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Ottomvon Bismarck Innenpolitik

Ottomvon Bismarck Innenpolitik

 GRUNDWISSEN:
Innenpolitik
Bismarck ist gegen Katholiken/Zentrumspartei
-ist aus allen gesellschaftlichen Schichten vertreten (Bürger, Arbei

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GRUNDWISSEN: Innenpolitik Bismarck ist gegen Katholiken/Zentrumspartei -ist aus allen gesellschaftlichen Schichten vertreten (Bürger, Arbeiter, Adel...) =große Gruppe, schwer kontrollierbar --> Angst vor Revolution und Machtabgabe -Katholiken unterstützen den Papst, aber Bismarck will aber nicht, dass Papst mitbestimmen darf, denn die ganze Autorität soll beim Kaiser liegen KULTURKAMPF: 1871-1887 -Konflikt zwischen Bismarck und der Zentrumspartei (=deutsche Zentrumspartei) =deutsche Zentrumspartei -->Zusammenschluss von katholischen Abgeordneten -Bismarck sieht Zentrumspartei als Gefahr für das ganze deutsche Kaiserreich an -denn sie arbeiten mit dem Papst zusammen und dieser will mehr Mitbestimmen und kritisiert die neuen Ideen und Vorstellungen -->es kommt zum Kulturkampf - Bismarck erlässt eine Reihe von Gesetzen, die die Macht der Katholiken einschränken soll -Verbot für Pfarrer in Predigten über politische Angelegenheiten zu reden -Schulden werden der staatlichen und nicht mehr kirchlichen Aufsicht unterstellt -Zivilehegesetz. --> ermöglicht Heirat bei Standesamt und nicht nur Kirche -Alle Subventionen sind gestrichen und Kirche bekommt kein Geld mehr vom Staat GRUNDWISSEN: BISMARCK SOZIALGESETZGEBUNG: 1883/1884 -Gesetze zum Schutz aller Arbeiter -1883 wurde Krankenversicherung und 1884 wurde Unfallversicherung von ihm eingeführt (Arbeiter wurden zwangsversichert um vor Not bei Arbeitsunfähigkeit zu schützen) - Bismarck verliert den Kampf, denn Zentrumspartei wird stärkste Partei, er muss also Gesetze zurücknehmen -auch Rentenversicherung (erst ab 70, damals wurde kaum jemand 70) "REICHSFEINDE": -Papst "bäumt" sich auf und versucht die "extremen" Vorstellungen der katholischen Kirche zu bewahren (er sei unfehlbar...) -Zentrumspartei ist FÜR Papst --> Bismarck sieht Zentrumspartei als Komplizen...

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