Pädagogik /

Jean Piaget

Jean Piaget

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Kognitive Entwicklung
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geboren am 9. August 1896 in Neuenburg
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ein Schweizer Entwicklungspsychologe, der die Theorie zur
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Jean Piaget Kognitive Entwicklung O geboren am 9. August 1896 in Neuenburg • ein Schweizer Entwicklungspsychologe, der die Theorie zur Entwicklung allgemeiner kognitiver Fähigkeit entwickelte KOGNITIVE ENTWICKLUNG ● ● ● • studierte Psychologie und Pädagogik an der Universität Zürich • seine 3 Kinder waren Studienobjekte für seine Forschung WAS WOLLTE PIAGET HERAUSFINDEN? • Wie sich die Entwicklung des Denkens bei Kindern auf verschiedene Stufen entwickelt, abhängig von kognitiven Entwicklungen die Entwicklung all jener Funktionen, die sich auf das Erkennen und Greifen von Objekten und Menschen in der Umwelt und uns selbst beziehen WIE GING ER DABEI VOR? praktische Arbeit mit Kindern Alltagsbeobachtung von Kindern in bestimmten Altersgruppen Langzeitbeobachtungen der eigenen Kinder (Intelligenz oder Denken, Wahrnehmung, Problemlösung, Gedächtnis, Sprache usw.) WICHTIG ZU BEACHTEN Piaget geht davon aus, dass der Mensch als Wesen ständig nach Erkenntnis strebt und nach dem höheren STUFENMODELL ● 4 Stufen alle Kinder durchlaufen sie in der selben Reihenfolge (universal, aber unterschiedliches Tempo) jede Stufe geht aus der vorherigen hervor das Denken wird von Stufe zu Stufe komplexer, man denkt immer weitsichtiger WICHTIGE BEGRIFFE Schema und Struktur Wie wird mit best. Gegebenheiten der Umwelt umgegangen z. B. Sauf-,Greif-, Raum- oder Lageschema Kinder müssen ihre Strukturen und bekannte Bewegungsabläufe den neuen Gegebenheiten anpassen Aquilibration Tendenz: Ungleichgewicht, Widerspruch oder Konflikt in ein dynamisches Gleichgewicht zu bringen Treibende Kraft der Entwicklung Weiterentwicklung des kognitiven Schemas Assimilation Einordnung der Umwelt in eigene vorhandene kognitive Strukturen HA Akkommodation Erweiterung oder Anpassung eines Schemas Adaption Anpassung an ein neues Problem Zusammenspiel von Assimilation und Akkommodation Annäherungsprozess DIE VIER PHASEN 1. Sensomotorische Phase (0-2 Jahre / Säuglingsalter) • trainiert (z.B. Greifen, Saugen) ● ursprünglich getrennte...

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(Gefühle, Geräusche ect.) verschmelzen zu einem Sachverhalt Objektpermanenz ab circa dem achten Monat (Das Verständnis dafür, das dinge noch existieren auch wenn man sie nicht sieht) 2. Präoperationale Phase. ( 2-7 Jahre / Kindergarten- und Vorschulalter) Anfang der Entwicklung der Phantasie Entwicklung der Sprache (Sprache als Symbolträger (Wort steht für Gegenstand)) Egoistische Sichtweise der Realität *Handlungen werden durch Gedanken ersetzt Kind kann sich nur auf sich selbst bezogene Dinge vorstellen • 3. konkret-operational Phase (7-12 Jahre / Grundschulalter) • Invarianz ( Umschüttaufgabe) ⚫urteilen mehr nach Logik statt nach Wahrnehmung • Das Kind versteht, das sich die Eigenschaft eine Objekts trotz Veränderung anderer wahrnehmbarer Merkmale nicht verändert (Quantität, Gewicht, Volumen, Zahl ect.) AIMA ● 4. formal- operational Phase ( 12-15 Jahre / Jugendalter) • Komplexe logische Denkfähigkeit Kognitive Reife Fähigkeit zur Hypothesenbildung •Verständnis für komplexe und abstrakte Sachverhalte POSITIVE KRITIK • lebenslange und genau Ausarbeitung eigene Erfahrungen mit Kindern keine eindeutige Gegentheorie Hilfestellung für Eltern, Lehrer, etc. • Überprüfungen zeigen deutliche Übereinstimmungen NEGATIVE KRITIK psychische Erkrankungen und Behinderungen werden nicht mitgedacht soziale Faktoren und ungünstige Entwicklungsbedingungen beeinflussen die Entwicklung von kognitiven Strukturen nicht berücksichtigt *Thesen sind abgeleitet von den Beobachtungen der eigenen Kinder nicht objektiv und repräsentativ • Konsequenzen von Misserfolgen werden nicht bedacht ● soziales Umfeld wird nicht in so hohem Maße berücksichtigt Entwicklung der erwachsenen Denkstruktur wird vernachlässigt

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