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Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson+ Kritik

Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson+ Kritik

 Stufe
Stufe 1.1-1.5. Lebensjahr.
Stufe 2: 1.5 bis 2 Lebensjahr.
Krise
Vertrauen gegen
Missvertrauen
Autonomie vs. Scham
und Zweifel
Merkmal

Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson+ Kritik

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Anna-Maria Bock

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Die phasen der psychosozialen Entwicklung nach Erikson und die Kritik zum Stufenmodell

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Stufe Stufe 1.1-1.5. Lebensjahr. Stufe 2: 1.5 bis 2 Lebensjahr. Krise Vertrauen gegen Missvertrauen Autonomie vs. Scham und Zweifel Merkmale / Entwicklungsaufgaben - entsteht aus den Erfahrungen zwischen der Umwelt und den persönlichen Bedürfnissen. - Es entsteht eine Grundhaltung für das ganze Leben - Kind muss Vertrauen und Missvertrauen kennenlernen. - für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung muss das Vertrauen sich stärker entwickeln - ein Neugeborenes ist darauf angewiesen versorgt zu werden - Reinlichkeitserziehung - Kind entwickelt auch Vorstellungen über Ich und Du - Eltern als Vorbild positive Bewältigung Wenn es versorgt wird entsteht Vertrauen Gefühl von Sicherheit Wahrnehmung des eigenen selbst Dinge festhalten und loszulassen lernt dass es ein Einzelwesen ist negative Bewältigung wenn das Kind alleine ist und nicht versorgt wird entsteht Misstrauen Unsicherheit. Angst · Gefühl der Unfähigkeit Ereignisse kontrollieren zu können - Impulsintät -- Zwang. - Autonomie wird stärker ausgebildet. als scham und zweifel Stufe 3. Stufe 4 bis 5 Lebensjahr : 6. Lebesjahr bis Pubertät ..4.. Stufe. zur. Krise Initiative vs. Schuldgefühle. Werksinn.vs.. Minderwertigkeitsgefü hle Merkmale / Entwicklungsaufgaben - Das Kind versucht die Welt selbst. zu erkunden - Schuldgefühle - setzt sich vermehrt mit seinem Geschlecht auseinander - Realität erkunden - Ödipalen Situationen/ Identifikation mit dem gleichem Geschlecht - das gewissen bildet sich aus - lernt ohne Fremde Hilfe Sachen. angucken. - erkunden Realität durch Erkundung. und. Rollenspiele - entwickelt ein gewisses Moralgefühl - Kein Erfolg. Minderwertigkeitsgefühl wird. entwickelt - wenn Fähigkeiten noch nicht so ausgeprägt sind wie bei Erwachsenen - Uberforderung - Entwicklung des Werksinn - wollen viel alleine machen positive Bewältigung - Initiative zu ergreifen - Mut zeigen. - sich etwas. zutrauen - Lernbegierig - Werksinn erlernt - Anerkennung und kognitive Fähigkeiten negative Bewältigung - Schuldgefühle - gehemmt sein. - Rücksichtslos - Uberforderung - Minderwertig- keitsgefühle Stufe Stufe 5: 13 bis 20 Lebensjahr 6 Stufe: 20 bis 45 Lebensjahr Krise Identität vs.. Indentitätsdiffusion Intimität und Solidarität vs. Isolierung · Merkmale /. Entwicklungsaufgaben - Vertrauen. Autonomie, Initiative. Fleiß - Körperliche Veränderungen. - Ansprüche der Umwelt -...

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Stellt sich selbst in Frage - Sucht sich Rolle in der Gleichaltrigengruppe - Auseinandersetzungen mit dem anderen Geschlecht -Rolle im Beruf. - sich verlieren, sich finden Zum Beispiel Partnerschaften gefestigte Ich Identität positive Bewältigung. - Starke Ich- Identität - Vergangene positive Erfahrungen Gesundes Selbstvertrauen - Sinnvolles Verhältnis - zwischen Intimität und Isolierung (Partnerschaft) - soziale Beziehung - Fähigkeit zur Nähe und Bindung negative Bewältigung. - schwache Ich- Identität - Vergangene negative. Erfahrungen - geringes Selbstvertrauen Identitätsdiffussion >das eigene selbst als Bruchstückhaft, diffus wahrnehmen - keine Stabile Ich Identität (Isolierung) - unerfüllter Partnerwunsch - Isolation von der Person selbst - Gefühl der Einsamkeit - Leugnung des Bedürfnis nach nähe Stufe Stufe 7: 35 bis 65 Stufe 8: 65 bis zum Tod Krise Generalitäts vs Selbstabkapslung Integrität vs. Verzweiflung Merkmale / Entwicklungsaufgaben - ist vom Bedürfnis geprägt Werte für kommende Generationen zu schaffen weiterzugeben und abzusichern - Kinder werden geboren. - wollen nächste Generation erziehen - diese Haltung entwickelt nur wenn Vertrauen vorhanden, Erzieher. - Gegenteil ist die Selbst Absortion - zwischenmenschliche Beziehung werden gepflegt bisherige Leben so wie es war zu akzeptieren mit positiven und negativen Erlebnissen und Ereignissen positive Bewältigung - wollen werte weitergeben - Vermehrung - Verantwortungs- bewusstsein - basiert auf Vertrauen • Sorge um Familie. und zukünftig Bewältigung - in Ruhe leben - Tod akzeptieren - im besten Fall kommt es zur Reife - Grundlage, dass Menschen Führungsaufgaben übernehmen - Zufriedenheit vollen negative Bewältigung selbst Absorption - Vereinsamung - zwischen- menschliche Beziehung werden nicht gepflegt - fehlende Zukunftsperspektiv e - Lebensekel - Enttäuschung und. Unzufriedenheit über sein Leben - Verzweiflung - Gefühl der Sinnlosigkeit Kritik bei Erikson 0 die Phase wurde strenge zuordnung der ist nicht aufrechtzuerhalten. sehr grob definiert Entwicklungsthemen. 24 Altersbereichen Altersabschnitt ein Entwicklungsthema pro Orientierung an amerikanische. Normen und auf keine Unterschiede bei Geschlechtern teilweise veraltet und nicht. immer Gesellschaft übertragbar. keine päd Handlungspläne Fehlinterpretationen möglich. Starker Fokus auf das Vernachlässigung wechselnder westliche ги Umstände con wenig werte. Lebensbild die Runige Kulter u. (+) bietet Orientierung. Betrachtung der Entwicklung aus psychosoz.. Perspektive Mitein berechnen. von Umweltfaktoren moderne Umwelt. Konflikte als Chance & Notwendigkeit. Entwicklung der Persönlikeitsentwicklung aus. einer breiteren ! weiterentwicklung Umfassenderen. Perspektive 2.B.. Klinische Bedeutung

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