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Zweiter Weltkrieg Nachkriegszeit

Zweiter Weltkrieg Nachkriegszeit

 1945
8 Mai 1945
5 Juni 1945
26 Jui 1945
17 Juli -
2 August 1945
Kapitulation Deutschlands
Die Allierten übernahmen
die Regierung Deutschlan

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Lucy Gardner

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- Beschriftete Timeline ab 1945 bis 1990 - Deutsche Teilung BRD/DDR - Stalin-Note - Ostpolitik - Wiedervereinigung

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1945 8 Mai 1945 5 Juni 1945 26 Jui 1945 17 Juli - 2 August 1945 Kapitulation Deutschlands Die Allierten übernahmen die Regierung Deutschlands Sowjetische Besatzungszone Westzonen UNO Potsdamer Konferenz ● Ende des Zweiten Weltkriegs Sieger: Frankreich, Großbritannien, USA, Sowjetunion Deutschland wurde von den vier Siegermachten besetzt Es herrschte große Armut • Trümmerfrauen bauten die Stādte wieder auf Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten mussten untergebracht werden •Es gab keine deutsche Nationalregierung mehr und die meisten Strukturen waren zusammengebrochen • Deutschland und Berlin wurden in Vier Zonen aufgeteilt • Die Sowjetunion erhielt die Länder im Osten Hier sollte eine neue Gesellschaft aufgebaut werden • Dafür wurden die sozialen Strukturen und Besitzverhältnisse verändert • Die anderen Siegermächte bezogen die westlichen Gebiete In den einzelnen Besatzungszonen verwaltete die jeweilige Besatzungsmacht Ein alliierter Kontrollrat entschied über Themen, die Deutschland als Ganzes betrafen Die Entnazifizierung sollte durch Spruchkammern durchgeführt werden • Das System wurde zu einer sozialistischen Planwirtschaft mit kommunistischen Strukturen umgebaut • Marxismus-Leninismus war die politische Ideologie Faschismus als Ausdruck des Kapitalismus • Nationalsozialismus als Folge des Kapitalismus Antifaschismus und Kommunismus als Bekämpfungsmittel Entnazifizierung war daher mit der Ausrottung des Kapitalismus verbunden Antifaschistische Parteien wurden zugelassen • Alle Staaten im sowjetischen Machtbereich sollten in Volksdemokratien umgewandelt werden ● Demokratien, bei denen formal zwar unterschiedliche Parteien bestanden, diese jedoch unter der Führung der kommunistischen Partei zu Būndnissen zusammengeschlossen wurden und somit politisch unbedeutend waren • Die "Vier Freiheiten" sollten das neue System bilden Selbstbestimmungsrecht der Völker • Garantie der Unabhängigkeit der Staaten • Wirtschaftliche Gleichberechtigung Der Verzicht auf territoriale Expansion Es wurden freie Kommunal- und Landtagswahlen abgehalten ● • Die Wirtschaft wurde nach einer...

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sozialen Marktwirtschaft geführt Vertreter 51 Nationen trafen sich in San Francisco zur "Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit" Teilnehmer waren Josef Stalin für die Sowjetunion, Harry S. Truman für die USA und Winston S Churchill für Großbritannien September 1945 Bodenreform 2 September Kapitulation Japans 1945 6 September 1945 24 Oktober 1945 UN-Charta 20 November 1945-1.Oktober 1946 1946 5 März 1946 22 April 1946 Politische Souveränität der Westzonen wurde in Aussicht gestellt 24 April 1946 Nürnberger Prozesse Befreiungsgesetz Bildung der SED Demokratischer Zentralismus • Die Besatzungsmāchte einigten sich auf politische und wirtschaftliche Grundsätze für eine gemeinsame Deutschlandpolitik Demilitarisierung • Dezentralisierung • Denazifizierung Demokratisierung Über die Ostgrenze war man sich uneinig Stalin beschloss eigenmāchtig die Gebiete östlich der beiden Flusse, Oder und Weiße, der polnischen Verwaltung zuzuschreiben ● • Die Westverschiebung Polens wurde unter Vorbehalt von den Westmachten anerkannt Die endgültige Festlegung sollte in einem Friedensvertrag festgelegt werden • Wurde von der SBZ eingeführt Großgrundbesitzer und vermeintliche Kriegsverbrecher wurden enteignet Großgrundbesitzer mussten ihr Land abgeben, welches verteilt wurde. Die Eigentumsverhältnisse sollten umgestaltet, und Schwer- und Schlüsselindustrien verstaatlicht werden Auch Löhne und Preise wurden nun staatlich reguliert • Beendete die letzten zwischenstaatlichen Feindseligkeiten des Zweiten Weltkriegs Der amerikanische Außenminister stellte eine politische Souverānitāt den Westzonen in Aussicht Die Charta der UNO trat mit folgenden Zielen in Kraft • Weltfrieden und internationale Sicherheit Gleichberechtigung und Selbstbestimmung • Internationale Zusammenarbeit Achtung vor den Menschenrechten ● 24 Personen der NS-Führung und 6 NS- Organisationen wurden angeklagt • 12 von ihnen wurden zum Tode verurteilt und es wurden langere Haftstrafen verhängt Kontroverse Ansichten • Befürworter hielten sie für Lehrprozesse, welche die Fortentwicklung internationalen Rechts fördern würden Gegner sahen die Prozesse als Sieger- und Rachejustiz an Wurde von der amerikanischen Besatzung erlassen und beschloss die Entnazifizierung der Westzonen Unter sowjetischem Druck wurde die SPD mit der KPD zur SED zwangsvereinigt Die SED wurde somit zur Staatspartei • Ein neues Führungssystem kommunistischer Parteien wurde in der SBZ etabliert • "Partei neuen Typus" Ein Parlament wurde gebildet, welches eine Regierung wählte und Gesetze erließ Bei den Wahlen kandidierten die Blockparteien und die Massenorganisationen zusammen mit der SED auf einer Einheitsliste der "Nationalen Front" •Man konnte nur mit ja oder nein abstimmen, und dies lief meist offen ab 1947 1947-1989 1947 1. Januar 1947 12 März 1947 Entnazifizierung in der SBZ Entnazifizierung im Westen Ost-West-Konflikt Containment Politik Bizone Truman-Doktrin Die Verteilung der Plätze war bereits festgelegt Das Ergebnis der Wahlen stand also ebenfalls von Angang an fest • Parteiliches und staatliches Führungspersonal wurde von unten nach oben gewählt • Beschlüsse der höheren Organe waren für Untergestellte verpflichtend Die Minderheit war der Mehrheit untergeordnet Für die SED bedeutete dies uneingeschränkte Weisungsbefugnis Es gab keine Gewaltenteilung ● Umfangreicheres Vorgehen als im Westen • Beteiligte wurden entlassen, bestraft oder in ihren politischen Rechten eingeschränkt Für Personen gegen die besonders viele Beweise vorlagen und für politische Gegner, gab es Internierungslager • Mittel zur Entnazifizierung waren • Der Umbau zu einer sozialistischen Gesellschaft • Bodenreform Industriereform • Später war man der Ansicht, das aufgrund der "Zwei-Linien-Theorie", der Nationalsozialismus nicht mehr zur Geschichte der DDR gehörte, sondern nur zu der der BRD So habe die erste Linie vom Kaiserreich über die US-Zeit bis hin zur BRD geführt • Die Zweite über die Arbeiterbewegung, über die Weimarer KPD, bis hin zur SED und DDR • Personen wurden nach dem Grad ihrer Schuld in fünf Gruppen eingeteilt • Dies lief über einen Fragebogen ab • Wegen des hohen bürokratischen Aufwands, wurden jedoch häufig Kompromisse gemacht Die Ursache des Ost-West-Konflikts war, das sowohl die USA als auch die Sowjetunion nach dem Krieg zu den führenden Weltmächten aufgestiegen waren Beide sahen somit ihren Anspruch auf die führende Rolle der zukünftigen Weltpolitik • Zudem standen sich zwei sehr unterschiedliche Weltanschauungen und Demokratieverständnisse gegenüber Während des Kalten Krieges war die machtpolitische Auseinandersetzung, von militārischer Aufrüstung mit Atomwaffen geprägt • Der Grund warum Krieg "kalt" blieb war, das es bei einem aktiven Krieg zu Gegnerischer-, aber auch zu Selbstzerstörung gekommen ware • Die US-amerikanische Besatzungszone führte eine neue Politik ein • Die "Containment-Politik" Ziel war es den sowjetischen Machtbereich einzudāmmen • Die USA und Großbritannien schlossen sich mit der Bi-Zone zu einem einheitlichen Wirtschaftsgebiet zusammen • Dies sollte die Lebensbedingungen in Westdeutschland verbessern Sie schuf die spätere Grundlage für die Bundesrepublik Deutschland •Der US-Präsident Harry S. Truman verabschiedete eine Doktrin 5 Juni 1947 6 Dezember 1947 1948 1948 Februar 1948 Februar-Juni 1948 März 1948 1. März 1948 18 März 1948 20. März 1948 April 1948 20 Juni 1948 23 Juni 1948 Marshall-Plan Erster Volkskongress Roll-Back-Politik Kommunistische Regierung in der CSSR Sechs-Mächte-Konferenz Tri-Zone Deutsche Zentralbank Zweiter Volkskongress UdSSR verließ Allierten Kontrollrat Währungsreform im Westen • Diese leitete den Beginn des Kalten Krieges zwischen der USA und der Sowjetunion ein Währungsreform im Osten Mit der Truman-Doktrin garantierte die USA jedem Staat, der von der Sowjetunion bedroht werden wurde, militārische Unterstützung • Der US-amerikanische Außenminister George C. Marshall präsentierte das "European Recovery Program" Ziel des Programms war die Förderung der europäischen Wirtschaft und die Ausbreitung des Kommunismus zu verhindern • Die Sowjetunion verbot, allen in ihrem Einflussbereich liegenden Staaten, die Hilfe anzunehmen • Der Wunsch nach einer deutschen Einheit war in der Bevölkerung sehr groß • Deshalb lud die SED zu einem "Deutschen Volkskongress für Einheit und gerechten Frieden" ein Die Westzonen hatten Stalins Einladung abgelehnt, womit er auch gerechnet hatte So konnte er öffentlich seinen Willen zu einer Einheit zeigen, während er bereits mit der Gründung eines eigenen Staates begann Die amerikanische "Containment-Politik" wurde von der "Roll-Back-Politik" abgelöst • Statt den sowjetischen Machtbereich nur einzudāmmen, wollte man ihn nun vōllig zurückdrāngen Als Folge eines Staatsstreiches mit sowjetischer Unterstützung, kam in der Tschechoslowakei eine kommunistische Regierung an die Macht • Die drei westlichen Besatzungsmāchte trafen sich, mit den an den Westen Deutschlands angrenzenden Staaten, den Benelux-Staaten • Die Neugründung Westdeutschlands sollte vorbereitet werden Frankreich schloss sich der Bi-Zone an Eine zentrale Bank wurde errichtet die für alle drei Westzonen zuständig war Voraussetzung für die Währungsreform im Westen Auf einem zweiten Volkskongress wurde, aus den eigenen Reihen, ein erster deutscher Volksrat gewählt • Unter Otto Grotewohl wurde ein Verfassungsentwurf ausgearbeitet ● Marshall-Plan trat in Kraft Das ERP begann Da die Sowjetunion über die Pläne der Sechs- Mochte-Konferenz nicht informiert wurde, trat sie aus dem Alliierten Kontrollrat aus • Die USA stellte Kredite, Waren, Rohstoffe und Lebensmittel bereit • Für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands wurde eine neue und stabile Währung eingeführt • Die D-Mark entstand Als Reaktion auf die Währungsreform im Westen, führte die SBZ auch eine neue Währung ein Aufgrund der problematischen Planwirtschaft erlitt die DDR eine Wirtschaftskrise, die mit der neven Währung beseitigt werden sollte 24 Juni 1948 28 Juli 1948 1.Juli 1948 1949 13 März 1949 4 April 1949 1 Septeber 1948 Versammlung zur Mai 1949 12 Mai 1949 23 Mai 1949 Berlin-Blockade 24 Mai 1949 Zudem sperrten die sowjetischen Truppen daraufhin alle Zufahrtswege nach Westberlin ab • Die Berlin-Blockade wurde zum ersten Höhepunkt des Kalten Krieges Luftbrücke der Westmächte. Die USA errichtete eine Luftbrücke, um die nach Berlin Westberliner Bevölkerung 10 Monate lang mit Lebenswichtigen Ressourcen zu versorgen Frankfurter Dokumente Ausarbeitung einer westdeutschen Verfassung Verfassungsentwurf Gründung der Nato Dritter Volkskongress Ende der Berlin-Blockade Offizielle Gründung der BRD Grundgesetz trat in Kraft • Die Beschlüsse der Sechs-Mächte-Konferenz wurden an die westdeutschen Länder übergeben • Diese enthielten die Ermāchtigung bis zum 1.9.1948 eine Versammlung zur Ausarbeitung einer Westdeutschen Verfassung einzuberufen Viele Politiker waren gegen eine solche Verfassung, da es die deutsche Teilung endgültig machen würde • Dennoch wurden die Dokumente anerkannt Es trat zwar keine Nationalversammlung zusammen, wie von den Alliierten gefordert, sondern ein parlamentarischer Rat Es wurde auch keine Verfassung formuliert, sondern ein provisorisches Grundgesetz • Der Weg zu einer gesamtdeutschen Lösung sollte offen gehalten werden Der erste deutsche Volkskongress formulierte einen Verfassungsentwurf • Als Folge der Berlin-Blockade war man im Westen davon überzeugt, dass die Sowjetunion eine aggressive Machtpolitik betreiben würde • Deshalb gründeten die westeuropäischen Staaten England, Frankreich und die Benelux Staaten ein Verteidigungsbündnis mit der USA Die USA übernahm eine Sicherheitsgarantie für die westeuropäischen Mitgliedsstaaten • Ein dritter Volkskongress wurde über eine Einheitsliste gewählt, durch die der SED die Mehrheit gesichert wurde Aus ihren Reihen wählten sie einen zweiten Volksrat, der die Verfassung am 7 Oktober 1949 annahm Die Berlin-Blockade wurd aufgehoben, da sie weitestgehend nutzlos war • Das Grundgesetz wurde durch den parlamentarischen Rat verabschiedet und formell gesehen existierte nun die BRD Das Grundgesetz trat in Kraft Obwohl es eigentlich nur provisorisch sein sollte, wurde es zu einer stabilen verfassungsmäßigen Grundlage des westdeutschen Staates Es hatte insbesondere zwei Ziele Die Absicherung der Verfassungsordnung gegen verfassungsfeindliche Bestrebungen • Dazu gehörten die Menschen- und Bürgerrechte und die Einrichtung eines Bundesverfassungsgerichtes • Die Stabilisierung der Regierungsfähigkeit der vom Parlament gewählten Regierung • Dazu gehörte die Konzentration der legislativen Kompetenzen auf das Parlament, keine Volksabstimmung und ein konstruktives Misstrauensvotum • Parteien erhielten nun einen besonderen staatlichen Schutz Ihre Ziele mussten Verfassungsgemāß sein und den demokratischen Grundsätzen entsprechen

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Die Eigentumsverhältnisse sollten umgestaltet, und Schwer- und Schlüsselindustrien verstaatlicht werden Auch Löhne und Preise wurden nun staatlich reguliert • Beendete die letzten zwischenstaatlichen Feindseligkeiten des Zweiten Weltkriegs Der amerikanische Außenminister stellte eine politische Souverānitāt den Westzonen in Aussicht Die Charta der UNO trat mit folgenden Zielen in Kraft • Weltfrieden und internationale Sicherheit Gleichberechtigung und Selbstbestimmung • Internationale Zusammenarbeit Achtung vor den Menschenrechten ● 24 Personen der NS-Führung und 6 NS- Organisationen wurden angeklagt • 12 von ihnen wurden zum Tode verurteilt und es wurden langere Haftstrafen verhängt Kontroverse Ansichten • Befürworter hielten sie für Lehrprozesse, welche die Fortentwicklung internationalen Rechts fördern würden Gegner sahen die Prozesse als Sieger- und Rachejustiz an Wurde von der amerikanischen Besatzung erlassen und beschloss die Entnazifizierung der Westzonen Unter sowjetischem Druck wurde die SPD mit der KPD zur SED zwangsvereinigt Die SED wurde somit zur Staatspartei • Ein neues Führungssystem kommunistischer Parteien wurde in der SBZ etabliert • "Partei neuen Typus" Ein Parlament wurde gebildet, welches eine Regierung wählte und Gesetze erließ Bei den Wahlen kandidierten die Blockparteien und die Massenorganisationen zusammen mit der SED auf einer Einheitsliste der "Nationalen Front" •Man konnte nur mit ja oder nein abstimmen, und dies lief meist offen ab 1947 1947-1989 1947 1. Januar 1947 12 März 1947 Entnazifizierung in der SBZ Entnazifizierung im Westen Ost-West-Konflikt Containment Politik Bizone Truman-Doktrin Die Verteilung der Plätze war bereits festgelegt Das Ergebnis der Wahlen stand also ebenfalls von Angang an fest • Parteiliches und staatliches Führungspersonal wurde von unten nach oben gewählt • Beschlüsse der höheren Organe waren für Untergestellte verpflichtend Die Minderheit war der Mehrheit untergeordnet Für die SED bedeutete dies uneingeschränkte Weisungsbefugnis Es gab keine Gewaltenteilung ● Umfangreicheres Vorgehen als im Westen • Beteiligte wurden entlassen, bestraft oder in ihren politischen Rechten eingeschränkt Für Personen gegen die besonders viele Beweise vorlagen und für politische Gegner, gab es Internierungslager • Mittel zur Entnazifizierung waren • Der Umbau zu einer sozialistischen Gesellschaft • Bodenreform Industriereform • Später war man der Ansicht, das aufgrund der "Zwei-Linien-Theorie", der Nationalsozialismus nicht mehr zur Geschichte der DDR gehörte, sondern nur zu der der BRD So habe die erste Linie vom Kaiserreich über die US-Zeit bis hin zur BRD geführt • Die Zweite über die Arbeiterbewegung, über die Weimarer KPD, bis hin zur SED und DDR • Personen wurden nach dem Grad ihrer Schuld in fünf Gruppen eingeteilt • Dies lief über einen Fragebogen ab • Wegen des hohen bürokratischen Aufwands, wurden jedoch häufig Kompromisse gemacht Die Ursache des Ost-West-Konflikts war, das sowohl die USA als auch die Sowjetunion nach dem Krieg zu den führenden Weltmächten aufgestiegen waren Beide sahen somit ihren Anspruch auf die führende Rolle der zukünftigen Weltpolitik • Zudem standen sich zwei sehr unterschiedliche Weltanschauungen und Demokratieverständnisse gegenüber Während des Kalten Krieges war die machtpolitische Auseinandersetzung, von militārischer Aufrüstung mit Atomwaffen geprägt • Der Grund warum Krieg "kalt" blieb war, das es bei einem aktiven Krieg zu Gegnerischer-, aber auch zu Selbstzerstörung gekommen ware • Die US-amerikanische Besatzungszone führte eine neue Politik ein • Die "Containment-Politik" Ziel war es den sowjetischen Machtbereich einzudāmmen • Die USA und Großbritannien schlossen sich mit der Bi-Zone zu einem einheitlichen Wirtschaftsgebiet zusammen • Dies sollte die Lebensbedingungen in Westdeutschland verbessern Sie schuf die spätere Grundlage für die Bundesrepublik Deutschland •Der US-Präsident Harry S. Truman verabschiedete eine Doktrin 5 Juni 1947 6 Dezember 1947 1948 1948 Februar 1948 Februar-Juni 1948 März 1948 1. März 1948 18 März 1948 20. März 1948 April 1948 20 Juni 1948 23 Juni 1948 Marshall-Plan Erster Volkskongress Roll-Back-Politik Kommunistische Regierung in der CSSR Sechs-Mächte-Konferenz Tri-Zone Deutsche Zentralbank Zweiter Volkskongress UdSSR verließ Allierten Kontrollrat Währungsreform im Westen • Diese leitete den Beginn des Kalten Krieges zwischen der USA und der Sowjetunion ein Währungsreform im Osten Mit der Truman-Doktrin garantierte die USA jedem Staat, der von der Sowjetunion bedroht werden wurde, militārische Unterstützung • Der US-amerikanische Außenminister George C. Marshall präsentierte das "European Recovery Program" Ziel des Programms war die Förderung der europäischen Wirtschaft und die Ausbreitung des Kommunismus zu verhindern • Die Sowjetunion verbot, allen in ihrem Einflussbereich liegenden Staaten, die Hilfe anzunehmen • Der Wunsch nach einer deutschen Einheit war in der Bevölkerung sehr groß • Deshalb lud die SED zu einem "Deutschen Volkskongress für Einheit und gerechten Frieden" ein Die Westzonen hatten Stalins Einladung abgelehnt, womit er auch gerechnet hatte So konnte er öffentlich seinen Willen zu einer Einheit zeigen, während er bereits mit der Gründung eines eigenen Staates begann Die amerikanische "Containment-Politik" wurde von der "Roll-Back-Politik" abgelöst • Statt den sowjetischen Machtbereich nur einzudāmmen, wollte man ihn nun vōllig zurückdrāngen Als Folge eines Staatsstreiches mit sowjetischer Unterstützung, kam in der Tschechoslowakei eine kommunistische Regierung an die Macht • Die drei westlichen Besatzungsmāchte trafen sich, mit den an den Westen Deutschlands angrenzenden Staaten, den Benelux-Staaten • Die Neugründung Westdeutschlands sollte vorbereitet werden Frankreich schloss sich der Bi-Zone an Eine zentrale Bank wurde errichtet die für alle drei Westzonen zuständig war Voraussetzung für die Währungsreform im Westen Auf einem zweiten Volkskongress wurde, aus den eigenen Reihen, ein erster deutscher Volksrat gewählt • Unter Otto Grotewohl wurde ein Verfassungsentwurf ausgearbeitet ● Marshall-Plan trat in Kraft Das ERP begann Da die Sowjetunion über die Pläne der Sechs- Mochte-Konferenz nicht informiert wurde, trat sie aus dem Alliierten Kontrollrat aus • Die USA stellte Kredite, Waren, Rohstoffe und Lebensmittel bereit • Für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands wurde eine neue und stabile Währung eingeführt • Die D-Mark entstand Als Reaktion auf die Währungsreform im Westen, führte die SBZ auch eine neue Währung ein Aufgrund der problematischen Planwirtschaft erlitt die DDR eine Wirtschaftskrise, die mit der neven Währung beseitigt werden sollte 24 Juni 1948 28 Juli 1948 1.Juli 1948 1949 13 März 1949 4 April 1949 1 Septeber 1948 Versammlung zur Mai 1949 12 Mai 1949 23 Mai 1949 Berlin-Blockade 24 Mai 1949 Zudem sperrten die sowjetischen Truppen daraufhin alle Zufahrtswege nach Westberlin ab • Die Berlin-Blockade wurde zum ersten Höhepunkt des Kalten Krieges Luftbrücke der Westmächte. 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