Geschichte /

Entstehung und Selbstverständnis (BRD, DDR)

Entstehung und Selbstverständnis (BRD, DDR)

 ENTSTEHUNGSPROZESSE SELBSTVERSTÄNDNIS
deutscher staaten
·19५१:
NATO
USA
• 1947: Truman - Doktrin
•1947: Marshall plan
•Anti-Hitler Koalitio

Entstehung und Selbstverständnis (BRD, DDR)

user profile picture

elisabeth

38 Followers

Teilen

Speichern

48

 

11/12/13

Lernzettel

Ausgangslage 1945 BRD: ~ Entstehung ~ Grundgesetz und Verfassungsschema ~ Wirtschaft (freie Marktwirtschaft) DDR: ~ Entstehung ~ Selbstverständnis und Verfassung ~ Wirtschaft (Planwirtschaft) (GK Geschichte)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

ENTSTEHUNGSPROZESSE SELBSTVERSTÄNDNIS deutscher staaten ·19५१: NATO USA • 1947: Truman - Doktrin •1947: Marshall plan •Anti-Hitler Koalition welt ausgangslage su Sowjetisierung Osteuropas Entstehung Kalter Krieg" •1955: Warschauer Pakt POLITISCH •Kapitulationsurkunde unterschrieben •.regien" /unter Allierten Loberste Regierungsgewalt • Umsetzung Potsdamer Beschlüsse (Demokratisierung, Demontage, Denazifizierung, Dezentralisierung, Demilitarisierung) TERRITORIAL •Aufteilung in 4 BZ. (USA, GB, Frk, SU) +Berlin in 4 Teile geteilt neue Grenze: ~2.6. Oder-Neiße Grenze (óstl.) besetzt von Allierten DEUTSCHLAND 1945 →Stunde Null" Deutschland 1945: Potsdamer Abkommen DDR: •1949 Gründung Diktatur ↳ W. Ulbricht 1955: Beitritt Warschauer Pakt Folge: Spaltung . 1961: Mauerbau Erich Honecker BRD: •1949 Gründung / 1990: Wiedervereinigung Demokratie LK.Adenauer 1955: Beitritt NATO Willy Brandt SOZIAL Millionen Kriegstote u.-verwundete • vertriebene (12 Mio.), aus Osten task: Integration • Kriegsgefangene (5-6 Mio.) Existenzminimum wohnraum zerstört · Kriminalität, Armut, Prostitution, Hunger WIRTSCHAFTLICH · infrastruktur zerstört →versorgung? Arbeitskraftmangel •Tauschhandel u. Schwarzmarkt • zerstörte Industrie (anlagen) Wohnraum zerstört (Großstädte) freiheitlich, demokratische grundordnung brd GRÜNDUNG vorgeschichte 1945-1948: unterschiedliche politische und wirtschaftliche Entwicklungen in den 3 westl. BZ und der SBZ · Januar 1947: Bizone (Zusammenschluss amerik. u. prit. BZ) · März 1948 : Trizone (Bizone + frz. BZ) • 20.06.1948: währungsreform in 3 westzonen wenige Tage später : währungsreform in SBZ (als Reaktion) + Staft der Berlin Blockade (Juni ¹48 Mai '49) Gründungsprozess: · Feb. - Juni 1948:Londoner Sechsmächte konferenz" (Frk, GBR, USA, Beneluxstaaten) Ziel: Bildung seperater Weststaat • Ol. Juli '48: Verabschiedung „Frankfurter Dokumente" Befehl der 3 Siegermachte an die Ministerpräsidenten der Länder zur Schaffung (→Skepsis) einer verfassungsgebenden Versammlung • 01.09. '48: Gründung des parlamentarischen Rates" vorsitzender: K. Adenauer (demok. eingestellt) Ausarbeitung einer verfassung •April 1949: Verabschiedung des Besatzungsstatut" >>regelt die weiteren Zuständigkeiten d. Siegermachte nach westd. Staatengründung (Einfluss a. Siegermåchte auf Außenpolitik, Militär,...) ·23. Mai 1949: verabschiedung des Grundgesetzes...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

= Gründung BRD • 14.08.1949: Wahl zum 1. Bundestag • 15. 08. 1949: wahi Konrad Adenauers (CDU) zum 1. Bundeskanzler 100. 31,0 29,2 11,9 SPD FDP CDU SELBSTVERSTÄNDNIS - 5,7 3.1 2 KPD Politisch: • freineit. - demokratische Grundordnung auf Basis der parlament. Demokratie polit. Entscheidungen durch Parlament legitimation d. Parlaments durch freie wahlen Rechtsstaatlichkeit • Parteienpluralismus • Wahrung demokrat. Grundrechte, Persönlichkeitsrechte, Selbstbestimmung • Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft Grundlage: Grundgesetz: • Verankerung der Grund- u. Menschenrechte förderaler Staatsaufbau →Gewaltenteilung •hat provisorischen Charakter : gilt nur für BRD wiedervereinigung als ziel BRD erhebt Anspruch für ganz Deutschland zu sprechen (Alleinvertretungsanspruch) WIRTSCHAFTSORDNUNG • BONN IST NICHT WEIMAR Kriterien Staatsoberhaupt Wahl: Vollmachten: - Ernennung/Entlassung des Kanzlers Armee - Ausnahmezustand - Parlamentsauflösung plebiszitäre Elemente -Volksentscheide -Wahl des Staatsoberhauptes Parteien - Sperrklausel - Parteienverbot · Staat greift nur gering ein (Monopolbildung, Subventionierung v. Branchen,...) •Privateigentum soziale Absicherung (Hart ı, Bafög) •freier wettbewerb freie Preisbildung → Angebot u. Nachfrage →voraussetzung winschaftswunder Weimarer Verfassung Reichspräsident aller 7 Jahre ohne Mitwirkung des Parlaments Oberbefehl Artikel 48 (Notverordnung) Artikel 25 Artikel 75 direkte Volkswahl nein nicht vorhanden Exekutive Bundes- präsident auf 5 Jahre gewählt Bundes- versammlung die alle Mitglieder gleiche des Anzahl an Bundes Vertretern tags aus den Ländern aller 5 Jahre Quelle Bild: Grundgesetz Bundespräsident BKa ^^ Kontrolle Wahl durch Bundestag Bundestag (Mandat) nicht vorgesehen beschränkt (konstruktives Misstrauens- votum) Bundesverfas- sungsgericht Exekutive Bundesregierung nein (nur auf landesebene) nein (Bundesversammlung) →keine Direkt wahl Judikative ja 5% nur demokratische Partein zugelassen Regierungs- mehrheit Bundestag Opposition Legislative Bundesgerichte vw Fi Arb Soz BGH GH Hof ger ger Bu-Minister auf Vorschlag des BK durch BP eman Legislative Wahlberechtigte Bevölkerung https://geschichte-wissen.de/blog/die-verfassung-der-bundesrepublik-deutschland/ zuständige Fachmihister Richterwahlaus schuss Bundesrat Vertretung der Länder (Delegierte) 16 Länder- parlamente Lehren aus weimar: Bundespräsident nur noch Repräsentation •Abschaffung der direkten Demokratie •Stärkung von Parlament wehrhafte Demokratie (Parteiverbot,...) ↓ aus Fehlern gelernt Selbstverstandnis der dar als sozialistische gesellschaft VORAUSSETZUNGEN: • Gründungsprozess beider dt. Staaten Ergebnis d. „Kalten Krieges • im Osten DH. Aufbau eines Staates nach sowj. Vorbild •SB2: ab 1945 rigorose Enteignung von Agrar, Indusmė, Banken SMAD (Sowj. Militáradministration) stützt sich vor allem auf Kommunisten und Sozialdemokraten beim wiederaufbau ~1946: Zwangsvereinigung v. KPD und SPD SED GRÜNDUNG: 1. Volkskongress (Dezember 1947): aus SBZ ~2000 Delegierte (mainly aus massenorganisation, Parteien → nationale Front, vereinigung) ~ Ziel: Schaffung einer gesamtdt. Regierung (unter SED) initiert durch SED größtenteils Ablehnung aus west. BZ • 2. Volkskongress (März 1948): N - Bildung d. 1. Volksrates unter Otto Grothewohl · 2000 Teilnehmer (haupts. aus SBZ) ↳ Aufgabe: Ausarbeitung gesamtdt. Verfassung soup. Vonbild 3. Volkskongress (29./30. Mai 1949): ~ BRD schon entstanden (vor 1 Woche GG) nur Delegierte aus SBZ ~ Annahme d. verfassungsentwurfes (durch 2. Volksrat) →> tritt noch nicht in Kraft 07. 10. 1949: Inkrafttreten der verfassung: ~2. Volksrat → Parlament DDR „Volkskammer" Präsident: Wilhelm Piek; Ministerpräsident : Otto Grothewohl ↓ Staatsoberhaupt N SELBSTVERSTÄNDNIS ↓ - ¹52 •1949: radikaler Bruch mit der NS-vergangenheit → DDR als antifaschistischer Staat („Auferstanden aus Ruinen...") Entnazifizierung in Justiz, Schulen, Verwaltung - • Enteignung der alten Eliten in der Großindustrie, Großgrundbesitzer (Bodenreform) →Aufbau eines Friedensstaates, Wahrung völkerverständigung -Staat der Arbeiter und Bauern" (→Flagge) Bekenntnis zu demokratischen Grundrechten (Meinungsfreiheit, Pressefreineit, versammlungsfreiheit, Reisefreineit,...) • wiedervereinigung -antifaschistisch -demokrat. Staat / Charakter 1952: 2.Parteikonferenz: → beschließt den planmäßig Aufbau des Sozialismus' (Kurswechsel) →Bildung v. landwirt. Produktionsgenossenschaften (LPG) + Produktivitātssteigerung, große Felder, geregelte Lõnne f. Bauern - Großbauern gegen Enteignung verstärkte Flucht in den westen v. Bauern → Schließung der innerdt. Grenze (nur Flucht über Ausland oder Benin) Neugliederung mit Bildung von Bezirken -ab 1950: Stasi (Ministerium für Staatssicherheit) Politisch: Gemeinsamkeiten Arbeiter- und Bauernstaat • Freineit, Frieden, võlkerfreundschaft (Meinung, Presse, Grundrechie,...) →sowjetisches Vorbild Soziale Gerechtigkeit • Blockparteien unterschiede . Sozialismus keine wiedervereinigung → westen Feind (Erschattung Feindbild) • keine Ausreise SED übernimmt Führung (marxistisch -leninistische Einstellung) DDR als Arbeiter und Bauernstaat • Grundrechte in verfassung verankert → aber nicht gewährt verzicht auf wiedervereinigung Flucht (=Verbrechen) Stattdessen Schattung sozialistischer Nation; Su = großes Vorbild BRD/USA als Feinde, kapitalismus, imperialismus •SED (marx.-len.) in Führungsrolle (²Diktatur d. Proletariats) • Blockpartei (CDU, LDPD) ohne viel Einfluss DDR sient sich als demokrat. Staat → unterschiede Papier und Realitât (gab es wirklich Rechte ?) →senen sich immer noch als dem. Staat Entwicklung von Demokratie weg (kein Parteien pluralismus,...) WIRTSCHAFTSORDNUNG wirt. Start schwerer als BRD, weil: ~hone Reperationsleistungen (an sowjet union), Demontage v. Maschinen etc. ~Kein Marshallplan (darf nicht) ~ keine Schwerindustrie (wie Ruhrgebiet); später: Erzabbau im Erzgebirge Teile genörten udssR (uranbergbau + Export →→ Atombomben) Volkseigene Betriebe; Genossenschaften; Privateigentum abgeschaft ('72)

Geschichte /

Entstehung und Selbstverständnis (BRD, DDR)

user profile picture

elisabeth  

Follow

38 Followers

 ENTSTEHUNGSPROZESSE SELBSTVERSTÄNDNIS
deutscher staaten
·19५१:
NATO
USA
• 1947: Truman - Doktrin
•1947: Marshall plan
•Anti-Hitler Koalitio

App öffnen

Ausgangslage 1945 BRD: ~ Entstehung ~ Grundgesetz und Verfassungsschema ~ Wirtschaft (freie Marktwirtschaft) DDR: ~ Entstehung ~ Selbstverständnis und Verfassung ~ Wirtschaft (Planwirtschaft) (GK Geschichte)

Ähnliche Knows

user profile picture

4

die DDR - Zeitstrahl

Know die DDR - Zeitstrahl  thumbnail

14

 

11/12/13

user profile picture

1

Geteiltes Deutschland

Know Geteiltes Deutschland  thumbnail

4

 

11/12/13

user profile picture

Die Blockintegrationen (DDR und BRD)

Know Die Blockintegrationen (DDR und BRD) thumbnail

55

 

11/12/10

J

2

DDR Politik

Know DDR Politik thumbnail

0

 

10

ENTSTEHUNGSPROZESSE SELBSTVERSTÄNDNIS deutscher staaten ·19५१: NATO USA • 1947: Truman - Doktrin •1947: Marshall plan •Anti-Hitler Koalition welt ausgangslage su Sowjetisierung Osteuropas Entstehung Kalter Krieg" •1955: Warschauer Pakt POLITISCH •Kapitulationsurkunde unterschrieben •.regien" /unter Allierten Loberste Regierungsgewalt • Umsetzung Potsdamer Beschlüsse (Demokratisierung, Demontage, Denazifizierung, Dezentralisierung, Demilitarisierung) TERRITORIAL •Aufteilung in 4 BZ. (USA, GB, Frk, SU) +Berlin in 4 Teile geteilt neue Grenze: ~2.6. Oder-Neiße Grenze (óstl.) besetzt von Allierten DEUTSCHLAND 1945 →Stunde Null" Deutschland 1945: Potsdamer Abkommen DDR: •1949 Gründung Diktatur ↳ W. Ulbricht 1955: Beitritt Warschauer Pakt Folge: Spaltung . 1961: Mauerbau Erich Honecker BRD: •1949 Gründung / 1990: Wiedervereinigung Demokratie LK.Adenauer 1955: Beitritt NATO Willy Brandt SOZIAL Millionen Kriegstote u.-verwundete • vertriebene (12 Mio.), aus Osten task: Integration • Kriegsgefangene (5-6 Mio.) Existenzminimum wohnraum zerstört · Kriminalität, Armut, Prostitution, Hunger WIRTSCHAFTLICH · infrastruktur zerstört →versorgung? Arbeitskraftmangel •Tauschhandel u. Schwarzmarkt • zerstörte Industrie (anlagen) Wohnraum zerstört (Großstädte) freiheitlich, demokratische grundordnung brd GRÜNDUNG vorgeschichte 1945-1948: unterschiedliche politische und wirtschaftliche Entwicklungen in den 3 westl. BZ und der SBZ · Januar 1947: Bizone (Zusammenschluss amerik. u. prit. BZ) · März 1948 : Trizone (Bizone + frz. BZ) • 20.06.1948: währungsreform in 3 westzonen wenige Tage später : währungsreform in SBZ (als Reaktion) + Staft der Berlin Blockade (Juni ¹48 Mai '49) Gründungsprozess: · Feb. - Juni 1948:Londoner Sechsmächte konferenz" (Frk, GBR, USA, Beneluxstaaten) Ziel: Bildung seperater Weststaat • Ol. Juli '48: Verabschiedung „Frankfurter Dokumente" Befehl der 3 Siegermachte an die Ministerpräsidenten der Länder zur Schaffung (→Skepsis) einer verfassungsgebenden Versammlung • 01.09. '48: Gründung des parlamentarischen Rates" vorsitzender: K. Adenauer (demok. eingestellt) Ausarbeitung einer verfassung •April 1949: Verabschiedung des Besatzungsstatut" >>regelt die weiteren Zuständigkeiten d. Siegermachte nach westd. Staatengründung (Einfluss a. Siegermåchte auf Außenpolitik, Militär,...) ·23. Mai 1949: verabschiedung des Grundgesetzes...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

= Gründung BRD • 14.08.1949: Wahl zum 1. Bundestag • 15. 08. 1949: wahi Konrad Adenauers (CDU) zum 1. Bundeskanzler 100. 31,0 29,2 11,9 SPD FDP CDU SELBSTVERSTÄNDNIS - 5,7 3.1 2 KPD Politisch: • freineit. - demokratische Grundordnung auf Basis der parlament. Demokratie polit. Entscheidungen durch Parlament legitimation d. Parlaments durch freie wahlen Rechtsstaatlichkeit • Parteienpluralismus • Wahrung demokrat. Grundrechte, Persönlichkeitsrechte, Selbstbestimmung • Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft Grundlage: Grundgesetz: • Verankerung der Grund- u. Menschenrechte förderaler Staatsaufbau →Gewaltenteilung •hat provisorischen Charakter : gilt nur für BRD wiedervereinigung als ziel BRD erhebt Anspruch für ganz Deutschland zu sprechen (Alleinvertretungsanspruch) WIRTSCHAFTSORDNUNG • BONN IST NICHT WEIMAR Kriterien Staatsoberhaupt Wahl: Vollmachten: - Ernennung/Entlassung des Kanzlers Armee - Ausnahmezustand - Parlamentsauflösung plebiszitäre Elemente -Volksentscheide -Wahl des Staatsoberhauptes Parteien - Sperrklausel - Parteienverbot · Staat greift nur gering ein (Monopolbildung, Subventionierung v. Branchen,...) •Privateigentum soziale Absicherung (Hart ı, Bafög) •freier wettbewerb freie Preisbildung → Angebot u. Nachfrage →voraussetzung winschaftswunder Weimarer Verfassung Reichspräsident aller 7 Jahre ohne Mitwirkung des Parlaments Oberbefehl Artikel 48 (Notverordnung) Artikel 25 Artikel 75 direkte Volkswahl nein nicht vorhanden Exekutive Bundes- präsident auf 5 Jahre gewählt Bundes- versammlung die alle Mitglieder gleiche des Anzahl an Bundes Vertretern tags aus den Ländern aller 5 Jahre Quelle Bild: Grundgesetz Bundespräsident BKa ^^ Kontrolle Wahl durch Bundestag Bundestag (Mandat) nicht vorgesehen beschränkt (konstruktives Misstrauens- votum) Bundesverfas- sungsgericht Exekutive Bundesregierung nein (nur auf landesebene) nein (Bundesversammlung) →keine Direkt wahl Judikative ja 5% nur demokratische Partein zugelassen Regierungs- mehrheit Bundestag Opposition Legislative Bundesgerichte vw Fi Arb Soz BGH GH Hof ger ger Bu-Minister auf Vorschlag des BK durch BP eman Legislative Wahlberechtigte Bevölkerung https://geschichte-wissen.de/blog/die-verfassung-der-bundesrepublik-deutschland/ zuständige Fachmihister Richterwahlaus schuss Bundesrat Vertretung der Länder (Delegierte) 16 Länder- parlamente Lehren aus weimar: Bundespräsident nur noch Repräsentation •Abschaffung der direkten Demokratie •Stärkung von Parlament wehrhafte Demokratie (Parteiverbot,...) ↓ aus Fehlern gelernt Selbstverstandnis der dar als sozialistische gesellschaft VORAUSSETZUNGEN: • Gründungsprozess beider dt. Staaten Ergebnis d. „Kalten Krieges • im Osten DH. Aufbau eines Staates nach sowj. Vorbild •SB2: ab 1945 rigorose Enteignung von Agrar, Indusmė, Banken SMAD (Sowj. Militáradministration) stützt sich vor allem auf Kommunisten und Sozialdemokraten beim wiederaufbau ~1946: Zwangsvereinigung v. KPD und SPD SED GRÜNDUNG: 1. Volkskongress (Dezember 1947): aus SBZ ~2000 Delegierte (mainly aus massenorganisation, Parteien → nationale Front, vereinigung) ~ Ziel: Schaffung einer gesamtdt. Regierung (unter SED) initiert durch SED größtenteils Ablehnung aus west. BZ • 2. Volkskongress (März 1948): N - Bildung d. 1. Volksrates unter Otto Grothewohl · 2000 Teilnehmer (haupts. aus SBZ) ↳ Aufgabe: Ausarbeitung gesamtdt. Verfassung soup. Vonbild 3. Volkskongress (29./30. Mai 1949): ~ BRD schon entstanden (vor 1 Woche GG) nur Delegierte aus SBZ ~ Annahme d. verfassungsentwurfes (durch 2. Volksrat) →> tritt noch nicht in Kraft 07. 10. 1949: Inkrafttreten der verfassung: ~2. Volksrat → Parlament DDR „Volkskammer" Präsident: Wilhelm Piek; Ministerpräsident : Otto Grothewohl ↓ Staatsoberhaupt N SELBSTVERSTÄNDNIS ↓ - ¹52 •1949: radikaler Bruch mit der NS-vergangenheit → DDR als antifaschistischer Staat („Auferstanden aus Ruinen...") Entnazifizierung in Justiz, Schulen, Verwaltung - • Enteignung der alten Eliten in der Großindustrie, Großgrundbesitzer (Bodenreform) →Aufbau eines Friedensstaates, Wahrung völkerverständigung -Staat der Arbeiter und Bauern" (→Flagge) Bekenntnis zu demokratischen Grundrechten (Meinungsfreiheit, Pressefreineit, versammlungsfreiheit, Reisefreineit,...) • wiedervereinigung -antifaschistisch -demokrat. Staat / Charakter 1952: 2.Parteikonferenz: → beschließt den planmäßig Aufbau des Sozialismus' (Kurswechsel) →Bildung v. landwirt. Produktionsgenossenschaften (LPG) + Produktivitātssteigerung, große Felder, geregelte Lõnne f. Bauern - Großbauern gegen Enteignung verstärkte Flucht in den westen v. Bauern → Schließung der innerdt. Grenze (nur Flucht über Ausland oder Benin) Neugliederung mit Bildung von Bezirken -ab 1950: Stasi (Ministerium für Staatssicherheit) Politisch: Gemeinsamkeiten Arbeiter- und Bauernstaat • Freineit, Frieden, võlkerfreundschaft (Meinung, Presse, Grundrechie,...) →sowjetisches Vorbild Soziale Gerechtigkeit • Blockparteien unterschiede . Sozialismus keine wiedervereinigung → westen Feind (Erschattung Feindbild) • keine Ausreise SED übernimmt Führung (marxistisch -leninistische Einstellung) DDR als Arbeiter und Bauernstaat • Grundrechte in verfassung verankert → aber nicht gewährt verzicht auf wiedervereinigung Flucht (=Verbrechen) Stattdessen Schattung sozialistischer Nation; Su = großes Vorbild BRD/USA als Feinde, kapitalismus, imperialismus •SED (marx.-len.) in Führungsrolle (²Diktatur d. Proletariats) • Blockpartei (CDU, LDPD) ohne viel Einfluss DDR sient sich als demokrat. Staat → unterschiede Papier und Realitât (gab es wirklich Rechte ?) →senen sich immer noch als dem. Staat Entwicklung von Demokratie weg (kein Parteien pluralismus,...) WIRTSCHAFTSORDNUNG wirt. Start schwerer als BRD, weil: ~hone Reperationsleistungen (an sowjet union), Demontage v. Maschinen etc. ~Kein Marshallplan (darf nicht) ~ keine Schwerindustrie (wie Ruhrgebiet); später: Erzabbau im Erzgebirge Teile genörten udssR (uranbergbau + Export →→ Atombomben) Volkseigene Betriebe; Genossenschaften; Privateigentum abgeschaft ('72)