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Bewegungsssanalyse

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Bewegungsfertigkeiten
Kleinmotorisch: weniger als 400 Skelettmuskeln in Bewegung (Stricken, Bedienung eines Handys)
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Bewegungsfertigkeiten, Bewegungsmerkmale, Phaseneinteilung, Biomechanische Prinzipien

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Bewegungsanalyse Bewegungsfertigkeiten Kleinmotorisch: weniger als 400 Skelettmuskeln in Bewegung (Stricken, Bedienung eines Handys) Großmotorisch: Beteiligung der Skelettmuskeln ist relativ hoch (Radfahren, Brustschwimmen) - es gibt keine eindeutigen Kriterien, der Übergang ist fließend Geschlossen: Umgebungsbedingungen haben keinen Einfluss auf die Bewegung (oder nur einen geringen) - Geräteturnen, Bowling, Schießen Offen: Umwelteinflüsse beeinflussen die Bewegung, dies können Gegner (Abwehrspieler) oder auch ökonomische sein (Wind) - man sollte bei offenen Bewegungen unter verschiedenen Umwelteinflüssen trainieren Diskret: einfach; keine Bewegungskombinationen (Türklinke drücken, Kreis malen), eindeutiger Beginn und eindeutiges Ende Zyklisch: Kombination aus unterschiedlichen Bewegungen, die immer wieder aufeinander folgen (seriell) (Laufen, Radfahren) Azyklisch: eine serielle oder diskrete Bewegung, die innerhalb der Bewegung nicht wiederholt wird (Weitsprung, Hochsprung) Quantitätsziel: Minimerung einer Zeit, Distanzmaximierung, Trefferoptimierung (Weitsprung, Sprint, Darts) Qualitätsziel: Form/ Technik und Verlauf sind das Ziel der Bewegung (Geräteturnen, Tanzen), Ausführung steht im Vordergrund Ortsveränderung: translatorisch- nach oben oder vorne, rotatorisch- links, rechts Bewegung Positionsveränderung Geschwindigkeitsverminderung Translatorisch: geradlinige Bewegung Rotatorisch: drehförmige Bewegung Beschreibung Inhalt: Gliederung in wichtige Aktionen, Erklärungen und Begründungen - genaue Beschreibung für Außenstehende, die die Bewegung nicht kennen, detailreich Knotenpunkte Inhalt: genaue Beschreibung wichtiger Schlüsselstellen, welche eine meist einen Punkt der Veränderung, Bogenspannung etc. darstellen. Bewegungsanalyse Bewegungsmerkmale - wichtige Kennzeichen des Bewegungsablaufs, Bewegungsrythmus - zeitliche Anordnung des Bewegungsablaufs; bei zyklischen Bewegungen vor allem an der Gleichmäßigkeit der Wiederholungen zu sehen - optimales Verhältnis von Spannung und Entspannung - Verbesserung kann durch klatschen, Zurufe, Musik oder Rhythmus Sprüche erfolgen Bewegungsfluss - Kontinuität einer Bewegung Voraussetzung für eine runde...

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und flüssige Bewegung - hängt eng mit dem Rhythmus zusammen - die Bewegungen sollen möglichst ineinander übergehen damit die Kraft sich mit übertragt Bewegungsumfang - räumliche Ausdehnung der Bewegung bzw. Dem Ablauf - das Optimum wird durch die Zielsetzung gegeben er kann verschiedene Gründe haben; das Antäuschen; muss einen hohen umfang haben damit es echt aussieht, der optimale umfang um keine kraft zu verschwenden (zB. zu tief in die knie gehen beim Absprung kann sich nachteilig auswirken, oder eine ästhetische Bedeutung für tänzerische Sportarten Bewegungsstärke - Krafteinsatz während einer Bewegung oder einer Teilbewegung Beeinflussung von Bewegungsumfang und Tempo Bewegungen sollten eher mit optimalem Krafteinsatz Bewegungskopplung - Teilbewegungen müssen zusammenwirken (zweckmäßig) - sie müssen zeitlich, räumlich und dynamisch aufeinander abgestimmt sein, für eine erfolgreiche Bewegung - besondere Bedeutung, Schwungübertragung - zeitliche Verschiebung von Teilbewegungen vor allem in Wurf und Stoßbewegungen - der Kopf steuert diese Funktion, die Kopfhaltung löst unmittelbare Bewegungen in benachbarten Körperteilen aus Bewegungspräzision - Genauigkeit der Bewegung - Zielgenauigkeit bei Zielschusspielen oder Weite wichtig, da ein Treffer oder ein möglichst langer Wurf/ - Ablaufgenauigkeit: wenn der Erfolg von einer bestimmten Sache abhängig ist, we das Treffen vom Balken beim Weitsprung, oder auch Hochsprung mit zunehmenden Tempo nimmt die Präzision ab durchgeführt werden anstatt mit maximalem - manche Bewegungen (Ecke im Fußball, Stoppball im Tennis) sollten mit Gefühl durchgeführt werden (für die Zielgenauigkeit) Bewegungstempo -Geschwindigkeit von Teil und Gesamtbewegungen bei Fortbewegungen wie beim laufen ist die Steigerung leistunsgfördernd (zyklische Bewegungen) - - bei azyklischen Bewegungen steht die Geschwindigkeit einzelnerer Körperteile im Vordergrund, die Bewegung kann noch erfolgreich sein wenn einzelne Bewegungen angepasst werden Bewegungskonstanz - Merkmal für Wiederholungsgenauigkeit - gilt für zyklische und azyklische Bewegungen - Z.B. Konstante Schrittlänge und Frequenz durch die zunehmenden Bewegungskonstanz entwickelt sich eine Bewegungsökonomie - dadurch können Bewegungen mit weniger Energie durchgeführt werden - kann man nicht an einem Durchlauf beobachten Bewegungsanalyse Biomechanische Prinzipien Beschreiben des grundlegenden Bewegungsverhalten Gesetzmäßigkeiten Prinzip der Anfangskraft - vor dem Ablauf einer Bewegung wird eine Ausholbewegung getätigt, für eine höhere Beschleunigung - diese Anfangskraft bewegt sich meist entgegengesetzt der eigentlichen Bewegungsrichtung - beim hochspringen: in die Knie gehen oder auch nach hinten lehnen, beim werfen: Ausholbewegung nach hinten im Arm - positiver Einfluss auf den Beschleunigungsstoß - zwischen der abwärts und Aufwärts Phase sollte keine Pause entstehen, dies könnte wieder zu Beschleunigungsverlust führen Prinzip der optimalen Tendenz im Beschleunigungsverlauf - Hinweise über den Vorteil einzelner Beschleunigungsverläufe für unterschiedliche Bewegungsziele - optimale Anfangskraft - Ziele sind abhängig von der Sportart und der Person - mögliche Kriterien: Zeitliche Einschränkung (Minimierung der Beschleunigungsbewegung); nach Bewegungsbeginn muss die Geschwindigkeit schon sehr hoch sein, weniger Bedeutung für die Endgeschwindigkeit - keine zeitliche Einschränkung; Maximierung der Endgeschwindigkeit, langsame Steigerung der Geschwindigkeit längere Beschleunigungsvorgänge bringen hohere. Endgeschwindigkeiten mit sich - geradlinig oder gekrümmt aber niemals wellenförmig Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges - enger Zusammenhang mit der Anfangskraft - Beschleunigungswege können zu lang oder zu kurz sein also zu maximal oder zu minimal (zu kleine Gelenkwinkel) - es sollte eine Mitte gesucht werden, da es um die optimale Beschleunigung geht auch die Anfangskräfte (Ausholbewegung) sollten. nicht möglichst schnell durchgeführt werden Prinzip der zeitlichen Koordination von Teilimpulsen. - betrifft die zeitliche Abfolge und Höhe der Kraftentfaltung von Teilkörperbewegungen - Einsatz von gegenteiligen Körperteilen (Arme oder Beine schwungvergrößerung) - Teilmassen bilden einen zusätzlichen Impuls für die Beschleunigung - diese Impulse können sich auf den gesamten Körper übertragen wichtige Vorraussetzung; gutes Timing der Teillimpulse, sie müssen so gesetzt werden das de Körper den Impuls weiterverwenden kann, Übertragung der Impulse - Teilimpulse auf Sportgeräte stellen meist Bewegungen der Beine, des Rumpfs und der Arme dar. - die Geschwindigkeitsmaxima treten zeitlich versetzt auf - durch die Teilsegmente steigert sich die Geschwindigkeit immer mehr - KINEMATISCHE KETTE Impulsübertragung = (bei Wurf- und Stoßbewegungen werden die Impulse meist von den Beinen hoch geleitet) Biomechanische Prinzipien Bewegungsanalyse Prinzip der Gegenwirkung -für eine Kraft gibt ist immer eine gegenwirkende Kraft - mit der Gegenwirkung können Impulse erhalten werden - zB. das entgegengesetzte steuern von Beinen und Armen - Abwärts- und Aufwärtsbewegungen Vorbereitungsphase - optimale Vorrausetzungen für die Bewegung Phasenmodell nach Meinel und Schnabel - für azyklische Bewegungen geeignet (Wurf-Stoß-Schuss-Sprungbewegungen - häufig eine Ausholbewegung entgegen der Bewegungsrichtung - kann auch durch Anläufe (wie im Weitsprung) dargestellt werden Fur zyklische Bewegungen (Vorbereitungsphase) Zwischenphase- Beziehung der Phasen Prinzip der Impulserhaltung - Der Körper erhält bestehende Linear- oder Drehimpulse aufrecht, sofern keine Kräfte oder Drehmomente auf ihn ausgeübt werden - wenn Extremitäten näher an die Drehachse herangeführt werden, kann die Bewegung ohne Krafteinsatz beschleunigt werden Ergebnisbeziehung Abhängigkeit der Teilbewegungen aus vorausgegangenen Phasen -Körperlängsachse oder Querachse oder auch an einen Gegensatz - funktioniert nur durch optimale Kopplung der Teilimpulse - Spannung halten- Impuls halten - die Kopplung darf nicht unterbrochen werden Hauptphase - Kernstück der Bewegung - zwei Aufgabentypen: - Köper fortbewegung (Ortsveränderung) - Gegenstandsfortbewegung Gegenstand erhält einen Impuls und entfernt sich vom Körper - zeitliche Koordination von Teilimpulsen Prinzip der Impulserhaltung und Gegenwirkung Hauptphase Endphase - Wiederherstellung eines Gleichgewichtszustands - sichere Landung- Abfangen des Körpers Zwischenphase →→→→→→Hauptphase (Endphase) Ursächliche Beziehung Erzwingen einer neuen Phase durch die vorausgegangen Phase Zweckbeziehung Funktionelle Unterordnung einer Phase Bewegungsanalyse Funktionsphasenmodell nach Göhner Hauptfunktionsphase - zielt auf das Erreichen eines Bewegungsziels ab - zentraler Kern des Bewegungsablaufs Hilfsfunktionsphase - Aktionen in anderen Bewegungsabschnitten. Vorbereitende Hilfsfunktionsphase - Einnehmen einer speziellen Körperhaltung oder Position im Raum aus denen heraus dann Bewegungen entstehen sollen Unterstützende Hilfsfunktionsphase - Körperaktionen, die Bewegungsaktionen unterstützen. - Stabilisierung von Körperpositionen - Verbesserung von Kontaktstellen. durch Körpergewichtsverlagerung Überleitende Hilfsfunktion - Wiederherstellung eines stabilen Gleichgewichtszustandes - oder eine unmittelbare andere anschließende Ausführung Vergleich der Modelle -beide analysieren die Bewegungen nach Ursache, Zweck und Ergebnis orientierten Zusammenhängen -bei Göhner stehen die Funktionen der Bewegungen im Vordergrund unter Berücksichtigung des zeitlichen Aspekts gibt es bei Göhner Hilfsfunktionsphasen, diese sind funktional und auch zeitlich gestaffelt, der Nachteil ist das die Zuordnung von Aktionen und Funktionen nicht immer eindeutig sind; rhythmische Bewegungen können durch dieses Modell nur schwer beschrieben werden. bei meinel und Schnabel ist das Modell klar und übersichtlich strukturiert, dabei ist sie eher grob durch die drei Phasen aufgeteilt, mit diesem Modell lässt sich keinesfalls eine zyklische Bewegung analysieren Begriffe zum Phasenmodell - zyklische Bewegungen haben immer eine Zwischenphase zwischen den anderen Phasen, indem die Endphase/ Überleitende Hilffunktionsphase auf die Vorbereitungsphase/ vorbereitende oder unterstützende Hilfsfunktionsphase übergeht, dieser Zwischenschrift nennt sich Zwsichenphase Bewegungskombination; Verbindung mehrerer azyklischen oder zyklischen Bewegungen, bei denen die vorausgegangene Endphase als Vorbereitung auf die nachfolgende Bewegung dient - Sukzessivkombination; azyklische Teilbewegungen in unmittelbarer Folge Simultankombination; Bewegung wird nicht unterbrochen obwohl zB ein Ball weitergespielt wird - Unterdrückung der Ausholbewegung; ansatzloser Wurf - zeitliche Kopplung in dem richtigen moment die richtige Bewegung ausführen; wie schnell macht man etwas - räumliche Kopplung: Bewegungen müssen in die richtige Bewegung gehen, bzw in die gleiche Bewegung - dynamische Kopplung: Kraftkompensation; wie ist der Krafteinsatz, optimale und richtige Einsetzung der Kraft

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und flüssige Bewegung - hängt eng mit dem Rhythmus zusammen - die Bewegungen sollen möglichst ineinander übergehen damit die Kraft sich mit übertragt Bewegungsumfang - räumliche Ausdehnung der Bewegung bzw. Dem Ablauf - das Optimum wird durch die Zielsetzung gegeben er kann verschiedene Gründe haben; das Antäuschen; muss einen hohen umfang haben damit es echt aussieht, der optimale umfang um keine kraft zu verschwenden (zB. zu tief in die knie gehen beim Absprung kann sich nachteilig auswirken, oder eine ästhetische Bedeutung für tänzerische Sportarten Bewegungsstärke - Krafteinsatz während einer Bewegung oder einer Teilbewegung Beeinflussung von Bewegungsumfang und Tempo Bewegungen sollten eher mit optimalem Krafteinsatz Bewegungskopplung - Teilbewegungen müssen zusammenwirken (zweckmäßig) - sie müssen zeitlich, räumlich und dynamisch aufeinander abgestimmt sein, für eine erfolgreiche Bewegung - besondere Bedeutung, Schwungübertragung - zeitliche Verschiebung von Teilbewegungen vor allem in Wurf und Stoßbewegungen - der Kopf steuert diese Funktion, die Kopfhaltung löst unmittelbare Bewegungen in benachbarten Körperteilen aus Bewegungspräzision - Genauigkeit der Bewegung - Zielgenauigkeit bei Zielschusspielen oder Weite wichtig, da ein Treffer oder ein möglichst langer Wurf/ - Ablaufgenauigkeit: wenn der Erfolg von einer bestimmten Sache abhängig ist, we das Treffen vom Balken beim Weitsprung, oder auch Hochsprung mit zunehmenden Tempo nimmt die Präzision ab durchgeführt werden anstatt mit maximalem - manche Bewegungen (Ecke im Fußball, Stoppball im Tennis) sollten mit Gefühl durchgeführt werden (für die Zielgenauigkeit) Bewegungstempo -Geschwindigkeit von Teil und Gesamtbewegungen bei Fortbewegungen wie beim laufen ist die Steigerung leistunsgfördernd (zyklische Bewegungen) - - bei azyklischen Bewegungen steht die Geschwindigkeit einzelnerer Körperteile im Vordergrund, die Bewegung kann noch erfolgreich sein wenn einzelne Bewegungen angepasst werden Bewegungskonstanz - Merkmal für Wiederholungsgenauigkeit - gilt für zyklische und azyklische Bewegungen - Z.B. Konstante Schrittlänge und Frequenz durch die zunehmenden Bewegungskonstanz entwickelt sich eine Bewegungsökonomie - dadurch können Bewegungen mit weniger Energie durchgeführt werden - kann man nicht an einem Durchlauf beobachten Bewegungsanalyse Biomechanische Prinzipien Beschreiben des grundlegenden Bewegungsverhalten Gesetzmäßigkeiten Prinzip der Anfangskraft - vor dem Ablauf einer Bewegung wird eine Ausholbewegung getätigt, für eine höhere Beschleunigung - diese Anfangskraft bewegt sich meist entgegengesetzt der eigentlichen Bewegungsrichtung - beim hochspringen: in die Knie gehen oder auch nach hinten lehnen, beim werfen: Ausholbewegung nach hinten im Arm - positiver Einfluss auf den Beschleunigungsstoß - zwischen der abwärts und Aufwärts Phase sollte keine Pause entstehen, dies könnte wieder zu Beschleunigungsverlust führen Prinzip der optimalen Tendenz im Beschleunigungsverlauf - Hinweise über den Vorteil einzelner Beschleunigungsverläufe für unterschiedliche Bewegungsziele - optimale Anfangskraft - Ziele sind abhängig von der Sportart und der Person - mögliche Kriterien: Zeitliche Einschränkung (Minimierung der Beschleunigungsbewegung); nach Bewegungsbeginn muss die Geschwindigkeit schon sehr hoch sein, weniger Bedeutung für die Endgeschwindigkeit - keine zeitliche Einschränkung; Maximierung der Endgeschwindigkeit, langsame Steigerung der Geschwindigkeit längere Beschleunigungsvorgänge bringen hohere. Endgeschwindigkeiten mit sich - geradlinig oder gekrümmt aber niemals wellenförmig Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges - enger Zusammenhang mit der Anfangskraft - Beschleunigungswege können zu lang oder zu kurz sein also zu maximal oder zu minimal (zu kleine Gelenkwinkel) - es sollte eine Mitte gesucht werden, da es um die optimale Beschleunigung geht auch die Anfangskräfte (Ausholbewegung) sollten. nicht möglichst schnell durchgeführt werden Prinzip der zeitlichen Koordination von Teilimpulsen. - betrifft die zeitliche Abfolge und Höhe der Kraftentfaltung von Teilkörperbewegungen - Einsatz von gegenteiligen Körperteilen (Arme oder Beine schwungvergrößerung) - Teilmassen bilden einen zusätzlichen Impuls für die Beschleunigung - diese Impulse können sich auf den gesamten Körper übertragen wichtige Vorraussetzung; gutes Timing der Teillimpulse, sie müssen so gesetzt werden das de Körper den Impuls weiterverwenden kann, Übertragung der Impulse - Teilimpulse auf Sportgeräte stellen meist Bewegungen der Beine, des Rumpfs und der Arme dar. - die Geschwindigkeitsmaxima treten zeitlich versetzt auf - durch die Teilsegmente steigert sich die Geschwindigkeit immer mehr - KINEMATISCHE KETTE Impulsübertragung = (bei Wurf- und Stoßbewegungen werden die Impulse meist von den Beinen hoch geleitet) Biomechanische Prinzipien Bewegungsanalyse Prinzip der Gegenwirkung -für eine Kraft gibt ist immer eine gegenwirkende Kraft - mit der Gegenwirkung können Impulse erhalten werden - zB. das entgegengesetzte steuern von Beinen und Armen - Abwärts- und Aufwärtsbewegungen Vorbereitungsphase - optimale Vorrausetzungen für die Bewegung Phasenmodell nach Meinel und Schnabel - für azyklische Bewegungen geeignet (Wurf-Stoß-Schuss-Sprungbewegungen - häufig eine Ausholbewegung entgegen der Bewegungsrichtung - kann auch durch Anläufe (wie im Weitsprung) dargestellt werden Fur zyklische Bewegungen (Vorbereitungsphase) Zwischenphase- Beziehung der Phasen Prinzip der Impulserhaltung - Der Körper erhält bestehende Linear- oder Drehimpulse aufrecht, sofern keine Kräfte oder Drehmomente auf ihn ausgeübt werden - wenn Extremitäten näher an die Drehachse herangeführt werden, kann die Bewegung ohne Krafteinsatz beschleunigt werden Ergebnisbeziehung Abhängigkeit der Teilbewegungen aus vorausgegangenen Phasen -Körperlängsachse oder Querachse oder auch an einen Gegensatz - funktioniert nur durch optimale Kopplung der Teilimpulse - Spannung halten- Impuls halten - die Kopplung darf nicht unterbrochen werden Hauptphase - Kernstück der Bewegung - zwei Aufgabentypen: - Köper fortbewegung (Ortsveränderung) - Gegenstandsfortbewegung Gegenstand erhält einen Impuls und entfernt sich vom Körper - zeitliche Koordination von Teilimpulsen Prinzip der Impulserhaltung und Gegenwirkung Hauptphase Endphase - Wiederherstellung eines Gleichgewichtszustands - sichere Landung- Abfangen des Körpers Zwischenphase →→→→→→Hauptphase (Endphase) Ursächliche Beziehung Erzwingen einer neuen Phase durch die vorausgegangen Phase Zweckbeziehung Funktionelle Unterordnung einer Phase Bewegungsanalyse Funktionsphasenmodell nach Göhner Hauptfunktionsphase - zielt auf das Erreichen eines Bewegungsziels ab - zentraler Kern des Bewegungsablaufs Hilfsfunktionsphase - Aktionen in anderen Bewegungsabschnitten. Vorbereitende Hilfsfunktionsphase - Einnehmen einer speziellen Körperhaltung oder Position im Raum aus denen heraus dann Bewegungen entstehen sollen Unterstützende Hilfsfunktionsphase - Körperaktionen, die Bewegungsaktionen unterstützen. - Stabilisierung von Körperpositionen - Verbesserung von Kontaktstellen. durch Körpergewichtsverlagerung Überleitende Hilfsfunktion - Wiederherstellung eines stabilen Gleichgewichtszustandes - oder eine unmittelbare andere anschließende Ausführung Vergleich der Modelle -beide analysieren die Bewegungen nach Ursache, Zweck und Ergebnis orientierten Zusammenhängen -bei Göhner stehen die Funktionen der Bewegungen im Vordergrund unter Berücksichtigung des zeitlichen Aspekts gibt es bei Göhner Hilfsfunktionsphasen, diese sind funktional und auch zeitlich gestaffelt, der Nachteil ist das die Zuordnung von Aktionen und Funktionen nicht immer eindeutig sind; rhythmische Bewegungen können durch dieses Modell nur schwer beschrieben werden. bei meinel und Schnabel ist das Modell klar und übersichtlich strukturiert, dabei ist sie eher grob durch die drei Phasen aufgeteilt, mit diesem Modell lässt sich keinesfalls eine zyklische Bewegung analysieren Begriffe zum Phasenmodell - zyklische Bewegungen haben immer eine Zwischenphase zwischen den anderen Phasen, indem die Endphase/ Überleitende Hilffunktionsphase auf die Vorbereitungsphase/ vorbereitende oder unterstützende Hilfsfunktionsphase übergeht, dieser Zwischenschrift nennt sich Zwsichenphase Bewegungskombination; Verbindung mehrerer azyklischen oder zyklischen Bewegungen, bei denen die vorausgegangene Endphase als Vorbereitung auf die nachfolgende Bewegung dient - Sukzessivkombination; azyklische Teilbewegungen in unmittelbarer Folge Simultankombination; Bewegung wird nicht unterbrochen obwohl zB ein Ball weitergespielt wird - Unterdrückung der Ausholbewegung; ansatzloser Wurf - zeitliche Kopplung in dem richtigen moment die richtige Bewegung ausführen; wie schnell macht man etwas - räumliche Kopplung: Bewegungen müssen in die richtige Bewegung gehen, bzw in die gleiche Bewegung - dynamische Kopplung: Kraftkompensation; wie ist der Krafteinsatz, optimale und richtige Einsetzung der Kraft