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Q2 Klausur Wirtschaft Leistungskurs

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 GRUNDLAGEN DER BWL
BETRIEBSERGEBNIS
Gewinn: ist dann vorhanden, wenn vom Umsatz die variablen und die fixen Kosten gedeckt sind und
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absoluter Deckungsbeitrag relativer Deckungsbeitrag Make or Buy Frem- oder Eigenfertigung Kostenbegriffe Kostenfunktion Gewinn-/Verlustfunktion Erlösfunktion Umsatzfunktion Industrie 1.0 bis 4.0 Fertigungsverfahren Fertigungstypen

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GRUNDLAGEN DER BWL BETRIEBSERGEBNIS Gewinn: ist dann vorhanden, wenn vom Umsatz die variablen und die fixen Kosten gedeckt sind und ein Ertrag noch übrig bleibt. Verlust: ist dann vorhanden, wenn vom Umsatz teile der variable Kosten oder weder variable noch fixe Kosten gedeckt werden können. Gewinn/Verlust Funktion variable Preis Menge Stucklosten G(x)=p*x-(kv*x+ Kf) Umsatz: ist der Gesamtwert abgesetzter Waren und Leistungen. Umsatz-/Erlösfunktion Preis Menge - Gehälter - Büromaterial E(x) = p*x Unternehmensfixe Kosten: -Abschreibungen Gebäude/ Abschreibungen Computer - Heizkosten & Strom in der Verwaltung - Miete Büroräume gesamte Fixkosten → Menge in stu Fixkosten: sind Kosten, die unabhängig von den hergestellten Produkten anfallen. Sie fallen an auch wenn nichts produziert wird. Fixkosten werden unterteilt in: Gesamtkostenfunktion Produktgruppenfixe Kosten: - Abschreibungen (Lackiermaschiene und Universalmaschiene) Produktfixe Kosten: - Kosten für einen Prototyp - Kosten für Zeichnung in der Forschung und Entwicklung - Zinsen für Spezialmaschiene - Lizenzen - Patente kf & Kf in € Erlöse in gesamte Fixkosten variable Stacklosten Menge (Gk(x) = kv*x+Kf Erlöse in € Menge in ste Verlustzone Break-even-point Gewinnzone Stück fk Gesamte fk Gesamtbetrachtung Ky V K - gesamte Kosten Ky variable Kosten Kf- fixe Kosten Variable Kosten: sind Kosten, die in Abhängigkeit von der produzierten Menge anfallen. - Akkordlöhne - Rohstoffe, Betriebsstoffe, Hilfsstoffe (Materialkosten) GK in € Fixkosten Menge in stu Menge stückbezogenge Betrachtung Henge in stu Menge kv & Kv in € H die stk vk bleiben immer gleich die gesamt vill steigen mit der Henge propotional an ENTWICKLUNG DER FERTIGUNG INDUSTRIE 1.0 1784 beginn der Industrialisierung, wo menschliche Arbeit durch Maschinelle ersetzt wird. Der Arbeitsmarkt verschiebt sich auf die Fabrikarbeit, statt Handwerk und Landwirtschaft....

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Die Maschinen werden durch Dampf und Wasser betrieben. Die Arbeiter bekommen mehr Lohn allerdings unter schlechten Arbeitsbedingungen. INDUSTRIE 2.0 1870 wird man, durch die Entdeckung von Elektrizität und Motoren unabhängig von Wasser und Dampf. Schließlich erfindet Henry Ford für die Autoproduktion die Fließfertigung, wodurch bald andere Unternehmen profitieren, da sie die Effektivität sehen. Nun wird schneller Produziert, was zur Massenproduktion und billigeren Waren führt. INDUSTRIE 3.0 1969 wird durch die Erfindung des Computers menschliche Arbeit durch automatisierte Prozesse minimiert. Maschinelle Abläufe können effizient gesteuert werden. Durch Speicher programmierbarer Steuerung (SPS). INDUSTRIE 4.0 Heute werden durch die Automatische Vernetzung Kundenwünsche mit integriert und somit können Einzelanfertigungen zum preis von Massenware in hoher Qualität vertrieben werden. Die Maschinen sind fähig Informationen aufzunehmen, sie weiterzuverarbeiten und so weiterzugeben. (Intelligente Fabrik) Vorteile: - Rohstoffe werden automatisch nachbestellt - Anleitungen für die Mitarbeiter sorgen für kürzere Anlernzeiten – Probleme werden durch Fehlerdokumentationssysteme schneller erfasst und behoben - schnellere Kommunikation zwischen den Abteilungen und auch zwischen den Unternehmen extrem genaue Kalkulation durch Verständigung der Maschinen, was zur Ressourcen Schonung führt Nachteile: - System kennt jeden einzelnen Mitarbeiter, was dazu führen kann, dass aufgrund dauerndes wiederholen eines oder mehrere Fehler und oder zu langer Bearbeitungszeit, er gefeuert werden kann. – Daten können gehackt und gestohlen werden - Spionage Aktionen ohne Kenntnisnahme - Interaktionen können gestört werden - Mitnahme aller Arbeiter nicht möglich, weil die Einstellung auf neues fehlt DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG WAS IST DER DECKUNGSBEITRAG UND WAS SAGT ER AUS? Die Db-Rechnung ist Teil der Teilkostenrechnung und ermittelt den Deckungsbeitrag. Er muss mindestens die variablen Kosten decken und wird den Fixkosten gegenübergestellt, um die Profitabilität eines Produkts zu ermitteln. Bei der Gegenüberstellung ergibt sich eine der drei folgenden Möglichkeiten: - Unterliegt der Deckungsbeitrag den Fixkosten, ergibt das einen Verlust. In diesem Fall müssen die variable Kosten optimiert und/oder der Verkaufspreis angepasst werden. Deckungsbeitrag < Fixkosten - Gleicht der Betrag den Fixkosten, nennt man diesen Punkt die Gewinnschwelle. Hier wird weder ein Verlust noch Gewinn gemacht. Deckungsbeitrag = Fixkosten Übersteigt der Deckungsbeitrag die Fixkosten, wird Gewinn erwirtschaftet und die Einnahmen sind größer als die Ausgaben. Somit wäre das Ziel des Produktes erreicht. Deckungsbeitrag > Fixkosten WARUM BRAUCHT MAN DIE DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG? Da wegen der Globalisierung der Preiswettbewerb gestiegen ist, können viele Unternehmen die Preise, welche auf Grundlage der Volkostenrechnung ermittelt werden, nicht durchsetzten. Mithilfe der Teilkostenrechnung ist zu erkennen, dass die Annahme eines Auftrags sogar dann sinnvoll ist, wenn nicht mal die Selbstkosten gedeckt werden können. WIE BERECHNET MAN DEN DECKUNGSBEITRAG? Gesamt Deckungsbeitrag (DB) = gesamt Erlöse - gesamte variable Kosten Stück Deckungsbeitrag (db) = stück Erlöse - stück variable Kosten Ein negativer DB liegt vor, wenn der Wert aus Verkaufserlös pro Stück minus variable Kosten pro Stück weniger als Null ausmacht. Das Unternehmen verliert mit jedem verkauften Stück, es muss Verluste verzeichnen. Ist der Deckungsbeitrag negativ, so werden die entsprechenden Produkte aus dem Sortiment genommen oder man versucht die Kosten zu senken oder die Preise zu erhöhen. In einigen Fällen werden die Produkte mit einem negativen Deckungsbeitrag jedoch trotzdem weiterhin hergestellt, da es gilt, das Sortiment abzurunden. Das ist dann der Fall, wenn viele andere Produkte durch einen positiven Deckungsbeitrag gekennzeichnet sind und somit insgesamt nach Abzug der Fixkosten einen Betriebsgewinn aufweisen. DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG ANNAHME EINES AUFTRAGS Lohnt sich, wenn: - ein positiver Deckungsbeitrag zu erwarten ist wenn der betrieb freie Kapazität dazu hat Wenn das Unternehmen über freie Kapazität zur Verfügung hat, erhöht jeder positive Db das Betriebsergebnis und sollte angenommen werden, egal ob die Selbstkosten gedeckt werden oder nicht. Um zu verhindern, das die Kunden, dessen Aufträge abgelehnt wurden zu verärgern, müssen die Produkte unter einer Zeitmarke bzw. Als no-name Marke verkauft werden. KURZFRISTIGE PREISUNTERGRENZE Unternehmen können kurzfristig ihre Preise in höhe Ihrer variablen Kosten anbieten, das heißt der Deckungsbeitrag liegt bei Null. Im Einzelfall kann ein kurzzeitiger Verkauf von Produkten zu einem Preis der absoluten Preisuntergrenze sinnvoll sein, da das Unternehmen Marktanteile hält. Kurzfristige Preisuntergrenze = variable Kosten Langfristige Preisuntergrenze = Selbstkosten ERFOLGSERMITTLUNG Mit der Db-Rechnung kann der tatsächliche Erfolg jeder Abrechnungsperiode überprüft werden, jedoch muss das Betriebsergebnis aus der Volkostenrechnung identisch sein. MEHRSTUFIGER DECKUNGSBEITRAG Hat das Ziel, die Fixkosten so weit wie möglich den einzelnen Produktgruppen zuzuordnen. Betriebsergebnis Monat August 20.. (Vorjahr) Schreibtisch Typ A Schreibtisch Typ B Erlöse - variable Kosten = Deckungsbeitrag I (DB I) - produktfixe Kosten = Deckungsbeitrag II (DB II) -produktgruppenfixe Kosten Deckungsbeitrag III (DB III) - unternehmensfixe Kosten Betriebsergebnis 106.325,20 66.957,87 39.367,33 3.149,39 36.217,94 36.217,94 102.483,74 69.080,72 33.403,02 4.676,42 28.726,60 50.781,07 7.588,57 34.570,14 Schreibtisch Typ C 47.920,04 30.699,38 17.220,66 3.788,55 13.432,11 Summe 256.728,98 166.737,97 89.991,01 11.614,36 78.376,65 7.588,57 70.788,08 50.781,07 20.007,01 RELATIVER DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG Unternehmen stellen mehrere Produkte her und die Maschinen können nicht unendlich viel produzieren, deshalb gibt es eine Kapazitätsgrenze, wodurch nicht alle Produkte in einer bestimmten Zeit beliebig oft produziert werden können. Der Unternehmer muss sich also entscheiden, wie viel Stück er von jedem Produkt herstellen möchte! Entscheidungskriterien: ... Nachfrage Wie ist der Trend (Nachfrage oder Konkurrenz) Welches Produkt hat die niedrigeren variablen Kosten? Welches Produkt hat den höheren DB! Welches Produkt hilft mir am meisten meine Fixkosten zu decken? RECHENWEG Stück Deckungsbeitrag/ Produktionszeit je Stück = relativer Deckungsbeitrag Vorteile FERTIGUNGSTYPEN Einzelfertigung Merkmale Ein einzelnes Erzeugnis wird gefertigt. Beispiele - Bau einer Brücke - Kunstgemälde Man kann individuell auf Kundenwünsche eingehen Nachteile hohe Stückkosten Serienfertigung Verschiedene Produktarten in begrenzter Anzahl Produktarten unterscheiden sich hinsichtlich der Art des verwendeten Rohstoffs und/oder des Fertigungsablaufs deutlich - Möbel - Elektrogeräte relativ geringe Stückkosten Eine schnelle Anpassung der Produktion an Geschmacksänderungen ist bedingt möglich. Sortenfertigung Aus dem gleichen Rohstoff werden verschiedene Ausprägungen (Sorten) des gleichen Produkts gefertigt Erzeugnisse sind eng miteinander verwandt, Unterschiede ggf. nur in Größe, Farbe, Design - Edelstahlrohre - Papier - Eis relativ geringe Stückkosten Eine schnelle Anpassung der Produktion an Geschmacksänderungen ist bedingt möglich Massenfertigung Erzeugnisse werden in ein und derselben Art in extrem hoher Stückzahl gefertigt. - Wasser in einer Sodafabrik - Benzin sehr geringe Stückkosten Keine Anpassung an Kundenwünsche möglich

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Die Maschinen werden durch Dampf und Wasser betrieben. Die Arbeiter bekommen mehr Lohn allerdings unter schlechten Arbeitsbedingungen. INDUSTRIE 2.0 1870 wird man, durch die Entdeckung von Elektrizität und Motoren unabhängig von Wasser und Dampf. Schließlich erfindet Henry Ford für die Autoproduktion die Fließfertigung, wodurch bald andere Unternehmen profitieren, da sie die Effektivität sehen. Nun wird schneller Produziert, was zur Massenproduktion und billigeren Waren führt. INDUSTRIE 3.0 1969 wird durch die Erfindung des Computers menschliche Arbeit durch automatisierte Prozesse minimiert. Maschinelle Abläufe können effizient gesteuert werden. Durch Speicher programmierbarer Steuerung (SPS). INDUSTRIE 4.0 Heute werden durch die Automatische Vernetzung Kundenwünsche mit integriert und somit können Einzelanfertigungen zum preis von Massenware in hoher Qualität vertrieben werden. Die Maschinen sind fähig Informationen aufzunehmen, sie weiterzuverarbeiten und so weiterzugeben. (Intelligente Fabrik) Vorteile: - Rohstoffe werden automatisch nachbestellt - Anleitungen für die Mitarbeiter sorgen für kürzere Anlernzeiten – Probleme werden durch Fehlerdokumentationssysteme schneller erfasst und behoben - schnellere Kommunikation zwischen den Abteilungen und auch zwischen den Unternehmen extrem genaue Kalkulation durch Verständigung der Maschinen, was zur Ressourcen Schonung führt Nachteile: - System kennt jeden einzelnen Mitarbeiter, was dazu führen kann, dass aufgrund dauerndes wiederholen eines oder mehrere Fehler und oder zu langer Bearbeitungszeit, er gefeuert werden kann. – Daten können gehackt und gestohlen werden - Spionage Aktionen ohne Kenntnisnahme - Interaktionen können gestört werden - Mitnahme aller Arbeiter nicht möglich, weil die Einstellung auf neues fehlt DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG WAS IST DER DECKUNGSBEITRAG UND WAS SAGT ER AUS? Die Db-Rechnung ist Teil der Teilkostenrechnung und ermittelt den Deckungsbeitrag. Er muss mindestens die variablen Kosten decken und wird den Fixkosten gegenübergestellt, um die Profitabilität eines Produkts zu ermitteln. Bei der Gegenüberstellung ergibt sich eine der drei folgenden Möglichkeiten: - Unterliegt der Deckungsbeitrag den Fixkosten, ergibt das einen Verlust. In diesem Fall müssen die variable Kosten optimiert und/oder der Verkaufspreis angepasst werden. Deckungsbeitrag < Fixkosten - Gleicht der Betrag den Fixkosten, nennt man diesen Punkt die Gewinnschwelle. Hier wird weder ein Verlust noch Gewinn gemacht. Deckungsbeitrag = Fixkosten Übersteigt der Deckungsbeitrag die Fixkosten, wird Gewinn erwirtschaftet und die Einnahmen sind größer als die Ausgaben. Somit wäre das Ziel des Produktes erreicht. Deckungsbeitrag > Fixkosten WARUM BRAUCHT MAN DIE DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG? Da wegen der Globalisierung der Preiswettbewerb gestiegen ist, können viele Unternehmen die Preise, welche auf Grundlage der Volkostenrechnung ermittelt werden, nicht durchsetzten. Mithilfe der Teilkostenrechnung ist zu erkennen, dass die Annahme eines Auftrags sogar dann sinnvoll ist, wenn nicht mal die Selbstkosten gedeckt werden können. WIE BERECHNET MAN DEN DECKUNGSBEITRAG? Gesamt Deckungsbeitrag (DB) = gesamt Erlöse - gesamte variable Kosten Stück Deckungsbeitrag (db) = stück Erlöse - stück variable Kosten Ein negativer DB liegt vor, wenn der Wert aus Verkaufserlös pro Stück minus variable Kosten pro Stück weniger als Null ausmacht. Das Unternehmen verliert mit jedem verkauften Stück, es muss Verluste verzeichnen. Ist der Deckungsbeitrag negativ, so werden die entsprechenden Produkte aus dem Sortiment genommen oder man versucht die Kosten zu senken oder die Preise zu erhöhen. In einigen Fällen werden die Produkte mit einem negativen Deckungsbeitrag jedoch trotzdem weiterhin hergestellt, da es gilt, das Sortiment abzurunden. Das ist dann der Fall, wenn viele andere Produkte durch einen positiven Deckungsbeitrag gekennzeichnet sind und somit insgesamt nach Abzug der Fixkosten einen Betriebsgewinn aufweisen. DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG ANNAHME EINES AUFTRAGS Lohnt sich, wenn: - ein positiver Deckungsbeitrag zu erwarten ist wenn der betrieb freie Kapazität dazu hat Wenn das Unternehmen über freie Kapazität zur Verfügung hat, erhöht jeder positive Db das Betriebsergebnis und sollte angenommen werden, egal ob die Selbstkosten gedeckt werden oder nicht. Um zu verhindern, das die Kunden, dessen Aufträge abgelehnt wurden zu verärgern, müssen die Produkte unter einer Zeitmarke bzw. Als no-name Marke verkauft werden. KURZFRISTIGE PREISUNTERGRENZE Unternehmen können kurzfristig ihre Preise in höhe Ihrer variablen Kosten anbieten, das heißt der Deckungsbeitrag liegt bei Null. Im Einzelfall kann ein kurzzeitiger Verkauf von Produkten zu einem Preis der absoluten Preisuntergrenze sinnvoll sein, da das Unternehmen Marktanteile hält. Kurzfristige Preisuntergrenze = variable Kosten Langfristige Preisuntergrenze = Selbstkosten ERFOLGSERMITTLUNG Mit der Db-Rechnung kann der tatsächliche Erfolg jeder Abrechnungsperiode überprüft werden, jedoch muss das Betriebsergebnis aus der Volkostenrechnung identisch sein. MEHRSTUFIGER DECKUNGSBEITRAG Hat das Ziel, die Fixkosten so weit wie möglich den einzelnen Produktgruppen zuzuordnen. Betriebsergebnis Monat August 20.. (Vorjahr) Schreibtisch Typ A Schreibtisch Typ B Erlöse - variable Kosten = Deckungsbeitrag I (DB I) - produktfixe Kosten = Deckungsbeitrag II (DB II) -produktgruppenfixe Kosten Deckungsbeitrag III (DB III) - unternehmensfixe Kosten Betriebsergebnis 106.325,20 66.957,87 39.367,33 3.149,39 36.217,94 36.217,94 102.483,74 69.080,72 33.403,02 4.676,42 28.726,60 50.781,07 7.588,57 34.570,14 Schreibtisch Typ C 47.920,04 30.699,38 17.220,66 3.788,55 13.432,11 Summe 256.728,98 166.737,97 89.991,01 11.614,36 78.376,65 7.588,57 70.788,08 50.781,07 20.007,01 RELATIVER DECKUNGSBEITRAGSRECHNUNG Unternehmen stellen mehrere Produkte her und die Maschinen können nicht unendlich viel produzieren, deshalb gibt es eine Kapazitätsgrenze, wodurch nicht alle Produkte in einer bestimmten Zeit beliebig oft produziert werden können. Der Unternehmer muss sich also entscheiden, wie viel Stück er von jedem Produkt herstellen möchte! Entscheidungskriterien: ... Nachfrage Wie ist der Trend (Nachfrage oder Konkurrenz) Welches Produkt hat die niedrigeren variablen Kosten? Welches Produkt hat den höheren DB! Welches Produkt hilft mir am meisten meine Fixkosten zu decken? RECHENWEG Stück Deckungsbeitrag/ Produktionszeit je Stück = relativer Deckungsbeitrag Vorteile FERTIGUNGSTYPEN Einzelfertigung Merkmale Ein einzelnes Erzeugnis wird gefertigt. Beispiele - Bau einer Brücke - Kunstgemälde Man kann individuell auf Kundenwünsche eingehen Nachteile hohe Stückkosten Serienfertigung Verschiedene Produktarten in begrenzter Anzahl Produktarten unterscheiden sich hinsichtlich der Art des verwendeten Rohstoffs und/oder des Fertigungsablaufs deutlich - Möbel - Elektrogeräte relativ geringe Stückkosten Eine schnelle Anpassung der Produktion an Geschmacksänderungen ist bedingt möglich. Sortenfertigung Aus dem gleichen Rohstoff werden verschiedene Ausprägungen (Sorten) des gleichen Produkts gefertigt Erzeugnisse sind eng miteinander verwandt, Unterschiede ggf. nur in Größe, Farbe, Design - Edelstahlrohre - Papier - Eis relativ geringe Stückkosten Eine schnelle Anpassung der Produktion an Geschmacksänderungen ist bedingt möglich Massenfertigung Erzeugnisse werden in ein und derselben Art in extrem hoher Stückzahl gefertigt. - Wasser in einer Sodafabrik - Benzin sehr geringe Stückkosten Keine Anpassung an Kundenwünsche möglich