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 grundidee
• nur die folgen des Handelns zählen
Telzalagie
• Handlung muss nicht gerecht sein, solange das ziel gerecht / gut ist → dann ist
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Franzis Riva

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11/12/13

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grundidee • nur die folgen des Handelns zählen Telzalagie • Handlung muss nicht gerecht sein, solange das ziel gerecht / gut ist → dann ist Handlung auch gut • der zweck neiligt die Mittel beispiel • Vater stiehlt einer Familie essen, um seine Kinder vor dem Hungertod zu bewahren G Tat gerecht, da Ziel gut ist •man darf lügen, wenn man ein Menschenleben retten kann •man darf foltern, wenn man dadurch tödliche Anschläge verhindern kann vorteile • Verantwortungsbewusstsein • Menschenfreundlichkeit • sie will nicht, dass unter Berufung auf eine sittliche Pflicht ein großer Schaden für einen selbst, für andere, für viele entsteht kritik • die folgen einer Handlung sind oft nicht vorauszusehen, die ethischen Maßstäbe sind aber klar • kann zum utilitarismus führen, da sie nicht genau sagen kann, wann das ethisch zulässig ist und wann nicht • Gutes und schlechtes muss in der Gesellschaft festgelegt werden, um das Zusammenleben möglich zu machen übertreten moralischer Standards/ Gebote Deontologie grundidee • der Zweck heiligt niemals moralisch fragwürdige Mittel • Handlungen müssen sich nach Pflichten richten → Pflichtethik • Entscheidung beruht nicht abwägen der konsequenzen, sondern auf dem Abwägen zweier oder mehrerer Prinzipien beispiel absichtliche dierekte Tötung eines unschuldigen Menschen, Foltern, Abtreibung oder lüge sind auch dann nicht erlaubt, wenn damit menschliches Leben gerettet werden kann. • wenn jemand vertrauen nicht verdient (Terrorist), darf gelogen werden vorteile •emstes pflichtbewusstsein • vorbehaltlose Anerkennung...

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moralischer Pflichten, Vormen und Gebote • lässt nicht zu, dass der gute Zweck moralisch bedenkliche Mittel heiligt • Immanuel kant unterstützte diese Ethik kritik • ist in schwierigen Situationen erbarmungs- und verantwortungslos und richtet somit großen Schaden an • schafft manchmal durch Gutes Böses grundidee • menschliches Handeln nach folgen beurteilt • Handeln soll das Gesamtwohl der Gesellschaft erhöhen • größt möglichen Nutzen schaffen klassischer utilitarismus ·alle Menschen streben nach Glück und versuchen Leid zu verhindern • Handlung ist gut, wenn Glück vermehrt und Leid vermindert wird (Prinzip der Wützlichkeit) zu berücksichtigende Faktoren • Intensität (stärke der Freude) • Dauer (Länge des Glücks) • Gewissheit wirklich glücklich 20 sein • Nähe /ferne der Betroffenen •Unterhaltbarkeit (wiederkehrendes Glück) Utilitarismus • hedonistisches Kalkül (Art Rechnung), welche Summe an Glück anzeigt →daraus ergibt sich, ob es tatsächlich getan oder gelassen werden sollte Vorteile • betrachten Folgen nah an der Praxis (was passiert, wenn ich x tue?) Kritik • Menschen werden als Mittel betrachtet • Werte verlieren ihren Absolutheitsanspruch und sind nur relativ gültig • Verbrechen können gerechtfertigt werden regelutilitarismus • hält grundsätzlich am Utilitarismus fest • kritisiert jedoch, dass keine qualitative unterscheidung bei der Glücksberechnung stattfindet • wer beides kennt, bevorzugt das geistige Glück (zeigt Empirie) • besitzt Regelversprechen, an die sich gehalten werden sollte Kritik • Mills Idee ist ein Ideal (empirisch lässt sich die Theorie nicht belegen ) • das Glücksempfinden ist abhängig vom sozialen Stand • Befriedigung animalischer Bedürfnisse ist die voraussetzung für alles andere motiv • aktuell muss seine Moral befriedigt sein • möchte moralisch gut handeln, die folgen sind ihm egal grundidee • Entscheidung aus dem Bauch heraus • Gesinnung = handlungsleitende Instanz • basiert auf dem Gewissen vorteile Gesinagsethik •Spaß und Freude an der aktuellen Situation • unbesorgt durchs Leben gehen kritik . • langfristige Folgen schaden einem selbst • bereuen von kurzfristigen Entscheidungen • geringer Nutzen entsteht vorteile • sehr gut organisiert • hohe Effiziens des Handelns grundidee • wertet die Handlung nach dem Ende → Folgen rechnet damit, dass nicht jeder Mensch gute Entscheidungen trifft kritik Verantwortungsethik Fehlentscheidungen sind schwerwiegender oft fehlt Freude an aktueller Situation. • nicht alle folgen voraussehbar • je nach Perspektive kann Handlung auch falsch sein grundidee • nur die folgen des Handelns zählen Telzalagie • Handlung muss nicht gerecht sein, solange das ziel gerecht / gut ist → dann ist Handlung auch gut • der zweck neiligt die Mittel beispiel • Vater stiehlt einer Familie essen, um seine Kinder vor dem Hungertod zu bewahren G Tat gerecht, da Ziel gut ist •man darf lügen, wenn man ein Menschenleben retten kann •man darf foltern, wenn man dadurch tödliche Anschläge verhindern kann vorteile • Verantwortungsbewusstsein • Menschenfreundlichkeit • sie will nicht, dass unter Berufung auf eine sittliche Pflicht ein großer Schaden für einen selbst, für andere, für viele entsteht kritik • die folgen einer Handlung sind oft nicht vorauszusehen, die ethischen Maßstäbe sind aber klar • kann zum utilitarismus führen, da sie nicht genau sagen kann, wann das ethisch zulässig ist und wann nicht • Gutes und schlechtes muss in der Gesellschaft festgelegt werden, um das Zusammenleben möglich zu machen übertreten moralischer Standards/ Gebote Deontologie grundidee • der Zweck heiligt niemals moralisch fragwürdige Mittel • Handlungen müssen sich nach Pflichten richten → Pflichtethik • Entscheidung beruht nicht abwägen der konsequenzen, sondern auf dem Abwägen zweier oder mehrerer Prinzipien beispiel absichtliche dierekte Tötung eines unschuldigen Menschen, Foltern, Abtreibung oder lüge sind auch dann nicht erlaubt, wenn damit menschliches Leben gerettet werden kann. • wenn jemand vertrauen nicht verdient (Terrorist), darf gelogen werden vorteile •emstes pflichtbewusstsein • vorbehaltlose Anerkennung moralischer Pflichten, Vormen und Gebote • lässt nicht zu, dass der gute Zweck moralisch bedenkliche Mittel heiligt • Immanuel kant unterstützte diese Ethik kritik • ist in schwierigen Situationen erbarmungs- und verantwortungslos und richtet somit großen Schaden an • schafft manchmal durch Gutes Böses grundidee • menschliches Handeln nach folgen beurteilt • Handeln soll das Gesamtwohl der Gesellschaft erhöhen • größt möglichen Nutzen schaffen klassischer utilitarismus ·alle Menschen streben nach Glück und versuchen Leid zu verhindern • Handlung ist gut, wenn Glück vermehrt und Leid vermindert wird (Prinzip der Wützlichkeit) zu berücksichtigende Faktoren • Intensität (stärke der Freude) • Dauer (Länge des Glücks) • Gewissheit wirklich glücklich 20 sein • Nähe /ferne der Betroffenen •Unterhaltbarkeit (wiederkehrendes Glück) Utilitarismus • hedonistisches Kalkül (Art Rechnung), welche Summe an Glück anzeigt →daraus ergibt sich, ob es tatsächlich getan oder gelassen werden sollte Vorteile • betrachten Folgen nah an der Praxis (was passiert, wenn ich x tue?) Kritik • Menschen werden als Mittel betrachtet • Werte verlieren ihren Absolutheitsanspruch und sind nur relativ gültig • Verbrechen können gerechtfertigt werden regelutilitarismus • hält grundsätzlich am Utilitarismus fest • kritisiert jedoch, dass keine qualitative unterscheidung bei der Glücksberechnung stattfindet • wer beides kennt, bevorzugt das geistige Glück (zeigt Empirie) • besitzt Regelversprechen, an die sich gehalten werden sollte Kritik • Mills Idee ist ein Ideal (empirisch lässt sich die Theorie nicht belegen ) • das Glücksempfinden ist abhängig vom sozialen Stand • Befriedigung animalischer Bedürfnisse ist die voraussetzung für alles andere motiv • aktuell muss seine Moral befriedigt sein • möchte moralisch gut handeln, die folgen sind ihm egal grundidee • Entscheidung aus dem Bauch heraus • Gesinnung = handlungsleitende Instanz • basiert auf dem Gewissen vorteile Gesinagsethik •Spaß und Freude an der aktuellen Situation • unbesorgt durchs Leben gehen kritik . • langfristige Folgen schaden einem selbst • bereuen von kurzfristigen Entscheidungen • geringer Nutzen entsteht vorteile • sehr gut organisiert • hohe Effiziens des Handelns grundidee • wertet die Handlung nach dem Ende → Folgen rechnet damit, dass nicht jeder Mensch gute Entscheidungen trifft kritik Verantwortungsethik Fehlentscheidungen sind schwerwiegender oft fehlt Freude an aktueller Situation. • nicht alle folgen voraussehbar • je nach Perspektive kann Handlung auch falsch sein grundidee • nur die folgen des Handelns zählen Telzalagie • Handlung muss nicht gerecht sein, solange das ziel gerecht / gut ist → dann ist Handlung auch gut • der zweck neiligt die Mittel beispiel • Vater stiehlt einer Familie essen, um seine Kinder vor dem Hungertod zu bewahren G Tat gerecht, da Ziel gut ist •man darf lügen, wenn man ein Menschenleben retten kann •man darf foltern, wenn man dadurch tödliche Anschläge verhindern kann vorteile • Verantwortungsbewusstsein • Menschenfreundlichkeit • sie will nicht, dass unter Berufung auf eine sittliche Pflicht ein großer Schaden für einen selbst, für andere, für viele entsteht kritik • die folgen einer Handlung sind oft nicht vorauszusehen, die ethischen Maßstäbe sind aber klar • kann zum utilitarismus führen, da sie nicht genau sagen kann, wann das ethisch zulässig ist und wann nicht • Gutes und schlechtes muss in der Gesellschaft festgelegt werden, um das Zusammenleben möglich zu machen übertreten moralischer Standards/ Gebote Deontologie grundidee • der Zweck heiligt niemals moralisch fragwürdige Mittel • Handlungen müssen sich nach Pflichten richten → Pflichtethik • Entscheidung beruht nicht abwägen der konsequenzen, sondern auf dem Abwägen zweier oder mehrerer Prinzipien beispiel absichtliche dierekte Tötung eines unschuldigen Menschen, Foltern, Abtreibung oder lüge sind auch dann nicht erlaubt, wenn damit menschliches Leben gerettet werden kann. • wenn jemand vertrauen nicht verdient (Terrorist), darf gelogen werden vorteile •emstes pflichtbewusstsein • vorbehaltlose Anerkennung moralischer Pflichten, Vormen und Gebote • lässt nicht zu, dass der gute Zweck moralisch bedenkliche Mittel heiligt • Immanuel kant unterstützte diese Ethik kritik • ist in schwierigen Situationen erbarmungs- und verantwortungslos und richtet somit großen Schaden an • schafft manchmal durch Gutes Böses grundidee • menschliches Handeln nach folgen beurteilt • Handeln soll das Gesamtwohl der Gesellschaft erhöhen • größt möglichen Nutzen schaffen klassischer utilitarismus ·alle Menschen streben nach Glück und versuchen Leid zu verhindern • Handlung ist gut, wenn Glück vermehrt und Leid vermindert wird (Prinzip der Wützlichkeit) zu berücksichtigende Faktoren • Intensität (stärke der Freude) • Dauer (Länge des Glücks) • Gewissheit wirklich glücklich 20 sein • Nähe /ferne der Betroffenen •Unterhaltbarkeit (wiederkehrendes Glück) Utilitarismus • hedonistisches Kalkül (Art Rechnung), welche Summe an Glück anzeigt →daraus ergibt sich, ob es tatsächlich getan oder gelassen werden sollte Vorteile • betrachten Folgen nah an der Praxis (was passiert, wenn ich x tue?) 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