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Hormonsystem - wird auch als zweites Signalsystem bezeichnet, welches untrennbar im Zusammenhang mit dem Nervensystem (= 1.Signalsystem) gesehen werden muss = Hormone - und von wo sie kommen Hypothalamus TRH, CRH, GHRH, Dopamin Somatostatin Vasopressin Schilddrüse T3, T4, PTH Calsitonin = Leber IGF, THPO Nebenniere Androgenon Cortisol Andrenalin. Noradrenalin Niere Calcitriol, Renin Erythropoietin Hoden Androgenon Estradiol, Inhibin Funktion Zirbeldrüse Melatonin Hirnanhangsdrüse GH, TSH, ACTH, FSH, MSH, LH, Prolactin, Oxytocin, Vasopressin Thymusdrüse Thymopoietin Magen Gastrin, Ghrelin Histamin, Somatostatin Pankreas Insulin, Glucagon Somatostatin Eierstock Östrogen Progesteron Gebärmutter Prolactin, Relaxin Hauptgruppen: → Peptidhormone: - hydrophill - 200 Aminosäurenketten → Aminosäurederivaten: - Adrenalin - Melatonin → Steroidhormone: - Testosteron - Östrogen Entwicklungsvorgänge, Stoffwechselprozesse oder Reaktionen auf Umwelteinflüsse, welche gesteuert werden durch Hormone → Regulation von Körperfunktion - während das NS über feste Nervenbahnen verfügt, sind die Teile des Hormonsystems nicht direkt miteinander verbunden - Verbindung erfolgt über Gewebsflüssigkeiten, wie Blut und Lymphe - Hormonsystem Bestandteile: endokrine Drüsen bzw. endokrine Gewebe, welche gebildeten Stoffe (Hormone) in den Körper abgeben - Hormonsystem unterliegt einer Hierarchie, die wichtigste Hormondrüse für Regulierung Hormonhaushalt ist hierfür die Hypophyse Hirnanhangsdrüse + Verbindung HS und NS - NS = Körper an Umwelt anpassen (über Reizreaktionsketten) → kurzfristig, schnell - HS = Anpassung des Stoffwechsels, des inneren Körpermilieus, Veränderung Lebenszyklus → langfristig HORMONE - Hormone sind körpereigene, biochemische Botenstoffe, die in geringsten Mengen wirksam sind - artübergreifende Wirksamkeit aufweisen können (Schweinezucht) Unterschiede: - Bildungsort - Gewebeshormone - Drüsen - Hormone als Botenstoffe sind in der Lage sich als Signalmoleküle nach Schlüssel- Schloss Prinzip mit Zielzellen zu verbinden und Zellvorgänge auszulösen, dafür vers. Mechanismen (c-AMP) Einteilung der Hormone a) nach Wirkgruppen - Wachstumshormone - Stoffwechsel regulierende Hormone - Funktionhormone - Geschlechtshormone b) nach chemischen Strukturen - Aminosäure Hormone - (Poly)- Peptidhormone - Steroidhormone - indolhahtige Hormone...

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Hormone - und von wo sie kommen Hypothalamus TRH, CRH, GHRH, Dopamin Somatostatin Vasopressin Schilddrüse T3, T4, PTH Calsitonin Leber IGF, THPO Nebenniere Androgenon Cortisol Andrenalin Noradrenalin Niere Calcitriol, Renin Erythropoietin Hoden Androgenon Estradiol, Inhibin Hormondrüse Epiphyse Hypophyse Schilddrüse Thymusdrüse Nebenniere Bauchspeicheldrüse Eierstöcke Hoden Zirbeldrüse Melatonin Hirnanhangsdrüse GH, TSH, ACTH, FSH, MSH, LH, Prolactin, Oxytocin, Vasopressin Thymusdrüse Thymopoietin Magen Gastrin, Ghrelin Histamin, Somatostatin Pankreas Insulin, Glucagon Somatostatin Eierstock Östrogen Progesteron Gebärmutter Prolactin, Relaxin wichtige Hormone Melatonin (Bildung bei Dunkelheit) Vorderlappen: Somatotropin, Steuerungshormone Thymopoetin Rinde: Cortisol Mark: Adrenalin, Noradrenalin Hinterlappen: Oxytocin, Vasopressin Auslösung Wehen, Wasserhaushalt SD: Wachstum, Steigerung T3, T4, PTH, Calsitonin, Grundumsatz Parathormon der Nebenschilddrüse Insulin Glucagon Östrogene Progesteron Hauptfunktion Schlaf-Wach-Rythmus (zeitabhängige Rythmen) Testosteron Wachstum, Einfluss auf andere Hormondrüsen NSD: Kalziumhaushalt Immunsystem, Rückbildung Pubertät Ab-/Umbau Proteinen zu Glucose Glykogenabbau, Steigerung Blutzuckerspiegel Senkung BZS, Glykogenbildung Steigerung BZS, Glykogenabbau Ausbildung Geschlechtsorgane Zyklusregelung Muskelzunahme, Geschlechtsorgane

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