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Kurzprosa Analyse

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 1. Einleitung
Basissatz mit Titel, Autor, Gattung, Erscheinungsjahr
• Hinführung zum Thema
• Interpretations/Deutungshypothese
• Vorgehen H

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deutsch leistungskurs J1/1 how to kurzprosa analysieren, interpretationsaspekte, stilmittel, formulierungshilfen

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1. Einleitung Basissatz mit Titel, Autor, Gattung, Erscheinungsjahr • Hinführung zum Thema • Interpretations/Deutungshypothese • Vorgehen Hauptteil 2 Hauptteil Analyse folgender Interpretationsaspekte: > Situation > Aufbau u. Handlungsverlauf > Innere und äußere Handlung > Thema und Motive > Figuren und Figurenkonstellation > Rede der Figuren > Atmosphäre > Orte und Räume- > Zeitstruktur > Syntax/Satzbau > Semantik u. Wortebene > Stil > Erzähler /Erzählverhalten ● Aufbau des Textes • gibt es sichtbare Abschnitte/ Sinnabschnitte? • gibt es Wende/Höhepunkte? Auffälligkeiten z.B. Rahmenhandlung/Zeitsprünge? Wirkung des Aufbaus? 3. Schlussteil Zusammenfassung zentraler Ergebnisse der Analyse/Interpretation • Bewertung/persönliche Stellungnahme: zu Text allgemein, Thematik des Textes Äußere und innere Handlung • welche Handlung passieren als Aktionen? (äußere Handlungen) welche Handlungen spielen sich im inneren einer Person ab? (Gedanken) deutsch Kurzprosa Analyse Figuren und Figurenkonstellation welche Figuren treten auf? Haupt/Nebenpersonen? ● Charakterzüge? wie stehen sie zueinander? Gesamtinterpretation Absicht des Textes • Rückbezug auf Interpretationshypothese • Bedeutung der Überschrift • Gesagtes und Gemeintes Erzählperspektive • um welchen Erzähler handelt es sich? • woran erkennt man die Erzählperpektive? • Wirkung? Atmosphäre welche Atmosphäre herrscht im Text? ändert sich diese im Laufe des Textes? ● Rede der Figuren Wörtliche Rede? Redeanteile? Was will wörtliche Rede betonen? Ort und Zeit sind Zeitangaben im Text? Hinweise zur Vermutung der Zeit? über welchen Zeitraum erstreckt sich ● ● die Handlung? • Rückblenden? • Ortsangaben? Vermutung über Handlungsort? Sprache (Satzbau, Wortebene, Stil) wie sind die Sätze aufgebaut? (syntaktisch, parataktisch) • Auffälligkeiten in der Wortwahl? Stilmittel? • Auffälligkeiten bei Zeitwahl? Auffälligkeiten bei Zeichensetzung? Thema und Motive • welches Thema wird angesprochen? • was wird kritisiert? Interpretations aspekte 1. SITUATION > was passiert? 2. AUFBAU UND HANDLUNGSVERLAUF > gibt es sichtbare Abschnitte/Sinnabschnitte? > gibt es Wende/Höhepunkte? > Auffälligkeiten z.B. Rahmenhandlung/ Zeitsprünge? > Wirkung des Aufbaus? > geschlossenes/offenes Ende? 3. INNERE UND...

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ÄUBERE HANDLUNG > äußere Handlung: was geschieht? > innere Handlung: Gedanken 4. THEMA UND MOTIVE > welches Thema wird angesprochen? > was wird kritisiert? 5. FIGUREN/FIGURENKONSTELLATION > welche Figuren treten auf? > Charakterzüge? > Haupt/Nebenfiguren? > wie stehen sie zueinander? 6. REDE DER FIGUREN > Wörtliche Rede? > Redeanteile? > Aussage? 7. ATMOSPHÄRE > welche Atmosphäre herrscht? > ändert sie sich im Laufe des Textes? > wodurch hervorgerufen? neutraler Erzähler > beschreibt nur, was äußerlich wahrnehmbar > beschreibt Handeln/Geschehen ohne es zu bewerten > kennt keine Gedanken/Gefühle > Gegenwart Ich - Erzähler > erzählt aus einer Sicht mit der Ich - Form > kennt keine Gedanken/Gefühle von anderen Figuren > weiß nur das, was er selbst erlebt 8. ORT > Ortsangaben? > Vermutung über Handlungsort? > Bedeutung? 9. ZEIT > sind Zeitangaben im Text? > Hinweise zur Vermutung der Zeit? > über welchen Zeitraum erstreckt sich die Handlung? > Rückblenden? 10. SATZBAU/SYNTAX > wie sind Sätze aufgebaut? > Parataxe: kurze Sätze aneinandergereiht > Syntaxe: lange verschachtelte Sätze > Auffälligkeiten bei der Zeichensetzung? 11. WORTEBENE > Auffälligkeiten in der Wortwahl? > Stilmittel? 12. STIL > Sachlich, ironisch, bildhaft? > flüssig zu lesen? Warum nicht? 13. ERZÄHLPERSPEKTIVE > um welchen Erzähler handelt es sich? > woran erkennt man die Erzählperpektive? > Wirkung? Interpretationsaspekte nacheinander abarbeiten, Aspekte anfangs benennen Erzählverhalten personaler Erzähler > schlüpft in die Rolle einzelner Figuren > weiß nicht alles > Er/Sie Form > kennt Gedanken/Gefühle einzelner Figuren > Vergangenheit/Gegenwart auktorialer Erzähler > außerhalb des erzählten Geschehens > kennt Gedanken/Gefühle von allen Personen > Gegenwart/Vergangenheit/Zukunft Anapher Antithese Allegorie Alliteration Chiasmus Ellipse Euphemismus Epipher Hyperbel Inversion Ironie Metapher Klimax Neologismus Oxymoron Parallelismus Personifikation Stilmittel und ihre Bedeutung Wiederholung eines oder mehrerer Wörter am Satz- oder Versanfang Pleonasmus Stilmittel zur Betonung der Gegensätzlichkeit zweier Begrifft oder Gedanken Veranschaulichung eines abstrakten Gedankens, häufig als Personifikation Zwei oder mehr Wörter mit gleichem Anfangs- buchstabe werden kurz hintereinander im Satz verwendet Symmetrische Überkreuzstellung von bedeutungs- mäßig einander entsprechenden Satzgliedern, meist als spiegelbildliche Anordnung Unvollständiger Satz, Auslassung eines/mehrerer Wörter, die leicht ergänzt werden können Beschönigende Umschreibung Wiederholung eines oder mehrerer Worte am Satz- oder Versende Starke Übertreibung Unübliche Anordnung der Satzzeile selbst erklärend Vergleich ohne ,,wie", Verwendung eines Wortes in übertragener Bedeutung Steigerung vom schwächeren zum stärkeren Ausdruck Wortneuschöpfung Verbindung zweier sich widersprechenden Begriffe Wiederholung von Inhalten mit dem gleichen Satzbau Einem unbelebtem Gegenstand werden menschliche Eigenschaften oder Tätigkeiten zugewiesen Wiederholung eines charakteristischen Merkmals des Bezugswortes Repetitio Wiederholung Rhetorische Frage Scheinbare Frage, bei der jeder die Antwort kennt Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll Jung und alt Liebe als Amor Dichter und Denker Die Kunst ist lang, und kurz ist unser Leben Je früher der Abschied, umso kürzer die Qual vollschlank Ein Meer von Tränen Glänzend sind deine Augen Das hast du ja mal wieder toll hinbekommen Licht der Wahrheit Ich kam, sah, siegte Wutbürger, Cyberkrieg bittere Süße, geliebter Feind Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht Der Tag lacht Nasser Regen, weißer Schimmel Ach!Ach! Wo bist du? Wer ist schon perfekt? Tautologie Vergleich Versachlichung Symbol Bezeichnung desselben Begriffs durch dasselbe oder mehrere gleichbedeutende Worte Stilmittel, um die Anschaulichkeit zu erhöhen, zwei Bereiche werden miteinander in Beziehung gebracht Mensch wird auf z.B. äußerliches reduziert Sinnbild, das über sich hinausweist voll und ganz, nie und nimmer, in Reih und Glied Er kämpft wie ein Löwe Glatze trifft Dauerwelle Taube, Ring, Herz, Krone formulierungshilfen EINLEITUNG Hinführung zum Thema - von ... handelt auch die Kurzprosa ,,X“, geschrieben von XY im Jahr X. Unter anderem ausgehend von der Überschrift lautet meine Interpretationshypothese zu der vorliegenden Kurzprosa/Dadurch entsteht folgende Deutungshypothese: ... Ob diese Hypothese stimmt, werde ich im folgenden Hauptteil überprüfen. Dazu werde ich zunächst verschiedene Interpretationsaspekte, wie beispielsweise die Situation, den Textaufbau, die Atmosphäre und die Figuren näher untersuchen. Daran schließt sich die Gesamtinterpretation des Textes mit einem Rückbezug auf meine Interpretationshypothese, welche ich mithilfe meiner Erkenntnisse bestätigen oder verbessern werde. Im Schlussteil folgt eine kurze Zusammenfassung der Hauptergebnisse und abschließend eine persönliche Bewertung der Kurzprosa. SITUATION > Zu Beginn beschreibt XY ... > Zu Beginn beginnt XY sofort mit der Schilderung von ... > Zu Beginn beschreibt das Gedicht ... > Die Geschichte beginnt mit ... > Die Handlung wird mit ... fortgeführt > Schlussendlich ... TEXTAUFBAU > Die hier vorliegende Kurzprosa besteht aus ... > Die hier vorliegende Kurzprosa gliedert sich in ... > Das Geschehen erreicht in Z.X seinen Höhepunkt > In dieser Hinsicht kann man von einem offenen Schluss sprechen > Es bleibt offen/Der Autor lässt offen SATZBAU/ZEICHENSETZUNG > Dabei verwendet der Autor einen parataktischen Satzbau > Die Kurzprosa ist parataktisch aufgebaut > Der Autor verwendet ausschließlich Parataxen beim Verfassen des Textes > Das Geschehen im Text wird mit einfachen, parataktischen Sätzen formuliert, dies findet auch in der einfachen Handlung seinen Ausdruck > Die Kurzprosa weißt durchgängig wenige Satzzeichen auf, darunter befinden sich > Der Autor schließt jegliche Satzzeichen aus > Fragezeichen/Ausrufezeichen ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich WORTEBENE > Im Bereich der Wortwahl stehen vor allem die ... für ... > Durch die Häufung von wird ... besonders unterstrichen > Beachtlich ist die große Anzahl an > Mit den verwendeten Adjektiven deutet der Autor auf hin > Durch die verwendeten Adjektive erzeugt der Autor beim Leser eine gezielte Wirkung > Formulierungen wie ... erzeugen eine ... Stimmung > Zu Beginn herrschen positive Begriffe vor > Eine nüchterne Wirkung des Gedichtes erzielt der Autor durch den Verzicht auf beschreibende Adjektive > In der vorliegenden Kurzgeschichte verwendet der Autor viele Begrifflichkeiten, die auf eine rauhe, kalte, ungemütliche Umgebung weisen > Es fällt auf, dass der Autor .... bestimmte Sätze / Wörter wiederholt, um deren Bedeutung zu betonen > Mit Vergleichen (Zeile X) und Metaphern (Zeile Y) gelingt es dem Dichter, die Wirkung der Kurzprosa ausdrucksvoll zu unterstützen > Es sind Ellipsen zu finden > XY greift zum Mittel der Hyperbel > Das Bild von X wird auch später im Text wieder aufgegriffen > X wurde bewusst eingesetzt

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ÄUBERE HANDLUNG > äußere Handlung: was geschieht? > innere Handlung: Gedanken 4. THEMA UND MOTIVE > welches Thema wird angesprochen? > was wird kritisiert? 5. FIGUREN/FIGURENKONSTELLATION > welche Figuren treten auf? > Charakterzüge? > Haupt/Nebenfiguren? > wie stehen sie zueinander? 6. REDE DER FIGUREN > Wörtliche Rede? > Redeanteile? > Aussage? 7. ATMOSPHÄRE > welche Atmosphäre herrscht? > ändert sie sich im Laufe des Textes? > wodurch hervorgerufen? neutraler Erzähler > beschreibt nur, was äußerlich wahrnehmbar > beschreibt Handeln/Geschehen ohne es zu bewerten > kennt keine Gedanken/Gefühle > Gegenwart Ich - Erzähler > erzählt aus einer Sicht mit der Ich - Form > kennt keine Gedanken/Gefühle von anderen Figuren > weiß nur das, was er selbst erlebt 8. ORT > Ortsangaben? > Vermutung über Handlungsort? > Bedeutung? 9. ZEIT > sind Zeitangaben im Text? > Hinweise zur Vermutung der Zeit? > über welchen Zeitraum erstreckt sich die Handlung? > Rückblenden? 10. SATZBAU/SYNTAX > wie sind Sätze aufgebaut? > Parataxe: kurze Sätze aneinandergereiht > Syntaxe: lange verschachtelte Sätze > Auffälligkeiten bei der Zeichensetzung? 11. WORTEBENE > Auffälligkeiten in der Wortwahl? > Stilmittel? 12. STIL > Sachlich, ironisch, bildhaft? > flüssig zu lesen? Warum nicht? 13. ERZÄHLPERSPEKTIVE > um welchen Erzähler handelt es sich? > woran erkennt man die Erzählperpektive? > Wirkung? Interpretationsaspekte nacheinander abarbeiten, Aspekte anfangs benennen Erzählverhalten personaler Erzähler > schlüpft in die Rolle einzelner Figuren > weiß nicht alles > Er/Sie Form > kennt Gedanken/Gefühle einzelner Figuren > Vergangenheit/Gegenwart auktorialer Erzähler > außerhalb des erzählten Geschehens > kennt Gedanken/Gefühle von allen Personen > Gegenwart/Vergangenheit/Zukunft Anapher Antithese Allegorie Alliteration Chiasmus Ellipse Euphemismus Epipher Hyperbel Inversion Ironie Metapher Klimax Neologismus Oxymoron Parallelismus Personifikation Stilmittel und ihre Bedeutung Wiederholung eines oder mehrerer Wörter am Satz- oder Versanfang Pleonasmus Stilmittel zur Betonung der Gegensätzlichkeit zweier Begrifft oder Gedanken Veranschaulichung eines abstrakten Gedankens, häufig als Personifikation Zwei oder mehr Wörter mit gleichem Anfangs- buchstabe werden kurz hintereinander im Satz verwendet Symmetrische Überkreuzstellung von bedeutungs- mäßig einander entsprechenden Satzgliedern, meist als spiegelbildliche Anordnung Unvollständiger Satz, Auslassung eines/mehrerer Wörter, die leicht ergänzt werden können Beschönigende Umschreibung Wiederholung eines oder mehrerer Worte am Satz- oder Versende Starke Übertreibung Unübliche Anordnung der Satzzeile selbst erklärend Vergleich ohne ,,wie", Verwendung eines Wortes in übertragener Bedeutung Steigerung vom schwächeren zum stärkeren Ausdruck Wortneuschöpfung Verbindung zweier sich widersprechenden Begriffe Wiederholung von Inhalten mit dem gleichen Satzbau Einem unbelebtem Gegenstand werden menschliche Eigenschaften oder Tätigkeiten zugewiesen Wiederholung eines charakteristischen Merkmals des Bezugswortes Repetitio Wiederholung Rhetorische Frage Scheinbare Frage, bei der jeder die Antwort kennt Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll Jung und alt Liebe als Amor Dichter und Denker Die Kunst ist lang, und kurz ist unser Leben Je früher der Abschied, umso kürzer die Qual vollschlank Ein Meer von Tränen Glänzend sind deine Augen Das hast du ja mal wieder toll hinbekommen Licht der Wahrheit Ich kam, sah, siegte Wutbürger, Cyberkrieg bittere Süße, geliebter Feind Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht Der Tag lacht Nasser Regen, weißer Schimmel Ach!Ach! Wo bist du? Wer ist schon perfekt? Tautologie Vergleich Versachlichung Symbol Bezeichnung desselben Begriffs durch dasselbe oder mehrere gleichbedeutende Worte Stilmittel, um die Anschaulichkeit zu erhöhen, zwei Bereiche werden miteinander in Beziehung gebracht Mensch wird auf z.B. äußerliches reduziert Sinnbild, das über sich hinausweist voll und ganz, nie und nimmer, in Reih und Glied Er kämpft wie ein Löwe Glatze trifft Dauerwelle Taube, Ring, Herz, Krone formulierungshilfen EINLEITUNG Hinführung zum Thema - von ... handelt auch die Kurzprosa ,,X“, geschrieben von XY im Jahr X. Unter anderem ausgehend von der Überschrift lautet meine Interpretationshypothese zu der vorliegenden Kurzprosa/Dadurch entsteht folgende Deutungshypothese: ... Ob diese Hypothese stimmt, werde ich im folgenden Hauptteil überprüfen. Dazu werde ich zunächst verschiedene Interpretationsaspekte, wie beispielsweise die Situation, den Textaufbau, die Atmosphäre und die Figuren näher untersuchen. Daran schließt sich die Gesamtinterpretation des Textes mit einem Rückbezug auf meine Interpretationshypothese, welche ich mithilfe meiner Erkenntnisse bestätigen oder verbessern werde. Im Schlussteil folgt eine kurze Zusammenfassung der Hauptergebnisse und abschließend eine persönliche Bewertung der Kurzprosa. SITUATION > Zu Beginn beschreibt XY ... > Zu Beginn beginnt XY sofort mit der Schilderung von ... > Zu Beginn beschreibt das Gedicht ... > Die Geschichte beginnt mit ... > Die Handlung wird mit ... fortgeführt > Schlussendlich ... TEXTAUFBAU > Die hier vorliegende Kurzprosa besteht aus ... > Die hier vorliegende Kurzprosa gliedert sich in ... > Das Geschehen erreicht in Z.X seinen Höhepunkt > In dieser Hinsicht kann man von einem offenen Schluss sprechen > Es bleibt offen/Der Autor lässt offen SATZBAU/ZEICHENSETZUNG > Dabei verwendet der Autor einen parataktischen Satzbau > Die Kurzprosa ist parataktisch aufgebaut > Der Autor verwendet ausschließlich Parataxen beim Verfassen des Textes > Das Geschehen im Text wird mit einfachen, parataktischen Sätzen formuliert, dies findet auch in der einfachen Handlung seinen Ausdruck > Die Kurzprosa weißt durchgängig wenige Satzzeichen auf, darunter befinden sich > Der Autor schließt jegliche Satzzeichen aus > Fragezeichen/Ausrufezeichen ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich WORTEBENE > Im Bereich der Wortwahl stehen vor allem die ... für ... > Durch die Häufung von wird ... besonders unterstrichen > Beachtlich ist die große Anzahl an > Mit den verwendeten Adjektiven deutet der Autor auf hin > Durch die verwendeten Adjektive erzeugt der Autor beim Leser eine gezielte Wirkung > Formulierungen wie ... erzeugen eine ... Stimmung > Zu Beginn herrschen positive Begriffe vor > Eine nüchterne Wirkung des Gedichtes erzielt der Autor durch den Verzicht auf beschreibende Adjektive > In der vorliegenden Kurzgeschichte verwendet der Autor viele Begrifflichkeiten, die auf eine rauhe, kalte, ungemütliche Umgebung weisen > Es fällt auf, dass der Autor .... bestimmte Sätze / Wörter wiederholt, um deren Bedeutung zu betonen > Mit Vergleichen (Zeile X) und Metaphern (Zeile Y) gelingt es dem Dichter, die Wirkung der Kurzprosa ausdrucksvoll zu unterstützen > Es sind Ellipsen zu finden > XY greift zum Mittel der Hyperbel > Das Bild von X wird auch später im Text wieder aufgegriffen > X wurde bewusst eingesetzt