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Wirtchaftssektoren, Strukturwandel, Stahl- und Kohlekrise und Standortfaktoren.

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WIRTSCHAFTSSEKTOREN: nach tourashie Enwerbspersonenarteil in % 100- 50- primärer Sektor vorindustriell sekundärer Sektor industriell I tertiärer Sektor nachindustriell Primärer Sektor-die Urproduktion Land- und Forstwirtschaft prägen einen Raum stark- selbst wenn nicht so viele Menschen im primären Sektor beschäftigt sind. Auch der Bergbau ist oft lanschaftsprägend. Sekundäre Sektor-die Industrie Die Standorte der Industrie charakterisieren die Wirtschaftszentrum eines Raumes auf markante Weise und differenzieren sie. Tertiärer Sektor-die Dienstleistung In zwischen arbeiten die meisten Menschen in Dienstleistungsberufen. Die Karte zeigt Häufungen von Dienstleistungen an einem Ort, also spezialisierte Dienstleistungszentren. STRUKTURWANDEL: Strukturwandel Veränderung der Wirtschaftsstruktur über die Zeit Sektor Wandel Bedeutet das sich der Wirtschaftssektor verschiebt Intrasektoraler Strukturwandel Veränderung der Wirtschaftsstruktur innerhalb eines Sektors Tertiärisierung Heißt, dass mehr Menschen im Dienstleistungssektor Arbeiten." Der Prozess hat große Auswirkungen auf die Raumplanung und das Leben der Menschen. Ursache: Strukturwandel, Prozesse verbessern, mehr Geld für Dienstleistungen Auswirkung: Leerstehende Räume, Ortsunabhängigkeit-Home-Office =Raumplanung Neue Berufe Spezialisierung Schlagwörter/Sätze: Industrie Zweige •Schwerpunkt Punktuell verstreut •Abhängigkeit Gebunden an Besitz ein Standort Erreichbarkeit nähe zu/ durch- Standort für Lohnkostensteigerung International Grenze zu Klassifizieren •Dienstleistung Zentrum Disparitäten •Ort der Basisinnovation •Wurden gewählt, weil Hellweg (Ruhrgebiet) # Geographie Industrialisierung STAHL UND KOHLEKRISE Stahlkrise: Gründ Bergbaukirse war der Anfang der regionalen Strukturkrise und des Strukturwandels Anfang 1970er Jahre Ungebremsten Wachstum konfrontiert Grund Stahlsektor Weltelite Überkapazitäten durch sinkendes Wirtschaftswachstum, verminderte nachfrage und konkurrierende Materialien (Kunstoff, Stahlsubventionen) •Konkurrenz der Schwellenländer und Japan Kohlekrise: Gründe Winter 1957/1958 begann. es. (setzte ein) Grund die Öffnung der internationalen Märkte Konkurrenz wegen günstigeren Importkohle Zunehmende Umstellung auf Erdgas und Erdöl drastische Reduzierung des Kohleverbrauchs (Schifffahrt, Eisenbahn, Industrie) 1960er reagiert mit Zusammenschlüsse von Bergbaugesellschft, Rationalisierungen und Schließungen (gefördert vom Staat) die Krise konnte nicht aufgehalten werden 1968 kam dann das Kohlegesetzt Deindustralisierung >Monostrukturelle ausgerichtete Wirtschaft ->nur auf einem Wirtschaftsbereich fokussiert >Arbeitsplatzverlusten...

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durch immer bessere Maschinen und die Schließung von Zechen und Stahlwerke (zwischen 1960 und 1994 Verloren rund 90.000 Menschen ihre Arbeit) >Deindustrialisierung ->Steuereinnahmen von großen Unternehmen blieben aus >Durch die Entstehung des Technologiezentrum in Dortmund 1984 entstanden tausende neue Arbeitsplätze STANDORTFAKTOREN: Harte Faktoren Politische Stabilität Infrastruktur Klima •Rohstoffe Agglomeration- und Fühlungsvorteile •Forschungseinrichtungen Arbeitskräfte Flexibilität Absatzmarkt Steuern und Abgaben Gesetze Gut messbar, objektiv Weiche Faktoren Image des Standorts Mentalität der Menschen- vor Ort Lebensqualität Werbewirksamkeit ->Ja Weicher Faktor ->Nein Harter Faktor Kulturangebote Freizeitwert soziales Klimal •Schule Freundlichkeit der Verwaltung Schlecht messbar, subjektiv Alle Gegebenheiten und Eigenschaften die einen Standort ein Vorteil gegenüber einem anderen bieten sind Standortfaktoren. Unterscheidung: Braucht man einen Fragebogen um den Standortfaktor zu ermitteln? A ESSEN BEGRIFFE: Industrialisierung ->Industrialisierung ist innerhalb eines Staates ein Prozess, während dessen sich ein Agrarstaat zu einem Industriestaat entwickelt. Das Gegenteil ist die Deindustrialisierung ->Gründe Rohstoff und Transportwege keine Kriege •Bewölkerungswachstum = genügend Arbeitskräfte Deindustrialisierung ustrialisierung bezeichnet Prozesse. sozialen oder wirtschaftlichen Wandels die verursachten werden durch eine Schrumpfung der Industriellen Sektoren, vor allem der Schwer- und verarbeitenden. Industrie, in einem Land oder einer Region.. ->De ->Gründe Eine konsequente Rückgang der Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe, aufgrund der sozialen Bedingungen, die eine solche Tätigkeit unmöglich zu machen. eine Verlagerung von Produktionsorten da es billiger. ist große Konkurrenz schlechte Wettbewerbsfähigkeit (hohe Produktionskosten) Diversifizierung ->Diversifizierung, Unternehmen weiten ihre Tätigkeit durch neue, selbstentwickelte oder zugekaufte Geschäftsfelder aus. Zu den Gründen gehören Wachstum, Reduzierung von Risiken, Nachfragerückgang, Konkurrenz, instabiler Bedarf, Kapitalanlage und Nutzung von Synergien. Reindustrialiesrung ->erneute Ansiedlung von Industrien Agglomerationvorteile ->Der Vorteil des Ballungsraum ->Transportwege (viel ist in der Nähe) ->Aufbau der Unternehmen (Wissenstransfer) ->Forschung und Entwicklungs -->Arbeitskräfte (Qualität/Quantität) • Fühlungsvorteile ->Vorteile die man nicht messen kann (Freundlichkeit, Kooperation) ->Ähnliche Branchen in der Nähe ->auch Cluster gennant. Aufbau der Klausur: Lokalisieren: •Lage •Siedlung Agglomeration Erreichbarkeit • Grad •Kontinent Nachbarstädte/Länder Stellen sie da Stellen sie die Standortfaktoren, da die die Region von bedeutende relevantes machte. Harte Weiche Faktoren Quellen in einem Zeitstrahl aufschreiben Warum dort •Fazit Bewerten sie Bewerten sie die Zukunft Fähigkeit des Raumes. Chancen/Risiken Vor/Nachteile .Tertiärisierung-Weicher Faktor •Industrialisierung- Harter Faktor •Fazi

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