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Europäische Zentralbank

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o ein Organ der EU mit dem Sitz in Frankfurt am Main
o gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedsstaaten der Eurozone

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Leann

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Europäische Zentralbank o ein Organ der EU mit dem Sitz in Frankfurt am Main o gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedsstaaten der Eurozone O unabhängig von den Regierungen der EU-Länder Ziele: O EUROPÄISCHE ZENTRALBANK Erhaltung der Preisniveaustabilität im EURO-Raum, Unterstützung der Wirtschaftspolitik in der EU im Rahmen der Preisniveaustabilität Wirtschaftswachstum zu fördern Wirtschaftswachstum O Zunahme des Sozialproduktes (Gesamtheit aller Güter, die in einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum gewerbsmäßig hergestellt werden) Preisstabilität O stabile Preise, d.h. keine übermäßige Preissteigerung durch Inflation wie auch keine stark fallende Preise durch Deflation O Leitzins o wird von der EZB festgelegt und ist eine Zinssatz Orientierung für die Nationalbanken der EURO-Länder (in Deutschland die Deutsche Bundesbank) Geldpolitisches Steuerungselement für die Preisstabilität o Leitzins wird geändert um die Preise stabil zu halten niedriger Leitzins: günstige Kredite für Privathaushalte niedrige Sparbuchzinsen hoher Leitzins: teure Kredite für Privathaushalte hohe Sparbuchzinsen O Leitzins sinkt: Banken können bei der EZB günstig Kredite aufnehmen (Aufschwung) Leitzins steigt: Banken können bei der EZB teuer Kredite aufnehmen (Abschwung) O Dezember 2020 liegt der EZB-Leitzins bei 0% und der Zins, zu dem Banken Geld bei der EZB lagern können liegt bei -0,5% Geldpolitische Instrumente O Offenmarktpolitik Hauptinstrument der EZB Zentralbank versorgt die Geschäftsbanken mit Liquidität (durch den Verkauf von Wertpapieren am Geld- oder Kapitalmarkt); Einfluss auf die langfristige Liquidität (Zahlungsfähigkeit, Bargeld) der Banken O Veränderung des Leitzinses' durch das Tenderverfahren (ein Auktionsähnliches Verkaufssystem von Wertpapieren) Niedrige/hohe Refinanzierungssätze (Zins, den Banken für Kredite bei der Zentralbank zahlen) für die Geschäftsbanken steigern bzw. begrenzen...

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die Liquidität der Banken, dadurch sinken bzw. steigen die Zinsen für Kredite Zentralbank kann über Konditionen flexible auf die liquiditätspolitischen Forderungen reagieren o Zinspolitik Maßnahmen der Zentralbank, mit denen das allgemeine Zinsniveau beeinflusst werden soll (denn, Zinsen sind Kosten für Kreditnehmer) Nachfrage nach Investitionskrediten der Unternehmen / Konsumkredite der Haushalte / Kreditnachfrage des Staates soll beeinflusst werden niedriger Leitzins: günstige Kredite für Privathaushalte niedrige Sparbuchzinsen hoher Leitzins: teure Kredite für Privathaushalte hohe Sparbuchzinsen Mindestreserve Banken müssen bei der Zentralbank ein bestimmtes, zinsloses Guthaben (Mindestreserve) ablegen Reserven müssen bei der EZB hinterlegt werden, sodass die Geldschöpfung grob gesteuert werden kann, denn nachdem ein Kunde bei einer Bank Geld einzahlt, wird dieses Geld von der Bank verwendet um z.B. Kredite auszugeben Höhe der Mindestreserven ist abhängig von verschiedenen Faktoren o Ständige Fazilitäten Veränderung der Spitzenrefinanzierungsfazilität (Leitzins) und Einlagefazilität (Einlagesatzes) von ständig/kurzfristig angebotenen Kreditlinien Spitzenfinanzierungsfazilität dient der Schaffung von Übernachtliquidität, Einlagefazilität dient der Anlage von überschüssiger Liquidität der Geschäftspartner der EZB setzen untere und obere Begrenzung der Zinsen für Tagesgeld SOZIALE & ÖKONOMISCHE FOLGEN DER GELDPOLITIK o Veränderung des Leitzinses beeinflusst die ökonomische Entwicklung im gesamten Währungsraum O wenn der Leitzins sinkt, dann werden aufgrund der niedrigen Sparbuchzinsen mehr Investitionen getätigt und es wird mehr konsumiert; aufgrund der günstigen Kredite werden mehr aufgenommen -> Aufschwung O wenn der Leitzins steigt, dann werden aufgrund der hohen Sparbuchzinsen weniger Investitionen getätigt werden, da es sich mehr lohnt zu sparen und es wird weniger konsumiert; da die Zinsen für Kredite höher sind, werden weniger Kredite aufgenommen -> Abschwung Rein monetäre Konjunkturtheorie tritt ein als Idealtypus welcher nicht auf die Wirklichkeit anwendbar ist: (denn: Veränderung der Geldmenge) Geldpolitik beeinflusst den Aufschwung und den Abschwung, jedoch ist die Rein monetäre Konjunkturtheorie nicht in der Wirklichkeit anwendbar wachsende Geldmenge -> wachsende Güternachfrage O Kapazitäten können teilweise nicht schnell genug bereitgestellt werden (Aufschwung, Vollbeschäftigung) O sinkende Geldmenge - -> sinkende Güternachfrage Entlassungen und Kurzarbeit aufgrund fehlenden Einkommens der Unternehmen (Abschwung, Unterbeschäftigung) Inflation O anhaltender Prozess der Geldentwertung (bemerkbar durch allgemeine Preiserhöhung) O Kaufkraft des Geldes vermindert sich, denn mit einer Geldeinheit kann weniger gekauft werden O wird gemessen am Anstieg des Preisindexes, welches das allgemeine Preisniveau widerspiegelt (Verbraucherpreisindex in Deutschland) Inflationsrate = prozentuale Anstieg des Preisindexes in einem bestimmten Zeitraum Hyperinflation Preisniveau erhöht sich sehr schnell unkontrollierbare Inflation mit extrem hoher monatlicher Rate dauert meist eine kurze Zeit an Folge: Währungsreform (Maßnahme der Regierung, eine wesentliche Änderung der Währungsverfassung eines Staates) ungefähr ab Inflationsraten von 50% pro Monat Deflation o stetige Rückgang des Preisniveaus in einer Volkswirtschaft, d.h. Güter und Leistungen werden billiger Soziale Konsequenzen von Inflation/Deflation O Inflation Einkommen -> Erwerbstätige beziehen aus ihrer Beschäftigung ein Einkommen -> Einkommen wird spätzeitig der Inflation angepasst (zeitverzögerte Lohnerhöhung) -> oftmals sind Lohnverhandlungen nötig -> Kaufkraft wird verloren, Arbeiter können sich weniger leisten Zinslücke: Zinsen passen sich erst zeitverzögert an die gestiegenen Preise an -> Sparer erhalten höhere Zinsen von der Bank (bei Sparbüchern), Kreditnehmer erhalten Kredite zu höheren Zinsen -> weniger Kredite werden aufgenommen -> Personen, die einen Kredit dringend benötigen holen sich keinen mehr Rentenlücke: Renten passen sich zeitverzögert an das gestiegene Preisniveau an -> Kaufkraft der Rentner sinkt -> da viele schon wenig Rente bekommen, zählen sie zu den Verlierern der Inflation → Rentner werden eingeschränkt Verlierer der Inflation: Bezieher von festen Einkommen, da ihr Einkommen entweder überhaupt nicht oder erst mit starker Verspätung an die Inflationsrate angepasst wird Konsumenten: Güter werden teurer und schwerer zu leisten O Deflation wenig Konsum -> Mitarbeiterfreisetzung um Kosten zu senken -> mehr Arbeitsloser & weniger Konsum Verringerung der Nachfrage nach Gütern & Dienstleistungen Unternehmen erleben einen Rückgang der Aufträge, weshalb die Produktion gedrosselt wird Beschäftigung sinkt -> Kurzarbeit und Entlassungen als Folge -> Entlohnung sinkt (Kurzarbeitergeld) und Arbeitslosigkeit steigt Abschwung Deflationszyklus/-spirale:

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