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Analyse Kurzgeschichte

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Abi Skript
Deutsch Epischer Text - Kurzgeschichte
Gliederung
1) Einleitung
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Basissatz (Thema, Textsorte, Autor, Datum, Titel)
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11/12/13

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Anleitung zum Analysieren einer Kurzgeschichte gemäß der Abiturangabe (Epik und Prosa)

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¿ Abi Skript Deutsch Epischer Text - Kurzgeschichte Gliederung 1) Einleitung یا Basissatz (Thema, Textsorte, Autor, Datum, Titel) einführender Gedanke zum historischen Hintergrund oder zur Epoche Interpretationsthese (Deutungshypothese)! Überleitungssatz 2) Hauptteil 2.1 Inhalt & Aufbau →Hauptereignis und Handlung, sowie Hauptperson knapp zusammenfassen in Form von Sinnabschnitten mit Zeilenangaben Wichtig: Keine Nacherzählungen! Im Präsens! Keine Zitate! Aufbau darstellen: (Vorgehensweise darlegen; beachte hierbei die Struktur der Aufgabenstellung) →Spannungsaufbau (Anstieg, Verzögerung, Abfall) Handlungsmuster (wiederholende Handlungszüge) Leitmotive (wiederholte Aussagen, Dingsymbole, ...) kontinuierlich/ chronologisch, diskontinuierlich, simulativ 2.2 Erzählhaltung & Darbietung ما Erzählhaltung: auktorial (allwissend): Beobachter des Geschehens (Außenperspektive), übergeordneter Standpunkt, kann in alle Figuren hineinschauen, zeigt Zusammenhänge auf, ABER! Autor # Erzähler personal: weiß nicht alles, schlüpft in die Rolle einer oder mehrerer Figuren, erzählt in der Er-/Sie-Form neutral: keine wertende Position, beschreibt nur was äußerlich wahrnehmbar ist, keine Kommentare Erzählform: Ich-Form: erzählt aus seiner Sicht in der Ich-Form, Gedanken und Gefühle werden nur von der erzählenden Figur bekannt, eingeschränktes Wissen für den Leser, der Leser weiß oft weniger als der Ich-Erzähler Wirkung: realistisch, als würde der Leser es miterleben 2.3 Handlung Er-Form: oft nur noch lesbar aber nicht bemerkbar, oft erzählt er aus der Sicht mehrerer Personen (innerer Monolog!), oder als neutraler Beobachter (gibt keine Gefühle und Gedanken preis) →→Wirkung: Leser muss aufmerksam lesen und vieles selbst erschließen Rahmen- oder Binnenhandlung; Haupt/- Nebenhandlungen äußere Handlungen und innere Handlungen (Gefühle, Gedanken, Träume, ...) 2.4 Figurengestaltung Haupt/-Nebenfiguren, Hierarchie, Sprache, Namen, Redeanteile, Identifikationsmöglichkeiten? Personendarstellung Direkt-indirekt Beschreibend-bewertend Charakteristik äußere Erscheinung (Erscheinungsbild) Säußeres Verhalten (typische Verhaltensweisen) Beziehungen zu anderen Figuren...

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Ginneres Verhalten (Einstellung) Gefühle, Wünsche, Motive soziale Situation/ Lebensumstände direkt über Zitate der Figur oder indirekt über Aussagen anderer Figuren belegen Personenkonstellation Verhältnisse, Beziehungen, Umgang miteinander (z.B. Gegner- Partner) Formen der Rede- und Gedankenwiedergabe Direkte Rede: unmittelbar, szenisch, zeitdeckend 2.5 Raum Schauplatz, Ort (und dessen symbolische Bedeutung) Ambiente (Lebensstil, Umwelt, ...) Indirekte Rede: im Konjunktiv, erzeugt Distanz, zeitraffend Erlebte Rede: gibt Gedanken wieder im Präteritum Innerer Monolog: Wiedergabe unausgesprochener Gedanken im Präsens, soll Mitfühle und Mitdenken bewirken Bewusstseinsstrom: wie ein innerer Monolog ohne Struktur Soziales Milieu (bestimmt Verhalten, Denken und Sprechen der Figur) Stimmungsraum: Schilderung einer Kulisse, unterstreicht Gefühle (z.B. Gewitter) Symbolischer Raum Wie wirkt die Darstellung? -detailliert/ oberflächig? 2.6 Zeit حا Zeitstruktur Zeitraffung Lesezeit/Erzählzeit Zeitsprung Zeitdeckung Zeitdehnung erzählte Zeit GRückblende (Zusatzinformationen)/ Vorausdeutung (Spannungssteigerung) 2.7 Sprachanalyse und Stilmittel Zeitpause Schlüsselwörter, bestimmte Wortart Sprachschicht: Umgangssprache, Dialekt, gehobene Sprache, Slang, Fremdsprache, Jugendsprache, ... Satzbau: Satzart und Satzlänge Erzählmodus: Konjunktiv/Indikativ Stilistische Gestaltungsmittel 2.8 Interpretation 2.9 Aufgabenstellung (3) Schluss Eingehen auf die Thematik des Werks, Problemstellung des Werks, Themafrage, Zeit- bzw. Aktualitätsbezug, Entstehungsgeschichte, Allgemeines zur Epoche, Biografisches zum Autor GABER! KEINE PERSÖNLICHE WERTUNG UND MEINUNG! Stilmittel Akkumulation = Aneinanderreihung von Wörtern Anapher = Wiederholung von Wörtern am Satzanfang Apostrophe Alliteration = Wiederholung von Anfangsbuchstaben Antithese = gegenteilige Gegenüberstellung von Begriffen Chiasmus Überkreuzstellung einander entsprechender Satzglieder = Contradiction in adjective = Widerspruch zwischen Adjektiv und Substantiv Ellipse = Satz, in dem Wörter fehlen; so kurz wie möglich Euphemismus = beschönigende Umschreibung Hyperbaton = unübliche Satzstellung Hyperbel= starke Übertreibung Hypotaxe = viele Nebensätze Ironie Klimax = Steigerung von klein zu groß Metapher Litotes = doppelte Verneinung Parallelismus = paralleler Satzbau mehrerer Sätze Parataxe = viele Hauptsätze Parenthese = Einschub Personifikation = Vermenschlichung Pleonasmus = (dunkle Nacht, heller Tag) Rhetorische Fragen Vergleich = ,,wie" Wiederholung = Wiederholung identischer Wörter

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