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Montessori Lernzettel

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 -Montessoripädagogik ist ein angewandtes Pädagogisches Bildungskonzept
-Beruht auf dem Bild des Kindes als Baumeister einer selbst
-erkennt

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11/12/10

Lernzettel

Zusammenfassung der Theorie von Maria Montessori

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-Montessoripädagogik ist ein angewandtes Pädagogisches Bildungskonzept -Beruht auf dem Bild des Kindes als Baumeister einer selbst -erkennt, dass Kinder einen großen Eigenantrieb haben und mehr leisten als ihnen zugetraut wird -offene Form des unterrichts und Freiarbeit -, Hilf mir, es selbst zu tun" Montessoris Bild vom Kind - Kinder verspüren ein inneres Bedürfnis, sich weiterzuentwickeln, indem sie sich mit ihrer Umwelt aktiv auseinandersetzen -jedes Kind hat eine eigene Persönlichkeit und entwickelt sich individueln - Kindern ist mit Hochachtung zu begegnen, denn sie sind Geschöpfe Gottes - Rücksicht vor dem Kind → Entscheidungen treffen lassen Baumeister seiner selbst erwachen "Hilf mir, es selbst zu tun" sensible Phasen mitteilsamer DAS KIND. POLARISATION DER AUFMERKSAMKEIT -Aufgabe / Tätigkeit wird vom Kind selbst gewählt >Kind beginnt und beendet die Tätigkeit auf eigenen Wunsch -tiefe versunkenheit in selbstgewählte Tätigkeiten -Unbeirrte Fortführung der Tätigkeit trotz Störungen -nach Beenden der Tätigkeit scheint das Kind wie aus einem tiefen schlaf zu -FIOW-Erlebnis hat einen inneren Bauplan ein, Geschöpf Gottes" -kind wirkt nach der Beendigung der Tätigkeit ruhig, scheint intelligenter und MONTESSORI SENSIBLE PHASEN / PERIODEN sensible Phasen sind zeiträume von begrenzter Daver, in denen Kinder im beson- derem Maße für den Erwerb bestimmter Fähigkeiten Empfänglich sind Merkmale -es gibt sie sowohl beim Menschen als auch beim Tier -sie treten im Kindesalter auf -sie dienen dem Erwerb jeweils einer bestimmten Fähigkeit -sie sind zeitlich begrenzt -sie sind das Ereignis einer inneren Arbeit, die von periodisch...

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auftretenden instinkten geleitet wird Alter Geburt-6.Lebesj. -psychisch. Embryo -sozialer Embryo 7.-12. Lebensjahr Der soziale Neu- geborene 13.-18. Lebensjahr Der soziale Mensch sensitivitäten -sprache -Bewegung -sozialverhalten -ordnung (besonders wichtig, da ein grundlege Bedürfnis nach ordnung besteht -sachlichkeit -Moral und Gerechtigkeit-Bewusstwerdung Gut und Base -persönliche würde -soziale verantwortung Merkmale -Selbstvertrauen -strukturieren der zahl- -äußere ordnung reichen Eindrücke -Stabile Lebens- verhältnisse -Erkennen der Bezieh. zwischen den Dingen -Aufbau der geistigen ordnung Regeln, werte & Normen moralisch-Festlegung von Regeln und Gesetz. -Anlegen von sammlu- ngen, systematisches Arbeiten -Interesse an Tieren, Pflanzen etc. -Große Aufnahme- und Hilfen Lemfähigkeit -untersuchung des Details -Knüpfen von Freundschaft -klare Lebensregel. -Bereitstellung von Splet-und Lemmater. -Suche nach Lebens per- spektive -Ermöglichung von Gruppen- und Gemein- schaftsbildungen -Ablösung von den Eltern -Freiräume schaffen -Suche nach eigenen wert-Möglichkeiten zur und Normensystemen selbsterprobung geb -Experimentieren mit eigenen -ziel: stärkung des Möglichkeiten selbstvertrauens ABSORBIERENDER GEIST -eine geistige Kraft um umwelteinflüsse aufzunehmen und sie im unterbe- wusstsein zu speichern - nur in den ersten Lebensjahren vorhanden (1.-3. Lebensjahr) -Kulturelle verhaltensweisen werden durch absorbierende umwelteindrücke aufgebaut → Kinder,„, absorbieren ihre Umwelt, weil sie ihr entsprechen wollen und formen sich dadurch selbst -keine direkte Beeinflussung möglich erst ab dem 3.Lebensjahr Beispiel: Sprachentwicklung-Aufbau passiver Wortschatz FREIARBEIT -Montessori betont die freie Wahl der Kinder im selbstgesteuerten Lernprozess-Freiarbeit -Kinder entscheiden innerhalb bestimmter Grenzen selbst, mit welchem Material sie arbeiten wollen -gemischte Altersgruppen - Individuelle selbsterziehung, aber auch zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft -eigene Auswahl der Materialien und Lempartner sowie die Art und Dauer der Tätigkeit (Tätigkeiten müssen aber abgeschlossen werden) ROLLE DER LEHRPERSON -Motto: Hilf mir, es selbst zu tun!" -Erzieher soll sich zurücknehmen und feinfühlig auf die Entwicklungsbedürf- nisse der Kinder achten -Erzieher ist passiv und beobachtend -Erzieher unterstützt das Kind bei dessen selbstbildung -Hilfestellungen durch die Lehrperson: sorgt für eine vorbereitete umgebung, Ruhe und ordnung; kennt die Materialien, wählt geeignete Materialien aus und kann den Gebrauch erklären ENTWICKLUNGSMATERIAL Arbeitsmaterial #spielzeug -fürs Lernen konzipiert - für die Einzelarbeit entwickelt -In begrenzter Stückzahl vorhanden -Fehlerkontrolle enthalten Merkmale 1. Isolation der Eigenschaft des Gegen- |-Dem Kindlichen Geist durch äußere ordnung innere ordnung geben -schulung der Sinne BSP: Farbe stoff, Form und Abmessung müssen gleich sein, nur Farbe darf sich standes (sinnesmaterial) >unterschied in Rauheit, Gewicht, Farbe, Form, Maße etc. -serie an Gegenstan. wo sich nur eine bestimmte Eigenschaft ändert > Auf den Gegenstand bezogen >sensorielle Gegenstände 2. Fehlerkontrolle >nicht auf den Gegenstand bezogen, sondern auch auf die umgebung >wird auf Fehler vorbereitet, auch wenn diese nicht immer wahrzunehmen sind >Indirekte Erziehung durch umwelt 3. Die Ästhetik >Anziehungskraft der Gegenstände (Farbe, Form, Glanz, Harmonien) 4. Die Aktivitāt >Eignung für die Tätigkeit des Kindes >MUSS dem Tätigkeitsdrang angemessen sein 5. Die Begrenzung >Das Material muss, mengenmäßig" begrenzt sein ändern -Erkenntniss ziele -kritisches überlegen -mehr Aufmerksamkeit -Genauigkeit -zur ordnung erzogen |-sachgemäßer umgang mit Gegenständen -interesse wecken -zur Beschäftigung auffordern → Lernen -Sprechen das Tätigkeitsbedürfnis an -Aufmerksamkeit des Kindes wird aufrecht erhalten -anregen zum Handeln -Bewegung hält das kindliche interesse -ordnung in den Kindlichen Geist bringen -vermeidung von chaas und überforderung durch zu viele Materialien -Kräfteschōnend KRITISCHE WÜRDIGUNG Vorteile Material kann mit Alltagsgegenständen nachgebaut werden Viele Institutionen aus dem Regelsystem haben Montessori-Aspekte übernommen, z.B. kleinere Stühle, Regale, etc. Kosten für Kinder/Eltern oft durch Spenden abgedeckt (nicht immer mit hohen Kosten verbunden) Selbstständige Auswahl der Materialien in der Freiarbeit Individuelle Geschwindigkeit bei der Bearbeitung von Lernmaterialien Ablösung von den Eltern -> Erzieher:innen und Lehrer:innen sind zur Unterstützung dar Nicht jede Aktivität muss mit Lernen verknüpft sein -> Auch ,,normales Spielen" ist in Montessori Einrichtungen gegeben ● ● ● ● ● ● ● . ● ● ● ● ● ● Nachteile Hohe Kosten bei der Materialbeschaffung Privatsystem und damit mit Kosten verbunden Auch in Montessori-Einrichtungen ist das Material eingeschränkt Regelsysteme führen zur Einschränkung ● ● . Selbstständigkeit wird durch den Einsatz mit dem Lernmaterial gefördert, z. B. durch die Fehlerkontrolle -> „Hilf mir es selbst zu tun" ● Viele Regelschulen greifen Inhalte der Montessori-Pädagogik auf Sensitive Perioden fokussieren sich auf die aktuellen Herausforderungen im Umgang mit der Welt für spezifische Altersphasen Stärkung des Selbstvertrauens als Lebenskompetenz Entwicklung eines Werte- und Normensystems Freiheit innerhalb eines transparenten Regelsystems Kinder die gut alleine arbeiten, können sich selbstständig mit dem Material auseinandersetzen -> Polarisation der Aufmerksamkeit Zusammenarbeit und gegenseitiges akzeptieren und respektieren ein Teil der Montessori- Pädagogik Verantwortung für Andere und das Material übernehmen In sich gekehrte Kinder fällt das selbstständige Arbeiten schwieriger Zu viel Freiheit kann dazu führen, dass später ein engeres Regelsystem, z. B. im Beruf, Schwierigkeiten der Anpassung mit sich bringt

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Isolation der Eigenschaft des Gegen- |-Dem Kindlichen Geist durch äußere ordnung innere ordnung geben -schulung der Sinne BSP: Farbe stoff, Form und Abmessung müssen gleich sein, nur Farbe darf sich standes (sinnesmaterial) >unterschied in Rauheit, Gewicht, Farbe, Form, Maße etc. -serie an Gegenstan. wo sich nur eine bestimmte Eigenschaft ändert > Auf den Gegenstand bezogen >sensorielle Gegenstände 2. Fehlerkontrolle >nicht auf den Gegenstand bezogen, sondern auch auf die umgebung >wird auf Fehler vorbereitet, auch wenn diese nicht immer wahrzunehmen sind >Indirekte Erziehung durch umwelt 3. Die Ästhetik >Anziehungskraft der Gegenstände (Farbe, Form, Glanz, Harmonien) 4. Die Aktivitāt >Eignung für die Tätigkeit des Kindes >MUSS dem Tätigkeitsdrang angemessen sein 5. Die Begrenzung >Das Material muss, mengenmäßig" begrenzt sein ändern -Erkenntniss ziele -kritisches überlegen -mehr Aufmerksamkeit -Genauigkeit -zur ordnung erzogen |-sachgemäßer umgang mit Gegenständen -interesse wecken -zur Beschäftigung auffordern → Lernen -Sprechen das Tätigkeitsbedürfnis an -Aufmerksamkeit des Kindes wird aufrecht erhalten -anregen zum Handeln -Bewegung hält das kindliche interesse -ordnung in den Kindlichen Geist bringen -vermeidung von chaas und überforderung durch zu viele Materialien -Kräfteschōnend KRITISCHE WÜRDIGUNG Vorteile Material kann mit Alltagsgegenständen nachgebaut werden Viele Institutionen aus dem Regelsystem haben Montessori-Aspekte übernommen, z.B. kleinere Stühle, Regale, etc. Kosten für Kinder/Eltern oft durch Spenden abgedeckt (nicht immer mit hohen Kosten verbunden) Selbstständige Auswahl der Materialien in der Freiarbeit Individuelle Geschwindigkeit bei der Bearbeitung von Lernmaterialien Ablösung von den Eltern -> Erzieher:innen und Lehrer:innen sind zur Unterstützung dar Nicht jede Aktivität muss mit Lernen verknüpft sein -> Auch ,,normales Spielen" ist in Montessori Einrichtungen gegeben ● ● ● ● ● ● ● . ● ● ● ● ● ● Nachteile Hohe Kosten bei der Materialbeschaffung Privatsystem und damit mit Kosten verbunden Auch in Montessori-Einrichtungen ist das Material eingeschränkt Regelsysteme führen zur Einschränkung ● ● . Selbstständigkeit wird durch den Einsatz mit dem Lernmaterial gefördert, z. B. durch die Fehlerkontrolle -> „Hilf mir es selbst zu tun" ● Viele Regelschulen greifen Inhalte der Montessori-Pädagogik auf Sensitive Perioden fokussieren sich auf die aktuellen Herausforderungen im Umgang mit der Welt für spezifische Altersphasen Stärkung des Selbstvertrauens als Lebenskompetenz Entwicklung eines Werte- und Normensystems Freiheit innerhalb eines transparenten Regelsystems Kinder die gut alleine arbeiten, können sich selbstständig mit dem Material auseinandersetzen -> Polarisation der Aufmerksamkeit Zusammenarbeit und gegenseitiges akzeptieren und respektieren ein Teil der Montessori- Pädagogik Verantwortung für Andere und das Material übernehmen In sich gekehrte Kinder fällt das selbstständige Arbeiten schwieriger Zu viel Freiheit kann dazu führen, dass später ein engeres Regelsystem, z. B. im Beruf, Schwierigkeiten der Anpassung mit sich bringt