LEITMOTIVE: KÖRPERERFAHRUNG: GEFÜHL VON SCHWERELOSIGKEIT BEIM SCHWINGEN, GERÄTEEIGENSCHAFTEN LEISTUNG: FORMGEBUNDENES TURNEN KOOPERATION: FREIES TURNEN (PARTNER-/ GRUPPENUBUNGEN) WAGNIS: PARKOUR, KLETTERN, AKROBATIK GESUNDHEIT: AUSDAUERLEISTUNG & KOORDINATION, GESTALTUNG: BEWEGEN ZU MUSIK IM RHYTHMUS, FANTASIEVOLL KOOPERATION PARTNER-/ GRUPPENTANZ, EINFÜHLEN IN DEN PARTNER KÖRPERERFAHRUNG: DIFFERENZIERTE MÖGLICHKEIT DER SINNESWAHRNEHMUNG 5. FAHREN, ROLLEN, GLEITEN UNTERTEILT IN FORTBEWEGUNG AUF RÄDERN & ROLLEN, FAHREN UND GLEITEN AUF DEM WASSER UND GLEITEN AUF EIS UND SCHNEE VIEL IN DER NATUR UNTERWEGS LEITMOTIVE: 7. ● ● ● ● 6. MIT UND GEGEN PARTNER KÄMPFEN KÖRPERLICHE AUSEINANDERSETZUNGEN MIT RESPEKTVOLLEM UMGANG UND FAIRNESSREGELN NORMUNGEBUNDENE FORMEN DES KÄMPFENS: TAUZIEHEN, SITZRINGKÄMPFE NORMGEBUNDENE FORMEN: JUDO, RINGE, FECHTEN LEITMOTIVE: ● KOOPERATION: PARTNERSCHAFTLICHER UMGANG KÖRPERERFAHRUNG: SCHWERPUNKTVERLAGERUNG, MUSKULÄRE SPANNUNGSZUSTÄNDE FAIRNESS UND VERANTWORTUNG KANN GEÜBT WERDEN - GEWALTPRÄVENTATION SPIELEN UNTERTEILT IN-ZIELSCHUSSSPIELE (FURBALL, BASKETBALL) ● KÖRPERERFAHRUNG: BESCHLEUNIGUNG, FLIEHKRÄFTE, GESCHWINDIGKEIT, WIND WAGNIS: RISIKO ZU FALLEN, SPRÜNGE GESUNDHEIT: HERZ-KREISLAUFBELASTUNG KOOPERATION: ZUSAMMENARBEIT IM BOOT LEISTUNG: IN WETTKÄMPFEN LEITMOTIVE: KOOPERATION: KOMMUNIKATION, KREATIVITAT, FAIRNESS UND REGELEINHALTUNG LEISTUNG IM WETTKAMPFSPORT TECHNISCHE UND TAKTISCHE FERTIGKEITEN WERDEN ERLERNT ● ● 8. DEN KÖRPER TRAINIEREN, DIE FITNESS VERBESSERN SPORTLICHE AKTIVITÄTEN, DIE AUF EINE STEIGERUNG DER GESUNDHEIT SOWIE AUF DAS ALLGEMEINE WOHLBEFINDEN ABZIELEN VERKNÜPFT MEHRERE BEWEGUNGSFELDER UNTERSCHEIDUNG IN AUSDAUER-, KRAFT- UND BEWEGLICHKEITSTRAINING ● - RÜCKSCHLAGSPIELE EIN- ODER MEHRKONTAKT (TENNIS, VOLLEYBALL) - ENDZONENSPIEL (RUGBY, ULTIMATE FRISBEE) - KLEINE SPIELE (VÖLKERBALL, BRENNBALL, FANGSPIELE) ● LEITMOTIVE: GESUNDHEIT: POSITIV FÜR HERZ-KREISLAUF-SYSTEM, STÄRKT MUSKELN, MUSKULÄRE LOCKERUNG KÖRPERERFAHRUNG: KÖRPERIDEALE & KÖRPERAKZEPTANZ LEISTUNG: EIGENE ZIELE VERFOLGEN