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Leben im Wohlstand
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Leben Aristoteles, Eudamonia, Nikomanische Ethik, Seelenmodell, Tugendethik, Mesoteslehre, Ergon-Argument

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● ● ● Aristoteles Leben in Athen (→ Zentrum der Demokratie) Leben im Wohlstand Glaube an Weisheiten (Philosophie), Lehrer des Alexander d. Großen Bezeichnung des Menschen als zoon politikon" ("Gemeinschaftswesen) 7 von Geburt an so veranlagt was bedeutet ein glueckliches Leben? glückliches Leben: · Zufriedenheit, Gesundheit • Familie und Freunde, Liebe •· Hobbys pflegen. Erfolge, Selbstständigkeit, Ziele erreichen. Selbstbewusstsein Eudaimonismus griech.: eu: gut 1 daimon Geist/ Seele le Mensch soll sich zu guter Seele" entwickeln Glückseligkeit (telos) (eudaimonia) 1-Ziel-bzw. Zweck-Ethile) 1. ANSATZ: TELEOLOGISCHE ETHIK HEDONISMUS frühgriechische Sophisten natürlicher Zweck des Menschen LUSTGEWINN MACHIAVELLISMUS Machiavelli Ziel = MACHT = HANDLUNGSUNTILITARISMUS größter individueller Nutzen - kleinster allgemeiner Schaden Ethik wird auf menschliche Natur zurückgeführt! UTILITARISMUS Bentham / Mill Größter Nutzen der grössten Anzahl telos-Ziel griech: EUDAMONISMUS Aristoteles Hierarchie von Handlungszielen = GLÜCK ist an der Spitze REGELUTILITARISMUS einzelne Handlung nach allgemeiner REGEL ALLGEMEINER NUTZEN moralisch gut: Ausgewogenheit, Zufriedenheit mit Sich selbst L> positive Ausstrahlung ↳ Teilen mit anderen Menschen جا ● • Glück beruht auf Gegenseitigkeit ↳ Nächstenliebe ↳ Hilfsbereitschaft ARGUMENTATIONSGANG • hinterfragt, was gesuchtes Gut sei • behauptet, dass jede Kunst / Handlung ein anderes Gut /Ziel habe und führt dazu Bsp an →→siehe Text • Schränkt ein, dass nicht alle Ziele. Endziele sind, da manche wiederrum andere Ziele begünstigen • stellt fest, dass das vollkommen Gute ein Endziehl sein muss und beschreibt dies Vermutet, dass das Endziel nur die Glückselig- keit sein kann und führt an, was es hicht sein kann Glueckseligkeit ist die Tahigkeit der Seele gemäß der dem Menschen eigenen Eigenschaft: Vernunft (2 Ergon- Argument) Eudaimonia NICHT: Leben im Genuss animalisches Dasein → Ziel: Lustbefriedigung die Glückseligkeit erkennt man an einer bestimmten Lebensform: Seelenmodell a gibt kein höheres Lebensziehl,...

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dieses kann er nur erlangen. wenn er sein eigenes Ergen auslebt (vern.) (das tut wofür et geschaffen wurde) Endziehl menschl. Handelns ; das vollkommen Gute (wird um ihrer selbst Willen ersucht (vollkommen unabhängig von äußeren Umston Blen) vernunftloser Teil = vegativer Teil (2Pflanzen, Tiere) → Wachstum, Ernährung = NICHT: Leben im Staatsdienst → Ziel: Ehre, Lob, Anerkennung →-Oberflachliche Denkweise - egoistisch 2= Menschenbild sinnliches Streben → Affekte, Begierden lenkbar durch Einsatz d. Vernunft betrachtende Lebensform → Ziel: geistige Fähigkeiten perfektionieren ? Erkenntnis: → durch Gebrauch d. Vernunft: Weisheit und Klugheit ↑ 2 bei betrachtenden Lebensform stark ausgeprägt vernunftvoller Teil - reine Vernunft →Ausbildung v. Weisheit, Klugheit Für Aristoteles: Der Mensch ist aus dem Grunde seines Wesens heraus "gut" und wenn er die Fähigkeiten seiner Vernunft benutzt, wird ersich der Glückseligkeit immer weiter nähern. Die Tugenden der Seele unvernünftig Ernährung/Wachstum vegetativer Teil - E - Seele Begehren/Streben auf die Vernunft hören! ✓ ethische Tugend Tugenden Wir erwerben Tugenden durch Gewöhnung; wir werden gerecht, in dem wir gerecht handeln; besonnen durch besonnenes Handeln; tapfer durch tapferes Handeln - Dieses Handeln muss trainiert werden, um feste Charaktereigenschaften auszubilden. Ich handle gut, wenn mein Handeln die MITTE trifft, also Extreme vermeide. ethische Tugenden Beispiele: viel essen - ausreichend essen- nichts essen Tollkühnheit - Tapferkeit- Feigheit Die MITTE wird durch die Vernunft bestimmt. - MITTE ist nicht Mittelmäßigkeit. Dianoetische Tugenden: z.B.: Klugheit und Weisheit Individuelle Be- friedigung Trieb/Affektteil 1. Leben aus Genuss und Lust, Vergnügen 1 Aristoteles: Nikomachische Ethik F Wahl der Mitte Entscheidung des Verstandes Bedarf der Einsicht, d.h. Klugheit Klug ist, wer erkennt, was für ihn und andere gut ist. Mensch: ethische und dianoetische Tugenden verbinden DAS GUTE (Ziel, das um seiner selbst Wilien erstrebt wird) vernünftig Vernunft/Verstand rationaler Teil in sich vernünftig drei Lebensformen A 2. politische Leben dianoetische [Für das eigene Glück sind 3 Lebensformen notwendig um Glückseligkeit zu erlangen:) Glückseligkeit (Eudamonia) = höchste Gut der Ehre und An- kennung/Leben im Sinne der Gemeinschaft 1 als freier Burger Streben nach Ehre, um sich selbst zu beweisen, dass man gut ist 3. philosophische Leben mit der Bedeutung der Weisheit, Leben als denkerisches Einzelwesen 1 Vernunft ist das Beste im menschlichen Streben nach Wissen um seiner selbst willen Strebt nach Erkenntnis Das Ergon-Argument Ergon-Argument ergon (altgriechisch) = die spezifische Funktion einer Sache ergon des Menschen = die dem Menschen eigentümliche Funktion Mensch Tier Pflanze die Vernunft (das Denken) Um die Vernunft als ergon des Menschen zu bestimmen, vergleicht Aristoteles ihn mit anderen Lebewesen. Vernunft/ Lebenserhaltung Wahrnehmung Verstand X X X Wie gut ein Gegenstand ist, erkennt man daran, wie gut er sein ergon erfüllt. z.B.: Ein gutes Messer erkennt man daran, dass es gut schneidet. Wie gut ein Mensch ist und damit, wie geglückt sein Leben ist, erkennt man daran, wie gut er sein ergon erfüllt, dh. Wie gut er sein ergon einsetzt Die Tugendethik des Aristoteles Definition nach Aristoteles = arelé (griech..). Grundbedeutung, Vortrefflichkeit, Vollkommenhell - ● • allg. bestmögliche Entsprechung des eigenen Wesens. • Tüchtigkeit •Habitus des Wahlens, der die Mitte hält und durch Vernunft bestimmt wird Die Lehre der Mitte - Mesoteslehre = mesotes (griech.:) " die Mitte • bezüglich der Affekte (Begierde, Zorn) gibt es ein zuviel und ein Zuwenig 7 ethische Tugenden • Vernunft bestimmt. Welche Tugend die rechte Mitte ist Arten der Tugenden nach Aristoteles ethische Tugenden - Vorzüge des Charakters ethos (griech.:) Grundbedeutung: Sitte, Brauch, Gewohnheit • auch sittliche Tugenden, z. B. Freigiebigkeit; Mäßigkeit entstehen durch Gewohnung, d.h. (man findet sie bereits von Geburt an vor) durch Erziehung sollen Affekte kontrolliert werden ? Charakter 2 Vermittlung durch Gesellschaft / Staat Bereich persönliche Challenge Verhalten (konsum) → Umgang Besitz / Geld → Kommunikation Mangel Feigheit Unlust ideal: diancehischen Tugenden erkennen mit Vernunft die richtigen Wege und Mittel, die zum Guten fahren, damit die ethischen Tugenden das Beispiele vom ethischen Tugenden Mesoteslehre Geiz Jronie prakchische Öck vor- deben das Erkennen hat Vorrang vor dem Handeln Egoismus Diskriminierung (Hilfsbereitschaft....) Tugend (Mitte) Mut [email protected] Freiglebigkeit Wahrhaftigkeit Freundlichkeit dianoetische Tugenden = Vorzage des Verstandes dianoetikos (griech:) Grundbedeutung: durch Denken möglich: • Verstandestugenden, z. B. Weisheit, Verstand, Klugheit entsteht und wächst durch. Belehrungen (in sich selbst) Nutzung des Verstandes, Weiterbildungen Toleranz ergeben sich durch die reine Ausübung d. Extrem Tollkahnheit Lust, Unmäßigkeit Verschwendung Prahlerei Vernunft Jähzorn Gleichgültigkeit

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Die Tugenden der Seele unvernünftig Ernährung/Wachstum vegetativer Teil - E - Seele Begehren/Streben auf die Vernunft hören! ✓ ethische Tugend Tugenden Wir erwerben Tugenden durch Gewöhnung; wir werden gerecht, in dem wir gerecht handeln; besonnen durch besonnenes Handeln; tapfer durch tapferes Handeln - Dieses Handeln muss trainiert werden, um feste Charaktereigenschaften auszubilden. Ich handle gut, wenn mein Handeln die MITTE trifft, also Extreme vermeide. ethische Tugenden Beispiele: viel essen - ausreichend essen- nichts essen Tollkühnheit - Tapferkeit- Feigheit Die MITTE wird durch die Vernunft bestimmt. - MITTE ist nicht Mittelmäßigkeit. Dianoetische Tugenden: z.B.: Klugheit und Weisheit Individuelle Be- friedigung Trieb/Affektteil 1. Leben aus Genuss und Lust, Vergnügen 1 Aristoteles: Nikomachische Ethik F Wahl der Mitte Entscheidung des Verstandes Bedarf der Einsicht, d.h. Klugheit Klug ist, wer erkennt, was für ihn und andere gut ist. Mensch: ethische und dianoetische Tugenden verbinden DAS GUTE (Ziel, das um seiner selbst Wilien erstrebt wird) vernünftig Vernunft/Verstand rationaler Teil in sich vernünftig drei Lebensformen A 2. politische Leben dianoetische [Für das eigene Glück sind 3 Lebensformen notwendig um Glückseligkeit zu erlangen:) Glückseligkeit (Eudamonia) = höchste Gut der Ehre und An- kennung/Leben im Sinne der Gemeinschaft 1 als freier Burger Streben nach Ehre, um sich selbst zu beweisen, dass man gut ist 3. philosophische Leben mit der Bedeutung der Weisheit, Leben als denkerisches Einzelwesen 1 Vernunft ist das Beste im menschlichen Streben nach Wissen um seiner selbst willen Strebt nach Erkenntnis Das Ergon-Argument Ergon-Argument ergon (altgriechisch) = die spezifische Funktion einer Sache ergon des Menschen = die dem Menschen eigentümliche Funktion Mensch Tier Pflanze die Vernunft (das Denken) Um die Vernunft als ergon des Menschen zu bestimmen, vergleicht Aristoteles ihn mit anderen Lebewesen. Vernunft/ Lebenserhaltung Wahrnehmung Verstand X X X Wie gut ein Gegenstand ist, erkennt man daran, wie gut er sein ergon erfüllt. z.B.: Ein gutes Messer erkennt man daran, dass es gut schneidet. Wie gut ein Mensch ist und damit, wie geglückt sein Leben ist, erkennt man daran, wie gut er sein ergon erfüllt, dh. Wie gut er sein ergon einsetzt Die Tugendethik des Aristoteles Definition nach Aristoteles = arelé (griech..). Grundbedeutung, Vortrefflichkeit, Vollkommenhell - ● • allg. bestmögliche Entsprechung des eigenen Wesens. • Tüchtigkeit •Habitus des Wahlens, der die Mitte hält und durch Vernunft bestimmt wird Die Lehre der Mitte - Mesoteslehre = mesotes (griech.:) " die Mitte • bezüglich der Affekte (Begierde, Zorn) gibt es ein zuviel und ein Zuwenig 7 ethische Tugenden • Vernunft bestimmt. Welche Tugend die rechte Mitte ist Arten der Tugenden nach Aristoteles ethische Tugenden - Vorzüge des Charakters ethos (griech.:) Grundbedeutung: Sitte, Brauch, Gewohnheit • auch sittliche Tugenden, z. B. Freigiebigkeit; Mäßigkeit entstehen durch Gewohnung, d.h. (man findet sie bereits von Geburt an vor) durch Erziehung sollen Affekte kontrolliert werden ? Charakter 2 Vermittlung durch Gesellschaft / Staat Bereich persönliche Challenge Verhalten (konsum) → Umgang Besitz / Geld → Kommunikation Mangel Feigheit Unlust ideal: diancehischen Tugenden erkennen mit Vernunft die richtigen Wege und Mittel, die zum Guten fahren, damit die ethischen Tugenden das Beispiele vom ethischen Tugenden Mesoteslehre Geiz Jronie prakchische Öck vor- deben das Erkennen hat Vorrang vor dem Handeln Egoismus Diskriminierung (Hilfsbereitschaft....) Tugend (Mitte) Mut [email protected] Freiglebigkeit Wahrhaftigkeit Freundlichkeit dianoetische Tugenden = Vorzage des Verstandes dianoetikos (griech:) Grundbedeutung: durch Denken möglich: • Verstandestugenden, z. B. Weisheit, Verstand, Klugheit entsteht und wächst durch. Belehrungen (in sich selbst) Nutzung des Verstandes, Weiterbildungen Toleranz ergeben sich durch die reine Ausübung d. Extrem Tollkahnheit Lust, Unmäßigkeit Verschwendung Prahlerei Vernunft Jähzorn Gleichgültigkeit