Geographie/Erdkunde /

Städte der Welt

Städte der Welt

 Städtischer Raum
• Definition einer Stadt je nach Kulturraum der Erde
unterschiedlich
• Kriterien:
- statistischer Stadtbegriff: Einwohnerz

Städte der Welt

user profile picture

Laura

168 Followers

Teilen

Speichern

58

 

11/12/13

Lernzettel

Stadt-Umland-Beziehung, Ursachen und Folgen, wichtige Fachbegriffe, europäische, orientalische, lateinamerikanische Städte

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Städtischer Raum • Definition einer Stadt je nach Kulturraum der Erde unterschiedlich • Kriterien: - statistischer Stadtbegriff: Einwohnerzahl - historisch-juristischer Stadtbegriff: bauliche und rechtliche Klassifizierung (z.B. Ummauerung als Trennlinie zwischen Stadt und Land, kompakte Bebauung) soziologischer Stadtbegriff: Gemeinschaft inner- halb der Stadt -funktionsräumlicher Stadtbegriff: Daseinsfunktion (= wohnen, arbeiten, sich versorgen, sich bilden, sich erholen, am Verkehr teilnehmen) - geografischer Stadtbegriff: große Siedlung, hohe Bebauungsdichte, mehrstöckige Häuser, Bevölke- rungswachstum, hohe Wohn- und Arbeitsdichte Verstädterung quantitativ: Verstädterung - Zunahme der in Städten lebenden Bevölkerung qualitativ: Urbanisierung = Verbreitung städtischer Lebens- und Verhaltensweisen Prozesse: - Verstädterung: quantitatives Wachstum Urbanisierung: qualitativ Wachstum - Unterhaltungs- und Printmedien Internet, Mobilfunk - Werte und Normen Eigenwachstum (Familie gründen) - Agglomeration > Suburbanisierung Reurbanisierung Ursachen der Urbanisierung attraktive Kernstadt mehr Arbeitsmöglichkeit • Handels- und Kaufangebote mangelnde Infrastruktur auf dem Land • bessere Internetverbindung Folgen der Urbanisierung + Ausbau der Infrastruktur - Wasserversorgung - wirtschaftliche Entwick- lung - mehr Arbeitsmöglichkei- ten Freizeit- und Kulturange-- hohe Verkehrsdichte bote - Slumbildung in Entwick- lungsländern - ÖPNV für hohe Anzahl Menschen > Arbeiter- mangel Ursachen der Suburbanisierung hohe Emissionen/ Schad- stoffe - Müllbelastung - Platz- & Wohnmangel + - Folgen der Suburbanisierung. umgezogene Bevölke- rung: • weniger Stress • verfügbarer Wohn- raum zu günstigen Preisen bessere Luftqualität Städtetypen Landstadt: 2K- 5K Einw. Kleinstadt: 5K - 20K Einw. Mittelstadt: 20K - 100K Einw. Großstadt: > 100K Einw. Stadt-Umland-Beziehung durchgehender Prozess, der gleichzeitig abläuft und sich gegenseitig bedingt Urbanisierung 19. Jh. Bevölkerungs- und Beschäf- tigungszunahme durch Gentrifizierung historisch bedingt Transportmittel auf dem Land ausbauen • Familienbildung (eigenes Haus, mehr Platz, aber geringe Miete, Garten) • Marginalisierung -> Lebenshaltungskosten Agglomerationsräume -> Mieten zu hoch -> noch weiter aus der Stadt raus Segregation • selektive Abwanderung: nur bestimmte...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Gruppen müssen/ wollen gehen (Familien) -> Bildung von sozial schwächere Viertel • Gentrifizierung Problem: - Städte sind im ständigen Wandel: Altbürger - Gesellschaftliche Veränderung -> z.B Schanze in Hamburg: sozial schwach, dreckig, keine Zukunftsperspektive -> unbe- zahlbar mittlerweile -> interessant für Studentin, die kaum Geld haben -> nutzen Wohnraum und werten das Viertel auf -> Neubürger Urbanisierung Die Stadt wächst auf Kosten des Umlands. -> funktionale Aufwertung: Invesestoren kaufen Häuser und sanieren diese -> Student kann kaum Miete zahlen & verlässt das Haus -> der nächste, der einzieht zahlt nun mehr > Viertel wird immer teurer -> nicht bezahlbar für Studierende Weiteres Umland ländliche Siedlungen Umland Kernstadt City Bevölkerungs- und Beschäf- tigungsabnahme ins weitere Umland durch unattraktive Kernstadt, zu wenig Frei- raum -> Verlagerung von Arbeits- und Versorgungs- beziehungen ins Umland -> Kernstadt geschwächt Desurbanisierung Das Hinterland wächst auf Kosten des Umlands und der Stadt. ● ländliche Siedlungen Umland Kernstadt Reurbanisierung 1990er Pendlerströme auf dem Arbeitsweg -> Umweltbelastung längerer Weg zur Stadt, längerer Zeitaufwand -> höhere Tankkosten Lärmbelästigung (Mensch und Tier) fördert Zersiedlung -> Bau von Häusern -> Bodenversiegelung -> schlecht für das Klima -> Bau von Straßen: mehr Verkehr -> Boden- versiegelung > schlechtes Stadtklima und Grundwasser Segregation (Ghettos, Gated Communities) Entstehung von Agglomerationsräumen: kurz- fristige Belastung der Innenstadt, Belastung der Infrastruktur (ÖPNV) STADT Kemstod Umland Großstadttypen Agglomeration: > 250K & 1K Einw./km² Megastadt: > 10Mio. Einw. Metastadt: >20Mio. Einw. Kemstod Umland Desurbanisierung ab 1980er Umland Weiteres Umland fevdike Verbreitung städti- scher Lebens- und Verhaltensweisen -> industrielle Revolu- tion massenhafte Arbeitsplätze in der Stadt Weiteres Umland Suburbanisierung Das Umland wächst auf Kosten des Zentrums. D westermann 34231EX Suburbanisierung 1960er, 1970er Umland Reurbanisierung Die Stadt wächst auf Kosten des Hinterlandes und des Umlands. Kernstadt Abwanderung der städ- tischen Bevölkerung ins nähere Umland durch z.B unattraktive Kernstadt, zu wenig Freiraum Weiteres Umland westermann 34230EX -> Folgen: - Verlust von Freiflächen und Erholungsgebieten - höhere Kosten für Infrastruktur - negative Folgen für Flora und Fauna Begriffe • Verstädterung: Zunahme der Städten lebenden Bevölkerung demographische Verstädterung: weltweite Zunah- me der Bevölkerung, die in Städten wohnt (ange- geben in Verstädterungsrate) • demographische Primacy: Einwohnerzahlen der Städte haben großen Anteil an der Gesamtbevöl- kerung des Staates durch überproportionale Zunah- me der Einwohnerzahl der Städte • Primacy Index: Quotient zwischen der größten und der zweitgrößten Stadt eines Landes • Primate City: überdurchschnittlich großer Anteil der Bevölkerung und Wirtschaftskraft eines Landes, überproportionales Wachstum (PI >2 ist) • Primate/Primacy: Vormachtstellung • funktionale Primacy: Bedeutung einer Metropole im politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und infrastrukturellen Bereich im Verhältnis zu an- deren Zentren des Landes • Metropole: Stadt, die die Entwicklung anderer Städte be- und verhindert und dadurch allen an- deren Städten des Landes wirtschaftlich, demo- graphisch und sozialkulturell überlegen ist • Metropolisierung: Wandel einer Stadt in ihrer Einwohnerzahl, Wirtschaftskraft und politischer Bedeutung • räumliche Disparität: unausgeglichene Strukturen innerhalb eines Raums • Polarisierung: Herausbildung einer homo- und he- terogenen sozialgesellschaftlichen Gruppe in zwei sich gegenüberstehende Teilgruppen • Marginalisierung: Verdrängung der Menschen an den Rand der Gesellschaft meist durch Diskriminie- rung • Amerikanisierung: Wandel der Wirtschaft, Gesell- schaft und Kultur in Richtung die der Amerikaner, Errichtung von Skylines • Verwestlichung: Innovationen, Leitbilder, Lebens- formen, Werte und Normen, Skylines aus Europa und NA in den Osten Megacity Entstehen durch starke Wanderung in die Stadt ab 10 Mio. Einwohner • Segregation: räumliche Trennung sozialer Ungleich- heit einer Gesellschaft (USA: Slums in Städten sicht- bar; DE durch guten Sozialstaat niedrige Schicht in Städten kaum sichtbar Überschwemmung, Rassismus, hohe Miete, hohe Lebensunterhaltskosten, keine Arbeitsmöglichkeit, kein kinder- freundliches Umfeld, etc.) ins Umland - Verbindung zur Urbanisierung und Verstädterung - viele Megacities in Entwicklungsländern • Counterurbanization: Desuburbanisierung • Gentrifizierung/Yuppisierung: Aufwertung eines Stadtteils durch Sanierung und Umbau -> Folge: dort lebende Bevölkerung wird von wohlhabender Bevölkerungsschicht verdrängt • Agglomerationsraum: Verdichtungsraum/Ballungsgebiet, eine o. mehrere große Städte mit ihren Stadt- Umland Verflechtungsbereichen, abgrenzbar durch Verdichtungs-, Struktur- u. Verflechtungsindikatoren (Zentrum, Wohn- und Gewerbegebiet, Vorortzone, Umland) • Zersiedelung: willkürlicher Bau von Häusern außerhalb der Stadt und des Dorfes • selektive Abwanderung: Betroffene wandern bzw. ziehen aus der Stadt freiwillig oder durch Duck (z.B Ursachen der Metropolisierung • in Kolonialzeit wurden in bedeutenden Hafenstädten politische und wirtschaftliche Funktionen konzentriert -> Überzentralisierung in einer Stadt gibt es mehr Funktionen als in anderen Städten funktionale Konzentration während der Industrialisierung (Banken, Versicherungen) • Land-Stadt Wanderbewegung durch Push- und Pull-Faktoren -> Pull-Faktor: bessere Lebensbedinungen • Prozess in Entwicklungsländer stärker - Folgen der Metropolisierung - • geringe Anzahl an Unterkünften und lebensnotwendige Einrichtungen durch starke Bevölkerungszunahme -> Entstehung von Slums • mangelnde Infrastruktur: keine Wasser- und Stromversorgung, medizinische Versorgung • Verbreitung von Krankheiten, Kriminalität und Gewalt -> keine Verwaltung fühlt sich verantwortlich für Slums, in denen Kriminalität und Gewalt häufig vorkommt -> Vernachlässigung von Slums • Entstehung von Gated Communities: soziale & räumliche Trennung -> Entstehung von infrastrukturellen Inselmustern (Stadt in verschiedene Teile geteilt) Megacity vs. Globalcity Global City - nicht an Einwohnerzahl gemessen - wirtschaftliche weltweite Bedeutung - internationale Vernetzung, Steuerungs- und Kon- trollfunktion, hohe wirtschaftliche Aktivität -funktionale Primatstellung: Standort für politische Institutionen, Banken, Versicherungen, Unternehmen, bedeutendes Verkehrszentrum Stadtentwicklungsphase und Grundriss Mittelalter (8.-15. Jh.) Handels- und Bürgerstadt 1 Frühe Neuzeit (17./18. Jh.) D Draufsicht Industrialisierung (19. Jh.) Industriestadt/-Stadtteil Industrie Moderne (20./21. Jh.): Großwohnsiedlungen; VZ Einzelhaussiedlungen (rechts) 0+ -0. -0 www europäische Städte Hauptmoschee Basar M4 Charakteristische bauliche Merkmale europäischer Städte x Wohnquartier Zitadelle muslimischer/ christlicher Friedhof ▬▬▬▬ S H Höhen der A Gebäude s 2 0 Ausrichtung der Stadt/ sonstige Charakteristika des Stadtteils/der Straßen auf - Marktplatz (M)/ Rathaus (R) Kirche/Kloster - Burg • Schlossanlage (S) Residenz Bahnhof Industrieanlage: • Zeche Versorgungszentrum (VZ) Bebauung meist enge, verwinkelte Straßen Hauptverkehrsachsen laufen auf zentrale Punkte zu meist ovale Ummauerung der Stadt (oft mit Stadtgraben)- Stadttore T oft mehrere Marktplätze Arbeits- und Wohnplatz sehr eng miteinander verbunden • Verkehrsachsen in geometrischer Form (planmäßige Anlage) • Hauptverkehrsachsen auf die Residenz/ Schlossanlage ausgerichtet . Park- und Gartenanlagen in geometrischer Form • Vauban'sche Festungswerke • Prinzip der Stadtanlage: Gebäudehöhen nehmen zum Schloss hin zu Ausrichtung der Achsen Eisenbahn rasterförmiges Straßennetz • Mietskasernen (in Blockrandbebauung) (MK) islamische Stadt Medina (Altstadt), Basar/Suq (Markt), Zitadelle, Innenhofhäuser, duale Struktur (Marginalisierung, Globalisierung, neue Armut) Ver- westlichung • Blockinnenflächen mit Seitenflügeln und Hinterhäusern überbaut • Werkssiedlungen (z.B. Zechensiedlungen) • Villengebiete (V) räumliche Trennung von Wohnen und Arbeit (aber noch Neben- einander dieser Funktionen) Straßennetz mit hierarchischer Funk- tionsabstufung: Haupt-, Erschließungs-, Stichstraßen, Sackgassen lockere Bebauung: Einzel- und Reihen- häuser, Wohnblocks, Punkt- und Zeilen- hochhäuser hoher Grünflächenanteil klare räumliche Trennung von Wohn-, Arbeits- und Einkaufsstätten Innere Stadtbezirke Einkaufs- und Geschäftsstraße mit westlichem Warenangebot moderne Wohnviertel, ehemaliger Villenbereich Stadtteil breiter Schichten (niedrige und mittlere Einkommen) ☐☐☐☐ Kleingewerbe: Reparaturläden, Tankstellen, Garagen Äußere Stadtbezirke abgewerteter Stadtrand (niedriges Einkommen) (nach M. Seger 1975, K. Dettmann 1969 und E. Ehlers 1993) Altstadt Hauptmoschee Basar (Souk): Markt mit Groß- und Einzelhandelsgeschäften Nebenzentrum mit Moschee, lokalem Basar und öffentlichen Einrichtungen (z.B. Bad) Zitadelle Friedhof (muslimisch, christlich) Stadtmauer mit Stadttor Ⓒwestermann 361212 Altstadtgassen 3 Villenvorort Mittelschichtvorort Apartmenthäuser Industrie westlicher CBD mit Kern und Mantel altere Geschäftsstraßen Subzentrum mit Moschee, lokalem Basar, öffentlichem Bad und Ähnlichem ländlicher Markt Stadtmauer www Reparaturläden, Tankstellen, Garagen Einkaufs- und Geschäftsstraße mit westlichem Warenangebot M8 Modell der traditionellen orientalischen Stadt, der kolonialen Überformung, der zweipoligen Stadt Ⓒwestermann 1252EX WELTSTÄDTE Basar ehemaliger Villenbereich Altstadt Stadtteil breiter Schichten abgewerteter Rand breite Straßen • Grenze zwischen Alt- und Neustadt kaum sichtbar • Markt und Kirche als religiöses Zentrum im Mittelpunkt Sackgassengrundriss der Stadtquartiere in der Alt- der Stadt stadt bzw. Medina • Einkaufszentrum ringförmige Stadtmauer • Bau der Städte an Flüsse, Förden, Furten City and Cayenseterung Mchere Oberschicht Minischich Unterschicht Europa Merkmale - Hauptstraßen - Wohnviertel: eng, verwinkelte Sackgassen - getrennte Wohnviertel zweigeschossige Innenhof- häuser mit Flachdächern - Stadt von Mauer umgeben Verwestlichung Stadt am Ende der Die kompakte 1. Verstädterungsphase Die sektorale Stack (1550-1820) (ca 1920 Orientalische Städte Strukturen Stadt in Altstadt und Neustadt geteilt Altstadt: Wohnkasernen - Altstadt und Neustadt wuchs zusammen AND MM europäische vs. Orientalische Städte Prozesse - durch Ansiedelung von Einzelhandel & Bildungs- und Sozialeinrichtungen verlor das Zentrum wichtige Funktionen > wurde Touristenattraktion 2. Verstädten Die (ca 1970) Aufbau einer Stadt lateinamerikanische Stadt Plaza Mayor (zentraler Platz), Patiohaus, Gated Community (geschlossene, zugangsbeschränkte Wohnanlage) darisierte Stadt traditioneles Industrievertel neves industriegebiet zentrale Margit peripheres Marginal - Handel & Handwerker nach Ausfallstraßen in der Neustadt verlagert, da sich dort die Industrie ansiedelte -> zweipolige Stadt entsteht - Um Geschäftszentrum wurden mehrgeschossigen Miets- häuser der Mittelschicht bis in attraktive Bereiche im Umland und Villenvororte gebaut Untermieter konsolierten temaliges Marginalverte M12 Entwicklungsmodell der lateinamerikanischen Stadt Funktionen Untamie Mertel des seellen Wohnungsbau urbares Ferrio Cerrado suburbanes Bame Cerrade groflichages Barrio Cerrado m integrierter infrastruktur bislang nur in wenigen Agglomerationen - verband Stadtzentrum, die Stadttore & Wohnquartiere - viele Menschen auf engem Raum - Schutz vor Streitkräfte Heutige Stadtstruktur De Stadt Untermieter He Megmente Orient enge Straßen (allgemein: alles eng an eng bebaut und in die Höhe) · Mt. Business Park men Than www Nariton Senien Flughafen Grenze zwischen Alt- und Neustadt sichtbar Gebäude im Innenhofhaustyp (Haupt-)Moschee als religiöses Zentrum im Mittel- punkt der Stadt Souk bzw. Basar als wirtschaftliches Zentrum ringförmige Stadtmauer, häufig mit integriertem Palast ● Bau der Städte auch in Wüsten (Bsp. Dubai) Mittelalter - Strukturunterschiede durch unterschiedliche Rah- menbedingungen geprägt - Überformung der Städte durch Kolonialisierung - Verwestlichung: Skylines - Innovation, Leitbilder, Lebensformen, Werte und Normen werden aus Europa übernommen Probleme - Aufspaltung der Stadt - soziale Schichten W - Segregation -> zweipolige Stadt (Alt-& Neustadt) - Ungleichheit deutsche Stadt Markt, Wohn- und Gewerbeviertel, Stadtmauer, Bahnhof, Eisen- bahnstraße, Industrie, Industriewohngebiet, Einkaufszentrum, Umgehungsstraße - Verliert an Bedeutung (Altstadt) - Jerusalem (Segregation aus Religion) Beginn der Neuzeit (16./17./18. Jh.) erweitert: Markt, offentliche Gebäude Kirche; heute erweitert City City 2 Wohn-/ Wohn-/Gewerbeviertel innerhalb der Stadtmauer; heute sanierte Wohn- mit Torenzierung, Stadtmauer zum Tell noch erhalten 3 Vauban'sche Wehranlage; später: Ringstraße und Grüngürtel 0 Industrialisierung (18./19. Jh.) W 4 erste Manufakturen (Wasserkraft nutzendl; später Fabriken 5 Bahnhof 6 Eisenbahntrasse 7 Industrie 8 Wohnviertel der Industriebeschäftigten W 9 erweiterte Wohngebiete (mit sozialer Segregation) 10 ausgebaute Ringstraße Grüngürtel 11 Umgehungsstraße (Autobahn) M5 Entstehungs- und Gliederungsmodell der deutschen Stadt Gegenwart 0 12 Einkaufszentren, Gewerbeparks 13 Wohn-/Siedlungsanlagen befred Schole

Geographie/Erdkunde /

Städte der Welt

Städte der Welt

user profile picture

Laura

168 Followers
 

11/12/13

Lernzettel

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Städtischer Raum
• Definition einer Stadt je nach Kulturraum der Erde
unterschiedlich
• Kriterien:
- statistischer Stadtbegriff: Einwohnerz

App öffnen

Stadt-Umland-Beziehung, Ursachen und Folgen, wichtige Fachbegriffe, europäische, orientalische, lateinamerikanische Städte

Ähnliche Knows

user profile picture

1

stadttypen

Know stadttypen  thumbnail

13

 

11/10

user profile picture

1

orientalische Stadt

Know orientalische Stadt  thumbnail

10

 

11/12

A

3

Stadtmodell

Know Stadtmodell thumbnail

5

 

11/12/13

user profile picture

2

Verstädterung und Stadtentwicklung

Know Verstädterung und Stadtentwicklung thumbnail

9

 

12

Städtischer Raum • Definition einer Stadt je nach Kulturraum der Erde unterschiedlich • Kriterien: - statistischer Stadtbegriff: Einwohnerzahl - historisch-juristischer Stadtbegriff: bauliche und rechtliche Klassifizierung (z.B. Ummauerung als Trennlinie zwischen Stadt und Land, kompakte Bebauung) soziologischer Stadtbegriff: Gemeinschaft inner- halb der Stadt -funktionsräumlicher Stadtbegriff: Daseinsfunktion (= wohnen, arbeiten, sich versorgen, sich bilden, sich erholen, am Verkehr teilnehmen) - geografischer Stadtbegriff: große Siedlung, hohe Bebauungsdichte, mehrstöckige Häuser, Bevölke- rungswachstum, hohe Wohn- und Arbeitsdichte Verstädterung quantitativ: Verstädterung - Zunahme der in Städten lebenden Bevölkerung qualitativ: Urbanisierung = Verbreitung städtischer Lebens- und Verhaltensweisen Prozesse: - Verstädterung: quantitatives Wachstum Urbanisierung: qualitativ Wachstum - Unterhaltungs- und Printmedien Internet, Mobilfunk - Werte und Normen Eigenwachstum (Familie gründen) - Agglomeration > Suburbanisierung Reurbanisierung Ursachen der Urbanisierung attraktive Kernstadt mehr Arbeitsmöglichkeit • Handels- und Kaufangebote mangelnde Infrastruktur auf dem Land • bessere Internetverbindung Folgen der Urbanisierung + Ausbau der Infrastruktur - Wasserversorgung - wirtschaftliche Entwick- lung - mehr Arbeitsmöglichkei- ten Freizeit- und Kulturange-- hohe Verkehrsdichte bote - Slumbildung in Entwick- lungsländern - ÖPNV für hohe Anzahl Menschen > Arbeiter- mangel Ursachen der Suburbanisierung hohe Emissionen/ Schad- stoffe - Müllbelastung - Platz- & Wohnmangel + - Folgen der Suburbanisierung. umgezogene Bevölke- rung: • weniger Stress • verfügbarer Wohn- raum zu günstigen Preisen bessere Luftqualität Städtetypen Landstadt: 2K- 5K Einw. Kleinstadt: 5K - 20K Einw. Mittelstadt: 20K - 100K Einw. Großstadt: > 100K Einw. Stadt-Umland-Beziehung durchgehender Prozess, der gleichzeitig abläuft und sich gegenseitig bedingt Urbanisierung 19. Jh. Bevölkerungs- und Beschäf- tigungszunahme durch Gentrifizierung historisch bedingt Transportmittel auf dem Land ausbauen • Familienbildung (eigenes Haus, mehr Platz, aber geringe Miete, Garten) • Marginalisierung -> Lebenshaltungskosten Agglomerationsräume -> Mieten zu hoch -> noch weiter aus der Stadt raus Segregation • selektive Abwanderung: nur bestimmte...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Gruppen müssen/ wollen gehen (Familien) -> Bildung von sozial schwächere Viertel • Gentrifizierung Problem: - Städte sind im ständigen Wandel: Altbürger - Gesellschaftliche Veränderung -> z.B Schanze in Hamburg: sozial schwach, dreckig, keine Zukunftsperspektive -> unbe- zahlbar mittlerweile -> interessant für Studentin, die kaum Geld haben -> nutzen Wohnraum und werten das Viertel auf -> Neubürger Urbanisierung Die Stadt wächst auf Kosten des Umlands. -> funktionale Aufwertung: Invesestoren kaufen Häuser und sanieren diese -> Student kann kaum Miete zahlen & verlässt das Haus -> der nächste, der einzieht zahlt nun mehr > Viertel wird immer teurer -> nicht bezahlbar für Studierende Weiteres Umland ländliche Siedlungen Umland Kernstadt City Bevölkerungs- und Beschäf- tigungsabnahme ins weitere Umland durch unattraktive Kernstadt, zu wenig Frei- raum -> Verlagerung von Arbeits- und Versorgungs- beziehungen ins Umland -> Kernstadt geschwächt Desurbanisierung Das Hinterland wächst auf Kosten des Umlands und der Stadt. ● ländliche Siedlungen Umland Kernstadt Reurbanisierung 1990er Pendlerströme auf dem Arbeitsweg -> Umweltbelastung längerer Weg zur Stadt, längerer Zeitaufwand -> höhere Tankkosten Lärmbelästigung (Mensch und Tier) fördert Zersiedlung -> Bau von Häusern -> Bodenversiegelung -> schlecht für das Klima -> Bau von Straßen: mehr Verkehr -> Boden- versiegelung > schlechtes Stadtklima und Grundwasser Segregation (Ghettos, Gated Communities) Entstehung von Agglomerationsräumen: kurz- fristige Belastung der Innenstadt, Belastung der Infrastruktur (ÖPNV) STADT Kemstod Umland Großstadttypen Agglomeration: > 250K & 1K Einw./km² Megastadt: > 10Mio. Einw. Metastadt: >20Mio. Einw. Kemstod Umland Desurbanisierung ab 1980er Umland Weiteres Umland fevdike Verbreitung städti- scher Lebens- und Verhaltensweisen -> industrielle Revolu- tion massenhafte Arbeitsplätze in der Stadt Weiteres Umland Suburbanisierung Das Umland wächst auf Kosten des Zentrums. D westermann 34231EX Suburbanisierung 1960er, 1970er Umland Reurbanisierung Die Stadt wächst auf Kosten des Hinterlandes und des Umlands. Kernstadt Abwanderung der städ- tischen Bevölkerung ins nähere Umland durch z.B unattraktive Kernstadt, zu wenig Freiraum Weiteres Umland westermann 34230EX -> Folgen: - Verlust von Freiflächen und Erholungsgebieten - höhere Kosten für Infrastruktur - negative Folgen für Flora und Fauna Begriffe • Verstädterung: Zunahme der Städten lebenden Bevölkerung demographische Verstädterung: weltweite Zunah- me der Bevölkerung, die in Städten wohnt (ange- geben in Verstädterungsrate) • demographische Primacy: Einwohnerzahlen der Städte haben großen Anteil an der Gesamtbevöl- kerung des Staates durch überproportionale Zunah- me der Einwohnerzahl der Städte • Primacy Index: Quotient zwischen der größten und der zweitgrößten Stadt eines Landes • Primate City: überdurchschnittlich großer Anteil der Bevölkerung und Wirtschaftskraft eines Landes, überproportionales Wachstum (PI >2 ist) • Primate/Primacy: Vormachtstellung • funktionale Primacy: Bedeutung einer Metropole im politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und infrastrukturellen Bereich im Verhältnis zu an- deren Zentren des Landes • Metropole: Stadt, die die Entwicklung anderer Städte be- und verhindert und dadurch allen an- deren Städten des Landes wirtschaftlich, demo- graphisch und sozialkulturell überlegen ist • Metropolisierung: Wandel einer Stadt in ihrer Einwohnerzahl, Wirtschaftskraft und politischer Bedeutung • räumliche Disparität: unausgeglichene Strukturen innerhalb eines Raums • Polarisierung: Herausbildung einer homo- und he- terogenen sozialgesellschaftlichen Gruppe in zwei sich gegenüberstehende Teilgruppen • Marginalisierung: Verdrängung der Menschen an den Rand der Gesellschaft meist durch Diskriminie- rung • Amerikanisierung: Wandel der Wirtschaft, Gesell- schaft und Kultur in Richtung die der Amerikaner, Errichtung von Skylines • Verwestlichung: Innovationen, Leitbilder, Lebens- formen, Werte und Normen, Skylines aus Europa und NA in den Osten Megacity Entstehen durch starke Wanderung in die Stadt ab 10 Mio. Einwohner • Segregation: räumliche Trennung sozialer Ungleich- heit einer Gesellschaft (USA: Slums in Städten sicht- bar; DE durch guten Sozialstaat niedrige Schicht in Städten kaum sichtbar Überschwemmung, Rassismus, hohe Miete, hohe Lebensunterhaltskosten, keine Arbeitsmöglichkeit, kein kinder- freundliches Umfeld, etc.) ins Umland - Verbindung zur Urbanisierung und Verstädterung - viele Megacities in Entwicklungsländern • Counterurbanization: Desuburbanisierung • Gentrifizierung/Yuppisierung: Aufwertung eines Stadtteils durch Sanierung und Umbau -> Folge: dort lebende Bevölkerung wird von wohlhabender Bevölkerungsschicht verdrängt • Agglomerationsraum: Verdichtungsraum/Ballungsgebiet, eine o. mehrere große Städte mit ihren Stadt- Umland Verflechtungsbereichen, abgrenzbar durch Verdichtungs-, Struktur- u. Verflechtungsindikatoren (Zentrum, Wohn- und Gewerbegebiet, Vorortzone, Umland) • Zersiedelung: willkürlicher Bau von Häusern außerhalb der Stadt und des Dorfes • selektive Abwanderung: Betroffene wandern bzw. ziehen aus der Stadt freiwillig oder durch Duck (z.B Ursachen der Metropolisierung • in Kolonialzeit wurden in bedeutenden Hafenstädten politische und wirtschaftliche Funktionen konzentriert -> Überzentralisierung in einer Stadt gibt es mehr Funktionen als in anderen Städten funktionale Konzentration während der Industrialisierung (Banken, Versicherungen) • Land-Stadt Wanderbewegung durch Push- und Pull-Faktoren -> Pull-Faktor: bessere Lebensbedinungen • Prozess in Entwicklungsländer stärker - Folgen der Metropolisierung - • geringe Anzahl an Unterkünften und lebensnotwendige Einrichtungen durch starke Bevölkerungszunahme -> Entstehung von Slums • mangelnde Infrastruktur: keine Wasser- und Stromversorgung, medizinische Versorgung • Verbreitung von Krankheiten, Kriminalität und Gewalt -> keine Verwaltung fühlt sich verantwortlich für Slums, in denen Kriminalität und Gewalt häufig vorkommt -> Vernachlässigung von Slums • Entstehung von Gated Communities: soziale & räumliche Trennung -> Entstehung von infrastrukturellen Inselmustern (Stadt in verschiedene Teile geteilt) Megacity vs. Globalcity Global City - nicht an Einwohnerzahl gemessen - wirtschaftliche weltweite Bedeutung - internationale Vernetzung, Steuerungs- und Kon- trollfunktion, hohe wirtschaftliche Aktivität -funktionale Primatstellung: Standort für politische Institutionen, Banken, Versicherungen, Unternehmen, bedeutendes Verkehrszentrum Stadtentwicklungsphase und Grundriss Mittelalter (8.-15. Jh.) Handels- und Bürgerstadt 1 Frühe Neuzeit (17./18. Jh.) D Draufsicht Industrialisierung (19. Jh.) Industriestadt/-Stadtteil Industrie Moderne (20./21. Jh.): Großwohnsiedlungen; VZ Einzelhaussiedlungen (rechts) 0+ -0. -0 www europäische Städte Hauptmoschee Basar M4 Charakteristische bauliche Merkmale europäischer Städte x Wohnquartier Zitadelle muslimischer/ christlicher Friedhof ▬▬▬▬ S H Höhen der A Gebäude s 2 0 Ausrichtung der Stadt/ sonstige Charakteristika des Stadtteils/der Straßen auf - Marktplatz (M)/ Rathaus (R) Kirche/Kloster - Burg • Schlossanlage (S) Residenz Bahnhof Industrieanlage: • Zeche Versorgungszentrum (VZ) Bebauung meist enge, verwinkelte Straßen Hauptverkehrsachsen laufen auf zentrale Punkte zu meist ovale Ummauerung der Stadt (oft mit Stadtgraben)- Stadttore T oft mehrere Marktplätze Arbeits- und Wohnplatz sehr eng miteinander verbunden • Verkehrsachsen in geometrischer Form (planmäßige Anlage) • Hauptverkehrsachsen auf die Residenz/ Schlossanlage ausgerichtet . Park- und Gartenanlagen in geometrischer Form • Vauban'sche Festungswerke • Prinzip der Stadtanlage: Gebäudehöhen nehmen zum Schloss hin zu Ausrichtung der Achsen Eisenbahn rasterförmiges Straßennetz • Mietskasernen (in Blockrandbebauung) (MK) islamische Stadt Medina (Altstadt), Basar/Suq (Markt), Zitadelle, Innenhofhäuser, duale Struktur (Marginalisierung, Globalisierung, neue Armut) Ver- westlichung • Blockinnenflächen mit Seitenflügeln und Hinterhäusern überbaut • Werkssiedlungen (z.B. Zechensiedlungen) • Villengebiete (V) räumliche Trennung von Wohnen und Arbeit (aber noch Neben- einander dieser Funktionen) Straßennetz mit hierarchischer Funk- tionsabstufung: Haupt-, Erschließungs-, Stichstraßen, Sackgassen lockere Bebauung: Einzel- und Reihen- häuser, Wohnblocks, Punkt- und Zeilen- hochhäuser hoher Grünflächenanteil klare räumliche Trennung von Wohn-, Arbeits- und Einkaufsstätten Innere Stadtbezirke Einkaufs- und Geschäftsstraße mit westlichem Warenangebot moderne Wohnviertel, ehemaliger Villenbereich Stadtteil breiter Schichten (niedrige und mittlere Einkommen) ☐☐☐☐ Kleingewerbe: Reparaturläden, Tankstellen, Garagen Äußere Stadtbezirke abgewerteter Stadtrand (niedriges Einkommen) (nach M. Seger 1975, K. Dettmann 1969 und E. Ehlers 1993) Altstadt Hauptmoschee Basar (Souk): Markt mit Groß- und Einzelhandelsgeschäften Nebenzentrum mit Moschee, lokalem Basar und öffentlichen Einrichtungen (z.B. Bad) Zitadelle Friedhof (muslimisch, christlich) Stadtmauer mit Stadttor Ⓒwestermann 361212 Altstadtgassen 3 Villenvorort Mittelschichtvorort Apartmenthäuser Industrie westlicher CBD mit Kern und Mantel altere Geschäftsstraßen Subzentrum mit Moschee, lokalem Basar, öffentlichem Bad und Ähnlichem ländlicher Markt Stadtmauer www Reparaturläden, Tankstellen, Garagen Einkaufs- und Geschäftsstraße mit westlichem Warenangebot M8 Modell der traditionellen orientalischen Stadt, der kolonialen Überformung, der zweipoligen Stadt Ⓒwestermann 1252EX WELTSTÄDTE Basar ehemaliger Villenbereich Altstadt Stadtteil breiter Schichten abgewerteter Rand breite Straßen • Grenze zwischen Alt- und Neustadt kaum sichtbar • Markt und Kirche als religiöses Zentrum im Mittelpunkt Sackgassengrundriss der Stadtquartiere in der Alt- der Stadt stadt bzw. Medina • Einkaufszentrum ringförmige Stadtmauer • Bau der Städte an Flüsse, Förden, Furten City and Cayenseterung Mchere Oberschicht Minischich Unterschicht Europa Merkmale - Hauptstraßen - Wohnviertel: eng, verwinkelte Sackgassen - getrennte Wohnviertel zweigeschossige Innenhof- häuser mit Flachdächern - Stadt von Mauer umgeben Verwestlichung Stadt am Ende der Die kompakte 1. Verstädterungsphase Die sektorale Stack (1550-1820) (ca 1920 Orientalische Städte Strukturen Stadt in Altstadt und Neustadt geteilt Altstadt: Wohnkasernen - Altstadt und Neustadt wuchs zusammen AND MM europäische vs. Orientalische Städte Prozesse - durch Ansiedelung von Einzelhandel & Bildungs- und Sozialeinrichtungen verlor das Zentrum wichtige Funktionen > wurde Touristenattraktion 2. Verstädten Die (ca 1970) Aufbau einer Stadt lateinamerikanische Stadt Plaza Mayor (zentraler Platz), Patiohaus, Gated Community (geschlossene, zugangsbeschränkte Wohnanlage) darisierte Stadt traditioneles Industrievertel neves industriegebiet zentrale Margit peripheres Marginal - Handel & Handwerker nach Ausfallstraßen in der Neustadt verlagert, da sich dort die Industrie ansiedelte -> zweipolige Stadt entsteht - Um Geschäftszentrum wurden mehrgeschossigen Miets- häuser der Mittelschicht bis in attraktive Bereiche im Umland und Villenvororte gebaut Untermieter konsolierten temaliges Marginalverte M12 Entwicklungsmodell der lateinamerikanischen Stadt Funktionen Untamie Mertel des seellen Wohnungsbau urbares Ferrio Cerrado suburbanes Bame Cerrade groflichages Barrio Cerrado m integrierter infrastruktur bislang nur in wenigen Agglomerationen - verband Stadtzentrum, die Stadttore & Wohnquartiere - viele Menschen auf engem Raum - Schutz vor Streitkräfte Heutige Stadtstruktur De Stadt Untermieter He Megmente Orient enge Straßen (allgemein: alles eng an eng bebaut und in die Höhe) · Mt. Business Park men Than www Nariton Senien Flughafen Grenze zwischen Alt- und Neustadt sichtbar Gebäude im Innenhofhaustyp (Haupt-)Moschee als religiöses Zentrum im Mittel- punkt der Stadt Souk bzw. Basar als wirtschaftliches Zentrum ringförmige Stadtmauer, häufig mit integriertem Palast ● Bau der Städte auch in Wüsten (Bsp. Dubai) Mittelalter - Strukturunterschiede durch unterschiedliche Rah- menbedingungen geprägt - Überformung der Städte durch Kolonialisierung - Verwestlichung: Skylines - Innovation, Leitbilder, Lebensformen, Werte und Normen werden aus Europa übernommen Probleme - Aufspaltung der Stadt - soziale Schichten W - Segregation -> zweipolige Stadt (Alt-& Neustadt) - Ungleichheit deutsche Stadt Markt, Wohn- und Gewerbeviertel, Stadtmauer, Bahnhof, Eisen- bahnstraße, Industrie, Industriewohngebiet, Einkaufszentrum, Umgehungsstraße - Verliert an Bedeutung (Altstadt) - Jerusalem (Segregation aus Religion) Beginn der Neuzeit (16./17./18. Jh.) erweitert: Markt, offentliche Gebäude Kirche; heute erweitert City City 2 Wohn-/ Wohn-/Gewerbeviertel innerhalb der Stadtmauer; heute sanierte Wohn- mit Torenzierung, Stadtmauer zum Tell noch erhalten 3 Vauban'sche Wehranlage; später: Ringstraße und Grüngürtel 0 Industrialisierung (18./19. Jh.) W 4 erste Manufakturen (Wasserkraft nutzendl; später Fabriken 5 Bahnhof 6 Eisenbahntrasse 7 Industrie 8 Wohnviertel der Industriebeschäftigten W 9 erweiterte Wohngebiete (mit sozialer Segregation) 10 ausgebaute Ringstraße Grüngürtel 11 Umgehungsstraße (Autobahn) M5 Entstehungs- und Gliederungsmodell der deutschen Stadt Gegenwart 0 12 Einkaufszentren, Gewerbeparks 13 Wohn-/Siedlungsanlagen befred Schole