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Q3 Neurobiologie

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Neurobiologie BIOLOGY Abitur Checkliste - Themenübersicht
Neurobiologie
Bau und Funktion der Nervenzelle: Ruhepotenzial, Aktionspotenzia

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Q3 Neurobiologie BIOLOGY Abitur Checkliste - Themenübersicht Neurobiologie Bau und Funktion der Nervenzelle: Ruhepotenzial, Aktionspotenzial, Erregungsleitung, Transmitterwirkung am Beispiel Acetylcholin- führender Synapsen, ligandenabhängige und spannungsabhängige Kanäle, Stoffeinwirkung an Acetylcholin-führenden Synapsen an einem Beispiel (z. B. Medikamente, Gifte, Drogen, Alkohol) Verarbeitung des Informationsflusses an Synapsen (EPSP, IPSP, räumliche und zeitliche Summation) von der Sinneswahrnehmung über die Erregungsleitung zur Reaktion: Sinnesorgan Auge (Aufbau, Signaltransduktion in der Netzhaut (Schema)), sensorische und motorische Nervenbahnen, Interneurone, neuromuskuläre Synapse neurobiologische Grundlagen des Lernens: NMDA-Synapse, Neubildung von Synapsen (Schema) second-messenger-Vorgänge (Prinzip) Verhaltensbiologie Ethogramm (Prinzip): Beschreibung und Bestandsaufnahme aller Verhaltensweisen ei- nes Individuums / einer Art Attrappenversuche (Prinzip) proximate (exogen und endogen) und ultimate (Anpassungswert für die Fitnessmaximierung) Ursachen von Verhalten (Prinzip) angeborenes Verhalten: Reflex (Schema), Erbkoordination (Schema) endogene Faktoren: Handlungsbereitschaft (physiologisch / humoral) exogener Faktor: Schlüsselreiz (angeboren / erworben) Lernformen (Übersicht): allgemeine Beschreibung der klassischen Konditionierung, der operanten Konditionierung (einschließlich Lerndisposition), des Nachahmungslernens sowie der Prägung (Nachfolgeprägung) Verhaltensökologie (Prinzip): Angepasstheit von Verhalten an ökologische Bedingungen, Kosten-Nutzen-Bilanz Konkurrenzverhalten am Beispiel der Territoralität (Prinzip) Soziobiologie (Prinzip): evolutionsbiologische Funktion des sozialen Verhaltens am Beispiel der elterlichen Investition, des Infantizids oder des Altruismus komplexe Lernformen: Kognition mit Werkzeuggebrauch (Prinzip) BIOLOGY Abitur Checkliste - Themenübersicht Neurologische Erkrankungen ☐ neurologisch bedingte Erkrankungen des Menschen (Prinzip: z. B. Alzheimer und Parkinson) neurologisch bedingte Erkrankungen des Menschen: differenzierte Betrachtung zellulärer und molekularer Vorgänge an einem Beispiel ein bildgebendes Verfahren der Hirnforschung (Prinzip) Sinnesorgane und Gehirn ein zweites...

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Sinnesorgan: Aufbau und Signaltransduktion Gehirnaufbau und -funktion beim Menschen (Übersicht) evolutionsbiologischer Aspekt: Umweltangepasstheit von Gehirnstrukturen der Wirbeltierklassen (Prinzip) Humanethologie evolutionsbiologischer Aspekt: Partnerwahl als Beispiel für Fitnessmaximierung Problem von Schlüsselreizen in der Werbung und der Kommunikation Aggressionstheorien (Übersicht) Themen nach KCGO für die vierstündige Klausur KOMPLETT Q3.1 1. Bau & Funktion der Nervenzelle: Ruhepotenzial, Aktionspotenzial, Erregungsleitung 2. Transmitterwirkung am Beispiel Aceytlcholin-führender Synapsen, ligandenunabhängige & spannungsabhängige Kanäle 3. Stoffeinwirkung an Acetylcholin-führenden Synapsen an einem Beispiel (Gifte- Curare/Drogen/Alkohol)✓ 4. Verarbeitung des Informationsflusses an Synapsen (EPSP/IPSP/ räumliche & zeitliche Summation) 5. von der Sinneswahrnehmung über die Erregungsleitung zur Reaktion : sensorische & motorische Nervenbahnen, Interneurone, neuromuskuläre Synapse ✓ 6. second-messenger Prinzip ✓ Aus Q3.2: ? 1. Ethogramm (Prinzip): Beschreibung und Bestandsaufnahme aller Verhaltensweisen eines Individuums / einer Art 2. Attrappenversuche (Prinzip) ✓ 3. proximate (exogen und endogen) und ultimate (Anpassungswert für die Fitnessmaximierung) ✓ 5. Ursachen von Verhalten (Prinzip) ✓ 2 6. angeborenes Verhalten: Reflex (Schema), Erbkoordination (Schema) 7. endogene Faktoren: Handlungsbereitschaft (physiologisch /humoral) 8. exogener Faktor: Schlüsselreiz (angeboren / erworben) ✓ 9. Lernformen (Übersicht): allgemeine Beschreibung der klassischen Konditionierung, der operanten Konditionierung (einschließlich Lerndisposition) sowie der Prägung (Nachfolgeprägung) V 10. NMDA-Synapse 11. Bau & Funktion der Netzhaut ✓ 12. rezeptive Felder 13. Tabelle Vergleich Synapsen ✓ Bau & Funktion der Nervenzelle Nervenzellen bilden ein schnelles Kommunikationssystem - man kann kurzfristige Veränderungen der Umwelt erfassen und darauf sofort reagieren Nervenzelle - Dendrit Zellkörper Zellern Axonhuge Axon - Nervenzelle - auch Neuron genannt - besteht aus Zellkörper, der am Axonhügel in das längliche Axon übergeht - feine Verzweigungen Dendriten - erhalten Signale von anderen Nervenzellen - eine einzelne Nervenzelle kann Zehntausende Dendriten ausbilden Ausführung beteiligt - rasche & unwillkürliche Reaktion auf einen Reiz - Reaktion ist reflexspezifisch immer gleich - Unterscheidung in Eigen- & Fremdreflexe - Eigenreflexe : monosynaptisch: - Reizwahrnehmung & Reflexantwort im selben Organ = Bsp: Kniesehnenreflex & Achillessehnenreflex => Muskel an Wahrnehmung & Schwann'sche Zelle - Axon gibt über blasenförmige Endknöpfchen Signale an Nervenzellen o. Effektoren (Muskeln & Drüsen) weiter - Richtung ist genau festgelegt -> Dendrit-Zellkörper - durch Axon zur nächsten Zelle - bei Wirbeltieren Axon = isolierende Hülle = Markscheide (Myelin) -> besteht aus Schwann 'sche Zelle - in regelmäßigen Abständen ist Markscheide von Ranvier ´schen Schnürringen unterbrochen => wichtige Funktion bei Reizweiterleitung Reflexe - Fremdreflexe : polysynaptisch: - Reizwahrnehmung im anderen Organ als Reflexantwort = Bsp: Lidschlussreflex => Rezeptor = Auge, Lidschluss durch Muskel Husten => Rezeptor im Hals, Reaktion durch Atemmuskulatur Ranvier'scher Schnurring Rezeptor (adäquater Reiz) sensorische/ afferente Nerveribahnen Endunopfchen PNS ZNS Gehirn & Rüchenmark Synapse Ø Reflexe nur" Rückenmark PNS motorische /efferente Nervenbahnen Effeltor (Mushueln, Drüsen) Reflexbogen - können direkt vom Rückenmark die Muskulatur beeinflussen (ohne Umweg über Gehirn - Zellkörper d. Sinneszellen / motorischen Neuronen/Interneurone -> polysynaptische Reflexe - motorische Neuronen antagonistischer muskelgruppen werden auf kürzestem weg wechselseitig gehemmt

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