Geographie/Erdkunde /

Athmosphärische Prozesse und Windsysteme

Athmosphärische Prozesse und Windsysteme

 BELEUCHTUNGSZONEN
nordliche Polarzone,
nördliche Mittelbreiten
Tropenzone
Südliche Mittelbreiten
Südliche Polarzone
Geo Klausur
Polarzone-1

Athmosphärische Prozesse und Windsysteme

user profile picture

Juli

200 Followers

Teilen

Speichern

124

 

11/12/13

Lernzettel

Beleuchtungszonen, Jahreszeiten, Föhnwind, Passatzirkulation, Polarfrontzyklone, Druckgebiete, Land-See-Windsystem, Klimazonen

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

BELEUCHTUNGSZONEN nordliche Polarzone, nördliche Mittelbreiten Tropenzone Südliche Mittelbreiten Südliche Polarzone Geo Klausur Polarzone-1/2 Jahr Polartag - Sommer niedriger Sonner stand 1/2 Jahr Polamacht Mittelbreiten-Im Sommer 17h Tag, 7h Nacht - Im Sommer hoher Sonnenstand. Im Winter 7h Tag, 17h Nacht. Im Winter niedriger Sonnenstand. Tropenzone - Immer 12h Tag und Nacht - Sonnenstand ganzjährig hoch JAHRESZEITEN 21.03. Frühlingsanfang 21.12. Winteranfang nordlicher Polarkreis, 66,5°n. Br. nördlicher WK, 23,5° n. Br. Aquator 0° Südlicher Wh, 23,5° s. Br. Südliche Polarzone, 66,5° s. Br. 21.06 Sommeranfang 23.09. Herbstanfang Zenitstand ist, wenn die Sonne senkrecht steht ↳am Aquator 2x im Jahr an den WK 1x im Jahr Manche Orte haben trotz gleicher Breite Unterschied- liche Sonneneinstrahlung. LLand-Meer Verteilung Meeresströmung Hohenflug Bewölkung Relief JZ entstehen durch Nei- gung der Erde ↳ Zenitstand verlagert FÖHNWIND Luv. feuchtadiabatische Abkühlung trockenadiabatische Abkühlung •^{^{↑} -1°C/1000 rel. Luftfeuchte 100% Kalt & trocken. 11-6°C/100m/ Fohnwind +1°C/100m Lee Kondensationsniveau trockenadiabatische Erwärmung •Sonne erwärmt die Erdoberfläche, Luft am Boden •Bodenluft erwarmt sich →→Steigt. auf •Je höher die Luft steigt, desto mehr Köhlt sie ab (1°C/100m) → Weil Weg vom Warmen Boden, erhöhter Luftdruck ⇒ trockenadiabatische Abkühlung •kalte Luft kann weniger Wasser aufnehmen & es nicht mehr halten → Staub + Wasser = Wolkenbildung •Wolken bilden sich erst über dem Kondensationsniveau → ab dort nur abkühlen von 0,6°C/100m • Wenn Wolken entstehen → Kondensation von Wasserdampf zu Regen → Wärmeenergie. →→feuchtadiabatische Abkühlung ↳ Steigungsregen- Wind weht Luft über Berg → Kalt, trocken →→Sinkt abida kalte Luft schwerer ist → Föhnwind ↳ Warm, da Luft sich beim Absinken erwärmt →→ trockenadiabatische Erwärmung › Regen auf Lunseite, warmer Wind auf...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Leeseite DRUCKGEBIETE • Tiefdruckgebiet = Luft dehnt sich aus, geringer Luftdruck Hochdruckgebiet=Luft presst sich zusammen, hoher Luftdruck 1: thermische Druckgebiete. -Kalte Luft schwerer →→Sinkt, Erwärmung; Warme Luft →→steigt, Abkühlung - Wenn sich Luft erwärmt Sinkt Luftdruck = kühlt sie ab, steigt Luftdruck (H) }§ steigende Luft = steigender Druck Sinkende Luft=Sinkender Druck Luft -Sonne owärmt bodennahe Luft →→Steigt auf →→ Luftdruck Sinkt →→ Bodentief - Luft wird kätter beim Steigen →> Luftdruck Steigt →→ Höhenhoch Druckgebiete Wollen sich ausgleichen →>Wind LAND-SEE WINDSYSTEM -Am Wasser dasselbe an Land, aber überm Wasser: L>Land erwärmt schneller →→→ kalte Luft oben Weht zur Seite → Hohentief da kalt, Sinkt sie ab → erwärmt sich → Bodenhoch H₂ T •Luft geht immer vom H zum T → Gradientkraft H ТІІТТІ Luft steigt auf H ↳ Ldruck stegt ↳Höhenhoch Bodenluft erwärmt sich, dehnt sich aus, steigt auf→→→→Bodentief ALLGEMEINE ZIRKULATION "Westwindzore" H kalte Luft wird abgelenkt polares Hoch (thermisch) Schwer→Sinkt ab →Kühlt ab→Bodenhoch, Hohentief Zum Ausgleich: Wind von HauT erwärmt sich nur langsam polares Hoch (themisch) Subtropisch-randtropischer Hochdruckgürtel (dynamisch) subpolare Tiefdruchrinne (dynamisch) Subpolare Tiefdruckrinne (dynamisch) H₂ Subtropisch-randtropischen unterschiedliche Richtungen auf Halbkugeln. TIT äquatoriale Tiefdruckrinne (thermisch) H In der Nacht umgekehrt, da Wasser länger. Warm bleibt →Land-see Windsystem! an Polen und Äquator: thermische Druckgebiete. •Durch Erdrotation fließt Luft nicht immer in der Höhe vom Aquator zu Polen und am Boden umgekehrt L> Luft wird von Gradientkraft vom Aquator zum Pol getragen behalt wegen Trägheit der Masse Rotationsgeschwindigkeit bei (je kleiner die Breite, desto langsamer (schwerer)) •Luft eilt Bodend rehung vorraus ⇒Coriolis kraft Lauf NHK Auslenkung nach rechts, auf SHR nach links •Je größer die Breite, Geschwindigkeit, desto stärker die Ablenkung • Wird gebremst von Reibungen und beschleunigt von hohen Luftdruck gegensätzen →Wir leben in der Westwindzone, da durch Corioliskraft beständig Westwinde zu uns wehen •In der Frontalzone nimmt Luftdruckgefälle mit Höhe zu ↳ größte Geschwindigkeit nahe der Tropopause → Jetstreams •Stärkste Ablenkung an den Polen, geringste am Aquator 60° 30° 0° 30⁰ 60° POLARFRONTZYKLONE • entsteht durch Polarfrontjetstream •Zyklonen wandern mit Jetstream von Westen nach Osten • drehen sich wegen Corioliskraft auf NHK gegen Uhrzeigersinn (rechts), auf SHK mit Uhrzeigersinn (1) Mixer ↑ Kaltfront N aus Süden Weht Warmluf zur Zyklone, aus Norden Kaltluft Lkalte Polarluft wird mit Warmluft gemixt =>Fronten entstehen Warmluftsektor (F) Kaltfront Top "Warmfront. •Warmfront verdrängt langsam die alle kattluft & die Regenwolken → Warmluft sektor, sonnig & warm, links davon Kaltfront: kalte Luft bewegt sich auf warme zu→Schiebt sich unter sie S Warmfront: warme Luft bewegt sich auf katte Bu→→ legt sich auf die kalte ↳ Steigt, kühlt ab→→ Regenwolken (Landregen) →Temperatur Steigt ↳ Steigt schnell nach oben →heftige Niederschläge → Temperatur sinkt Warmluftsektor. • Während Zyklone sich weiter nach Osten bewegt, Wirbeln Fronten, um sie herum • Kaltfront ist schneller und holt die Warmfront ein. Thy And and "Warmfront •In No-Europa treffen Fronten aufeinander • KF holt WF ein, Sektor Wird erdrückt durch kalte Luftmasse vom und KF hinten •Warme Luft weicht nach oben aus →→ Kondensation →→ Regen → Okklusion →→ Zyklone Stirbt, da Fronten sich auflösen Zyklonales Wettergeschehen ist der Grund für unser Wechselhaftes Wetter! Bei Antizyklonen (Hochs) Sammeln sich Luftmassen in höheren Regionen →→ Massen sinken, Luft erwärmt sich →→ KEINE Wolken, Regen PASSATZIRKULATION (H) 23,5°-30° ● ● }}} Jastwinde No-Passat 30°N •Sonne steht am Aquator am häufigsten im Zenit →→Luft wird sehr Warm → steigt auf Bodentief (Tiefdruckrinne) Hohenwind - Antipassat. •Sog am Boden →→von NHK & SHK Strömt Luft nach → Passatwinde (23,5°-30%) Subtropen hoch, da die aufgestiegene Luft dort an den WK absinkt •Passate treffen sich an ITC-> heiß (nimmt viel Wasser auf). Warme Luft Stegt auf (H) Subtropenhoch 23,5° -30° zenital- regen Aquator (H) Urpassate D So-Passat 30°S •Antipassat _Passatoberschicht Passatgrundschicht Die ITC Immerfeuchte und wechselfeuchte Tropen ITC= Hoch, wo sich No-/So-Passat treffen •Der Zenitstand ändert sich innerhalb des Jahres (→Jahreszeiten) ITC verschiebt sich mit dem Zenitstand →Luft stegt schnell auf, konden Siert → heftige Regen •Beim Subtropenhoch (Passatoberschicht) sinkt Luft wieder ab L> Antipassat. an den Wk Labsinkende Luftmassen → Erwärmung der Luft →→Wolkenauflasung →Trockenheit •Luft erwärmt sich dabei stark, kann wieder viel Wasser aufnehmen Lnimmt am Weg zum Aquator aus dem Boden an WK viel Wasser → Wendekreiswüsten (Sahara, Kalahari) •Passate transportieren Wasser zur ITC, wo as abregnet => Regenwald ↳ Im Juni sehr nördlich, im Dezember sehr südlich •Mit ITC wandern auch die starken Niederschläge → Tropenklima => Passatwinde kommen von No &SO (abgelenkt durch Corioliskraft) 30° n./s. Br. Sind bestandig (Windgortel) Î Î 21.06.→ NWK 23.09.→ Aquator 21.12→SWK 21.03.→→ Aquator am Aquator L, Passate konvergieren in ITC aufsteigende Luftmassen abkühlung der Luft Wolkenbildung (Kondensation) > Niederschlag Wechselfeuchte Tropen → durch Passat zirkulation wechselt halbjährig zwischen kaum-sehr viel Niederschlag immerfeuchte Tropen-trotz Passat zirkulation ganzjährig mittel Viel Regen

Geographie/Erdkunde /

Athmosphärische Prozesse und Windsysteme

user profile picture

Juli  

Follow

200 Followers

 BELEUCHTUNGSZONEN
nordliche Polarzone,
nördliche Mittelbreiten
Tropenzone
Südliche Mittelbreiten
Südliche Polarzone
Geo Klausur
Polarzone-1

App öffnen

Beleuchtungszonen, Jahreszeiten, Föhnwind, Passatzirkulation, Polarfrontzyklone, Druckgebiete, Land-See-Windsystem, Klimazonen

Ähnliche Knows

user profile picture

6

Atmosphärische Zirkulation

Know Atmosphärische Zirkulation  thumbnail

16

 

11

user profile picture

4

windsysteme

Know windsysteme  thumbnail

24

 

11/10

N

6

Klausur Zusammenfassung Luftzirkulationen, atmosphärische Vorgänge

Know Klausur Zusammenfassung Luftzirkulationen, atmosphärische Vorgänge thumbnail

8

 

10

M

8

Strahlungshaushalt/ Globale Zirkulation/ Wettergeschehnisse/ Wasserhaushalt etc.

Know Strahlungshaushalt/ Globale Zirkulation/ Wettergeschehnisse/ Wasserhaushalt etc. thumbnail

30

 

11

BELEUCHTUNGSZONEN nordliche Polarzone, nördliche Mittelbreiten Tropenzone Südliche Mittelbreiten Südliche Polarzone Geo Klausur Polarzone-1/2 Jahr Polartag - Sommer niedriger Sonner stand 1/2 Jahr Polamacht Mittelbreiten-Im Sommer 17h Tag, 7h Nacht - Im Sommer hoher Sonnenstand. Im Winter 7h Tag, 17h Nacht. Im Winter niedriger Sonnenstand. Tropenzone - Immer 12h Tag und Nacht - Sonnenstand ganzjährig hoch JAHRESZEITEN 21.03. Frühlingsanfang 21.12. Winteranfang nordlicher Polarkreis, 66,5°n. Br. nördlicher WK, 23,5° n. Br. Aquator 0° Südlicher Wh, 23,5° s. Br. Südliche Polarzone, 66,5° s. Br. 21.06 Sommeranfang 23.09. Herbstanfang Zenitstand ist, wenn die Sonne senkrecht steht ↳am Aquator 2x im Jahr an den WK 1x im Jahr Manche Orte haben trotz gleicher Breite Unterschied- liche Sonneneinstrahlung. LLand-Meer Verteilung Meeresströmung Hohenflug Bewölkung Relief JZ entstehen durch Nei- gung der Erde ↳ Zenitstand verlagert FÖHNWIND Luv. feuchtadiabatische Abkühlung trockenadiabatische Abkühlung •^{^{↑} -1°C/1000 rel. Luftfeuchte 100% Kalt & trocken. 11-6°C/100m/ Fohnwind +1°C/100m Lee Kondensationsniveau trockenadiabatische Erwärmung •Sonne erwärmt die Erdoberfläche, Luft am Boden •Bodenluft erwarmt sich →→Steigt. auf •Je höher die Luft steigt, desto mehr Köhlt sie ab (1°C/100m) → Weil Weg vom Warmen Boden, erhöhter Luftdruck ⇒ trockenadiabatische Abkühlung •kalte Luft kann weniger Wasser aufnehmen & es nicht mehr halten → Staub + Wasser = Wolkenbildung •Wolken bilden sich erst über dem Kondensationsniveau → ab dort nur abkühlen von 0,6°C/100m • Wenn Wolken entstehen → Kondensation von Wasserdampf zu Regen → Wärmeenergie. →→feuchtadiabatische Abkühlung ↳ Steigungsregen- Wind weht Luft über Berg → Kalt, trocken →→Sinkt abida kalte Luft schwerer ist → Föhnwind ↳ Warm, da Luft sich beim Absinken erwärmt →→ trockenadiabatische Erwärmung › Regen auf Lunseite, warmer Wind auf...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Leeseite DRUCKGEBIETE • Tiefdruckgebiet = Luft dehnt sich aus, geringer Luftdruck Hochdruckgebiet=Luft presst sich zusammen, hoher Luftdruck 1: thermische Druckgebiete. -Kalte Luft schwerer →→Sinkt, Erwärmung; Warme Luft →→steigt, Abkühlung - Wenn sich Luft erwärmt Sinkt Luftdruck = kühlt sie ab, steigt Luftdruck (H) }§ steigende Luft = steigender Druck Sinkende Luft=Sinkender Druck Luft -Sonne owärmt bodennahe Luft →→Steigt auf →→ Luftdruck Sinkt →→ Bodentief - Luft wird kätter beim Steigen →> Luftdruck Steigt →→ Höhenhoch Druckgebiete Wollen sich ausgleichen →>Wind LAND-SEE WINDSYSTEM -Am Wasser dasselbe an Land, aber überm Wasser: L>Land erwärmt schneller →→→ kalte Luft oben Weht zur Seite → Hohentief da kalt, Sinkt sie ab → erwärmt sich → Bodenhoch H₂ T •Luft geht immer vom H zum T → Gradientkraft H ТІІТТІ Luft steigt auf H ↳ Ldruck stegt ↳Höhenhoch Bodenluft erwärmt sich, dehnt sich aus, steigt auf→→→→Bodentief ALLGEMEINE ZIRKULATION "Westwindzore" H kalte Luft wird abgelenkt polares Hoch (thermisch) Schwer→Sinkt ab →Kühlt ab→Bodenhoch, Hohentief Zum Ausgleich: Wind von HauT erwärmt sich nur langsam polares Hoch (themisch) Subtropisch-randtropischer Hochdruckgürtel (dynamisch) subpolare Tiefdruchrinne (dynamisch) Subpolare Tiefdruckrinne (dynamisch) H₂ Subtropisch-randtropischen unterschiedliche Richtungen auf Halbkugeln. TIT äquatoriale Tiefdruckrinne (thermisch) H In der Nacht umgekehrt, da Wasser länger. Warm bleibt →Land-see Windsystem! an Polen und Äquator: thermische Druckgebiete. •Durch Erdrotation fließt Luft nicht immer in der Höhe vom Aquator zu Polen und am Boden umgekehrt L> Luft wird von Gradientkraft vom Aquator zum Pol getragen behalt wegen Trägheit der Masse Rotationsgeschwindigkeit bei (je kleiner die Breite, desto langsamer (schwerer)) •Luft eilt Bodend rehung vorraus ⇒Coriolis kraft Lauf NHK Auslenkung nach rechts, auf SHR nach links •Je größer die Breite, Geschwindigkeit, desto stärker die Ablenkung • Wird gebremst von Reibungen und beschleunigt von hohen Luftdruck gegensätzen →Wir leben in der Westwindzone, da durch Corioliskraft beständig Westwinde zu uns wehen •In der Frontalzone nimmt Luftdruckgefälle mit Höhe zu ↳ größte Geschwindigkeit nahe der Tropopause → Jetstreams •Stärkste Ablenkung an den Polen, geringste am Aquator 60° 30° 0° 30⁰ 60° POLARFRONTZYKLONE • entsteht durch Polarfrontjetstream •Zyklonen wandern mit Jetstream von Westen nach Osten • drehen sich wegen Corioliskraft auf NHK gegen Uhrzeigersinn (rechts), auf SHK mit Uhrzeigersinn (1) Mixer ↑ Kaltfront N aus Süden Weht Warmluf zur Zyklone, aus Norden Kaltluft Lkalte Polarluft wird mit Warmluft gemixt =>Fronten entstehen Warmluftsektor (F) Kaltfront Top "Warmfront. •Warmfront verdrängt langsam die alle kattluft & die Regenwolken → Warmluft sektor, sonnig & warm, links davon Kaltfront: kalte Luft bewegt sich auf warme zu→Schiebt sich unter sie S Warmfront: warme Luft bewegt sich auf katte Bu→→ legt sich auf die kalte ↳ Steigt, kühlt ab→→ Regenwolken (Landregen) →Temperatur Steigt ↳ Steigt schnell nach oben →heftige Niederschläge → Temperatur sinkt Warmluftsektor. • Während Zyklone sich weiter nach Osten bewegt, Wirbeln Fronten, um sie herum • Kaltfront ist schneller und holt die Warmfront ein. Thy And and "Warmfront •In No-Europa treffen Fronten aufeinander • KF holt WF ein, Sektor Wird erdrückt durch kalte Luftmasse vom und KF hinten •Warme Luft weicht nach oben aus →→ Kondensation →→ Regen → Okklusion →→ Zyklone Stirbt, da Fronten sich auflösen Zyklonales Wettergeschehen ist der Grund für unser Wechselhaftes Wetter! Bei Antizyklonen (Hochs) Sammeln sich Luftmassen in höheren Regionen →→ Massen sinken, Luft erwärmt sich →→ KEINE Wolken, Regen PASSATZIRKULATION (H) 23,5°-30° ● ● }}} Jastwinde No-Passat 30°N •Sonne steht am Aquator am häufigsten im Zenit →→Luft wird sehr Warm → steigt auf Bodentief (Tiefdruckrinne) Hohenwind - Antipassat. •Sog am Boden →→von NHK & SHK Strömt Luft nach → Passatwinde (23,5°-30%) Subtropen hoch, da die aufgestiegene Luft dort an den WK absinkt •Passate treffen sich an ITC-> heiß (nimmt viel Wasser auf). Warme Luft Stegt auf (H) Subtropenhoch 23,5° -30° zenital- regen Aquator (H) Urpassate D So-Passat 30°S •Antipassat _Passatoberschicht Passatgrundschicht Die ITC Immerfeuchte und wechselfeuchte Tropen ITC= Hoch, wo sich No-/So-Passat treffen •Der Zenitstand ändert sich innerhalb des Jahres (→Jahreszeiten) ITC verschiebt sich mit dem Zenitstand →Luft stegt schnell auf, konden Siert → heftige Regen •Beim Subtropenhoch (Passatoberschicht) sinkt Luft wieder ab L> Antipassat. an den Wk Labsinkende Luftmassen → Erwärmung der Luft →→Wolkenauflasung →Trockenheit •Luft erwärmt sich dabei stark, kann wieder viel Wasser aufnehmen Lnimmt am Weg zum Aquator aus dem Boden an WK viel Wasser → Wendekreiswüsten (Sahara, Kalahari) •Passate transportieren Wasser zur ITC, wo as abregnet => Regenwald ↳ Im Juni sehr nördlich, im Dezember sehr südlich •Mit ITC wandern auch die starken Niederschläge → Tropenklima => Passatwinde kommen von No &SO (abgelenkt durch Corioliskraft) 30° n./s. Br. Sind bestandig (Windgortel) Î Î 21.06.→ NWK 23.09.→ Aquator 21.12→SWK 21.03.→→ Aquator am Aquator L, Passate konvergieren in ITC aufsteigende Luftmassen abkühlung der Luft Wolkenbildung (Kondensation) > Niederschlag Wechselfeuchte Tropen → durch Passat zirkulation wechselt halbjährig zwischen kaum-sehr viel Niederschlag immerfeuchte Tropen-trotz Passat zirkulation ganzjährig mittel Viel Regen